Veröffentlicht inGastronomie

„Der Hof“ bringt die gehobene Küche nach Schildgen

Neueröffnung in Schildgen: In den ehemaligen Olivenhof ist „Der Hof“ eingezogen, das neue Projekt der Macher von „Curry im Thal“. Das Restaurant hat mit dem Odenthaler Imbiss allerdings nichts gemeinsam – hier gibt es gehobene Küche, von der hausgeräucherten Forelle an Pumpernickel-Bröseln bis hin zum Teres Major Dry Aged Steak. Wir waren am Eröffnungsabend zu einem ersten Test vor Ort.

Veröffentlicht inPolitik

Elternbeiträge werden ab März wieder eingezogen

Die Cyberattacke auf die SIT hatte auch Bergisch Gladbachs Stadtkasse indirekt getroffen, über Monate hinweg wurden keine Zahlungen eingezogen . Inzwischen hat sich die Lage normalisiert, ab März werden die Elternbeiträge für Kitas, Tagespflege und OGS eingezogen. Schritt für Schritt, um die Eltern nicht zu stark zu belasten. Bei der Grundsicherung müssen noch große Rückstände aufgearbeitet werden.

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ForumGronau legt „Vision 2035“ vor und macht kraftvoll weiter

Gronau gehört nicht zu den Vorzeige-Vierteln der Stadt, aber die Bewohner zeichnen sich durch eine starke Verbundenheit zu ihrem Stadtteil aus. Und durch die Bereitschaft, für die Verbesserung ihres Umfelds aktiv zu werden. Das wurde beim ForumGronau klar, in dem 30 Interessierte über ein Jahr hinweg eine „Vision 2035“ und 80 Maßnahmen erarbeitet haben. Jetzt steigen sie in die konkrete Quartiersarbeit ein. 

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Zeitenwende bei der AWO Rhein-Berg

Bei seiner Kreiskonferenz hat der AWO-Kreisverband für einen Wechsel von einem ehrenamtlichen zu einem hauptamtlichen Vorstand mit einem Präsidium als Aufsichtsorgan gestimmt. Beate Ruland wurde nach 25 Jahren im Amt zur Ehrenvorsitzenden ernannt. Neue Vorstandsvorsitzende wurde eine enge Mitarbeiterin.

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Wachendorff: Investor muss nacharbeiten

Das Unternehmen CG Elementum hatte bereits eingeräumt, dass es beim Projekt „Wohnen an der Strunde“ auf dem ehemaligen Wachendorff-Gelände in Gronau erhebliche Verzögerungen gebe, aber keine ernsthaften Probleme erkennen lassen. In einer Vorlage für den Planungsausschuss zählt die Stadtverwaltung jetzt einige Gründe für das Schneckentempo auf – und benennt konkrete Defizite. Die Idee eines gemeinsamen Parkhauses mit dem „Saal 2000“ ist geplatzt, die Fertigstellung rückt in die Ferne.

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Wissen, was läuft: Der Tag in GL 20.2.2024

Das Wichtigste zum Tag in Bergisch Gladbach: Wachendorff-Investor muss nacharbeiten. SPD und Grüne wollen neuen Standort für GGS Gronau prüfen. Schlankere Pläne für Wohnhäuser an der Malteser Komturei vorgelegt. Eigentümer:innen an der Schlossstraße verlangen Auskunft. Landstraße nach Overath langfristig gesperrt. Werner Geilenkirchen als Moderator und Motivator geehrt. Die Blitzer sind zurück.

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Was die AfD (sich) zu sagen hat

Zum sogenannten „populistischen Ascherfreitag“ hat die AfD Rhein-Berg drei Mitglieder des Bundestags aufgeboten, darunter Vize-Fraktionschefin Beatrix von Storch. Tatsächlich wird bei dem Treffen im Bürgerhaus Kürten reichlich Populismus geboten, und ein sehr eigentümlicher Humor. Es geht um gekaufte Demonstranten, kastrierte Stiere und eine woke Raserei. Umjubelter Unsinn bis an die Schmerzgrenze – wie unser Gastautor am eigenen Leib erfahren muss.

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Bescheide für Grundbesitz-Abgaben werden Mitte März verschickt

Nach der Bewältigung der Cyber-Attacke auf die Südwestfalen IT ist die Stadtverwaltung inzwischen soweit, die überfälligen Bescheide für die Grundbesitzabgaben zu verschicken. Die komplette Beseitigung aller Folgen des Angriffs wird allerdings noch längere Zeit in Anspruch nehmen. So wird bei der Grundsteuer noch mit einem alten Datenbestand gearbeitet.

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„Alle zusammen, gegen die AfD“

Rund 1200 Menschen haben am Freitag in Kürten im strömenden Regen für „Demokratie und Vielfalt“ und gegen eine Versammlung der AfD im Bürgerhaus demonstriert. Der Karlheinz-Stockhausen-Platz war gut gefüllt, bot aber soviel Platz, dass sich drei separate Kundgebungen herausbildeten – die sich im Auftreten deutlich unterschieden, in ihrem Ziel aber dennoch einig war.

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Zanders: Stadt testet Markt für nachhaltige Energieversorgung

Seit dem Aus der Papierfabrik hat das Zanders-Areal kein Wasser, keine Heizung, kein Strom – die komplette Infrastruktur muss nachhaltig neu gebaut werden. In einem ersten Schritt startet die Projektgruppe Zanders jetzt eine Markterkundung: Potenzielle Betreiber der Energieversorgung sollen sich überlegen, ob und wie sie das übernehmen könnten.

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