Alle
#ichtuwasfürGL
"Tonstörung" und „Heavy Disturbed“
1. FC Köln Fanclub
1. Pfarrbezirk/Gnadenkirche der Ev. Kirchengemeinde
ABU Aktive Bergische Unternehmerinnen
ADFC
AdK
ADRA-Shop
AG Terrassenstadt e. V.
Agentur für Arbeit
Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach und das Jobcenter Rhein-Berg
Agentur Strothmann
agisra e.V.
AIDS-Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
Aktion neue Nachbarn
Aktionskreis Eine Welt e.V. Bergisch Gladbach
Aktive von Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V.
Akustonauten
Aljoscha Kanter
Aljosha Konter
Alpha & Omega PR
Alten- und Familienhilfe Bensberg e.V
Altenberger Dom Verein
Althoff Grandhotel Schloss Bensberg
Am Kaisersch Baach
AMG Albertus Magnus Gymnasium
Amnesty International
Amnesty-International-Gruppe Bensberg/Rösrath/Overath und Ev. Kirchengemeinde Bensberg
AnBe
Andreas Hahner, Fotograf
Andreaskirche
Aqualon Verein e.V
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege des Rheinisch-Bergischen Kreises
Arbeitskreis Ambulanter Pflegedienste
Arbeitskreis Ambulater Pflegedienste
Arbeitskreis der Religionen und Kulturen
Arbeitskreis der Städtepartnerschaft mit Marijampole
Arbeitskreis Deutsch-Französische Freundschaft
Arbeitskreis runder Tisch keine Gewalt an Frauen und der Verein Haecksen e.V.
Arbeitskreis „Partnerschaft mit Luton und Runnymede“
Arnold X Band
ASB Arbeiter Samariter Bund
ASF
asimplething
Ateliergemeinschaft Halfen Dombach
Atelierhaus & Galerie 24
Atelierhaus Grube Weiß
Autorengruppe „Wort & Kunst“
AWO
Back Company
Bädergesellschaft der Stadt Bergisch Gladbach
Ballett-Dance Academie
Ballettschule Bjerke
Ballettschule Moving
Ballettschule Peldszus
Barbara Steinrück - Bauernhof im Koffer
Barbara Stewen
Barber‘s Puppentheater
Bärbroicher Allerlei GbR
Basement 16
BASt
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
Basta-Theater
Bayer Philharmoniker
BDH Bundesverband Rehabilitation
Begegnungsstätte Mittendrin
Begegnungsstätte PRO Tre
Begegnungsstätte PRO Treff
Beit Jala e.V.
Belkaw
Bensberger Bank in Kooperation mit dem Polizeikommissariat RheinBerg
Bensberger Carnevals Company
Bensberger Kammerchor
Bensberger Kammerorchester
Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt
Bergische Agentur für Kulturlandschaft, BAK GmbH
Bergische Obstwiesenretter
Bergische Ohrwürmer
Bergische Residenz Refrath
Bergischer Förderverein zur Bildung und İntegration e.V.
Bergischer Geschichtsverein
Bergisches Museum für Bergbau,Handwerk und Gewerbe
Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) der Agentur für Arbeit zusammen mit der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW)
Berufskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berufskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergich Gladbach BKGL
Berugskolleg Bergisch Gladbach BKGL
Best of Bergisch
Bestattungshaus Koziol
Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Betreuungsstelle der Stadt
BFBI
BGV Rhein-Berg e.V.
bib international college
bib International College & Fachhochschule der Wirtschaft
Bienenzuchtverein Bergisch Gladbach
Big Band Bergisch Gladbach
Big Band des RBB Bensberg e.V.
Biologische Station Rhein Berg
Bistro Weyer's
BKSB Berufskolleg kaufmännischer Schulen
Blasorchester Dürscheid
Blickpunkt
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen-Kreises
Bono Direkthilfe e.V.
Britta Lieberknecht & Company
Buchhandlung Funk
Buchmühle Eventlocation
BÜGGEL, Bergisch unverpackt
BUND
Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe
BUNDjugend Ortgruppe Kürten
Bündnis 90 / Die Grünen
Bündnis für Demokratie und Vielfalt Kürten e.V. ein
Bürger für uns Pänz
Bürger- und Heimatverein Refrath
Bürgerforum auf Zanders
Bürgergarde Bergisch Gladbach Bensberg (BBB)
Bürgergemeinschaft BGL - Raum Lückerath
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Bürgerportal
Bürgerverein Gierath-Schlodderdich e.V.
Bürgerverein Herrenstrunden
Bürgerverein Rommerscheid
Bürgerverein Schildgen Katterbach
Bürgerverein Schildgen und Begegnungscafé Himmel un Ääd
Bürgerzentrum Steinbreche
cabra azul
Café Alte Dombach
Café Alte Dombachj
Cafe Leichtsinn
Café Richtig
Café Tralala
Caritas Begegnungsstätte Mittendrin und die Gemeinde St. Joseph und St. Antonius
Caritas Rhein Berg
CBF
CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
CDU
Chor der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitscampus Quirlsberg
Chor Lampenfieber
Chor Sand
CHOR TONART / Pfarrgemeinde St. Joseph, Bergisch Gladbach - Moitzfeld und Kath. Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
Chor tonart e.V.
Chor tonGLeiter
Chor „à tempo“
ChorSand und Pop&Soul Chor Dellbrück
Christlich-ökologische Wohngenossenschaft (CÖW)
Cineplex Bensberg
Claudia Timpner
Conrad's Couch
Cornelia Schwöppe
Cross - Kath. Zentrum für junge Menschen in Gronau
Das Esszimmer im TBG
Der Paritätische NRW
Deutsch Israelische Gesellschaft eV
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Rhein-Berg
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Die Gleichstellungsbeauftragten des RBK und der Stadt GL und die Katholische Familienbildungsstätte
Die Gute Hand
Die Linke Bergisch Gladbach
Dieter Röseler, Fotograf
Dietrich Bonhoeffer Gymnasium (DBG)
DJK-SSV Ommerborn Sand e.V.
DLP Dritte Lebens-Phase (60+)
Domino Zentrum für trauernde Kinder e. V.
Domkantorei Altenberg
donum vitae im RBK e.V.
Dorfgemeinschaft Moitzfeld e.V.
Dr. Roman Salyutov
Dr. Ursula Clemens-Schierbaum
DRK
DTB Deutscher Turnerbund
Duo Pascal
Edith-Stein-Kapelle im Kardinal Schulte Haus
Ehrengarde Bergisch Gladbach e.V.
Eine Gemeinschaft von engagierten Bürgerinnen und Bürgern aus Bergisch Gladbach
Eine Veranstaltung von Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG.
Eine Welt Stiftung
Eine Welt-Laden Bergisch Gladbach
Eine Welt-Ladens Bergisch Gladbach
Eine-Welt-Laden
einfach gemeinsam e.V.
Eisarena Bergisch Gladbach
Eishockeyverband
Eissportverein Bergisch Gladbach e.V.
Eissportverein RealStars
El Greco
Elisen-Chor
Elternrat Kita Herkenrather Farbkleckse
Elternverein Hebborn-Rommerscheid e.V. - Kita Wilde Wiese
Energie & Klima Koordinierungsstelle des RBK (EKKO) und Verbraucherzentrale NRW
Ensemble 07
Ensemble 5grad
Ernährungsrat Bergisches Land e.V.
Ernährungsrat Bergisches Land i.G.
ERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Ev. Beratungsstelle Bensberg
Ev. Familienzentrum "Schneckenhaus"
Ev. Freikirchliche Gemeinde Hand
Ev. Jugendförderung Herkenrath
Ev. Kirchengemeinde Altenberg / Schildgen
Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen.
