Bürgerversammlung zur Unterbringung von Flüchtlingen, St. Elisabeth Refrath, Bergisch Gladbach

Bürgermeister Lutz Urbach hört sich in St. Elisabeth viele Fragen an, beantwortet fast alle.

Die erboste Anwohnerin aus der Schwerfelstraße bringt es so auf den Punkt:

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„Unsere Flüchtlinge sind zauberhaft. Aber die Stadt hat hier nur Scheiße gebaut: es ist unmenschlich, wie mit uns und mit den Asylanten umgegangen wird.”

Die Empörung der Dame ist groß. Ohnmächtig habe sie mit angesehen, wie ihre ruhige Stichstraße innerhalb von zwölf Stunden mit schwerem Gerät in eine Sanitärzone für die Flüchtlingsunterkunft in der benachbarten Schulsporthalle verwandelt wurde. Dass nun Dixiklos vor ihrem Fenster stehen sei nicht das Schlimmste, sondern dass die Anwohner von der Stadt nicht richtig informiert wurden.

Bürgermeister Lutz Urbach hält bei der Bürgerversammlung in der Kirche St. Elisabeth dagegen:

„Uns ging es unter hohem Zeitdruck darum, Obdachlosigkeit zu vermeiden; das ist eine Herkulesaufgabe, da lassen sich Unannehmlichkeiten nicht ausschließen.”

Flüchtlinge Refrath Mann 600

Die Frage, warum die Stadt ausgerechnet Sporthallen belegen muss, beschäftigt viele Anwohner

Doch damit geben sich einige Anwohner und Eltern der Schüler, die nun auf den Sportunterricht und Teile des Schulhofes verzichten müssen, nicht zufrieden; sie verlangen Auskunft und Klarheit. Fast scheint es, als ob diese inzwischen fünfte Bürgerversammlung eskaliert, ausgerechnet im beschaulichen Refrath. Doch es kommt anders.

Denn rasch zeigt sich: die Aufnahme der Flüchtlinge wird  von allen, die sich äußern und applaudieren, positiv getragen, so harsch die Kritik an der Stadtverwaltung auch ausfällt. Und eine große Zahl von Ehrenamtlern hat sich längst daran gemacht hat, mit sehr viel Improvisation und riesigem Einsatz das Beste aus der zunächst so chaotischen Situation zu machen.

Kinder haben keine Probleme mit der neuen Situation

Für Entspannung sorgte Berichte der Teilnehmer über ihre Begegnungen mit den Flüchtlingen.

Eine Schulpflegschaftsvertreterin, die sich am Anfang noch der Versammung überrollt gefühlt hatte, berichtete im Verlauf des Abends, dass Kinder an der Katholischen Grundschule In den Auen am wenigsten Probleme mit der neuen Situation. Den Ausfall des Schulsports könnten sie verschmerzen, auf die Flüchtlinge gingen sie mit viel Offenheit und Neugierde zu. Das habe kürzlich zu diesem Dialog geführt:

Flüchtlinge bist du doof 600

Zuvor muss Urbach jedoch einige Fragen beantworten. Und eingestehen, dass er auf bestimmte Fragen keine Antwort hat. Was einige männlichen Teilnehmer nicht leicht akzeptieren. „Ich höre aus ihren Antworten Planlosigkeit heraus – gibt es denn wirklich keinen Plan, wie man mit den Flüchtlingen umgeht?”, lautet eine Frage.

Zahl der Flüchtlinge steigt auf über 1500

Bürgerversammlung zur Unterbringung von Flüchtlingen, St. Elisabeth Refrath, Bergisch Gladbach

Lutz Urbach (mit Moderator Georg Watzlawek) erläutert „eine Sportart, die es gar nicht gibt: Sprint-Marathon”

Urbach erläutert anhand der Flüchtlingszahlen, unter welch gewaltigem Druck seine Verwaltung steht:„Im Oktober 2012 hatten wir 120 Flüchtlinge in der Stadt, 2013 waren es 181, 2015 344 und in der kommenden Woche werden es mehr als 1500 Menschen sein.” In dieser Situation müsse die Stadt eine Sportart meistern, die es gar nicht gibt: Sprint und Marathon gleichzeitig.

Zum Sprint gehöre es, Tag für Tag, Woche für Woche neue Unterkünfte zu organisieren. Das sei inzwischen sehr schwer geworden, im Fall der Schwerfelstraße habe man zum zweiten Mal auf die Turnhalle einer Grundschule zugreifen müssen – „weil es einfach keine andere Alternative gab, so schnell so viele Menschen unterzubringen.”

Beim Marathon gehe es darum, die Menschen, die bleiben, in die Gesellschaft und in die Arbeitswelt zu integrieren, ihnen die Sprache beizubringen.

