Guten Morgen, liebe Leser. Das sollten Sie wissen:

Erst die Verfügbarkeit von Flächen mache Städte groß, argumentierte Baurat Harald Flügge vor Unternehmern bei der Kreishandwerkerschaft – und forderte sie auf, ihre Position in der Debatte um den Flächennutzungsplan lauter zu verfechten. Sie sollten sich stärker bemerkbar machen, um die Pläne der Verwaltung zu unterstützen. Was jetzt nicht im FNP festgeschrieben werde, stünde später nicht zur Verfügung. Fred Arnulf Busen, Chef von Polytron und Sprecher der Industrieakzeptanzinitiative warf den Parteien vor, keine Konzepte entwickelt zu haben. KSTA/BLZ, Hintergrund

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Korrektur: Beim Gespräch von Flügge auf Einladung der ILA bei der Kreishandwerkerschaft waren von der ILA nicht alle Medien ausgeladen worden, sondern nur das Bürgerportal.

140 neue Mitglieder sind in die CDU eingetreten, seit Wolfgang Bosbach seinen Rückzug aus dem Bundestag angekündigt hat. Heute abend fällt die Entscheidung über die Nachfolge für die Bundestagskandiatur zwischen Christian Buchen, Doro Dietsch, Hermann-Josef Tebroke und Hubertus Wittgenstein. KSTA/BLZ, Hintergrund

Das Ergebnis der CDU-Wahl erfahren Sie sofort über unseren WhatsApp-Dienst.

Als „lebende Bibliothek” bietet die Caritas zwölf Personen auf, die man im MKH wie ein Buch für ein Gespräch ausleihen kann. Falls Sie am Montag dabei sind und sich danach an einer Umfrage beteiligen wollen, melden Sie sich bitte. iGL

Die Zahl der Sozialhilfeempfänger in Rhein-Berg ist 2015 laut Landesamt für Statistik gegen den Trend um 14,6 Prozent gefallen, 2014 war sie im gleichen Umfang gestiegen. Dabei handele es sich aber um einen Auswertungsfehler, erklärt die Kreisverwaltung auf Anfrage. Die Zahl der Fälle liege konstant bei 1500. iGL, IT-NRW

Nach den ersten Augengruppe-Verdachtsfällen in Rhein-Berg gibt das Kreisgesundheitsamt Tipps, wie man eine Ansteckung vermeiden kann. iGL, KSTA/BLZ

Nach dem Ende der Chlorung des Trinkwassers sind in Hebborn keine neuen Keime gefunden worden, teilt das Kreisgesundheitsamt mit. Per Mail

Die Baustelle im oberen Teilstück der Odenthaler Straße ist geschlossen, die Umleitung über die Laurentiusstraße aufgehoben. iGL/Facebook, Hintergrund

Bergische Köpfe

Franziska Wilbert hat als Mobilitätsmanagerin Verkehrsprojekte der Stadt voran getrieben. Doch jetzt verliert die Stadt die gut qualifizierte Nachwuchskraft an die Kreisverwaltung. Das hat formale Gründe. iGL

Ben Blase, Tom Althoff und Emma-Marie Schröder treten am Sonntag ihr Amt als Kinderdreigestirn an. KSTA/BLZ, s.a. iGL

Klaus Farber präsentiert mit dem Integrationsrat und dem Arbeitskreis Städtepartnerschaft mit Pszczyna eine Fotoausstellung in der VR Bank. KSTA/BLZ

Marco Franzelin, Restaurantchef im Vendôme, ist von Gault & Millau als „Sommelier des Jahres“ ausgezeichnet worden. KSTA/BLZ

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Noch mehr Martinszüge finden sich dank der Hilfe unserer Leser in der aktualisierten Liste. iGL

Die Benefiz-Auktion „Kunst tut gut” kommt in diesem Jahr der Kreativitätsschule zugute, die 40 Jahre als wird. iGL

Bei der Messe Jobs!Live im Technologiepark konnten Bewerber rund 40 Unternehmer direkt kennenlernen. KSTA/BLZ

Der FC-Stammtisch macht am Montag erstmals Station im Gaffel am Bock. iGL/bezahlter Beitrag

Spielbare Gitarren sucht die Max-Bruch-Musikschule für ein Projekt mit jungen Flüchtlingen am Berufskolleg. Stadt GL

Junge Ensembles des Theas widmet neues Stück „Rauszeit” der Beziehung zu den Eltern. KSTA/BLZ

Die Unicef-Arbeitsgruppe braucht Helfer für den Postkartenverkauf auf den Weihnachtsmärkten. iGL

„Schnell und sicher zur Arbeit nach Köln”:  die Grünen laden zur Radtour ein. Grüne