Ev. Kirchengemeinde Bensberg
Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach
Ev. Kirchengemeinde Heidkamp
Evangelisch Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Altenpflege
Evangelische Andreaskirche und Kath. Bildungswerk
Evangelische Begegnungsstätte
Evangelische Domgemeinde Altenberg
evangelische Elterninitiative Heilsbrunner Hosenmätze
Evangelische Freikirchliche Gemeinde
Evangelische Gemeinde Refrath
Evangelische Kantoreien Stadtmitte und Hand
Evangelische Kirche Bensberg
Evangelische Kirche Bergisch Gladbach
Evangelische Kirche Herkenrath
Evangelische Kirchengemeinde "Engel am Dom"
Evangelische Kirchengemeinde Altenberg/ Schildgen
Evangelische Kirchengemeinde Schildgen
Evangelische Kita zum Frieden Gottes
Evangelische öffentliche Bücherei (EÖB)
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde in Herkenrath und Katholisches Bildungswerk
Evangelischen Arbeitskreises der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis
Evangelisches Krankenhaus EVK
Eventfreunde
Evernest Bergisch Gladbach
Fachdienst für Integration und Migration FIM
Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen"
FAIReinskultur
Fairsuchen Schildgen eV
FAIRsuchen Schildgen Gruppe
Fairtrade Steuerungsgruppe Bergisch Gladbach
Familienzentrum Flicflac
Familienzentrum Moitzfeld | Bensberg
FDP
Festkomitee Bensberger Karneval
Feuerwehr Bergisch Gladbach
FHDW
FiB - Familienbildung und Sportverein
Film-Video-Club Bergisch Gladbach e.V.
FINTE
FINTE Bündnis für Fraueninteressen
FINTE Bündnist für Fraueninteressen
Förderverein der GGS Katterbach
Förderverein der GGS Paffrath
Förderverein der Kath. Kirchengemeinde Herz Jesu
Förderverein der Kita St. Maria Königin
Förderverein der Kitas Bensberg, Kaule und Friedhofsweg
Förderverein der Kitas Kaule und Friedhofsweg e.V.
Förderverein der Stadtbücherei Bergisch Gladbach
Förderverein des Evangelischen Krankenhauses
Förderverein des EVK
Förderverein des Lions Club Bergische Löwinnen
Förderverein Herz Jesu e.V.
Förderverein Kita Bollerwagen
Förderverein Kita Ferrenberg
Förderverein Kita Krebsweg
Förderverein Kita Sankt Laurentius e.V.
Förderverein Leben ohne Drogen e.V. und Kath. Bildungswerk
Förderverein Papiermuseum Alte Dombach
Förderverein Refrather Karneval
Förderverein Sankt Laurentius e.V.
Forstamt Rhein-Sieg-Erft
Forum für Nachhaltigkeit, gemeinnützige UG
ForumGronau
Fotofreunde GL
Frauen-Netzwerk Bergischer Women’s Hub
Frauen-Union
Frauenberatungsstelle
Frauenbüro der Stadt Bergisch Gladbach
Frauenchor der Andreaskirche
Frauenclub ALMA
Frauengemeinschaft St. Nikolaus
Frauennetzwerk FINTE in Kooperation mit „Die Kette“ e.V
Frauenselbsthilfe
Freie Waldorfschule Bergisch Gladbach
Freies Kammerorchester Köln
Freiwilligenbörse RheinBerg e.V.
Freunde der Gemeinde St. Marien Gronau
Freundeskreis der Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis für Kirchenmusik
Freundeskreis Ganey Tikva
Freundeskreis Gartensiedlung Gronauer Wald
Freundeskreis Kirchenmusik
Freundeskreis Kirchenmusik am Heilsbrunnen
Fridays for Future
Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
Fröbel Familienzentrum ZAK
FWG Freie Wählergemeinschaft Bergisch Gladbach
Galerie A24 im Technologiepark
Galerie Hugo
Galerie Schröder und Dörr
Galerie Siebenmorgen
Galerie Wiesengrund
Galerie+Schloss e.V.
Ganey-Tikva-Verein
Gästeführer "Wir Bergischen"
Gasthaus Paas
Gasthaus Wermelskirchen
Gemeinschaft der Bahai
Genuss-Ecke
Gesangverein Harmonie Bensberg-Kaule
Gesellschaft Erholung e.V.
Gesundheitscampus Quirlsberg
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit Round Table 215
Gesundheitscampus Quirlsberg gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern
GEW
GFO Kliniken
GGS Gronau
GGS Herkenrath
GGS Kippekausen
GGS Moitzfeld
GGS Paffrath
GKT Generationen Kultur Treff e.V.
GL-Service gGmbH
Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach
Gnadenkirche
Goethe Gesellschaft Bergisch Gladbach
Gospelchöre
Gospelchöre und Kantoreien der Evangelischen Kirchengemeinde
GrenzenLos
Gronauer Wirtshaus
Große Gladbacher KG von 1927
Grosse Bensberger Karnevalsgesellschaft
Grüne
Gruppe Bensberg/ Rösrath/ Overath
Gut Schiff
Gymnasium Herkenrath
Happy Chories, vormals der Projektchor Bensberg
Hauptzollamt Köln
Haus der Musik
Hebborner Buure
Heedkamper Mädcher und Jonge
Heilig-Geist-Kirche, Hand
Heimatklänge Nussbaum
Helmut Hochstätter Haus
HERWI (Flüchtlingsinitiative Refrath)
Herz Jesu Kirche Schildgen
HeurekaNet
Himmel un Ääd
Himmel un Ääd e.V. mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Bergisch Gladbach
Himmel un Ääd In Kooperation mit dem Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V.
Himmel un Ääd und Kath. Bildungswerk RheinBerg
Hits fürs Hospiz e.V.
Hits fürs Hospiz eV
HofFloh
Homberger Kasperbühne
HörBar e.v.
Hospiz - Die Brücke e.V.
Hospiz am Quirlsberg
HSG Refrath/Hand
Humanitäre Hilfe Bergisch Gladbach e.V.
IBH Bensberg
Ich tu was für GL
IG Bensberger Handel + Gewerbe
IG Bergisch Gladbach Stadtmitte e.V.
IG Fjordpferd
IG Heidkampt
IG Refrather Handel
IG Schildgen
IG Stadtmitte
IGMG Ortsverein Bergisch Gladbach – Mevlana Moschee
IGS - Interessengemeinschaft Schildgen
IHK
IHK Köln
ILA
In Kooperation mit der Agentur kulturich – Kulturberatung & Management
InBeCo
Inclusionsbeirat der Stadt
Initiative "Ökumenisch unterwegs", Bensberg
Initiative Klimagerecht Leben
Initiative Leben + Arbeiten in GL
Initiative Pro Velo Bergisch Gladbach
Initiativkreis Sonntagsakademie
Inklusionsbeirat der Stadt
Integrationsrat Bergisch Gladbach
Integrative Kindertagesstätte Giraffenbären e.V.
Integrierte Gesamtschule Paffrath
Integrierte Gesamtschule Paffrath, IGP
Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Integriertes Handlungskonzept (InHK) Bensberg
Interessengemeinschaft Paffrath, IGP
Interessengemeinschaft Schildgen
Internationale Akademie für Musik Köln
Internationale Akademie für Musik Köln IAFM
Internationalen Akademie für Musik Köln
Internationales Musikforum Refrath
JAEB
Jecke Teddys
Johann Peter Müller
Johannes-Gutenberg-Realschule
Jugendamts-Elternbeirat
Jugendchor Vocal Total
Jugendrat
Jugendzentrum "echt Heilsbrunnen"
KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Marien Gronau
Kammerorchester Köln
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und der Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kampagne „vielfalt. viel wert.“ und Integrationsagentur des Caritasverbandes RheinBerg
Kantorei Sander Heide
Kantorenkonvent des RBK und Kath. Bildungswerk Rhein-Berg
Karategemeinschaft Bergisch Gladbach
Karnevalsfreunde Bechen von 1952 e.V.
Karnevalsfreunde Ehrenfeld gegr. 2004
Kath. Bildungswerk und Autorenvereinigung Wort & Kunst
Kath. Bildungswerk und Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva
Kath. Familienzentrum Schildgen
Kath. Jugendagentur
Kath. öffentliche Bücherei (KÖB) St. Severin
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholische Familienbildungsstätte
Katholische Familienbildungsstätte und das Hermann-Löns Forum
Katholische Frauengemeinschaft St. Clemens
Katholische Jugendagentur
Katholische Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH
Katholische Kirche St. Konrad
Katholische Kirche, Kreisdekanat
Katholische Kirchen
Katholische Kirchen GL West
Katholische Kirchengemeinde
Katholische Kirchengemeinde St. Joseph und St Antonius Bergisch Gladbach
Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius
Katholische und evangelische Kirchengemeinden
Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Katholisches Bildungsforum
Katholisches Bildungswerk
Katholisches Bildungswerk, Begegnungscafé Himmel un Ääd und Volkshochschule
Katholisches Familienzentrum Schildgen
Katholisches Familienzentrum St. Marien
Kette e.V.
kfd Hand, Paffrath und Schildgen
KG Alt Paffrath
KG Bensberger Garde
KG Blau-Rot Schildgen e.V.
