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Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

2 Kommentare zu “Thielenbruch und Gladbach: Neue Details zum 2. Gleis”

  1. Ich möchte Lothar Eschbach zu hundert Prozent zustimmen. Auch ich halte es – unter dem Aspekt der Gewinnung neuer Fahrgäste – für weitaus effektiver, die Thielenbrucher Straßenbahn nach Bergisch Gladbach und dann über den alten Bahndamm nach Bensberg und möglichst weit ins Bergische hinein zu verlängern. Auch wenn sich Kommunalpolitiker und Verkehrsplaner an dem möglichen 10-Minuten-Takt der S-Bahn geradezu berauschen: Wer bei einem 20-Minuten-Takt nicht in die S-Bahn einsteigt, wird dies auch bei einem zehnminütigen nicht tun.

    Es ist für mich fast schon empörend, wie die Straßenbahn nach Thielenbruch von den Gladbacher Kommunalpolitikern ignoriert wird. Man bedenke: Der Fahrplan der Linien 3 und 18 ist noch nicht einmal in dem Gladbacher Fahrplan-Heft aufgeführt!!! Wer kann es der KVB verdenken, dass sie hier untätig bleibt, wenn die Gladbacher selbst sich als echte Penntüten erweisen…

  2. Bei aller Freude, ja fast schon Euphorie über den Ausbau der S 11 und damit dem verbesserten Anschluss nach Köln und vor allem an das Netz der Deutschen Bundesbahn, man darf dabei nicht vergessen, hier wird ein „Sackbahnhof“ bedient, Bergisch Gladbach ist End- und Startpunkt mit der S 11.
    Das wäre bei Ausbau der Straßenbahnlinien als Nahverkehrsverbindung von Thielenbruch (Linien 3 und 18) nach Gladbach-Mitte und dem Ausbau der Straßenbahnlinie vom Gladbacher Bahnhof über den Bahndamm bis nach Moitzfeld und alternativ mit der Linie 1 nach Köln oder über Gladbach zurück innerstädtisch (Bergisch Gladbach) sehr viel anders. Wahrscheinlich wäre mit der verkehrstechnischen Wirkung auf den modalen Shift und den Individualverkehr eine völlig andere Größenordnung erreichbar.
    Schließlich sind in Moitzfeld mit dem Technologiepark, mit Miltenyi Biotec und dem neuen Industriegebiet bald über 5000 Arbeitsplätze, abgesehen von dem möglichen „Umsteigeverkehr“ durch den Anschluss an die A 4 in Moitzfeld. Das die KVB ein solches Projekt, ein solcher Ausbau des schienengebundenen Nahverkehrs eher weniger interessiert, das ist bedauerlich, aber fast nachvollziehbar, Kölner Verkehrs Betriebe, da gibt es noch viel zu tun.
    Das eine zu tun, ohne das andere zu lassen, das wäre mal ein wegweisender Ansatz, auch für die Nutzung des Bahndamms. Schließlich war der schon immer Bahndamm, was absolut Konsens ist.

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