Bundespräsident Joachim Gauck hat sich in Bergisch Gladbach angesagt

Bundespräsident Joachim Gauck wird sich am kommenden Donnerstag in Bergisch Gladbach ausführlich darüber informieren, wie die Stadt mit den Herausforderungen des Flüchtlingszuzugs umgeht. Das bestätigte die Pressestelle der Stadt Bergisch Gladbach.

Laut einer Mitteilung des Bundespräsidialamtes will Gauck mit haupt- und ehrenamtlich Engagierten und Helfern sprechen, die „in der schwierigen Situation einen besonders wichtigen Beitrag leisteten”. Die Stadt  stehe dabei als Beispiel für viele andere Kommunen in Deutschland, heißt es

Die Details des Besuchs werden am Montag bekannt gegeben. Offenbar bleibt es aber nicht bei einer Stippvisite, der Präsident plant mehrere Besuchsstationen.

Nach Informationen von KSTA/BLZ hatte die starke Präsenz von Bürgermeister Lutz Urbach in den Medien beim Flüchtlingsthema dazu geführt, dass die Wahl auf Bergisch Gladbach fiel.

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4 Kommentare

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  1. Der Herr Gauck, ja das ein guter.
    Wenn er nicht durch die Welt jettet um die Pilger der Welt nach DE einzuladen ist er damit beschäftigt durch DE zu jetten um den überforderten und entkräfteten Helfern einen warmen Handschlag und gut Ratschläge zu geben.
    Ja das ein Guter, der Herr Gauck.
    Bei jeder sich bietenden Gelegenheit appelliert er an Nächstenliebe und gegen Fremdenfeindlichkeit. Ausländer muss man lieb haben, um jeden Preis. Ihnen ist nichts zu zumuten. Das Wort Ausländer allein genügt für die Freisetzung pawlowscher Reflexe der Selbstzerstörung. Freilich gilt das bei Ihm nur für Ausländer. Der Junge Deutsch soll schon mal sein Leben im Krieg Opfern zur Verteidigung der „Demokratie“, wie er es nennt. Natürlich seiner Demokratie bzw. dessen was das er dafür hält, darunter versteht.
    Ich halt den Mann ja eher für die Evolutionäre Spitze eines selbstgefälligen Doppelmoralisten mit einem gewissen Hang zur Fremdenfeindlichkeit gegenüber allem Deutschen. Aber naja, vermutlich bin ich zu wenig gefangen in der Geiselhaft der Sozialindustrie mit ihren gegenseitigen Abhängigkeiten und stillschweigenden Übereinkünften alles zu leugnen was auch nur in entferntesten auf die Quelle des eigenen Wohlstands hindeutet.

    Kein Missverständnis, nur zu Herr Gauck, Frau Merkel, liebe Grünen. Holt rein was rein will. Tut es jetzt, tut es schnell. Kümmert euch nicht um die Ewig gestrigen, um die 60% Nichtwähler, um die die in der „Freien“ Wirtschaft ihr Geld verdienen um das zu Finanzieren. Das sind nur Spinner einer längst überholten Gesellschaft von ewig gestrigen. Es lebe der Sozialstaat mit eigener Druckerpresse zur Finanzierung ewig währenden Wohlstandes.

  2. Willkommen in Bergisch Gladbach, Herr Bundespräsident !

    Ob Herr Urbach wohl auch den Landrat eingeladen hat, dem Besuch beizuwohnen? Denn abgesehen von Etikette und Protokoll, nicht nur in GL, sondern im ganzen Kreis arbeitet man an der Flüchtlingslage. Und GL ist nicht nur Teil einer Verwaltungsgemeinschaft in einer Gebietskörperschaft, sondern sollte auch am Solidarprinzip teilhaben. Auf gebender Seite scheint aber GL oftmals „das Hemd näher zu sein als die Hose“, salopp gesagt, und das Verhältnis von GL zur Rheinisch-Bergischen Kreisverwaltung scheint mir etwas frostig, vielleicht habe ich ja auch den falschen Eindruck…