Die Bensberger Bürgerstiftung unterstützt das Projekt Kulturstrolche mit 2000 Euro; weitere Sponsoren werden gesucht. iGL

Unfälle auf der Lustheide und auf der A4 legten am Donnerstag den Berufsverkehr in Refrath lahm. KSTA/BLZ

Blitzer stehen heute hier: Senefelder Str., Klutstein, Löhe, Kaule, Friedrich-Offermann Straße

Der meistgeklickte Link gestern: (Fast) alle Martinszüge (Vielen Dank für Ihre Hinweise, der Beitrag wurde ergänzt)

Das bringt der Rest der Woche

Freitag
11:00 Eröffnung des Bensberger Martinizaubers
13:00 Bücher- und Medienflohmarkt, Stadtbücherei im Forum
19:00 Junges Theater Bensberg: Das Geheimnis von Madestate Castle, Ufo
19:00 Mundartabend „Platt met e beßje Wissenschaft”, VHS
19:00 Vernissage: Architektur als Bildmotiv, Artothek Villa Zanders

19:00 CDU bestimmt ihren Bundestagskandidaten, Bergischer Löwe
19:11 Öffentliche Generalprobe Strundepänz, Aula Realschule Kleefeld
19:30 Musikalische Stadtgeschichten: „Do müsse mer hin! H&Ä
19:30 Gerd. J. Pohl und seine Puppen spielen Faust, Bergischer Löwe
20:00 RheinBerg rockt, Q1
20:00 Filmabend für Mädchen/junge Frauen, Cafe Leichtsinn
20:00 „Opa lässt es krachen”, Laientheater Strungerbaach, NCG
20:00 Eierlikör & Absinth, Heidkamper Kulturtage
20:00 Premiere „Jott help Üch!”, Theater am Strungerbach, NCG
20:30 Soul Delicious U99-Tanzabend im Engel am Dom, Gnadenkirche

Samstag
Bensberger Martinilauf
10:00 Patchworkausstellung des Patchworkkreis GL, PROgymnasium Bensberg
10:15 Grünen-Radtour: Schnell und sicher nach Köln, Treffpunkt Radstation
11:00 Bensberger Martinizauber
11:00 Mahnwache zur Reichspogromnacht, St. Joseph, Heidkamp
12:00 Private Kunstmesse l’art privé, Optik Wichert, Bensberg
13:00 Ausstellung „Drei Farben blau“, Kleine Werkstatt, Franz-Hitze-Straße 26
15:00 Das Traumfresserchen, Theater im Puppenpavillon
17:30 Junges Theater Bensberg: Das Geheimnis von Madestate Castle, Ufo
18:00 Eröffnung Martinsmarkt, Konrad-Adenauer-Platz
18:00 „Opa lässt es krachen”, Laientheater Strungerbaach, NCG
19:00 Hitparade zum Jubiläum des Chors Lampenfieber, Waldorfschule
19:00 Chorkonzert des Chor tonart, St. Antonius Abbas Herkenrath
19.00 Uhr Blau – Licht & Finsternis, Heidkamper Kulturtage
20:00 Rauszeit, Premiere des Jungen Ensembles, Theas
20:00 Daniel Küblböck und Band, Q1

Sonntag
10:00 Kigo/Blauer Raum / Predigtgottesdienst „Zweifel“, Heidkamper Kulturtage
10:00 Katholische Bücherei Bensberg stellt sich vor, St. Nikolaus
10:00 Patchworkausstellung des Patchworkkreis GL, PROgymnasium Bensberg
11:00 Sonntags-Atelier: Kreativ-Workshop für alle Altersgruppen, Villa Zanders
11:00 Martinsmarkt, ab 13:00 verkaufsoffener Sonntag in der Innenstadt
11:00 Bensberger Martinizauber, ab 13 Uhr verkaufsoffener Sonntag in Bensberg
12:00 Private Kunstmesse l’art privé, Optik Wichert, Bensberg
13:00 Ausstellung „Drei Farben blau“, Kleine Werkstatt, Franz-Hitze-Straße 26
14:11 Vorstellung Kinderdreigestirn, Rathaus Bensberg
17:30 Martinsfeuer & Glühwein in Rommerscheid, im Großen Busch.
18:00 „Opa lässt es krachen”, Laientheater Strungerbaach, NCG
18:00 Hitparade zum Jubiläum des Chors Lampenfieber, Waldorfschule
19:00 Blau – Licht & Finsternis, Heidkamper Kulturtage
20:00 Rauszeit, Junges Ensemble, Theas