Bosbach 260

Exkurs: Zur Bürgerversammlung war auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach gekommen, der drei Fragen zu bundes- und europapolitischen Aspekten beantwortete. Er berichtete, dass die Zahl der Flüchtlinge, die Tag für Tag in Deutschland ankommen, zuletzt zwar von 10.000 auf etwa 7000 gesunken sei. Ein weiterer Rückgang im Winter sei jedoch nicht zu erwarten – weil 250.000 Menschen schon unterwegs seien. Eine Linderung des Problems sehe er nur durch eine gerechtete Lastenverteilung unter den EU-Ländern. Um die Länder, die sich verweigerten, zu einer Kursänderung zu zwingen gebe es nur einen Weg: ihnen die EU-Fördermittel zu kürzen.

Bei den Fragen, wie viele Flüchtlinge die Stadt verkraften könne, wie viele Menschen denn noch kämen, muss Urbach passen: „Ich könnte ihnen alles mögliche vorrechnen. Nur wäre es nicht seriös – weil das niemand weiß.” Aber, das sagt der Bürgermeister ganz klar, „unendlich geht das nicht”. Die Infrastruktur sei schon jetzt fast am Ende und auch das ehrenamtliche Potenzial sei irgendwann ausgeschöpft.

„Hammergeil, was hier läuft”

„Ich bin der Jan, der Wachmann"

„Ich bin der Jan, der Wachmann”

Davon ist Refrath (und Frankenforst, wo jeweils 56 Flüchtlinge leben) offenbar noch weit entfernt. Nach und nach melden sich im Publikum (vor allem) Frauen, die von unglaublichem Einsatz, beglückenden Erfahrungen und einigen Pannen berichten.

Tatsächlich haben die Aktiven, die über den Runden Tisch und eine Facebookgruppe vernetzt sind, bereits ein Fußballturnier organisiert, Sprachunterricht angeleiert, die Essensausgabe übernommen und jede Menge Hilfsgüter mobilisiert.

Die Ansprechpartner in Refrath und Frankenforst
Leitung des Runden Tisches und Gesamtkoordination:
Pfarrerin Birgit Dwornicki, dwornicki@kirche-bensberg.de
Brigitta Opiela, bibi-opiela@t-online.de
Willkommenscafé: Karin Sahler, karin.sahler@googlemail.co
Öffentlichkeitsarbeit: Georg Cürten, nc-cuertege@netcologne.de
Website  – Facebook-Gruppe – Porträt der Initiative
Alle Kontakte in der Stadtverwaltung, den Wohlfahrtsverbänden, den Stadtteilen

In diesem Fall ist es ein Mann, der darüber das Urteil spricht: „Ich bin Jan, der Wachmann”, sagt er. „Einfach hammergeil, was hier läuft. Also Unterhosen fehlten, sind die losgegangen und haben Unterhosen gekauft.”

Bürgerversammlung zur Unterbringung von Flüchtlingen, St. Elisabeth Refrath, Bergisch Gladbach

Probleme und viel Improvisation beim Thema Duschen

Nicht so rud läuft es nach wie vor bei der Koordinierung und der Information. Und bei den Duschen. Weil der Hausmeister am Wochenende nur begrenzt zur Verfügung steht und der Duschcontainer noch nicht geliefert wurde konnten die 56 Flüchtlinge am Wochenende insgesamt nur eine Stunde duschen.

Spontan nahmen Ehrenamtler einige Flüchtlinge mit nach Hause und stellten die eigenen Badezimmer zur Verfügung, inzwischen gibt es für das nächste Wochenende eine lange Liste von Dusch-Gastgebern. (Hier können Sie sich melden/Facebook)

Ein Beispiel dafür, wie das improvisierte Ehrenamt die Defizite der städtischen Versorgung auffängt. Denn Urbach kann zwar anführen, dass der Duschcontainer schon seit langem bestellt ist, aber eben erst am 4. November geliefert und angeschlossen wird.

Flüchtlinge Refrath Frau 600

Fragen und Anworten im Detail

Ein paar Dinge kann der Bürgermeister mit Hilfe aus der Verwaltung und des DRK dann doch zusagen, einige Kritikpunkte ausräumen. So wird bereits ab kommenden Montag wieder Sportunterricht angeboten  – nicht im vollen Umfang und nicht in der eigenen Sporthalle, aber immerhin.

Gesundheitsgefahren gehen von den Flüchtlingen nicht aus; sie werden bei der Erstaufnahme einigermaßen gründlich untersucht und wenn nötig behandelt. Wobei es auch hier keine absolute Sicherheit geben könne.

