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„Gesamtstädtische Vision“: Große Koalition bremst Pläne für Stadthäuser

In einem gemeinsamen Antrag fordern die Fraktionen von CDU, SPD und Grünen, die anstehenden Entscheidungen über die künftige Nutzung der Alten Stadthäuser zunächst auf Eis zu legen. Zunächst müsse ein „Masterplan Innenstadt“ entwickelt werden, der das gesamte Areal vom Zandersgelände bis zur Post, zum Bahnhof und zur Stadtbücherei in den Blick nimmt.

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Erstes Treffen der Bürgergenossen für Wohnraum

Mehr als 25 engagierte Bürgerinnen und Bürger kamen am Montag zu einem ersten Treffen der Bürgergenossenschaft für Wohnraumschaffung i.G. Bergisch Gladbach zusammen. Sie setzen sich für den Erhalt historischer Stadthäuser und für neue Wohnmodelle ein – mit persönlicher Motivation und fachlicher Expertise, u.a. aus Architektur, Stadtplanung, Bauingenieurwesen, Projektentwicklung sowie der Immobilien- und Finanzwirtschaft.

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Kommunal, kurz & knapp: Vergaberecht, Wärmeplan, Redezeit und mehr

In der Sitzung des Stadtrats standen die Haushaltsreden von Bürgermeister und Kämmerer im Vordergrund, darüber hinaus wurden aber auch einige weitere Themen debattiert und zum Teil entschieden. Es ging um die Stadthäuser und die Autismus-Kita, das Vergaberecht die Wärmeplanung. Besonders lange wurde darüber gesprochen, wer im Rat wie lange reden darf.

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Von den Stadthäusern zum „Zanders Quartier am Park“

So schnell lässt Johannes Ditsche nicht locker: Seine Ideen für eine neue Nutzung der alten Stadthäuser stoßen in der Politik noch auf wenig Resonanz, seine Vision treibt er dennoch weiter voran. In Vorfeld der Ratssitzung hat er jetzt den Fraktionen ein Konzept unter neuem Namen geschickt, „für eine schnelle, bezahlbare und nachhaltige Umsetzung – und für eine Stadtentwicklung, die spürbare Verbesserungen für die Gemeinschaft schafft“.

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Kommunal, kurz & knapp: Grundfragen zu Stadthäusern vertagt

Bei der Entscheidung über die alten Stadthäuser geht es nicht nur um Erhalt oder Abriss, sondern um die Gestaltung des zentralen Innenstadt-Bereichs. Das wurde bei der Debatte im Planungsausschuss deutlich, bei dem es trotz grundsätzlicher Differenzen am Ende einen einstimmigen Beschluss gab. In der Frage, wie mit Freiflächen-Solaranlagen umzugehen ist, ging jedoch ein Riss durch den Ausschuss.

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CDU warnt bei Stadthäusern vor Stückwerk

Die Fraktion der CDU hält an der Forderung nach einem qualifizierten städtebaulichen Wettbewerb für die Entwicklung des gesamten Areals an der Gohrsmühle fest. Da eine Sanierung der Stadthäuser nicht möglich sei, müsse es einen kompletten Neubau geben. Das wichtige Areal in der Innenstadt müsse nachhaltig und mit einer klaren Vision gestaltet werden.

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Stadthäuser: „Keine voreilige Festlegung auf Abriss“

Der Stadtplanungsauschuss befasst sich mit einem Vorschlag der Stadtverwaltung, wie die Entscheidung über das Schicksal der alten Stadthäuser getroffen werden soll. Dabei will die Stadt eine Vorzugsvariante zugrunde legen. Johannes Ditsche, der sich gründlich mit dem Thema befasst hat und für den Erhalt der Gebäude aus den 60er Jahren kämpft, warnt vor einer vorschnellen Festlegung – die auf einen Abriss hinauslaufen würde.

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Entscheidung über alte Stadthäuser rückt nur langsam näher

Abreißen oder (zum Teil) erhalten? Der Stadtrat soll im Dezember eine Entscheidung über die alten Stadthäuser treffen. Aber nicht über ihr Schicksal, sondern nur über das weitere Verfahren. Als Basis legt die Stadt dem Planungsausschuss die Ergebnisse ihrer Untersuchungen und erste Varianten vor. Gefährliche Schadstoffe wurden nicht gefunden, ein Erhalt in Teilen scheint möglich – wenn sich dafür ein Investor findet.

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Stadtplanung, kurz & knapp: Nahversorgung, Schulen und Gronau

Im Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss gab es einen diversen Strauß gewichtiger Themen und Beifall für die Verwaltung aus ungewohnter Richtung. Es ging um die alten Stadthäuser, das Hetzenegger-Einkaufszentrum, das strategische Konzept für Gronau, eine neue Grundschule in Herkenrath und eine große Rotationsschule in Heidkamp. Wir fassen die wichtigsten Debatten und Beschlüsse zusammen.

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Wissen, was läuft: Der Tag in GL 6.9.2024

Das Wichtigste zum Tag in Bergisch Gladbach: Wie die Frauen der SSG 09 Weltmeister wurden. Kompromiss zur Zukunft der alten Stadthäuser. Heftige Debatte über Naturschutzgebiete und Starkregen. CDU lehnt Tempo 30 in Gronau ab. Grün-Rot weist „Polemik“ in Sachen Altenberger-Dom-Straße zurück. Mit einem Schild und Ruhezeiten gegen Lärm. Schloss Apotheke versorgt mit Mpox-Impfstoff. Alle Infos zum Stadtlauf, Stadt und Kulturfest.

