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Freie Wähler fordern Wiederwahl von Kreisdirektor Werdel

Die Fraktion der Freien Wähler plädiert für eine schnellstmögliche Wiederwahl des Kreisdirektors Erik Werdel. Damit müsse „die absolut unerfreuliche Geschichte um die Abschaffung der Position des Kreisdirektors“ bereinigt werden. Das Vorgehen gehe auf den „Machthunger der Grünen“ zurück und habe der Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern geschadet. Auch der Landrat wird kritisiert.

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SPD macht sich für Wiederwahl von Kreisdirektor Werdel stark

Die SPD-Fraktion im Kreistag bescheinigt Kreisdirektor Erik Werdel eine gute Arbeit und verweist auf den Rückhalt in der Mitarbeiterschaft. Die Argumentation der Grünen, die sich gegen eine weitere Amtszeit von Werdel stellen, sei „an Frechheit und Ignoranz kaum zu überbieten, kritisiert SPD-Fraktionschef Gerhard Zorn. Zudem hält er Landrat Stephan Santelmann vor, die Politik ins Chaos zu treiben und die Rechtslage falsch darzustellen. Die SPD halte an Werdel fest.

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Streit um Kreisdirektor: So reagieren CDU und Grüne

In letzter Minute hatten CDU und Grüne im Kreistag ihren Antrag zurückgezogen, das Amt des Kreisdirektors abzuschaffen und Amtsinhaber Erik Werdel eine Vertragsverlängerung zu verwehren. Das Ansinnen hatte in der Belegschaft der Kreisverwaltung und in der Bevölkerung für Empörung gesorgt, und auch die Kehrtwende löst Reaktionen aus. Die fallen bei CDU und Grünen allerdings sehr unterschiedlich aus.

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Kfz-Zulassungen wieder in Rhein-Berg möglich

Schneller als gedacht hat die Kreisverwaltung eine eigene Lösung für die Zulassungsstellen gefunden, ab sofort werden wieder alle Dienstleistungen in Bergisch Gladbach und Wermelskirchen angeboten. Die Übergangslösung in den Nachbarkreisen hat erledigt, Termine könne ab sofort auf der Website des Rheinisch-Bergischen Kreises gebucht werden.

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Durchgängig Tempo 30 auf der Altenberger-Dom-Straße

Die lange gewünschte Tempo-Reduzierung im Zentrum von Schildgen ist komplett: Nach dem Teilstück von der Kempener Straße bis zum Fahner Weg wurde jetzt auch auf dem unteren Teil bis zur Schlebuscher Straße Tempo 30 angeordnet. Für diesen Bereich musste die Stadt zunächst ein zusätzliches Lärmgutachten einholen. Eine weitere Ausdehnung der Tempo-30-Bereiche im Stadtgebiet bleibt jedoch schwierig.

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Stadtkasse fährt bis auf weiteres „im Handbetrieb“

Noch immer wartet die Stadt Bergisch Gladbach darauf, dass der Dienstleister Südwestfalen IT seine System nach dem Hackerangriff neu startet. Es gebe wenig Informationen, vorerst sei mit Fortschritten kaum zu rechnen, berichtet Kämmerer Thore Eggert. Daher müsse die Stadtkasse ihre Auszahlungen weiterhin manuell bewältigen, die Nachwehen werden weit in das kommende Jahr hinein reichen.

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Wie viele neue Stellen die Stadt beantragt

Der Stellenplan weist aus, wieviel Personal die Stadtverwaltung für welche Aufgaben einstellen darf – und ist damit eines der kostspieligsten Dokumente bei der Aufstellung des städtischen Haushaltes. Für die kommenden zwei Jahre schlägt Bergisch Gladbachs Verwaltung unter dem Strich 33 weitere Stellen vor. Das kostet zwar jedes Jahre mehrere Millionen Euro zusätzlich, sei aber das absolut erforderliche Minimum.

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GGS Gronau: Wunschzettel des Schülerparlaments jetzt erfüllt

Das Schülerparlament der Gemeinschaftsgrundschule Gronau hatte vor einem Jahr dem Bürgermeister eine Wunschliste für neue Spielgeräte überreicht. Diese waren dringend notwendig geworden, da nach diversen Baumaßnahmen kaum noch Spielmöglichkeiten auf dem Schulhof bestanden. Lange Lieferfristen für Spiel- und Sportgeräte hatten alle Beteiligten auf eine Geduldsprobe gestellt. Jetzt aber ist das Projekt erfolgreich umgesetzt.

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FWG kritisiert Haushaltspolitik im Grundsatz

Wie bereits die CDU weist auch die FWG den Antrag von Grünen und SPD zurück, per Resolution mehr Geld vom Land für die Kommunen einzufordern. Dahinter vermutet die FWG eine Ausweitung der Schuldenpolitik oder die Aufforderung zur Steuererhöhung. Daher sollten Grüne und SPD erst einmal „vor der eigenen Türe kehren“ und der Bürgermeister die Risiken des Haushaltes öffentlich erklären.

