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Schloss Lerbach ist eigentlich „nur” ein Herrenhaus und seit fünf Jahren nicht mehr gesichtet worden – aber im Heimatgefühl der Bergisch Gladbacher tief verankert. Daher hat Thomas Merkenich dieses historische Foto zum Abschluss unserer Serie „Bild der Woche” ausgewählt. 

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Alle 51 Bilder der Woche hatte unser Fotograf Thomas Merkenich aktuell gemacht, beim 52. und letzten Bild machen wir eine Ausnahme. Dieses Foto von Haus Lerbach ist bereits 2013 entstanden, im Jahr darauf wurde das Hotel geschlossen und auch der Park abgesperrt. Seither laufen Umbauarbeiten, eine Fotogenehmigung für ein aktuelles Bild haben wir nicht bekommen.

Also „Schloss Lerbach” so, wie die Bergisch Gladbacher es in Erinnerung haben. Ein wunderschönes Herrenhaus mit einem altmodischen feinen Hotel in einem weitläufigen Park mit Teich und zwei Trauerschwänen.

Ursprünglich hatte hier einmal eine Wasserburg am Lerbach gestanden. 1384 wurde sie zum ersten Mal in einer Urkunde als Rittergut erwähnt, das damals in den Besitz von Johann von Hoenen überging.

Um 1830er Jahren ließ der umtriebige Unternehmer Eduard Knobel das Anwesen im klassizistischen Stil umbauen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kauften Richard Zanders und Anna Zanders (geborene Siemens) das Gut.

Das Ehepaar beauftragte Ludwig Bopp mit einem Herrenhaus im englischen Landhausstil, das 1898 fertiggestellt wurde. Die alte Wasserburg wurde kurz danach abgerissen und der Burggraben in einen Teich verwandelt. Gleichzeitig wurde der weiträumige Landschaftspark, der in den Gutswald überging, neu angelegt. Drumherum gab es zahlreiche Ökonomiegebäude, Verwalter- und Pförtnerhäuser und eine Reithalle. Anna Zanders lebte hier bis zu ihrem Tod 1939, dann erbte ihr Neffe Hermann von Siemens das Anwesen, seither ist es im Besitz der Familie von Siemens.

Zunächst war hier ein Säuglingsheim als Dependance des Waisenhauses in Köln-Sülz eingerichtet, nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde es – wie Schloss Bensberg – von den Belgischen Streitkräften konfisziert.

In den 60er Jahren war Haus Lerbach unter dem Namen Europäische Akademie Lerbach der Sitz des Gustav-Stresemann-Institutes. 1988 diente es u. a. als Kulisse für die Fernsehserie Forstinspektor Buchholz.

Geschichtliche Quellen: KuLaDig, Wikipedia

Erst 1992 wurde das Herrenhaus an Thomas Althoff verpachtet, der es zum Hotel verwandeltet, und damit zum „Schloss Lerbach” mit einem der besten Restaurants der Welt. Von Anfang an kochte hier Dieter Müller, sein Nachfolger von 2008 bis zur Schließung war Nils Henkel. Müller etablierte hier das Gourmetrestaurant, das von 1998 bis 2011 mit drei Sternen ausgezeichnet war.

Anfang 2015 lief der Pachtvertrag mit der Althoff-Gruppe aus. Vorausgegangen waren offenbar Konflikte mit der Eigentümerfamilie über anstehende Renovierungsmaßnahmen und die Ausrichtungs des Hotels.

Luftaufnahme von Haus Lerbach vor Beginn des Umbaus. Foto: Stefan Krill

Das Hotel und das Restaurant wurden Knall auf Fall geschlossen, kurz darauf auch der Park. Es begannen sehr aufwändige Umbauarbeiten. Schon Ende 2015, so die damalige Ankündigung, sollte das Haus unter Leitung eines internationalen Hotelkonzerns neu eröffnet werden. Seither blieben die Tore verschlossen, über den Baufortschritt und die Zukunft von Haus Lerbach dringt nichts nach außen.