KG Fidele Böschjonge Bärbroich (FBB)
KG Grosse Bensberger rot weiss von 1968 e.V.
KG Harlekins Bensberg e.V.
KG Narrenzunft
KG Närrische Sander
KG Ruude Husaare
KG Schlader Botze e.V.
KGS Eikamp
Kinder- und Jugendzentrum FrESCH
Kindergartenmuseum
Kinderhilfswerk terre des hommes - Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Kindertheater Zauberflöckchen
KiR Künstler in Rösrath
Kirche Hl. Drei Könige
Kirche und Kita Zum Frieden Gottes
Kirche zum Frieden Gottes
Kirche zum Heilsbrunnen
Kirchenchor an St. Clemens und St. Konrad
Kirchenchor St. Nikolaus
Kita Giraffenbären
Kita Heilige Drei Könige
Kita Quirl
Kita Robin Hood
KiTa St. Elisabeth, Refrath
KiTa St. Josef, Refrath
Kita St. Laurentius
Kita Wilde 13
Kita Wilde Wiese
KiTa Zum Frieden Gottes
Kitas Kaule und Friedhofsweg
KjG Schildgen
KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
Klaus Rüsing
Klausmann
Kleine Werkstatt
Klimafreunde Rhein-Berg
Klimafreunde Rhein-Berg e.V. und Verbraucherzentrale NRW e. V.
Klks-Atelier für Kunst, Kultur und Soziales
Knipphals Gestaltung GbR
KöB Herz Jesu Kirche
KÖB Herz Jesu Schildgen
KÖB St. Severin
Kolping International, Katholischer Sozialverband
Kommunales Integrationszentrum
KonzertChor Bergisch Gladbach
Kooperation des Klimafreunde Rhein-Berg e.V. mit dem Bürgerverein Romaney
Kooperation von Himmel un Ääd mit dem Katholischen Bildungswerk Rhein-Berg
Krchenchor St. Joseph
Krea Jugendclub
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO gGmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule Bergisch Gladbach e.V. und Katholische Jugendagentur LRO GmbH in Kooperation mit der Stadt Bergisch Gladbach
Kreativitätsschule und Krea-Jugendclub
Kreisdekanat Rheinisch Bergischer Kreis
Kreisdekanat und Kreiskatholikenrat
Kreishandwerkerschaft
Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Kreiskatholikenrat
Kreiskulturamt
Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Kreissportbund
Kulturamt des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro der Stadt
Kulturbüro des Rheinisch -Bergischen Kreises
Kulturbüro und StadtGrün
Kulturhaus Zanders
Kulturkirche Herrenstrunden
Kulturkirche Herrenstrunden und dem Gymnasium Herkenrath
Kulturkirche Herrenstrunden und Gymnasium Herkenrath
Kulturpunkte
Kulturpunkte - Petra Bohlig
Künstlergemeinschaft der Grube Weiß
Kunstmuseum Villa Zanders
Kunstwerkstatt für Kinder und Jugendliche
Laientheater Am Strungerbaach
LandBlattGold
LC Bergische Löwinnen
Lebenshilfe e.V.
Lebenshilfe-Werkstatt in Refrath und die WHB Refrath
Lesekreis "Lesezeichen"
Lichtblick
Liebevoll ICH
Liedwelt Rheinland
Linden-Apotheke
Linke internationale Liste
Lions Bergisch Gladbach / Bensberg
Lions Club Bensberg
Literaturhaus Köln
Literaturhaus Köln und „Kölner Stadt-Anzeiger“
Literaturkonzert Köln und Wir für Bergisch Gladbach e.V.
Literaturkreis "Lesezeichen"
Lu's Box
LuGeV - Landschaft und Geschichte eV
LU’S BOX. Wipperfürther Str. 45, 51429 Bergisch Gladbach
LVR Industriemuseum
LVR-Amt für Bodendenkmalpflege. Geschichtsverein Rösrath, Bergisches Museum
LVR-Industriemuseum Papiermühle Alte Dombach & THEAS Theater
Malkreis Atelier Karin Kuthe
Malteser Hilfsdienst e.V.
Männer-Quartett Herkenrath (MQH)
Männerchor Sängertreu
Männergesangverein Sängertreu Sand und Männer-Quartett Herkenrath
Marion Siewert-Ley
Markus Bollen, Fotograf
Marlis Sauer und Adriane Friedrich
Mäuse für Ältere e.V.
Max-Bruch-Musikschule
Mehrgenerationenhaus Bergisch Gladbach
MENTOR – Die Leselernhelfer Bergisch Gladbach e.V.
Mentorenprojekt
MGV Rommerscheid
Michael Möller
mitein-anders
Mobile Nachbarn Schildgen
Montessori Kindertagesstätte St. Severin
Montessori Kita Glückspilz
Moscheegemeinden (Deutsch-Albanisch-Islamisches-Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V., Albanisch Islamisches Kulturzentrum e.V. und Islamische Gemeinde e.V.)
Mundart Café
MuseumMobil - Haus der Geschichte NRW
Musik- und Kulturfestival e.V.
Musikkneipe "Im Schlöm"
Musiktheater Rhein Berg
Nature Journal Club
NaturFreunde Köln e.V.
Natürlich Leben Köln
Nelson Mandela Gesamtschule
Netzwerk Ess-Störung im Rheinisch-Bergischen Kreis in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Bergisch Gladbach und dem Hermann-Löns-Forum
Netzwerk Wohnen Bergisches Land
Neue Heimat
Nicolaus Cusanus Gymnasium (NCG)
Nicolaus-Cusanus-Gymnasium
Nussbaumer Karnevalsfreunde
Obst- und Gartenbauverein Refrath
Ökumenekreis hoch 4
Ökumenische Kichengemeinden Innenstadt
Oldtimerfreunde Bergisch Gladbach
Omas regen Rechts
Orchester und Big Band des RBB Bensberg e.V.
Ordnungsamt
Organist von St. Nikolaus, Ludwig Goßner
Ortsring Sand
Otto-Hahn-Gymnasium OHG
Otto-Hahn-Realschule
Overather Kunst- und Kulturverein „Gruppe Neun e.V.“
Papiermühle Alte Dombach
Papiermuseum Alte Dombach
Partnerschaftsverein Luton und Runnymede
Partout-Kunstkabinett
PASCAL
Patricia Gräfin Beissel GmbH
Pfadfinderstamm Folke Bernadotte
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Stadtmitte/ Heidkamp der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach.
Pfarrei St. Josef und St. Antonius
Pfarrei St. Joseph und St. Antonius
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach West
Pfarreiengemeinschaft Bergisch Gladbach-West, evangelische Kirchengemeinde Schildgen, Katholisches Bildungswerk, Melanchthon-Akademie Köln
Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph
Pfarrgemeinde St. Johann Baptist
Pfarrgemeinschaft St. Joseph und St. Nikolaus
Philomena Franz Forum e.V.
Piccolo Puppentheater
Politikforum Paffrath
Postillion
PR-Büro Schoregge
Private Initiative
PROgymnasium
Projektgruppe Zanders-Areal
Projektteam Lyrikpfad
Pütz-Roth
Pütz-Roth Bestattungen und Trauerbegleitung oHG
Q1
Q1 und UFO
Quirl
Quirl e.V.
Quirl in Kooperation mit dem Bright Lights e.V.
QuirlSingers
quirlsingers und die ev. Kantorei Bergisch Gladbach
Quirlsingers und ev. Kantorei Bergisch Gladbach
R.A.K.E.T.E Refrath (BHV)
Rathausmusikanten
RBAG Musik e.V.
