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 Guten Morgen! Ein letzter Überblick, bevor Ostern Ihnen und uns hoffentlich etwas Ruhe bringt. Von Entwarung kann leider noch keine Rede sein, das zeigen die Zahlen und der Fall eines weiteren Pflegeheims. Aus gutem Grund appellieren Kreisdirektor Werdel und Bürgermeister Urbach, jetzt nicht fahrlässig zu werden. Nur dann können wir auf Erleichterungen hoffen.

Wir wünschen Ihnen frohe Ostern! Dazu finden Sie in diesem Newsletter viele Hinweise. Und ein wunderbares Osterkonzert des #Kulturkuriers. Ihr Georg Watzlawek und das Team

PS. Wenn nichts wirklich wichtiges passiert melden wir uns erst wieder am Dienstag. Aktuelle Nachrichten gibt es immer auf der Website, per Notify/Telegram oder Facebook.

Auf einen Blick

  • Zweites Altersheim betroffen
  • 17 neue Fälle, Verdopplungszeit ausgewiesen
  • Der oberster Krisenmanager im Podcast
  • Der Bürgermeister im Video
  • Digitale Gottesdienste zu Ostern
  • Corona-kompatible Ostersuche
  • #KulturKurier vorab: Osterkonzert
  • Was zu Ostern (nicht) erlaubt ist
  • Betrug mit Corona-Soforthilfe
  • Markanter Neubau in Gronau

Corona Spezial

In einem weiteren Altersheim in Bergisch Gladbach sind zwei Mitarbeiter und eine Bewohnerin positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Nun werden 83 Kontaktpersonen getestet. in-gl.de

Die Zahl der bestätigten Infizierungen ist am Donnerstag um 17 gestiegen. Auch eine Arztpraxis ist betroffen. Zum ersten Mal gibt der Kreis die Verdopplungszeit an, und zeigt, dass der Kreis etwas bessere Werte aufweist als das Land NRW. in-gl.de

Erik Werdel ist Kreisdirektor und leitet den Krisenstab RheinBerg. Im Podcast schätzt er die aktuelle Lage ein, verteidigt die getroffenen Maßnahmen, erläutert die Strategie und setzt darauf, dass die Verantwortlichen auf Landes- und Bundesebene einen „klugen Plan für den Ausstieg“ entwickeln werden. in-gl.de

Bürgermeister Lutz Urbach appelliert per Video, an Ostern zu Hause zu bleiben. Wenn sich alle an die Regeln hielten, eröffne das die Perspektive, dass die Auflagen Stück für Stück gelockert werden. in-gl.de

Landrat Stephan Santelmann dringt auf eine Einhaltung der Kontaktbeschränkungen. RBK, KSTA/BLZ

68 Fachkräfte haben sich über das Helfer-Portal der Krankenhäuser und der Kreisverwaltung gemeldet. in-gl.de

Die Polizei warnt vor Betrügern, die mit gefälschten Formularen zur Corona-Soforthilfe arbeiten. Polizei

Corona-Kompass: Das Wetter locken zur Hunderunde, zum Spazieren und Joggen nach draußen. Aber nach wie vor gibt es Unsicherheiten, was eigentlich erlaubt ist und was sinnvoll ist. Dabei gibt es klare Regeln. in-gl.de

In eigener Sache: Verlässliche, verständliche und aktuelle Informationen sind in dieser Lage wichtiger denn je. Unsere Informationen sind kostenlos, erfordern aber viel Arbeit. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Monatsbeitrag ab 5 Euro.

Ostern Spezial

#KulturKurier: Die Mezzosopranistin Silke Weisheit und Pianist Roman Salyutov geben ein Konzert mit klassischen Stücken zur Osterzeit. Wir strahlen das Konzert am Samstag aus, hier schon als Preview: in-gl.de/Youtube

Falls Sie es verpasst haben: Pessach-Konzert mit Birgit Heydel und Roman Salyutov. Alle Ausgaben des #KulturKuriers

Eine Corona-kompatible Ostersuche veranstalten die Grünen am Samstag: In allen Stadtteilen gibt es Anzuchttöpfchen und Samen für bienenfreundliche Blumen zu entdecken. in-gl.de

Die Bewohner der Evangelischen Altenpflege und die Gäste des Hospizes am EVK freuen sich zu Ostern besonders über Post. in-gl.de

Die digitalen Angebote der katholischen und evangelischen Kirchen sowie die speziellen Regeln zu Ostern finden Sie hier: in-gl.de

Was darf ich an Ostern?  Die Redaktion hat wichtige Fragen zu den Kontaktsperren geklärt und gibt praktische Tipps zur Vorbereitung der Feiertage. in-gl.de

Bergische Köpfe

Jennifer Scheier hat in Heidkamp und Gronau ihre Arbeit als Pfarrerin im Probedienst aufgenommen. Die 31-Jährige war zuletzt Vikarin in der Evangelischen Brückenschlag-Gemeinde Köln Flittard/ Stammheim. in-gl.de

Empfehlungen unserer Experten (Werbung)
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An der Ecke Richard-Zanders-Straße und Refrather Weg entsteht nach dem Abriss des „Subway” ein markantes Doppelgebäude, geplant von Thomas Duda. KSTA/BLZ, s.a. in-gl.de 24.9.2019

Meistgeklickt: AfD verspricht „ordentliche Frisuren”

Das Wetter: Es bleibt sonnig und mit Temperaturen über 20 Grad sehr warm. Erst am Montag kommt Regen und eine deutliche Abkühlung.