Jetzt sind Sie dran: Was verbinden Sie mit dem Haus bzw. Schloss Lerbach? Wissen Sie mehr? Melden Sie sich, gerne über das Kommentarfeld ganz unten – oder per Mail.

Noch einmal das Foto in großer Auflösung für große Bildschirme:

Alle Bilder der Woche:

Das 51. Bild der Woche: Selbstbewusst reckt sich die Fassade der RheinBerg Galerie über der Fußgängerzone in den Abendhimmel. Im Advent ist das Einkaufszentrum mehr denn je der kommerzielle Mittelpunkt der Stadt. Dennoch schafft es Thomas Merkenich, das Gebäude in einer ruhigen Stimmung zu portraitieren, mit einem Trick. Mehr Infos

Das 50. Bild der Woche: Hebborn war ursprünglich eine mittelalterliche Siedlung rund um den Hebborner Hof. Doch auf der anderen Seite der Wipperführter Straße gibt es, sehr versteckt, den fast ebenso alten Weiler Unterhebborn – dessen Fachwerk-Schönheiten Thomas Merkenich für dieses Bild der Woche entdeckt hat. Mehr Infos

Das 49. Bild der Woche: Der Konrad-Adenauer-Platz ist Gladbachs schönster Platz – und das nicht nur, weil er der einzige echte Platz ist. Zudem ist er sehr vielseitig, als Marktplatz, als Karnevalsplatz und nicht zuletzt als Weihnachtsmarkt.Thomas Merkenich zeigt ihn so, wie er ist. Ruhig, beschaulich, weit ab von jedem Gedränge und Geschiebe, wie man es etwa in Köln erlebt. Mehr Infos

Das 48. Bild der Woche: Der Bahnhof in Gladbach ist ein riesiger Umschlagplatz von Menschen, und er ist nicht schön. Es sei denn, man sieht ihn mit den Augen unseres Fotografen Thomas Merkenich, der mal wieder eine ruhige blaue Stunde eingefangen hat. Mehr Info

Das 47. Bild der Woche. Seit fast 40 Jahren steht er auf dem Konrad-Adenauer-Platz und schöpft Papier, als Symbol für die mehr als 400 Jahre alte Tradition der Papierproduktion. Die Bronzeskulptur von Werner Franzen wirkt ewig jung – und kommt in der Abendstimmung, die Thomas Merkenich vor dem Bergischen Löwen wunderbar eingefangen hat, besonders gut zur Geltung. Mehr Infos

Das 46. Bild der Woche: Das Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe am Burggraben in Bensberg ist ein Kleinod, von außen und mit seiner Sammlung im Inneren. Thomas Merkenich zeigt die schmucken Fachwerkbauten in einer perfekten Herbststimmung. Und einer einladend offenen Tür. Mehr Infos

Das 45. Bild der Woche: Am Alten Markt in Bensberg steht das Neue Herweghaus, ein Bruchsteinbau aus dem 18. Jahrhundert, den Thomas Merkenich in dramatischen Herbstfarben porträtiert. Auch dieses Gebäude hat seine ganz eigene Geschichte. Mehr Infos

Das 44. Bild der Woche: Zwei Ruinen am Alten Markt in Bensberg hatte die Familie Kramer Anfang der 90er Jahre gekauft – und zu einem Schmuckstück gemacht, zum Hotel Malerwinkel, wie immer von Thomas Merkenich in der Blauen Stunde fotografiert. Auch diese Gebäude haben eine Geschichte, die eng mit dem Alten Schloss verwoben ist. Mehr Infos

Das 43. Bild der Woche: Als Ortsname ist die Buchmühle vielen ein Begriff, aber wer kennt die eigentliche Buchmühle? Man übersieht das Fachwerk leicht, dabei ist es innen wie außen wunderbar restauriert worden. Thomas Merkenich zeigt die Rückseite. Mehr Infos