Hier finden Sie weitere Termine der nächsten Wochen und Monate

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5 Kommentare

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  1. „„Alea iacta est!“ FNP und zusätzliche Gewerbeflächen
    Für mich als Bürger und Unternehmer dieser Stadt ist es sehr interessant, wie der “Neue”, der politische Beamte Harald Flügge (CDU-Mitglied) als “Oberstadtplaner” klar und deutlich seine Position zum FNP im Kreis der (seiner) Lobby-Vertreter aus Handwerk, der Industrie und der Wirtschaft zum Ausdruck bringt. Die gut 4.000 Eingaben gegen den FNP aus der “normalen” Bürgerschaft sind ihm keine Erwähnung wert. Daraus schließe ich, dass für ihn als verantwortlicher “Oberstadtplaner” in der Stadtverwaltung die Würfel bereits gefallen sind. Jetzt sucht er nur noch Verbündete für die Durchsetzung „seiner“ zusätzlichen Gewerbeflächen Diese Verbündeten sieht er wohl dann nur aus dem Handwerk, der Industrie und der Wirtschaft. Dass aber bei „seinen“ Verbündeten parallel zum FNP die Digitalisierung und die Migration im Sinne “Industrie 4.0” langsam an Fahrt aufnehmen und diese gegen zusätzliche Gewerbeflächen sprechen, verdrängt der „Neue“ wohl gerne. Vielleicht ist das der Hintergrund, den Fred Arnulf Busen, Chef von Polytron und Sprecher der Industrieakzeptanzinitiative, meint, wenn er den Parteien vorwirft, keine Konzepte entwickelt zu haben. Ich sehe auch keine Konzepte, wie Stadtrat und Stadtverwaltung sich die Entwicklung der Gewerbeflächen im Umfeld der Digitalisierung und Industrie 4.0 vorstellen. Nicht einmal visionshaft.
    Eine Verhärtung der Fronten ist absehbar. Gewollt oder nicht gewollt, ist das die neue Politik in Bergisch Gladbach? und das bei der parallel zum FNP.“

  2. Ok. Dann eben die ILA. Dann hat sie der Kreishandwerkerschaft als Mitveranstalter aber einen Bärendienst erwiesen. Es ist trotzdem ein Armutszeugnis, dass man Ihnen nicht zutraut objektiv zu berichten.

  3. Dass die ILA als Initiative mit rein wirtschaftlichen Interessen, die Bergisch Gladbach zum Ansiedlungsparadies für Gewerbe bis hin zur Industrie machen will und dabei die Einwohner unserer noch grünen Stadt völlig ignoriert – von denen wohnt mit Sicherheit keiner dort, wo ein Gewerbegebiet hin soll – das Bürgerportal ausschließt, ist der beste Beweis für die Gangart dieser Leute. Mancher Artikel im KSTA wie heute liegt ja der Verwaltung und damit der ILA zu Füßen. Das Bürgerportal bringt die tatsächlichen Gegebenheiten und vor allem Kommentare der Bürger. Das kann der ILA nicht angenehm sein.

  4. Die Kreishandwerker spielen in dieser Geschichte keine aktive Rolle, die Einladung, Ausladung und Begründung kamen ausschließlich von der ILA. Diese hatte begründet, das Gespräch solle informellen Charakter haben, daher ohne Presse. Dieser Grundsatz wurde dann aber gegenüber KSTA/BLZ nicht durchgesetzt.

  5. Was hat denn die Kreishandwerkerschaft für ein Verständnis von Pressefreiheit?
    Augenscheinlich sieht sie das Bürgerportal als reines Sprachrohr der Bürgerinitiativen und sogenannten “Wutbürger” und spricht Herr Watzlawek die Objektivität seiner Berichterstattung ab. Die Ausladung von der Veranstaltung der Kreishandwerkerschaft ist eine Frechheit und macht einmal mehr deutlich, wie es um das Politikverständnis einiger Herren in dieser Stadt bestellt ist.
    Das Bürgerportal ist das einzige Medium in dieser Stadt, dass gleichberechtigt alle Bürger, Initiativen und Vereine zu Wort kommen lässt, ich fasse daher die Ausladung Herrn Watzlaweks auch als Angriff gegen alle Bürger auf, die sich mit ihrem Engagement für diese Stadt einsetzen und die sich augenscheinlich nicht im Sinne der Kreishandwerkerschaft und Herrn Flügges zum FNP verhalten. Das Bürgerportal ist unparteiisch, jeder kann hier Beiträge einstellen und diskutieren. Auch die ILA nutzt das Bürgerportal und auch jeder Unternehmer könnte dies tun. Wenn Herrn Flügges Wahrnehmung dorthin tendiert, dass auf dem Bürgerportal hauptsächlich andere Bürgermeinugen vertreten sind, ist das ein Problem der Unternehmerseite, aber nicht die von Herrn Watzlawek! Was würde es für einen Aufschrei geben, allein der KSTA wäre ausgeladen worden!