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Altenberger-Dom-Straße: CDU wirft der Stadt Irreführung vor

Nach Ansicht der CDU präsentiert die Stadtverwaltung bei der Informationsveranstaltung über den Umbau der Altenberger-Dom-Straße am Samstag einen bereits überholten Plan – womit die Bürger:innen in die Irre geführt würden. Statt einer Information müsse es jetzt eine weitere echte Bürgerbeteiligung in Schildgen geben. Die CDU greift erneut den Beigeordneten Ragnar Migenda an, der kontert.

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Himmel un Ääd hat im Januar Angebote für jeden Geschmack

Im neuen Jahr geht es im Himmel un Ääd in Schildgen mit dem Bethlehem-Projekt weiter: ein Film über Jugendliche aus Bethlehem, christliche Stimmen aus Palästina, Architektur und Geschichte der Geburtskirche und „Music for Hope“ vom Pianisten aus den Trümmern von Damaskus. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust folgen zwei Vorträge zum Ghetto Litzmannstadt.

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FWG legt neuen Vorschlag für Altenberger-Dom-Straße vor

Die Debatte um die Altenberger-Dom-Straße in Schildgen geht in die nächste Runde: Die FWG stellt einen Änderungsantrag zur Entwurfsplanung vor. Trotz positiver Aspekte wie breitere Fußwege und geschützte Radstreifen bleibt die Fraktion kritisch – besonders die Verkehrsführung an der Kempener Straße stößt auf Widerspruch. Hier fordert die FWG Alternativen zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern.

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CDU fragt nach: Leverkusener Straße vergessen?

Schon für das Frühjahr diesen Jahres hatte die Stadt die überfällige Sanierung der Leverkusener Straße in Schildgen angekündigt. Wie bei weiteren Projekte des Straßenbauprogramms wird der Zeitplan nicht eingehalten. Nun macht die CDU Fraktion Druck und fordert in einem Antrag für den Verkehrsausschuss Informationen über den Grund des Stillstands ein.

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Durch Fitness Menschen in Uganda helfen

Als Teil der europäischen Woche des Sports, lädt der TuS Schildgen alle Interessent:Innen zu einem Fitnessangebot an. Über drei Stunden wird in der TuS-Sporthalle abwechslungsreiches Training geboten. Außerdem gibt es Verpflegung vor Ort und eine anschließende Verlosung mit mehreren Preisen. Der Erlös wird an den Verein HELPUGA gespendet, welcher Menschen in Uganda unterstützt.

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CDU und FDP werten Fehler bei Förderanträgen als Fiasko

Die Mitteilung der Stadt, bei der Beantragung von Landesmitteln für den Umbau der Altenberger-Dom-Straße Fehler gemacht zu haben, löst bei der Opposition Kritik auf. Die Finanzierungslücke von bis zu 2,1 Millionen Euro habe Dezernent Ragnar Migenda zu verantworten, urteilen die Fraktionen von CDU und FDP. Sie verlangen Akteneinsicht und fordern, den Umbau auf eine Kernsanierung zu beschränken – ohne kostenintensiven Schnick-Schnack.

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Eine kommunikative Oase mitten in Schildgen

Zusammen haben die Kirchengemeinde Herz Jesu und das Begegnungscafé Himmel un Ääd in Schildgen einen Gemeinschaftsgarten geschaffen – der als Ort der Begegnung und als blühender Fleck im eng bebauten Stadtteil auf eine ebenso große wie vielfältige Resonanz trifft. In unserer Serie „MehrGrün“ haben wir uns den Garten und die vielen Angebote angeschaut.

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ADFC fordert mehr Sicherheit und Qualität für Fuß- und Radverkehr in Schildgen

Auch der Fahrrad-Club ist mit den Plänen für die Altenberger-Dom-Straße nicht einverstanden. In einer Analyse schlägt der ADFC vor, den Radverkehr auf die Straße zu bringen – auf einen breiten, von den Autos getrennten Radfahrstreifen. Davon würde auch der Fußverkehr profitieren, nicht zuletzt an der Gefahrenstelle vor der Kirche. Die Kreuzung zu Paffrather Straße könnte nach niederländischem Vorbild gestaltet werden.

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Schildgen debattiert Varianten für Altenberger-Dom-Straße

Mehrere hundert Personen haben sich am Samstag an der Info-Veranstaltung der Stadt zur Umgestaltung der Hauptverkehrsstraße durch Schildgen beteiligt, erneut stand der Zielkonflikt „Radwege vs Parkplätze“ im Vordergrund. Aber auch der Plan für die Kreuzung zur Kempener Straße rief Widerspruch hervor, einige Immobilien-Eigentümer sind erbost. Das Konzept einer „Mittenflexibilität“ scheint vom Tisch. Und der Baum bleibt stehen.