RBB Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
RBW Rheinisch-Bergische-Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Realschule Herkenrath
Realschule im Kleefeld
RealStars Bergisch Gladbach
Refrather Dreigestirn
Refrather Gospelchor „Joy n‘ Soul“
Refrather Mühle
Refrather Pflegemesse
Refrather St. Georgspfadfinder
Refrather Treff GmbH
Refrather Winterdorf
Regionale Kulturpolitik Bergisches Land
Regionales Kultur Programm Kulturregion Bergisches Land
Reitverein Hebborner Hof
Reitverein Malteser Komturei Herrenstrunden
Renate Beisenherz-Galas
Renate Beisenherz-Galas, Forum für Literatur
RheinBerg Galerie
Rheinisch Bergische Bläserphilharmonie Bensberg e.V.
Rheinisch Bergischer Naturschutzverein RBN
Rheinisch-Bergischer Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (RBK)
Rheinisch-Bergischer Kreis und Stadt Bergisch Gladbach
Rheinische Bläserphilharmonie Bensberg
Rheinische Hundeschule
Rheinischer Märchenkreis
Rheinischer Verein für Denkmalpflege
RIM Rheinisches Industrie-Museum
RKP-Beratungsbüro für das Bergische Land
Roland Vossebrecker
Rotary Club Bergisch Gladbach
Roundtable 215 Bergisch Gladbach
RTB Rheinischer Turnerbund
Runder Tisch für Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit im Rheinisch- Bergischen Kreis
Runder Tisch Heidkamp
Salontheater Köln
Schildgener Film Treff
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Schulportal MyStudyChoice
Schützen Odenthal e.V.
Schützenbruderschaft Refrath
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald SDW
Schwangerschaftsberatung esperanza – Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
Scylla Akademie gUG
Scylla Verlag
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bergisches Land
Selbsthilfe-Kontaktstelle RBK
Selbsthilfegruppe "Mein Darm und ich"
Selbsthilfegruppe für Schwerhörige
Selbsthilfegruppe HörBar e.V.
sem4u GmbH
Senioren-Park carpe diem Bensberg GmbH,
Seniorenbeirat
Seniorenbüro
Seniorenbüro in Kooperation mit der Verkehrswacht Rhein.-Berg Kreis e.V.
Seniorenunion der CDU
Service Residenz, Schloss Bensberg
SHG Liebevoll ICH
Sinfonieorchester Bergisch Gladbach
Sinngewimmel
SMARCB1 – Krebsforschung für junge Menschen
Sol Music
Sonett e.V.
Sonett e.V., Ramin Farzanehfar
Soziales Netzwerk Bensberg/Moitzfeld
SPD Bergisch Gladbach
SPD Rhein-Berg
SPD Schildgen-Paffrath-Hand
SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Berg und der SPD-Kreisverband Rhein-Berg
Spielebaustelle
Spinxx - Kritikergipfel
Sportverein Rafrath von 1926 eV
Springmaus
St. Clemens Paffrath
St. Engelbert, Rommerscheid
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1926 e.V.
St. Hubertus Sebastianus Schützenbruderschaft Bärbroich Herkenrath e.V.
St. Joseph, Moitzfeld
St. Maria Königin, Frankenforst
St. Marien
St. Nikolaus
St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Stadt Bergisch Gladbach
Stadt Bergisch Gladbach und BELKAW
Stadtarchiv Bergisch Gladbach und Hans Peter Müller
Stadtarchiv und das Archiv der Stiftung Zanders
Stadtbücherei
Stadtbücherei in Kooperation mit der Volkshochschule
Stadtbücherei mit Buchhandlung Funk
Stadtelternbeirat
Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Luton – Bourgoin-Jallieu - Velsen
Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und Himmel un Ääd e.V.
Städtepartnerschaftsverein Beit Jala
Städtepartnerschaftsverein Runnymede, Luton und Bergisch Gladbach
Stadtsportverband Bergisch Glabach
Stadtteilbücherei Bensberg
Stadtteilbücherei Paffrath
Stadtverband Eine Welt
Stadtverband Eine Welt Bergisch Gladbach e.V. und Eine-Welt-Stiftung Rhein-Berg e.V.
Stadtverband Kultur
Stadtverband musikausübender Vereine Bergisch Gladbach e.V.
Stadtverkehrsgesellschaft
Stadtverwaltung
Stadtverwaltung - Jugendamt
Stadtverwaltung und Stadtführerinnen und Stadtführer
Stark ins Neue
StartRaum
Staubwolke Refrath
Steuerungsgruppe Fair Trade Town
Stiftung Ev. Zeltkirche Kippekausen
Stiftung für die kirchliche und diakonische Arbeit in Refrath
Street Food
Strundetal e.V.
Strundeverein e.V.
SV Bergisch Gladbach 09
SV Blau-Weiß Hand
Team des Projekts Zanders-Areal
Team Mobilität
Technologiepark Bergisch Gladbach TBG
Tennisfreunde Grün Weiß Bergisch Gladbach
terre des hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Terre des Hommes Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach in Kooperation mit der Volkshochschule und Partnern
Terre des Hommes Arbeitsgruppe GL in Kooperation mit THEAS Theater, Aktion Neue Nachbarn und Kath. Bildungswerk RBK
THEAS THEATER mit der INITIATIVE KLIMAGERECHT LEBEN
Theas-Theater
Theater Am Strungerbaach e.V.
Theater im Puppenpavillon
TheaterWeltenErschaffen
Thomas-Morus-Akademie
Tierarztpraxis Dr. Bettina Reuter
Tinitus Selbsthilfegruppe
Tinnitus Selbsthilfegruppe
Tour41 e.V. – Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt
Trappertown Kaltenroich
Treffpunkt Annahaus
Trostteddy
TS 79
TuS Schildgen 1932 e.V.
TV Herkenrath
TV Refrath - Running Team
TV Refrath 1893 eV
tvinart
UFO Jugendkulturhaus
UG Unity Events
UNICEF Arbeitsgruppe Bergisch Gladbach
Urban Great e.V.
VDI - Verein Deutscher Ingenieure
Veedelsevent
Veedelsevent
Veedelsfestteam
VEI Verein ehemaliger Interatom-Mitarbeiter
Verbraucherzentrale NRW
Verdi Ortsverein Rhein-Berg
Verein Freunde und Förderer der VHS
Verein zur Förderung der Jugendarbeit in Herkenrath
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva - Bergisch Gladbach e.V.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Pszczyna
Verein zur Förderung künstlerischer Bildmedien Bayer e.V. Leverkusen
Vereine der englischen und französischen Partnerstädte
Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V.
Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach - Nir Oz e.V
Verkehrspuppenbühne
Veronika Moos
Verschieden Organisationen
Verschiedene Chöre in Bergisch Gladbach
Verschiedene Organisationen
Vesperteam der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg
VHS
Vinzenz-Pallotti-Hospital
Volt Bergisch Gladbach
Waldorf-Kinderhaus Bergisch Gladbach
Wanderfreunde Bergisches Land
Wandergruppe der Seniorenbegegnungsstätte PRO Treff
Weinhandel Klaus Rüsing
WerteUnion Bergisches Land
Westdeutscher Basketballverband
Wichtelwerkstatt
Willkommen in Schildgen
WingTsun Kampfkunstschule Refrath
Wir für Bergisch Gladbach eV.
Wir Lichtgestalten
Wirtshaus am Bock
Wohnpark Lerbacher Wald
Won Buddhistisches Meditationszentrum
Wonbuddhistisches Meditationszentrum
Wort & Kunst e.V.
WürdevollIch e.V.
Zur Quelle der Strunde
Zweitzeugen e.V.
Zytologieschule Bensberg
„Bergisch Gladbach für Demokratie und Vielfalt e.V."
„Pflege-Infos to go“
Es ist faszinierend, dass diese Diskussion nach 4 Wochen wieder aufflammt, oder?
Jetzt bloß nicht einschlafen – auch Du, Stadt meiner Wahl nicht!
Als Bewohner der Laurentiusstraße und verdeckt arbeitender Fahrradguru muß ich einfach noch etwas dazu beitragen.