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CDU: Alte Stadthäuser müssen weichen

Die CDU fordert den Abriss der alten Stadthäuser zur Neugestaltung der Stadtmitte. Sie plädiert für einen städtebaulichen Wettbewerb, um zukunftsfähige Nutzungskonzepte zu entwickeln und die Innenstadt effizient und professionell zu erneuern. Weitere Machbarkeitsstudien seien Zeitverschwendung, die Entscheidung solle bis Mitte 2025 getroffen werden.

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Stadtplaner legen „Zukunftsbilder“ für die neue Innenstadt vor

Das Stadtzentrum von Bergisch Gladbach steht vor vielen Veränderungen, angetrieben von dem Umbau des Zanders-Areals und dem Ausbau der S-Bahn. Nun legt die Stadtplanung unter Leitung des Beigeordneten Ragnar Migenda einen aktualisierten Rahmenplan mit drei relativ konkreten Vorschlägen und weiteren 20 Teilprojekten vor. Darunter sind einige „Zukunftsbilder“ und einige Überraschungen – zum Beispiel für die alten Stadthäuser. Und ein Hochhaus.

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FWG will Stadthäuser erhalten und zu Wohnhäusern umbauen

Durch den Umzug der Stadtverwaltung in andere Gebäude werden die Stadthäuser zwischen Gohrsmühle und Konrad-Adenauer-Platz demnächst leerstehen. Anstatt sie abzureißen bringt die FWG einen neuen Vorschlag ein, der den Gebäuden eine neue Funktion gibt, Wohnraum für Auszubildende bereitstellt, eine enge Verbindung zu Zanders aufbaut und die Innenstadt beleben könnte.

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Mietvertrag für neues Stadthaus „in greifbarer Nähe“

Die Stadt hat die Verhandlungen zur Anmietung des bisherigen AOK-Gebäudes in der Bensberger Straße weit voran getrieben – der Stadtrat soll in seiner nächsten Sitzung über einen 25-jährigen Mietvertrag mit einer monatlichen Miete von rund 100.000 Euro entscheiden. Ganz so schnell wie zunächst gehofft wird es mit dem Umzug aus den alten maroden Stadthäuser jedoch nichts werden. Zudem wird nicht für alle Beschäftigten genug Platz sein.

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Eine ganz neue Arbeitswelt für das neue „Stadthaus“

Mit dem Umzug großer Teile der Stadtverwaltung aus den maroden Stadthäusern in neue Räume müssen und dürfen die Mitarbeitenden mit ganz anderen, modernen und mobilen Bürokonzepten arbeiten. Das machten Verwaltungsspitze und Politik im Stadthaus-Ausschuss deutlich. Darin liege ein sehr großes Potenzial – weil damit sehr viel weniger Platz als unter den alten Bedingungen benötigt wird.

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Wissen, was läuft: Der Tag in GL 23.5.2022

Die wichtigsten Nachrichten im Überblick: In sehr kleinen Schritten zum 2. S-Bahn-Gleis. Ersatzbedarf für Stadthaus geringer als erwartet. Tafel setzt auf „Kauf zwei, gibt ein“-Spenden. Bürgerbeteiligung in Schildgen. Unwetter verschonen Rhein-Berg. Die Bonbon-Köchin im Porträt. Netzwerk für die Grundschulen. Pegasus ist Deutscher Korfballmeister, Schildgen Zweiter. Krisenstab zieht Corona-Bilanz.

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Neue Option für Stadthaus: AOK-Gebäude an der Bensberger Straße

Der Plan, das neue Stadthaus auf der RheinBerg Passage am Bahnhof zu platzieren, hat sich in vergaberechtlichen Problemen verheddert. Doch nun ist eine neue Option aufgetaucht: Das weitläufige Gebäude der AOK Rheinland an der Bensberger Straße steht zur Miete bereit. Eine Option, die laut Stadtverwaltung preiswerter und auch noch schneller umsetzbar sein könnte als alle bisherigen Pläne.

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Bremse und Turbo für das neue Stadthaus

Ein rechtliches Verfahren verhindert im Moment, dass die Stadt mit dem Eigentümer der RheinBerg Passage über die Nutzung des Betonklotzes am S-Bahnhof als künftiges Stadthaus reden darf. Wenn dieses Problem abgeräumt ist, könnte es aber sehr schnell gehen – denn der Bebauungsplan muss für das Mega-Projekt nicht verändert werden. Das setzt die Verwaltung unter hohen Druck, bei der eigenen Modernisierung und Digitalisierung voran zu kommen.

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Stadtrat startet mit spitzem Streit, endet mit breitem Konsens

CDU und Ampel sind im Stadtrat in der Frage der Kita-Beiträge erneut böse aneinander geraten, und auch bei der Anmietung eines Bürogebäudes teilt die CDU zunächst hart aus. Doch dann drehen alle Seiten bei – und selbst die Sturzgeburt einer ganz neuen Fraktion kann das Einvernehmen bei der Neubesetzung aller Ausschüsse nicht gefährden. Das Protokoll einer stürmischen Sitzung.

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