Das 42. Bild der Woche: Direkt hinein in die Grüne Ladenstraße führt der Blindenleitweg, hindurch zwischen zwei gastronomischen Gegensätzen der Innenstadt. Eingefangen zur Blauen Stunde, der Lieblingsarbeitszeit unseres Fotografen Thomas Merkenich – weil dann sogar die Fußgängerzone Charme entwickelt. Mehr Infos

Das 41. Bild der Woche: Wenn Sie glauben, bereits alle Baudenkmäler Herrenstrundens zu kennen, dann könnte Sie dieses Bild überraschen: Die uralte Malteser Mühle gehört zur Komturei, versteckt sich aber ein wenig. Thomas Merkenich hebt Mühle und Bach hervor. Mehr Infos

Das 40. Bild der Woche: 140 Meter über Normalnull, hinter Bäumen und einem Zaun verborgen, liegt das älteste Wasserwerk der Stadt. Thomas Merkenich hat es auf dem Weg nach Sand entdeckt und in Szene gesetzt. Mehr Infos

Das 39. Bild der Woche: Wieder einmal porträtiert Thomas Merkenich ein Gebäude, dessen Rückseite so viel schöner ist als die Vorderseite: Das Kulturhaus Zanders, dessen Front vom Verkehr umtost und nur wenig wahrgenommen wird. Es birgt viel Geschichte und kulturelle Schätze, doch die Zukunft ist ungewiss. Mehr Infos

Das 38. Bild der Woche: Was für die Kölner der Dom, ist für manche Bergische Gladbacher die Rochuskapelle in Sand. Thomas Merkenich sitzt hier oft, genießt den Sonnenuntergang, den Blick nach Köln und die beruhigende Wirkung. Aber natürlich gibt es auch zur Kapelle einiges zu erzählen. Mehr Infos

Das 37. Bild der Woche: Wer sich der Burg Zweiffel von hinten nähert erkennt, dass es sich hier um eine Wasserburg handelt. Thomas Merkenich zeigt das markante Gebäude im Abendlicht, gleich zweifach. Mehr Infos

Das 36. Bild der Woche: Viel zu sagen gibt es zu diesem Bild nicht, ist halt „Herkenrath von hinten”, sagt unser Fotograf Thomas Merkenich. Schauen Sie genau hin und genießen Sie die Spätsommerstimmung. Mehr Infos

Das 35. Bild der Woche: Unser Fotograf hat eine besondere Vorliebe für Herrenstrunden, vom Gelände des Papiermuseums liefert er nun schon das zweite Bild der Woche. Allerdings aus gutem Grund. Mehr Infos

Das 34. Bild der Woche: Das Foto zeigt ein schmuckes Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert mit reicher Geschichte. Aber bei diesem Bild der Woche geht es auch um die inneren Werte: Hier werden die Torten und Kuchen gebacken, die viele für die besten der Stadt halten. Mehr Infos zum  Café Kroppenberg 

Das 33. Bild der Woche: Die Kirmes in Bergisch Gladbach ist uralt, seit mindestens 177 Jahren wird sie gefeiert. Besonders romantisch wird es, wenn mal wieder das Riesenrad dabei ist – und selbst die Fußgängerzone in ein gnädiges Licht rückt. Mehr Infos

Das 32. Bild der Woche: Die Kirche St. Johannes der Täufer in Herrenstrunden ist fast 700 Jahre alt und geht wie die Komturei auf die Johanniter zurück. Unser Fotograf Thomas Merkenich zeigt das Schmuckstück von der schönsten Seite im Abendlicht. Mehr Infos

Das 31. Bild der Woche: Die Gronauer Gartensiedlung hat einen wichtigen Platz in der Stadtgeschichte, hier findet man sehr viele sehenswerte Häuser. Mit sicherem Gespür hat Thomas Merkenich eins ausgewählt, das eine besondere Bedeutung für die ehemalige Zanders-Siedlung hat. Mehr Infos

