FNP Kalmuenten

Nach Ansicht der Bürgerinitiative Kalmünten ist die Stadt im neuen Entwurf für den FNP in einem Punkt der Kritik gefolgt – und versucht einen „lächerlichen Beschwichtigungsversuch”. Teil 7 der Serie mit Stellungnahmen der Bürgerinitiativen. 

Wir dokumentieren die Stellungnahme aus Kalmünten im Wortlaut:

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„Grundsätzlich finden wir keine wesentliche Berücksichtigung unserer Eingaben und es hat keinerlei Reduktion bzw. Herausnahme der Bauflächen stattgefunden. Es hat lediglich eine geringfügige Verschärfung der Kriterien zur Aufstellung eines möglichen Bebauungsplanes im Bereich des Steckbriefes gegeben, indem Kritik der Bürgerschaft aufgenommen wurde, zum Beispiel hinsichtlich der Nähe zu weiterführenden Schulen.

Reden Sie mit: Am politischen Stammtisch XXL des Bürgerportals am 6. November stehen Stadtbaurat Harald Flügge, CDU-Ratsherr Lennart Höring sowie Vertreter der Bürgerinitiativen und des Naturschutzbundes Rede und Antwort. Ab 19 Uhr im großen Saal des Wirtshaus am Bock. Mehr Info

Katastrophal ist, dass bis zum jetzigen Zeitpunkt für Kalmünten kein schlüssiges Verkehrskonzept vorliegt. Der Verkehr wird nach wie vor über eine enge Dorfstraße abgeleitet. Es ist ein lächerlicher Beschwichtigungsversuch, wenn laut Stadtverwaltung eine spätere Bautätigkeit an den Brutzeiten des roten Milans zu orientieren sei.”

Alle Beiträge der Serie

Widerspruch Kb8c, Kb7a, Sc16d: „Mutige Interpretation”

FNP-Widerspruch Moitzfeld: Ohrfeige für engagierte Bürger

Widerspruch Nu7: Stadtrat als (vor-)letzte Hoffnung

Widerspruch Sc16b /Sc16d: „Ein schlechter Witz”

Die ELF: Unzulässige Darstellung der Bahntrasse im FNP

Widerspruch Gr7b: „Das hat mit Abwägung nichts zu tun”

Weitere aktuelle Beiträge zum FNP:

„Datenweitergabe macht FNP angreifbar”

Stammtisch XXL: Finale für den Flächennutzungsplan

FNP: „Keine Rücksicht auf Bürger, Klima, Umwelt”

Unterlagen für den Beschluss des FNP liegen vor

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Redaktion

des Bürgerportals. Kontakt: info@in-gl.de

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