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Upcycling statt Neubau: RheinBerg Passage soll das neue Stadthaus werden

Nach dem Stopp der Pläne für ein teures neues Stadthaus am S-Bahnhof präsentiert Bürgermeister Frank Stein eine ganz neue Idee: Die Stadt soll gar nicht neu bauen, sondern die leerstehende RheinBerg Passage mieten und aufstocken. Das habe einige finanzielle, städtebauliche und ökologische Vorteile. Die Fraktionen, einschließlich der CDU, ziehen mit.

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CDU hält an altem Entwurf für Stadthaus fest

In der Debatte über einen Neustart des Projektes „Stadthaus“ plädiert die CDU-Fraktion dafür, den Entwurf des Architektenbüros Auer Weber zu überarbeiten. Sollte die Ampel-Koalition dennoch einen völligen Neustart beschließen müsse sie sich später daran messen lassen, ob sie damit tatsächlich günstiger und schneller zum Ziel gekommen ist.

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Stadthaus: Stein bringt Neustart ins Spiel

Seit der ersten Idee für ein neues, großes Stadthaus am S-Bahnhof sind bereits acht Jahre vergangen. Die Digitalisierung, der Klimaschutz und nicht zuletzt die Option Home-Office haben die Anforderungen an ein solches Gebäude verändert. Nach Sichtung und Diskussion einiger Gutachten lässt Bürgermeister Frank Stein jetzt seine Präferenz erkennen: Zurück an den Start, neu denken, neu planen.

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Stadthaus: Die Geschichte, die Kritik und ein Ausblick

Ein Bericht des Rechnungsprüfungsamtes übt Kritik an der Planung für das neue Stadthaus. Es geht um das Projektmanagment und um die Kostenobergrenze. Der Bericht soll unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt werden, wurde aber bereits öffentlich. Wir legen die Fakten offen und haben Reaktionen eingeholt. Ein Ratsmitglied spricht von einem Vertrauensbruch der Verwaltung.

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