Das 30. Bild der Woche: Die Alte Dombach hat einige eindrucksvolle Gebäude zu bieten. Zum inoffiziellen Wahrzeichen des Papiermuseums wurde jedoch ein kleines, feines Fachwerkhaus: Das Pumpenhäuschen – hinter dem mehr steckt, als man vermutet. Mehr Infos

Das 29. Bild der Woche: Vor fast 800 Jahren kam der Johanniter-Orden nach Herkenrath, im Strundetal baute er wenig später einen bedeutenden Verwaltungssitz, eine Komturei – die noch heute das Ortsbild von Herrenstrunden prägt.Allerdings nach einigen Verwandlungen. Mehr Infos

Foto: Thomas Merkenich (Bitte anklicken, dann zeigt sich die ganze Schönheit)

Das 28. Bild der Woche: Die Kirche zu den Heiligen drei Königen liegt auf dem Hebborner Kirchberg, hoch über der Odenthaler Straße und fällt nicht gleich ins Auge. Thomas Merkenich rückt sie ins Abendlicht, und die Aufmerksamkeit auf ihre ungewöhnliche Silhouette. Mehr Infos

Das 27. Bild der Woche: Der Saaler Mühlenteich heißt eigentlich Bensberger See und ist eine alte Braunkohlegrube. Trotz der profanen Vergangenheit bietet er wunderschöne Motive. Thomas Merkenich gelang hier ein entschleunigtes Bild. Alle Infos

Das 26. Bild der Woche: Auf der Schlossstraße ist in den 1970er so gut wie alles abgerissen worden. Aber auf dem „Nikolausberg” hat dieses schöne Bruchsteinhaus überlebt. Im 19. Jahrhundert wurde es als Volksschule gebaut – und erlebte dann eine sehr wechselvolle Geschichte. in-gl.de

Das 25. Bild der Woche: Die markante gelbe Burg in Herrenstrunden kennt wohl jeder, aber was ist mit dem Wirtschaftshof Zweiffel? Auch Thomas Merkenich wollte eigentlich die Burg fotografieren. Als er sich im Abendlicht umdrehte und in den Hof gegenüber schaute, entdecke er dieses Motiv. Mehr Infos

Das 24. Bild der Woche: Der Forumpark hat auch seine grüne Seite, alles nur eine Frage der Perspektive. Thomas Merkenich hat sich in die Strunde gekniet und rückt das alte Pumpenhaus vor dem Quirlsberg in Szene. Das eigentliche Geheimnis verbirgt sich dahinter, im Wald. Mehr Infos

Das 23. Bild der Woche: „Die Villa” ist ein Fixpunkt der Geschichte und Gegenwart Bergisch Gladbachs: Hier residierte die Papierdynastie Zanders, sie ist die Keimzelle des Kulturlebens der Stadt – und hier haben Kunst und Musik heute ihren Platz. Mehr Infos

Das 22. Bild der Woche: Bergisch Gladbach hat nicht nur zwei Rathäuser, sondern auch zwei Schlösser – dank der Zusammenlegung mit Bensberg. Thomas Merkenich porträtiert das „Alte Schloss”, dass einst eine Burg war und inzwischen ein technisches Rathaus ist, im milden Abendlicht mit vielen freien Parkplätzen. Mehr Infos

Das 21. Bild der Woche: Ganz so dicht am Wasser gebaut ist das Historische Rathaus in Gladbach eigentlich nicht – aber Thomas Merkenich hat das mit Fahnen zur Europawahl geschmückte Gebäude in eine enge Beziehung zum Brunnen gestellt – und eine stimmungsvolle blaue Stunde gezaubert. Mehr Infos

Rathaus Bergisch Gladbach mit Beflaggung zur Europawahl

Das 20. Bild der Woche: Es sieht aus, wie ein Bauwerk aus einem Freilichtmuseum und es ist zum Teil mit Technik aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts ausgestattet – doch bislang leistet das Stellwerk Tannenberg einen wichtigen Dienst für die Anbindung Bergisch Gladbachs an das Schienennetz. Mehr Infos