Die Verkehrszählung ist Quatsch, hat sich die CDU ausgedacht, wie können wir uns nur so verarschen lassen? Selbst wenn 13.000 Autos pro Woche stimmen würde (das sind dann 77,5 pro Stunde , Tag wie Nacht – das glaube ich selbst als Anwohner nicht…) – sind doch 112 Radler (1,33333 pro Tageslicht/Stunde) die da gezählt worden sind – eine Untertreibung der CDU – Zähler, die an Unverschämtheit kaum zu toppen ist. Aber so läuft’s halt hier im Dorf – noch…
Da wird es bald eine Schikane mehr geben für den MIV: Der Fahrradstreifen entlang der Schnabelsmühle könnte rein physikalisch zu kollektivem Tempo 30 führen, da mehr Platz für den FahrradRaser entsteht und der MIV sich auf nur eine Spur quetschen darf.
Aber warten wir’s ab – und das ist die Physik – die Radler werden mehr werden und die Auto’s weniger wenn sich das Platzangebot verändert.
Mindestens aber rechne ich mit deutlicher Entschleunigung, also Tempo 30 innerhalb der Stadt, wie es auch schon Paris, Helsinki, Barcelona oder sogar Palma de Mallorca vorgemacht haben – nur dass wir das hier nicht vorschreiben müssen – es geht halt gar nicht schneller, wenn wir Radler uns jetzt in dieser engen Stadt breit machen ;-) keine Panik, das wird vorteilhaft für alle Bürger! Selbst dieser Immobilien – Mensch, von dem hier immer die Rede ist wird das überstehen; wenn wir, die hier in der Laurentiusstraße wirklich wohnen (dürfen !!) auf Parkplätze verzichten können, dann kann der das auch.
Aber nochmal zu diesem tollen Forum und wieder zur Physik: Gegensätze ziehen sich an, da gibt es doch so einen Satz des Synergeticus …
Herr Havermann, ich freu mich immer so über ihre konstuktiven, engagierten Kommentare, weil die immer ganz konstruktiv und mit viel Engagement widerlegt werden. Sie fordern heraus. Weiter so !
Alles ist Physik, ganz einfach
Dem Kommentar von Paul Brings kann ich voll bestätigen. Ich befahre diese Strecke regelmäßig mit dem Fahrrad. Einige Streckenabschnitte sind relativ gut ausgebaut, aber es gibt viele Engstellen und Straßenquerungen und spätestens am Finanzamt wird es dann sehe unbequem und gefährlich. Insbesondere die Situation in der unteren Hauptstraße ist eine Katastrophe. Dort wird in Richtung Innenstadt der Fahrradverkehr auf die Straße geleitet und das Fahrradüberholverbot ist scheinbar für viele Autofahrer nur eine Empfehlung.
Nö. Ab dem S-Bahnhof in Gladbach existiert kein Weg nach Bensberg. Dieser beginnt ernstzunehmend erst ab der Höhe Finanzamt.
Der von Ihnen beschriebene Weg ist ein Flickenteppich. Nicht mehr und nicht weniger. Die Idee eines Radschnellwegs ist es, schnell und zuverlässig ohne Unterbechung unterwegs zu sein. Aktuell ist dies aufgrund mehrerer Straßenkreuzungen, freilaufenden Hunden und gefährlichen, uneinsehbarer Kurven keinesfalls möglich.
Mit der Brechstange aufs Fahrrad: Auf dem alten Bahndamm von Bergisch Gladbach nach Bensberg soll ein neuer, weiterer Radweg entstehen. So planen jedenfalls alle politischen Parteien im Stadtrat. Laut Beschluss des Ausschusses für strategische Stadtentwicklung und Mobilität soll mit dem Eigentürmer, der Deutschen Bahn AG entsprechende Gespräche zur Realisierung aufgenommen werden.
Bisher besteht ein gut ausgebauter Rad- und Wanderweg neben dem Bahndamm, der auch stark in Anspruch genommen wird. Warum also ein weiterer Radweg?
Es ist bei dieser Entscheidung wohl unberücksichtigt geblieben, dass das Land NRW auf diesem Bahndamm die Ortsumgehung L286n geplant hat und diese auch bauen und finanzieren will. Im Landesstraßenbedarfsplan ist die Strecke als „vorrangig planen“ gelistet. Seit längerer Zeit ist dies der Stadt bekannt, die Machbarkeitsstudie für den ersten Teil liegt bereits vor. Für den zweiten Teil soll die Stadt den Auftrag auf Kosten und im Namen des Landes ausführen oder ausführen lassen.
Warum also ein solches neues, doppeltes Vorhaben, was Bergisch Gladbach Geld kosten würde? Geht es hier um Symbolpolitik?
Ein anderer Gedanken zum Radverkehr gilt den älteren Mitbürgern. Der Anteil dieser Menschen über 60 Jahre liegt über 30 % mit einer enormen Steigerung in der kommenden Zeit. Dies wurde auch in dem Gutachten der Firma Orange Edge vom August 2021 bestätigt. Für manche dieser älteren Mitmenschen ist der Gebrauch von Fahrrad nicht mehr oder nur sehr schwer möglich. Da braucht man nur auf einem Parkplatz der vielen Supermärkte in unserer Stadt die Augen zu öffnen. Denkt die Politik auch an diesen Teil der Nutzer die auf Mobilität angewiesen sind?
Der Verein Autobahnzubringer e.V. arbeitet zurzeit an einer Visualisierung für den Bahndamm, der sowohl den Radfahrern als auch dem mobilisierten Verkehr – einschl. ÖPNV – einen Nutzen bringt und außerdem die Refrather Bürger vor dem zu starken Durchgangsverkehr schützt. Es werden mit dieser Verbindung mehrere Gewerbegebiete / Industriegebiet in unserer Stadt direkt angeschlossen. Möglicherweise könnte diese Straße auch die Bürger von Schildgen vor LKW-Durchgangsverkehr schützen, wenn entsprechende Begleitmaßnahmen hinzukommen. Dieser Vorschlag sollte, wenn er veröffentlicht wird, geprüft werden.
Alles und jeder auf das Fahrrad geht zum Beispiel auch bei schlechtem Wetter und in Winterzeit so gut wie nicht.
Herr Havermann,
ein ganzheitliches Konzept beinhaltet weniger Autoverkehr und mehr Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehr. Diese Verkehr formen benötigen weniger Raum. Deswegen müsste man für eine echte Verkehrswende auch keine Häuser abreißen.
Bezüglich der Kostenübernahme kann ich nicht zustimmen, weil PKW-Verkehr in Deutschland jährlich effektiv mit etwa 60 Milliarden Euro subventioniert wird. Beim Straßenbau werden beispielsweise gern Grundstückseigentümer zur Kasse gebeten, und zwar vollkommen unabhängig von eigener PKW-Nutzung. So zahlen dann auch autofreie Fahrradnutzer direkt für die Sanierung der Autostraße.
Zu E-Rollern (meint dies E-Scooter?) ist anzumerken, dass diese bereits ein Nummernschild benötigen. Fahrräder werden bereits über die Mehrwertsteuer besteuert. Hoffentlich wird Radfahren zunehmend immer stärker als gesellschaftlich Nützliches Verhalten gewürdigt. Insofern ist eine weitere Besteuerung abzulehnen. Der Hinweis auf Nutzung von durch Autofahrer bezahlte Straßen ist zum einen falsch (siehe oben) und ist zynisch, das das Auto wegen seiner bekannten Nachteile (Lärm, Abgase, Sicherheit, Platzbedarf) der Verursacher dieser Kosten ist.
Abschließend möchte ich Herrn Drucker insofern recht geben, dass spezielle Bedürfnisse älterer Menschen nicht als Argumente für die Blockade einer echten Verkehrswende vorgeschoben werden dürfen. Diese Bedürfnisse sind durch Neuordnung des öffentlichen Raumes, passende und flexible ÖPNV Angebote und geeignete Wohnkonzepte usw. zu befriedigen. Von einem Unvermögen älterer Menschen zur PKW-Nutzung war im Beitrag von Drucker nicht die Rede.
@Rolf Havermann
Sie fordern also Steuern für Fahrräder? – Die Zahlen doch schon. Alle Verschleißteile werden z.B. mit 19% Mehrwehrtsteuer beaufschlagt.