Lesehilfe: Beiträge mit einem Sternchen (*) sind online nicht verfügbar. Beiträg mit zwei Sternchen (**) sind Informationen des Bürgerportals, die nur im Newsletter erscheinen, daher auch hier kein Link.

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Das bringt die Woche

#Literafon – Literatur per Telefonkonferenz

Die Einwahl ist kostenlos, aber nur innerhalb von fünf Minuten nach dem Start möglich.

Freitag, 15 Uhr. Heinz-D. Haun: Kaló Pás-cha! – Ostern in Griechenland – Texte von H. Chr. Andersen u.a. Einwahl 0221-98882117 – PIN 144608# 

Sonntag, 11 Uhr: Heinz-D. Haun: Ostern mit Goethe – Texte von J.W. von Goethe und F. von Matthisson. Einwahl 0221-98882117 – PIN 144608#

Alle Veranstaltungen sind derzeit abgesagt, die meisten kulturellen Einrichtungen geschlossen.

Unsere langfristige Terminübersicht finden Sie hier.

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„Der Tag in BGL” erscheint mit freundlicher Unterstützung unseres Sponsors Pütz-Roth: 

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2 Kommentare

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  1. Offener Brief an
    Herrn Bürgermeister Urbach und Herrn Landrat Santelmann

    Sehr geehrte Herren!
    Seit Wochen werden Bundes-, Landes- und Kommunalpolitiker nicht müde, die Bevölkerung mithilfe der Medien gebetsmühlenartig davon zu überzeugen, wie “alternativlos” notwendig die restriktiven Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19 sind.
    Bürgermeister, Landräte und Krisenstabsmanager adressieren an die Bürgerinnen und Bürger wohlformulierte Durchhalteparolen, lassen den absolut zu bejahenden Geist der Solidarität, der zuletzt unter dem ständig wachsenden Übergewicht wirtschaftsorientierter Interessen zu ersticken drohte, wieder aufleben und appellieren an “alle”, durch striktes Einhalten der erlassenen Verhaltensregeln und Beschränkungen den derzeit vorherrschenden Ausnahmezustand gemeinsam zu überstehen.

    Zweifellos alles richtig und notwendig, um der Ausbreitung des Virus Paroli zu bieten.

    Auch zum Osterfest haben Sie sich in diesem Sinne wieder mit einer Grußadresse zu Wort gemeldet und den Gedanken an den gelebten Gemeinsinn heraufbeschworen.
    Nur als Verwaltungschefs haben Sie beide eines offenbar völlig übersehen oder vergessen, nämlich auch ihre eigenen Mitarbeiterstäbe so lange auszubremsen, bis die alle Bürger:innen betreffende Ausnahmesituation aufgehoben oder zumindest annehmbar gelockert werden kann.

    Wohlgemerkt, gemeint sind hier nicht alle diejenigen Mitarbeiter, die einen unschätzbar hohen Einsatz leisten, um die Coronakrise meistern zu helfen. Ihnen kann nicht genug gedankt werden.

    Gemeint sind vielmehr diejenigen Mitarbeiter, die – beispielsweise namens des Bürgermeisters und des Landrates – munter Anhörungen oder Bußgeldbescheide absondern, die an 14-tägige Antwortfristen gebunden sind und nur schriftlich aber nicht per E-Mail beantwortet werden können – was besonders für ältere Mitbürger:innen und Angehörige von Risikogruppen ein Problem darstellt.

    Aber vielleicht steckt dahinter ja Methode?! Bei nicht eingehaltenen Fristen klingelt es ja desto lauter in der Stadt- oder Landeskasse. – Honni soit qui mal y pense!

    Also, bitte, Herr Urbach und Herr Santelmann, beweisen Sie den Bürgerinnen und Bürgern in Rhein-Berg und in Bergisch Gladbach, dass sie nicht “schlecht denken” müssen und setzen Sie Ihren Appell „Wenn wir uns alle an die Regeln halten …” bitte auch für die nicht mit der Krisenbewältigung oder Notfallhilfe befassten Bereiche in Stadt- und Kreisverwaltung um.
    Mit den besten Wünschen für Ihre und die Gesundheit Ihrer Familie und ein (trotz der widrigen Umstände) frohes Osterfest

    Eva Hartgenbusch

  2. ich finde es eine sauerei .von der stadt. das zum beispiel mindestens 10 gesunde bäume gefällt wurden .nur wegen wohnraum schaffen .
    ich wollte damals im garten 1 baum fällen durchmesser ca.20 cm .wegen einem unterstellplatz für mein auto.das ist mir verboten worden. überall werden grundstücke zugeflastert mit eckigen .weissen . bauten .wenn berg. gladbach zu ist .dann sollen die leute .in die eifel oder nach olpe ziehen.