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CDU: SPD und Grüne für schlechte Haushaltslage verantwortlich

Den Antrag von SPD und Grünen, die Stadt Bergisch Gladbach möge per Resolution beim Land eine bessere Finanzierung der Kommunen einfordern, trifft bei der CDU auf pointierten Widerspruch. Erst habe die Rest-Ampel „das Geld für ideologische Wahlgeschenke zum Fenster rausgeschmissen“ und jetzt fordere „vom Chef eine Gehaltserhöhung“, sagt der CDU-Ortsvorsitzende Thomas Hartmann.

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CDU: Grenzenloser Unterstützer des Café Grenzenlos

Einstimmig hatte der Sozialausschuss empfohlen, dass die Stadt bei der Finanzierung des inklusives Cafés Grenzenlos mit einer erheblichen Summe einspringt. Martin Lucke, Stadtrat und Landtagsabgeordneter, weist nun darauf hin, dass er selbst und die CDU sich früh das Café eingesetzt hatten und den ersten Antrag für die jetzt gefundene Konsenslösung gestellt hatten.

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Kommunal, kurz und knapp: Sozialausschuss fordert Finanzierung von Café Grenzenlos

Wichtige Themen hatte der Ausschuss für Soziales, Wohnungswesen, Demografie und Gleichstellung von Frau und Mann am Donnerstag auf der Agend. Zum Beispiel Leitlinien gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Einstimmig sprach sich der Ausschuss für eine Finanzierung des inklusiven Café Grenzenlos aus – und will neben der Stadt auch Kreis und LVR in die Pflicht nehmen.

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Autobahnzubringer e.V. erfindet sich neu

Jahrzehntelang hat der Autobahnzubringer e.V. für eine Straße auf dem Bahndamm argumentiert, von diesem „Allheilmittel“ hat er sich inzwischen verabschiedet. Jetzt will er als „Verein Nachhaltige Mobilität in GL“ die Interessen aller Verkehrsteilnehmer:innen zusammenbringen. Und der Stadt helfen, ein System für ganz Bergisch Gladbach zu entwickeln. Das alte Kernziel wollen David Roth und seine Mitstreiter aber nicht ganz aufgeben.

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Kommunal, kurz und knapp: Für Skatepark, gegen Gebühren-Erstattung

Noch einmal hat der zuständige Ausschuss lange diskutiert, ob 1,2 Millionen Euro für den Skatepark für Jugendliche und junge Erwachsene gut investiert oder dann doch zu viel seien, intensiv und mit guten Argumenten auf beiden Seiten. Zudem ging es am Dienstagabend im Ausschuss für Infrastruktur, Umwelt, Sicherheit und Ordnung (AIUSO) um die Erstattung der Abwasser-Gebühren.

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Grüne und SPD verteidigen geplanten Skatepark gegen Kritik

Die Sanierung und der Ausbau der alten Skate-Anlage an den Otto-Hahn-Schulen an der Saaler Mühle trifft in der Anwohnerschaft auf Kritik; die Elternpflegschaften der weiterführenden Schulen hatten die Beauftragung der Schulbau GmbH mit diesem Projekt hinterfragt. Für Grüne und SPD ist dagegen klar, dass diese Skateboard-, WCMX-, BMX- und Scooter-Anlage ein wichtiges Angebot für Jugendliche ist. Sie führen eine Reihe von Argumenten an.

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Kommunal, kurz & knapp: Jugendhilfe kommt Kitas zur Hilfe

Kein Ausschuss wird seinem Namen so gerecht, wie der Jugendhilfeausschuss – denn hier sitzen die Jugendpolitiker:innen des Stadtrats und die freien Träger. Daher trafen die Betreiber der Kitas hier auf offene Ohren mit der dringenden Bitte, sich gegen den finanziellen Kollaps der Kinderbetreuung zu stemmen. Grüne und SPD legen eine Resolution vor, CDU, FWG und FDP gehen noch weiter. Aber auch über die Kitas hinaus gibt es wichtige Themen und Beschlüsse.

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CDU, FDP und FWG: Stadt muss Kita-Träger finanziell entlasten

Die Fraktionen von CDU, FDP und FWG wollen einen Kollaps der freien Träger und den Verlust von Kita-Plätzen verhindern sowie den Betrieb neuer Kitas sichern. Daher fordern die drei Fraktionen, dass die Stadt Bergisch Gladbach ein Jahr lang den Anteil an den Kosten für die Kinderbetreuung übernimmt, den die Träger bislang selbst leisten. Die Finanzierung dieser Entlastung lassen sie offen.

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