Wenn Sie einen Firmenwagen fahren können sie die Kosten beim KFZ Steuerlich absetzen.
Ich habe gerade mal kurz nachgeschaut, jährliche KFZ-Steuer:
– Tesla Model 3. ca. 1.7t: 0€
– Audi Q8 55 TFSI e. ca. 2.5t: 60€
Glauben Sie wirklich, die Schäden an den Verkehrswegen, welche diese Fahrzeuge anrichten wäre damit ausgeglichen?
Des Weiteren sind Steuern nicht zweckgebunden.
Was nun die Bewegungsproblematik eines älteren Menschen mit seinem Vermögen zu tun hat, ein Auto ordnungsgemäß zu bewegen, erschließt sich wohl kaum jemanden, Herr “Drucker” (leidiges Synonym). Außerdem enden Sie Ihren Kommentar mit einer Binsenweisheit, wenn sie “Rambo” – Verhalten bei allen Verkehrsteilnehmern sehen. Habituelles Verhalten aber wollen sie nur Autofahrern anlasten. Die aber zahlen wenigstens alles, was im Straßenverkehr wichtig und teuer ist.
Von Frau Gajewski würde ich gerne wissen, was mit “Umbau des Energiesystems” gemeint ist. “In die Umsetzung zu kommen” drängt allerdings mächtig, weshalb “es gibt nichts Gutes, es sei denn, man tut es”.
Die Forderung Herrn Wildens nach Nummernschildern nebst Steuer für Fahrräder (die Autofahrer bezahlen, worauf sich Fahrräder bewegen) und E-Roller kann man nur 100% unterstützen.
Das “ganzheitliche Konzept”, Herr Christian-Andreas, wird, wenn man keine Häuser niederreißen will, noch sehr lange auf sich warten lassen. Einzelne Straßen zu solchen fast ausschließlich für Fahrräder umzuwandeln, ist Feigenblatt-Politik. Im Übrigen muss ein Gesamtverkehrs-Konzept her, sonst bleiben viele nach Mobilität strebenden Mitbürger auf der Strecke.
Die Entscheidung zur Wandlung der Laurentiusstraße ist für sich genommen sehr gut und fügt sich hoffentlich in ein ganzheitliches Konzept ein. Mit dem Status Quo zu argumentieren, stellt einen Sein-Sollen-Denkfehler dar. Anzustreben ist ein Zustand mit deutlich weniger als 13.000 PKW und deutlich mehr als 112 Radfahren, die dort pro Woche langfahren.
Die Verkehrspolitik in und um Bergisch Gladbach ist eine einzige Katrastrophe. Die neuerlichen Pläne z.B. zur Laurentiusstraße passen genau dazu. Hier wird wieder mal null nachgedacht. Es wäre gut , wenn diese 13.000 Pkw-Fahrer, die innerhalb einer Woche diese Straße nutzen, einmal demonstrativ die Laurentiusstraße blockieren würden, damit die Befürworter mal aufwachen. Was soll der Unfug, wenn dem gegenübersteht, dass lediglich 112 Fahrradfahrer in einer Woche die Straße nutzen. Mit welcher Begründung kann man solche Fehlentscheidungen genehmigen. Das sind Machtspielchen jenseits jeglicher Vernunft. Hier werden auf keinen Fall die Interessen der Bürger vertreten. Das ist ein Trauerspiel.
Es ist erstaunlich, mit welcher Leidenschaft bei diesem Thema immer wieder dieselben Argumente und “Argumente” ausgepackt werden (ich nehme mich da nicht aus;-). Würden wir diese Energie in reale Veränderung stecken, wären wir schon deutlich weiter!
Von der CDU würde ich mir wirklich wünschen, dass sie mal konstruktiv sagt, was sie eigentlich will – und nicht nur was sie *nicht* will. Es ist immer dasselbe: Wenn es um Laurentius- oder andere Nebenstraßen geht, sagt die CDU: “Die Radfahrer sollen auf die Hauptstraßen!” – und bei der Buddestraße dann: “Der Radverkehr sollte von den Hauptstraßen weg, lasst uns Alternativrouten suchen!”. Immer frei nach Sankt Florian: Radverkehr ja, aber bitte woanders.
PS: Ich sehe viele ältere Menschen, die Fahrrad bzw. e-Bike fahren – und müssten sie nicht permanent Angst vor Autos haben, wären es sicher noch deutlich mehr. Dasselbe gilt für Kinder und Familien.
Wichtiger als der Ausbau einer einzelnen Straße ist ein Konzept für die Radfahrer. Was nützt eine Laurentiusstraße, wenn ich nicht sicher in die Stadt komme? Z.B. von Schildgen über Kempener und Paffrather Straße – eine Katastrophe: Schäden in der Straße, Gullideckel, plötzlich endende Fahrradspur, Lkw …
Nun, Herr Wilden, die Sicherheit des Verkehrs und die Mobilität der Allgemeinbevölkerung wird bestimmt auch nicht dadurch gewährleistet, dass Senioren, die aus körperlichen Gründen kein Fahrrad mehr benutzen können, sich noch hinters Steuer setzen.
Und dass das Bedürfnis der Älteren, sich am späten Abend noch in der Stadt zu bewegen, das gesamte Verkehrskonzept bestimmen soll, mag ich auch kaum glauben.
Es spricht wohl auch niemand davon, notwendigen(!) Autoverkehr zu unterbinden. Der wird im Gegenteil von einer Änderung des Modalsplits profitieren, weil dann auch für ihn mehr Platz auf den Straßen ist.
Ja, und die Fahrrad-Nummernschilder: Dass sie kein geeignetes Mittel sind, um rüdes Verkehrsverhalten zu unterbinden, sieht man leider jeden Tag am Verhalten etlicher Kraftfahrzeuglenker. Der „Rambo“-Anteil ist nun mal quer durch alle Verkehrsteilnehmer gleich, denn die dabei zugrundeliegende Mentalität ist eine Eigenschaft der jeweiligen Menschen und nicht deren fahrbarer Untersätze. Und Sie glauben ja sicher auch nicht, dass sich habituelle Raser ausgerechnet das Fahrrad als Mittel der ersten Wahl zum Ausleben niederer Instinkte aussuchen.
1. Die Bevölkerung wird älter, deren Mobilität wird meist nicht durch das Fahrrad gewährleistet.
2. Gerade die ältere Bevölkerung kann öffentliche Verkehrsmittel besonders in den späteren Abendstunden aufgrund der Sicherheitenlage (ich habe unzählige Beispiele) kaum noch nutzen.
3. Solange es keine Nummernschilder für Fahrräder gibt und damit zumindest ab und zu die Straßenverkehrsordnung beachtet wird, habe ich mit einer Vermehrung des Fahradverkehrs so meine Probleme (auch hier unzählige Beispiele rüden Verkehrsverhaltens, die ich leider nicht zur Anzeige bringen kann).
Es gibt viele Möglichkeiten, viele auch vermutlich nur auf Landesebene zu lösen (z.B. nächtlicher Durchgangsverkehr von Großlastern durch die Stadt, um die Maut zu sparen) aber eine Straße wie die Laurentiusstraße mit vielen Geschäften, die aufgrund Parkplatznot Kunden verlieren und mit täglich mehrere Hundert Menschen zu den Arztpraxen im Laurentiuseck zur Fahrradstraße umzugestalten ist einfach nur Symbolpolitik, die Kröte, die Herr Stein vermutlich schlucken muß, um Bürgermeister zu sein.
Die Diskussion zeigt, wie aufgeladen das Thema ist. Die CDU beruft sich gerne auf Fakten und den Bürger, nur leider sehr selektiv. Es gibt ein Kernproblem, dass es zu lösen gilt und das ist die Organisation der Mobilität im Einklang mit den Klimazielen, die uns allen am Herzen liegen sollten, neu zu regeln.