Das 19. Bild der Woche: Eigentlich konzentriert sich Thomas Merkenich in dieser Serie auf Motive, die noch nicht jeder kennt. Am meistfotografiertesten Objekt der Stadt kam er aber nicht vorbei – und rückt mit dem Bensberger Barockschloss auch das großartige Pflaster in den Fokus. Alle Infos

Das 18. Bild der Woche: Das Gasthaus Paas gehört seit mehr als 180 Jahren zum Bild der Innenstadt, einst als Postkutschenstation, heute als Anlaufstation für die Spaßgesellschaft. Besonders gut kommt es im Zusammenspiel mit dem alten Plaster und dem noch älteren Löwenbrunnen zur Geltung. Mehr Infos

Das 17. Bild der Woche: Die Gnadenkirche ist eine Stadtkirche, mitten im Trubel zwischen Hauptstraße, Jugendzentrum und Biergarten gelegen. Sie hat aber auch eine stille grüne Seite, die Thomas Merkenich eingefangen hat. Mehr Infos

Das 16. Bild der Woche: Steil ragt das Dach der Zeltkirche Kippekausen in den Refrather Abendhimmel. Von außen ein Zelt, von innen ein Stern. Thomas Merkenich hat für dieses Bild der Woche einen spannenden Blickwinkel gefunden – und sich dabei fast die Füße nass gemacht. Mehr Infos.

Das 15. Bild der Woche: Sie hat schon im Mittelalter am Mutzbach das Korn der Paffrather Bauern gemahlen. Vom alten Zweck ist nichts mehr zu erkennen, aber nach der Renovierung ist die Paffrather Mühle wieder ein Hingucker. Mehr Infos

Das 14. Bild der Woche: Auf der einen Seite ist das Haus Steinbreche vom Verkehr umtost, auf der anderen fand Thomas Merkenich ein idyllisches Bild. Das Gebäude beherbergt ein Bürgerzentrum und ein Restaurant – und blickt auf eine gut 300 jährige Geschichte zurück. Alle Infos

Das 13. Bild der Woche rückt die Evangelische Kirche Bensberg ins Rampenlicht. Denn sie liegt ein wenig versteckt, zwischen St. Nikolaus und dem Friedhof, hoch über der Stadt. Wer sie aufspürt, dem bietet sich ein wunderbarer Blick und ein tiefer Einblick in Bensbergs Geschichte. Alle Infos

Das zwölfte Bild der Woche wirkt wie ein Dorf, ist aber ein uraltes Gewerbegebiet. Schon vor mehr als 400 Jahren wurde an der Alten Dombach Papier produziert, seit 20 Jahren steht es als Museum für Besucher offen. Mehr Infos

Das elfte Bild der Woche zeigt das heutige Empfangsgebäude von FHDW und b.i.b. in Gronau – das eigentlich ein Bahnhof ist: Bis in die 60er Jahre hielt hier die Sülztalbahn, auf dem Weg von Köln nach Lindlar. Alle Infos in diesem Beitrag

Das zehnte Bild der Woche liegt ein wenig versteckt im Kern dessen, was einmal Bensbergs Altstadt war. Als Gasthaus der Familie Wermelskirchen in der vierten Generation ist es ebenso bekannt wie beliebt. Dabei hatte es mal als Kaffeehaus angefangen. Mehr dazu in diesem Beitrag.

Das neunte Bild der Woche: Jahr für Jahr wird das Waffeleisen am Rathaus zu Karneval abmontiert und der Brunnen durch eine bunte Kiste geschützt. Kaum jemand weiß, dass die Kiste vor 26 Jahren gleich nebenan gebaut wurde. Mehr dazu in diesem Beitrag

Das achte Bild der Woche: Die Kirche St. Johann Baptist stammt aus dem 19. Jahrhundert, doch die benachbarten Gebäude und der Kirchplatz sind modern: In Refrath fand Thomas Merkenich eine gelungenes Ensemble aus alt und neu. Mehr Infos

Das siebte Bild der Woche zeigt Gefängniszellen, doch das ist lange her.Nicht zuletzt die Pflastersteine verraten, wo Thomas Merkenich dieses Motiv gefunden hat: Im Hof des historischen Rathauses Stadtmitte. Mehr Infos gibt es in diesem Beitrag.