Die Tatsache, dass die Bürgerversammlung erst knapp zwei Wochen nach der Entscheidung für die Turnhalle statt findet erläutert Pressesprecherin Marion Linnenbrink mit den Herbstferien, was auf Verständnis stößt.

Ehrenamtler, die zum Beispiel in der Essensausgabe helfen, seien über die Versicherung der Stadt mit abgedeckt, beruhigt Beate Schlich, Fachbereichsleiterin Soziales, eine Helferin. Der Bericht, dass sich eine städtische Mitarbeiterin am ersten Freitag ins Wochenende verabschiedet und die Unterkunft in die Hände der Ehrenamtler gegeben habe, macht Schlich kurz sprachlos – bevor sie sich für dieses eindeutig nicht angemessene Verhalten entschuldigt.

Und eigentlich, so Schlich, solle der Caterer, der das Essen liefert, auch die Essensausgabe leisten. Was er aber nicht tut. Erneut sind die Ehrenamtler gefordert.

Wenn die Ehrenamtler im Rahmen ihrer Tätigkeit Ausgaben haben können sie sich die Kosten von der Stadt erstatten lassen, verspricht Urbach: „Dafür gibt es einen Topf. Wenn Sie sich so einsetzen, dann sollen Sie nicht auch noch Geld mitbringen müssen.”

Franzisco Mirallas leitet das DRK-Team in der Turnhalle

Franzisco Mirallas leitet das DRK-Team in der Turnhalle

In der Halle wohnen derzeit fast nur Männer, dennoch sei es nicht geplant, die drei Frauen und vier Kinder in eine andere Unterkunft zu verlegen, berichtet Franzisco Mirallas, der das DRK-Team vor Ort leitet. Inzwischen habe man sich zurecht gefunden; für die Familie durch Abtrennungen wenigstens ein Minimum an Privatsphäre geschaffen worden.

Die Flüchtlinge sollen, wo immer möglich, bei den Arbeiten mit einbezogen werden. Die Erfahrungen in Sand hätten gezeigt, dass das zum Beispiel bei den Putzdiensten hervorragend funktioniere.

Die Sperrung des Spielplatzes für die Schulkinder durch einen Zaun, der Flüchtlingsunterkunft von Schulhof trennt, müsse keinesfalls auf Dauer sein. „Es gibt ein Tor im Zaun – und es wird sich zeigen, ob wir den Zaun höher ziehen müssen oder ihn ganz abbauen können,” sagt Schulamtsleiter Dettlef Rockenberg. Am besten, so eine Schülermutter sei es doch ohnehin, wenn der Spielplatz von Flüchtlingskindern, Schülern und Kindern aus der Nachbarschaft gemeinsam genutzt werden könne.

Bürgerversammlung zur Unterbringung von Flüchtlingen, St. Elisabeth Refrath, Bergisch Gladbach

Kinder haben keine Probleme mit der neuen Situation

Überhaupt, berichtet eine Schulpflegschaftsvertreterin, die sich am Anfang noch der Versammung überrollt gefühlt hatte, hätten die Kinder am wenigsten Probleme mit der neuen Situation. Den Ausfall des Schulsports könnten sie verschmerzen, auf die Flüchtlinge gingen sie mit viel Offenheit und Neugierde zu. Das habe kürzlich zu diesem Dialog geführt:

„Mama, heute hat mich ein Flüchtling geküsst.”
„Warum hat er das denn getan?”
„Mama, bist Du doof? Wir haben denen unsere Turnhalle geschenkt, dafür hat er sich bedankt.”

Flüchtlinge fühlen sich wohl – und dankbar

Tatsächlich ist die Dankbarkeit der Menschen in der Halle bei allen Unzulänglichkeiten sehr groß. Das berichtet ein Teilnehmer, der das Fußballturnier am vergangenen Sonntag mit organisiert hatte, und den die Flüchtlinge beauftragt hatten, ihren Dank an all die Helfer öffentlich auszurichten.

Ganz ähnlich äußert sich DRK-Mann Mirallas im Auftrag der Flüchtlinge. Sie fühlten sich in Refrath wohl, in Sicherheit und gut betreut – von den Nachbarn und den vielen Ehrenamtlern.

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Ein Appell an die Gemeinschaft – und ein Dank für das Ehrenamt

So kommt es, dass sich nach zwei Stunden in der durchaus kalten Kirche eine warme, positive Grundstimmung breit macht. „Wir müssen aufhören, uns gegenseitig zu kritisieren”, sagt eine Vertreterin des Gemeinderates. „Es ist doch klar, dass bei dieser gewaltigen Aufgabe nicht alles optimal läuft. Ja, es gibt keinen Plan, aber das sollte uns nicht nervös machen – sondern uns als Anwohner herausfordern.”