Diese Vorausschau fehlt in der Politik der CDU schon lange und führt heute dazu, dass viele Dinge viel schneller stattfinden müssen als ohne Reibung möglich ist. An den bisherigen, auch aus Kapazitätsgründen in der Verwaltung, übersichtlichen Maßnahmen zur Verschiebung des Modal-Split im Sinne einer hohen Lebensqualität im Heute und generationengerechter Politik für das Morgen, immer nur herumzunörgeln, ohne selbst Pläne zu haben, die ansatzweise mit den genannten Zielen im Einklang stehen, denn auch ein 100% elektrifizierter PKW-Verkehr kann sie nicht erreichen.
Das liegt im übrigen auch erheblich an der Verhinderungspolitik der CDU zum Umbau des Energiesystems.
Für Bergisch Gladbach wären wir indes gut beraten, mal in die Umsetzung zu kommen, auch zu dem, was die CDU mitbeschlossen hat und daraus für die nächsten Schritte zu lernen.
Ohne ein attraktives Angebot, werden viele Menschen nicht aufs Fahrrad umsteigen, denn die strukturelle Benachteiligung im Strassenraum ist offenkundig und für junge wie alte Menschen ein Hinderungsgrund. Das sind die Bürger*innen die in der Erzählung der CDU leider nie auftauchen.
Manchmal denke ich, dass viele Menschen, die (berechtigt) zu weniger motorisiertem Individualverkehr kommen und Stadt und Land zu Fahrradhotspots drängen wollen, die Realität aus den Augen verloren haben.
Unsere Bevölkerung wird immer älter. Dagegen hilft auch mehr Fahrradfahren nichts. Unser Wetter wir immer extremer. Wer will bei Sturm und Starkregen Fahrrad fahren? Um in Gladbach größere Möglichkeiten für den Fahrradverkehr zu schaffen, müssten Häuser dran glauben. Unserer Topographie bringt nicht ihrer selbst wegen das Geld in viele Haushalte, das für die Anschaffung von Pedelecs notwendig ist. Die Zukunft wird nicht ohne motorisierten Individualverkehr – es kommt auf die Motorisierung an – auskommen.
Dies alles scheinen viele Politiker und sie unterstützende Mitbewohner auszublenden. Das Thema wird viel zu idiologisch und emotional diskutiert, als das Vernünftiges dabei herauskommen kann.
In einigen Dingen kann ich mit Herrn Schade konform gehen, den Bahndamm aber erneut nach 35 Jahren Widerstand als Möglichkeit einer Straße anzubieten, ist schon sehr rückwärts gerichtet. Allerdings sind einige der hier geäußerten Meinungen auch nicht dazu geeignet, das Gesamtproblem Verkehr in GL zu verringern. Sie zeigen derart große Scheuklappen, dass einem Angst und Bange wird. Ich würde gerne die Leute, die Gladbach ultimativ zur Fahrradstadt umwandeln wollen, im kommenden und allen weiteren Jahreszeiten zwischen November und Februar auf einem Fahrrad sehen, oder beim nächsten Unwetter, oder bei 30 Grad im Schatten.
Die Zeit, die durch unsinnige Diskussionen und Streitereien zu diesem Thema verschleudert wird, sollte für vernünftige Entscheidungen mit guter Aussicht auf Erfolg Verwendung finden und sich nicht in aussichtslose Planungen verirren, die nur den Graben zwischen Politik und Bevölkerung vergrößern.
Nicht nur die CDU sollte sich mal vergegenwärtigen, dass Staus und „Verkehrsinfarkte“ in erster Linie aus Autos bestehen, die jeweils viel Raum beanspruchen, um meist nur eine einzelne Person zu befördern.
Mit dieser Erkenntnis kommt man Lösungen bei weitem näher, als wenn man sich vormacht, man könne den Autoverkehr zügig fließen lassen, indem man andere Verkehrsteilnehmer aus dem Weg schafft, oder man könne den Radverkehr fördern, indem man ihn auf separierte Wege leitet (für die der erforderliche Platz dann genau woher kommen soll?), oder man könne den Anteil an Radfahrern im Alltagsverkehr erhöhen, indem man touristische Strecken ins Grüne erschließt (Fahrräder aufs Auto laden, um dann irgendwo in der Pampa ein große Runde damit zu drehen – wie verrückt ist das denn).
Die (für manchen bittere) Wahrheit ist nun einmal, dass der Platz auf den Straßen endlich ist. Man kann weder sichere Radwege anlagen, ohne damit die Fahrbahnbreite zu verringern, noch kann man auf vorhandenem Platz gleichzeitig mehrere Verkehrsteilnehmer auf derselben Stelle unterbringen – wo gerade ein Auto fährt, kann nicht zugleich ein Fahrrad oder ein Bus fahren und umgekehrt.
Daraus folgt, dass man immer dann, wenn man einer Verkehrsart Platz verschafft, einer anderen Verkehrsart Platz wegnimmt. Also muss man die Koexistenz verschiedener Verkehrsmittel durch Verdichtung ermöglichen. Und das bedeutet: Im gesamten Stadtgebiet Tempo 30 einrichten und alle Verkehrsteilnehmer im Mischverkehr fahren lassen. Die Zeit der rein autozentrierten Verkehrspolitik ist vorbei und kommt nicht wieder. Manche haben das bereits begriffen (verblüffenderweiss sogar der Bundesverkehrsminister in einem seiner lichten Momente), andere brauchen dafür offenbar noch ein Weilchen.
@Dirk Greinus:
Das Problem des bestehenden Bahndammradwegs ist (neben einigen Gefahrenstellen), dass er nicht von Gladbach nach Bensberg führt, sondern nur vom Finanzamt bis zu den Gleisen der Linie 1. Es fehlen die Anschlüsse an die Innenstadt bzw. die Kölner Straße/ Kaule, und weiter in Richtung Leverkusen bzw. Rösrath. Diese Lückenschlüsse sind kaum anders zu realisieren als auf dem Bahndamm.
Ich stimme zu, dass eine künftige Nutzung des Bahndamms für den Schienenverkehr (inkl. Güter) Vorrang haben muss. Das wird jedoch leider noch einige Jahre dauern, und ein Radweg würde (anders als eine Straße) diese Möglichkeit weiterhin offen halten.
Einen Widerspruch zwischen der Realisierung teurer “Leuchtturmprojekte” und vielen Verbesserungen im Kleinen sehe ich nicht – im Gegenteil, es kann sich gut ergänzen. Gut ausgebaute Radwege zwischen den Stadtteilen sowie nach Köln etc. kommen insbesondere Pendler:innen zugute, die sich nicht jeden Morgen durch überfüllte Straßen quälen möchten. Die Zahl der “Schnellradler” würde durch deren Bau mithin deutlich zunehmen.
So wird m.E. keine Verkehrswende in Bergisch Gladbach herbeigeführt. Hier wird lediglich der Frust bzw. die Aggressionen der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer untereinander gefördert. Wenn der Stau immer länger wird, weil man durch eine künstlich verengten Straße einem Radfahrer hinterherzockelt, man seinen PKW nicht mehr parken kann. Radfahrer plötzlich einem vor die Kühlerhaube einscheren, weil der Radweg mal wieder endet und ohne Verwarnung auf die Straße geleitet wird.
Hier soll wohl unüberlegt mit Gewalt eine Stadt zur “Fahrradstadt ” gemacht werden. Man kann aber die Fehler aus Jahrzehnten nicht mit der Brechstange in kürzester Zeit ausmerzen.
Ich bin selbst begeisterter Fahrradfahrer, aber auf die Idee durch Bergisch Gladbach mit dem Rad käme ich nicht ! Da nützt auch eine Laurentiusstrasse nichts! Durch Bergisch Gladbach bleiben die Räder auf dem Fahrradträger für den Transport nach außerhalb, wo es durch das Bergische Land wunderschöne Radtouren gibt. Was wäre es schön, wenn man von Moitzfeld nach Spitze über einen Radweg radeln könnte, weiter durchs Scherfbachtal. Hier könnte man bestimmt etwas Radwegemässig machen.
Ideen gäbe es genug. Man müsste vielleicht Abschied nehmen, mit Gewalt zu versuchen, Radfahrer und Autofahrer gemeinsam durch ein Nadelöhr wie Bergisch Gladbach pressen zu wollen.
Auch die Kölner Straße mit dem neuen Radstreifen würde ich als Radfahrer nie befahren. Als Alternative geht’s für mich entlang der Autobahn durch den Königsforst.