Das sechste Bild der Woche: Stolz erhebt sich St. Clemens über Paffrath.Thomas Merkenich fand neben dem Gasthaus Fronhof eine Perspektive, die die Kirche eindrucksvoll in Szene setzt und neugierig macht. Mehr Infos dazu gibt es in diesem Beitrag.

Das fünfte Bild der Woche spürte Thomas Merkenich in Herrenstrunden auf: Gut Schiff, umgeben von einer satten Schneedecke.In diesem Beitrag gibt es dazu mehr Infos.

Das vierte Bild der Woche hat Thomas Merkenich am Ende der Bensberger Schlossstraße gefunden. Heute residiert hier das Progymnasium als generationsübergreifende Bildungs- und Veranstaltungsstätte. Aber welche Geschichte hat das alte Schulgebäude? In diesem Beitrag erfahren Sie mehr.

Das dritte Bild der Woche zeigt das Stachelsgut. Er gehört zum Ortskern von Altrefrath. Ganz in der Nähe der alten Taufkirche hat Thomas Merkenich das schöne Fachwerk aufgespürt.Mehr Infos dazu finden Sie in diesem Beitrag.

Das zweite Bild der Woche ist ein Gebäude, das für die Veränderung von Bergisch Gladbachs Innenstadt steht. Mit Peek & Cloppenburg begann 1998 die Zeit der modernen Kaufhäuser. Mehr Infos dazu finden Sie in diesem Beitrag.

Das erste „Bild der Woche” zeigt ein besonderes Ensemble in Herkenrath: Das Gasthaus am Alten Fronhof und die Kirche St. Antonius Abbas. Mehr Infos dazu finden Sie in diesem Beitrag.

Thomas Merkenich ist freier Fotograf und gehört zum Team des Bürgerportals. Mehr Fotos von ihm finden Sie auf Facebook, Instagram, auf seiner Website sowie in unserem Beitrag über seinen Bergisch Gladbach-Kalender. Kontakt per Mail.

Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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5 Kommentare

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  1. Es ist sehr schade, dass die Öffentlichkeit seit Jahren so außen vor gehalten wird.
    Besteht nicht seitens der Presse die Möglichkeit hier nach den künftigen Plänen oder einer Möglichkeit zumindest den Park wieder zugänglich zu machen einmal nachzuhaken?

  2. Wie gesagt, das Foto ist 2013 gemacht worden. Inzwischen sieht es dort wahrscheinlich schon ganz anders aus.

  3. Schade. Besteht also keinerlei Möglichkeit dort mal umherzulaufen? Wie ist denn das tolle Foto entstanden?

  4. Sehr traurig, dass der Park der Öffentlicheit entzogen ist!

    Diesiger Aprilnachmittag im Lerbacher Park

    Sonnenscheibe
    mit fließenden Rändern,
    und milder Dunst
    steigt aus den Wiesen.

    Der Teich haucht Blasen,
    goldne Kreise.

    Bugwellende Enten,
    aufleuchtende Lichter,
    in Ruhe verschwindend.

    Und Schwäne ziehn groß ihre Bahn.

    Der Karpfen gründelt,
    mit wedelnder Spitze des Schwanzes
    ein trüber Gefährte des Falters.

    Kirschblüten
    und Purpurmagnolie,
    mit Efeu bedeckt,
    der Sternenmagnolien
    süßduftende Pracht.

    Ein Kiosk, noch leer,
    mit schiefernem Dach,
    von kommenden Festen
    er träumt.

    © by Engelbert Manfred Müller 2006