Ein Ball, den Urbach in seinem Schlusswort aufgreift:

„Bergisch Gladbach hat kein Geld, aber wir sind trotzdem reich – weil wir Menschen haben wie Sie. Die Stadt hat zwar 15 Leute zusätzlich für die Flüchtlingsbetreuung eingesetzt, und dennoch ist es unmöglich, damit 1500 Menschen zu betreuen. Technisch ginge das vielleicht. Aber nicht emotional. Danke!”

Journalist, Volkswirt und Gründer des Bürgerportals. Mail: gwatzlawek@in-gl.de.

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  1. Liebe Meckerer,
    die Energie, die ihr aufs Meckern verschwendet, solltet ihr lieber beim Helfen einsetzen; zum Beispiel die Leute kennenlernen beim Oktoberfest im Technologie-Park.
    Gruß Erika

  2. “Um die Länder, die sich verweigerten, zu einer Kursänderung zu zwingen gebe es nur einen Weg: ihnen die EU-Fördermittel zu kürzen.”

    Ja genau das ist Europäische Einigungspolitik ala Merkel. Erst die Pilger dieser Welt nach Deutschland locken um alsbald alle EU Länder dazu zu zwingen sie aufzunehmen. Schließlich soll ja jeder vom Merkelschen Fundamentalismus beglückt werden.

    Kein Zweifel oder Missverständnis, Menschen die aufgrund ihrer Religion, politischen Überzeugung oder durch Krieg mit dem Tod bedroht sind gilt unsere Solidarität und Hilfe. Deswegen ja auch unser Recht auf Asyl. Es gibt jedoch kein Recht auf Missbrauch des Asyls.

    56 “Kriegsflüchtlinge” darunter 3(drei) Frauen und vier(vier) Kinder??!

    Herr Urbach, Herr Bosbach, machen sie sich stark für ein konstruktives Mistrauensvotum und entlassen sie die Frau Merkel aus ihrer ver-antwortung. Unternehmen Sie wenigstens den Versuch Europa zu retten statt es weiter durch den Grenzenlosen Fundamentalismus der unbegrenzten Einwanderung ihrer Partei und Kanzlerin zu entzweien.

  3. „Es ist doch klar, dass bei dieser gewaltigen Aufgabe nicht alles optimal läuft. Ja, es gibt keinen Plan, aber das sollte uns nicht nervös machen – sondern uns als Anwohner herausfordern.”

    Mich macht es schon sehr nervös, dass es keinen Plan gibt.
    Mal sehen, wie lange die Beruhigungspillen noch wirken.

    Herr Urbach hat ja den Brandbrief an die Frau Bundeskanzlerin mitunterzeichnet.
    Er weiß, wie ernst die Lage ist. Und wenn weiterhin jeden Tag 10.000
    (oder auch “nur” 7.000) Menschen nach Deutschland strömen, dann werden aus den 1.500 Flüchtlingen in Bergisch Gladbach am Jahresende schnell mal 3.000 oder 4.000, oder? Es weiß ja angeblich niemand. Und dann kommt ja auch noch das Jahr 2016. Bergisch Gladbach hat schon jetzt große Probleme, wäre ohne die ehrenamtlichen Helfer komplett überfordert.

    Herr Bosbach, den ich sehr schätzte, weiß doch im Grunde genommen auch, dass die Kürzung von EU-Geldern nicht zu einer anderen Lastenverteilung führen wird. Die Menschen werden weiter nach Deutschland strömen und die Zahlen in Bergisch Gladbach werden sich weiterhin exponentiell erhöhen.

    Ohne die baldige Einrichtung der Transitzonen nebst “richtigen” Grenzkontrollen
    (ggf. auch durch Errichtung von Zäunen) wird sich hier rein gar nichts ändern.
    Zumindest nicht zum Besseren.

    Und so manchem Bürger scheint es ja auch langsam zu dämmern.
    Dem Rest bleibt, ob der politischen Planlosigkeit, einstweilen nur die selbst verordnete Beruhigungspille, die man auch Hoffnung nennen könnte.

    “Planung garantiert keinen Erfolg,
    aber Planlosigkeit einen Misserfolg.”
    *Ernst Reinhardt

  4. Sehr geehrter Herr Watzlawek,
    für Ihre umfangreichen , schnellen und neutralen Informationen zur Flüchtlingssituation in Bergisch Gladbach möchte ich mich herzlich bedanken. Sie unterstützen dadurch sehr stark die Bemühungen der Stadt und der ehrenamtlichen Helfer, prima!
    Mit freundlichem Gruß
    Dirk Cromme