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Stadt stellt zwei Varianten für Altenberger-Dom-Straße vor

In einer Veranstaltung für beteiligte Interessengruppen hat die Stadtverwaltung Pläne für den hoch umstrittenen Umbau des Geschäftszentrums in Schildgen präsentiert: mit und ohne Parkplätze entlang der Altenberger-Dom-Straße. Die Stadt spricht von einem konstruktiven Einstieg in den Bürgerdialog – der an diesem Samstag mit einer öffentlichen Veranstaltung fortgeführt werden soll.

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IG Schildgen: „Jedes Vertrauen in die Stadtverwaltung verloren“

Die Interessengemeinschaft Schildgen nimmt in einer Mitteilung zur Planung des Umbaus der Altenberger-Dom-Straße Stellung – und kritisiert die Stadtverwaltung hart. Sie habe die Parkraum-Untersuchung nur halbherzig durchgeführt und mache falsche Angaben. Den Untergang des Nahversorgungszentrums Schildgen nehme die Stadt in Kauf. Am Samstag informiert die Stadt vor Ort.

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Altenberger-Dom-Straße: Stadt lädt zum Bürgerdialog ein

Die Stadtverwaltung will die hoch umstrittene Umgestaltung der Altenberger-Dom-Straße im Bereich des Geschäftszentrums voran bringen – und organisiert unter den Schlagworten „Mitreden, Diskutieren, Einbringen“ Anfang Februar einen „offenen Bürgerdialog“. Mit 3D-Visualisierungen soll anschaulich gemacht werden, wie das Zentrum von Schildgen in Zukunft aussehen könnte.

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Kitas und OGS retten: Elternbeirat startet Petition

Mit einer Petition will der Elternbeirat der AWO-Kita in Schildgen bei den Landtagsabgeordneten und der Stadt auf die Finanzmisere bei Kitas und OGS aufmerksam machen. Obwohl ihre Kita in der Altenberger Domstraße von Kürzungen der Betreuungszeiten gar nicht betroffen ist. Die Sorge vor einer Reduzierung bei den Eltern ist dennoch groß – mit Blick auf die Konsequenzen für ihre Jobs, das Einkommen und die Bildung der Kinder.

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Durchgängig Tempo 30 auf der Altenberger-Dom-Straße

Die lange gewünschte Tempo-Reduzierung im Zentrum von Schildgen ist komplett: Nach dem Teilstück von der Kempener Straße bis zum Fahner Weg wurde jetzt auch auf dem unteren Teil bis zur Schlebuscher Straße Tempo 30 angeordnet. Für diesen Bereich musste die Stadt zunächst ein zusätzliches Lärmgutachten einholen. Eine weitere Ausdehnung der Tempo-30-Bereiche im Stadtgebiet bleibt jedoch schwierig.

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Verkehrsausschuss: Schildgen, Tempo 30, Grüner Pfeil und mehr

Eine Fülle großer und kleiner Themen hatte der Ausschuss für Mobilität und Verkehrsflächen zu besprechen. Die Verkehrssituation in Schildgen prägte den Abend und sorgte für den gewohnten Schlagabtausch. Doch dann herrschte in vielen Fälle Einmütigkeit. Es ging um die Kita Mondsröttchen, den Grünen Pfeil, die Gierather Straße und einiges mehr. Die Sitzung im Schnelldurchlauf.

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Hof statt Olivenhof: Neues Restaurant in Schildgen startet in alten Räumen

Ab Februar gibt es eine neue Adresse für gutes Essen in Schildgen. Dann startet das Restaurant „Der Hof“ mit neuem Konzept und neuer Karte in den ehemaligen Räumen des Olivenhof. Auch die Macher des neuen Lokals sind in der Region keine Unbekannten: Mit Maike und Tim Endert wagen die Gründer und Betreiber des mobilen Food-Betriebes „Curry im Thal“ den Einstieg in die stationären Gastronomie.

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„Okzident trifft Orient”: So sah die Lichtinstallation in der Herz-Jesu-Kirche aus

Mit Licht, Formen und sanften Eindrücken bei perlenden Klangebenen, wurden die Besucher: innen der „Gottfried-Böhm-Kirche“ in Schildgen in eine meditative Stimmung versetzt. Umgesetzt wurde das beeindruckende Projekt von der Herz Jesu Pfarrei und dem Verein „Himmel un Ääd“. Rund 2000 Menschen aller Generationen ließen sich verzaubern.       

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Verantwortung für Schöpfung und Klima: Böhm-Kirche produziert Solarstrom

Als zweite Kirche im ganzen Erzbistum ist die Herz-Jesu-Kirche in Schildgen mit einer Photovoltaik-Anlage bestückt worden. Die Gemeinde will damit einen „Leuchtturm“ setzen, für Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Schöpfungsverantwortung. Ausgerechnet auf der von Gottfried Böhm gebauten Kirche – und beweist so nebenbei, dass Solarstrom auch auf denkmalgeschützen Gebäuden möglich ist.

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