Veröffentlicht inKlima

Die grüne Welt der Freizeitgärtner

Die Obst – und Gartenbauvereine (OGV) in Bensberg und Refrath engagieren sich seit 100 Jahren für mehr Grün in der Stadt. Die Gartenfreunde beschäftigen sich mit Obstanbau, Gartenbau und Landschaftspflege. Aber auch der gärtnerische (und soziale) Austausch spielt in beiden Vereinen eine große Rolle. Sie geben immer wieder Impulse für ihre Stadtteile und sind Quelle der Inspiration für alle Freizeitgärtner. Unsere Autorin hat beide Vereine besucht.

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Stadt macht bei der kommunalen Wärmeplanung Tempo

Öl- und Gasheizungen sollen verschwinden, Wärmepumpen und Wärmenetze kommen – damit Bergisch Gladbach bis 2045 klimaneutral wird. Die Umstellungen leisten müssen v.a. Bürger:innen und Unternehmen – die Stadt liefert mit dem kommunalen Wärmeplan bis Jahresende dafür nur eine Basis und einen Rahmen. Jetzt legt sie einen Zwischenbericht mit einer gründlichen Bestandsaufnahme und einigen Überraschungen vor. Und ruft zur Beteiligung auf.

Veröffentlicht inInnenstadt BGL

Ein Friedhof als Stadtpark

Die Bestattungskultur verändert sich – und damit auch der Friedhof Quirlsberg. Neben traditionellen Grabstätten entstehen naturnahe Bestattungsgärten und freie Grünflächen. Der Friedhof wandelt sich damit zunehmend zu einem Stadtpark, zu einer grünen schattenspendende Oase, die Angehörigen der Verstorbenen und allen Besucher:innen guttut. Dafür setzt sich der Förderverein Evangelischer Friedhof Quirlsberg e.V. unter anderem ein.

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Bei 33 Grad auf der Suche nach einem kühlen Plätzchen

Bei diesen Temperaturen gleicht eine Einkaufstour in die Bergisch Gladbacher Fußgängerzone einer Reise durch die Wüste. Die wenigen Schattenplätze sind rasch belegt, die Bäume zu klein. Und dennoch stößt unsere Autorin bei ihrer Expedition auf einige wenige angenehme grüne Ecken. Und auf ein paar freundliche Menschen, die sich von der Hitze nicht verdrießen lassen.

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Eine kommunikative Oase mitten in Schildgen

Zusammen haben die Kirchengemeinde Herz Jesu und das Begegnungscafé Himmel un Ääd in Schildgen einen Gemeinschaftsgarten geschaffen – der als Ort der Begegnung und als blühender Fleck im eng bebauten Stadtteil auf eine ebenso große wie vielfältige Resonanz trifft. In unserer Serie „MehrGrün“ haben wir uns den Garten und die vielen Angebote angeschaut.

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Außendorf: Gesetz gibt der Klimaanpassung einen Rahmen

Hitze, extreme Niederschläge, Hochwasser und Dürren – das sind deutlich spürbare Auswirkungen der Klimakrise. Sie werden an Heftigkeit und Häufigkeit weiter zunehmen. Vor diesem Hintergrund begrüßt der Bundestagsabgeordnete der Grünen, Maik Außendorf, das Klimaanpassungsgesetz. Für die Umsetzung benötigten die Kommunen jedoch eine verlässliche Finanzierung.

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Mit „essbaren“ Hochbeeten schaffen Klimafreunde grüne Inseln in der Stadt

Die Klimafreunde Rhein-Berg träumen von einer begrünten Innenstadt, in der es sich auch bei Hitze gut aushalten lässt. „Essbare“ Hochbeete sind ein erster Schritt auf dem Weg zur Realisierung dieser Version. Immerhin 13 dieser grünen Inseln hat der Verein bereits aufgestellt – neun weitere sind jetzt bei der Öffnung des Zanders-Geländes hinzu gekommen.

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Stadt aktualisiert Konzept für Einzelhandel und Nahversorgung

Die Stadt will den Einzelhandel in den Stadtzentren unterstützen, damit diese auch in Zukunft als Treffpunkte der Gesellschaft, Kultur und sozialen Teilhabe funktionieren. Davon würde auch der Klimaschutz profitieren. Daher hat die Verwaltungen jetzt eine Aktualisierung des acht Jahre alten Einzelhandels- und Nahversorgungskonzeptes auf den Weg gebracht. Ab Montag sind die Bürger:innen eingeladen, ihre Stellungnahmen abzugeben.

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Großes Finale für das Klimaschutzkonzept

Die lokalen Klimainitiativen begrüßten die Ratsmitglieder vor dem Rathaus mit einer eindeutigen Erwartungshaltung: Das Klimaschutzkonzept der Stadt muss jetzt endlich verabschiedet werden, und dann ran an die Arbeit. Der Rat lieferte und bekam am Ende einen ziemlich breiten Mehrheitsbeschluss hin. Aber nicht ohne eine letzte Runde durch ein Labyrinth von Anträgen und Verfahrensfragen zu drehen.

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Verantwortung für Schöpfung und Klima: Böhm-Kirche produziert Solarstrom

Als zweite Kirche im ganzen Erzbistum ist die Herz-Jesu-Kirche in Schildgen mit einer Photovoltaik-Anlage bestückt worden. Die Gemeinde will damit einen „Leuchtturm“ setzen, für Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Schöpfungsverantwortung. Ausgerechnet auf der von Gottfried Böhm gebauten Kirche – und beweist so nebenbei, dass Solarstrom auch auf denkmalgeschützen Gebäuden möglich ist.

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