Zu groß der Respekt vor überforderten LKW Fahrern, denen man die Straße verengt, gestressten Paketdiensten die entweder auf dem Streifen überholen oder halten, um die Päckchen auszuliefern. Überforderten PKW Fahrern, die mit dem Streifen nichts anfangen können. Das sind alles irgendwie hilflose Maßnahmen, die vermutlich noch irgendwelchen Planern, die sich das teuer bezahlen lassen einfallen, um irgendwelche tollen Ergebnisse zu liefern. Mir als Radfahrer nützen diese Ergebnisse nichts. Es wird weiter mit dem Fahrrad durch Bergisch Gladbach gehen, allerdings mit den Rädern auf dem Träger.
Das Musterbeispiel für einen vollkommen hilflosen planlosen und auch gefährlichen Radweg kann man in Immekeppel befahren. Seitdem man Tempo 30 durch die ” Empfehlung” Tempo 50 ersetzt hat wirds richtig gefährlich. Leider ist die Alternative entlang des alten Bahndammes an der Sülz durch das Hochwasser nicht mehr befahrbar. Warum man Rad- und Autofahrer gemeinsam durch den Ort pressen musste, wo es doch eine phantastische Alternative gab, die für beide Verkehrsteilnehmer zu einem agressionslosen Miteinander geführt hätte ? Vielleicht sollte man was Bergisch Gladbach betrifft nochmal nachdenken und Markus Söder neuerdings auch Armin Laschet würden sagen ” Eine kluge Entscheidung treffen”
Bereits 1920 war eine vierspurige Provinzialstraße von Köln-Holweide bis nach Wipperfürth im Gespräch. Die 286n ebenfalls seit Jahrzehnten und heute quengeln wir an einem Fahrradweg über den Bahndamm die traurigerweise letzte Möglichkeit einer Verkehrsentsorgung herum, dann muss die Frage gestellt werden ob das Verkehrsproblem nicht auf Landesebene geregelt werden muss. Es steht doch fest, die Planungen der Vergangenheit lassen heute keinen großen Spielraum für den Straßenbau mehr zu. Wir können den Fortschritt wollen, dann werden gravierende Einschnitte in die Natur notwendig sein. Leider! Wir schulden unseren Nachkommen nicht nur blühende Wiesen, sondern auch die Aussicht auf eine gesunde Wirtschaftsnation die ihnen ein Leben in Wohlstand und Sicherheit ermöglicht.
Die Laurentiusstraße als Fahrradstraße umzugestalten halte ich für sinnlose Symbolpolitik.
Mit dem Fahrrad kommt man (geschlechtsneutraler Begriff) aus der Innenstadt auch zur Odenthaler Straße wenn man die neugestalteten Wege entlang der Strunde nutzt.
Das ist vielleicht nichts für junge trainierte Schnellradler, aber auch die sollten erkennen, dass es in der Stadtmitte kein Durchheizen geben kann, Rücksicht nehmen auf langsamere gilt überall für jeden, nicht nur für Autofahrer.
Mit Entsetzen musste ich sehen, dass die Bahngleise zu einem vor Jahren errichteten Containerterminal im Industriegebiet Heidkamp (welches vom dort ansäßigen Gewerbe leider nie genutzt wurde) platt gemacht wurden.
Ich habe das schon zweimal hier geschrieben dass dieses Containerterminal genutzt werden könnte als Verteiler für den Paketverkehr, die Bahn bringt die Container, Umladung auf E-Mobile, Lastenräder, zentral gelegen, Innenstadt, Bensberg, Refrath, alles kurzer Weg, Potential vorhanden, Perspektive hätte enwickelt werden können.
Weniger Dieselfahrzeuge in den Fußgängerzonen.
Um den Radverkehr zu fördern bringt es nichts, ein, zwei millionenschwere Projekte durchzusetzen, es bringt viel mehr, die vorhandene Struktur zu verbessern. Wir brauchen keinen Fahrradhighway von Gladbach nach Bensberg, da gibt es schon einen sehr gut ausgebauten Weg, sogar beleuchtet, wenn man die Gefahrenstelle in der Sackgasse Robert-Schumann-Strasse entschärft bringt das viel mehr als den Bahndamm für die Nutzung durch Bahnfahrzeuge für immer zu vernichten.
Auch den Übergang Radweg/Saaler Straße kann man für wenig Geld für Radfahrer angenehmer gestalten.
Ich wohne in Refrath und arbeite in Gladbach, aus Gladbach herauszukommen ist eine Katastrofe, man sollte das Zanders-Gelände im Auge behalten, dass man aus der City bis zum Refrather Weg kommt. Der Uralt-Bahndamm zur Gierather Straße könnte geebnet werden (übelster Schotter, immer Platten-Gefahr), von dort kommt man durch den Wald bis Refrath.
Wir haben es mit unterschiedlichenen Kategorien Radfahrern zu tun.
Die Schnellradler sind wohl in der Unterzahl (fahren gegenwärtig ohnehin auf der Straße), die, die einfach nur zum Einkaufen in die Stadt wollen, brauchen keinen Highway, sie wollen sichere Verhältnisse.
Statt ein oder zwei “Prestige”- Projekte mit Millionen zu fördern ist es besser hunderte von Hindernissen mit kleinem Geldaufwand zu beseitigen.
An dieser Stelle inhaltlich weiter zu Klimaschutz und Verkehrswende zu argumentieren wäre eigentlich nur, Altbekanntes wiederzukauen oder in die Kristallkugel zu blicken. Als mündiger Bürger dieser Stadt verbitte ich es mir jedoch in aller Deutlichkeit, meine Meinung von irgendwelchen Parteipolitikern, in diesem Falle der CDU, okkupieren zu lassen. Es sind immer dieselben rethorischen Tricks, mit denen Politiker versuchen, ihren Thesen – wenn sie bereits durchgefallen sind – noch mal einen letzten Schwung zu verleihen. Sie wissen dann nämlich immer ganz genau, was der Bürger will – Demokratieverständnis adè.
Moin moin. Ich bin mit Sicherheit kein CDU Wähler, aber ich kann hier nur zustimmen, das es sich um reine Symbolpolitik der SPD handelt. Bergisch Gladbach ist nun einmal keine Fahrradstadt. Man sollte sich lieber auf die Radschnellwege von Kürten nach GL und von GL nach Köln kümmern. Das wäre wesentlich effektiver. Freundliche Grüße Rued Kraus
Mit Herrn Schade und der CDU ist eine Veränderung der Verkehrspolitik in Bergisch Gladbach derzeit kaum zu machen. Er/sie scheinen einfach nicht interessiert.
Diesen Eindruck muss man beim Lesen des Beitrages der CDU gewinnen, konnte man aber auch schon aus der genannten Ausschusssitzung des ASM mitnehmen.
Hier war Herr Schade z.B. erst nach deutlicher Aufforderung bereit – neben Polemik – auch etwas Sachliches zur Diskussion um die Laurentiusstraße beizutragen. Dies war dann allerdings so allgemein, dass es wirklich nicht weiter half. Kein konstruktiver Vorschlag.
Auch vergaß und vergisst Herr Schade zu erwähnen, dass der Makler, der derzeit gegen die Laurentiusstraße als Fahrradstraße zu Felde zieht, ein alter CDU-Kollege ist. Herr Schade nennt es „Anwohner, die ihre Interessen vorbringen“.
Außerdem erinnert er sich offensichtlich nicht mehr daran, dass die rechtliche Situation zur Laurentiusstraße als Fahrradstraße durch eine Entscheidung im Bundesverkehrsministerium in Kürze geklärt sein wird. So wurde es in der Sitzung festgestellt. Herr Schade war dabei.
Dies allein ist schon recht fragwürdig!
Regelrecht erschreckend aber finde ich, dass Herr Schade und die CDU den Anstieg der Zulassungszahlen von PKW gewissermaßen als Schicksalsschlag hinnehmen wollen. So, als müsse man sich als Bürger und Gemeinde dem einfach beugen. Als könne man nichts machen, außer Straßen bauen. Ich finde ein solche Einstellung wenig zukunftsgerichtet! Ohne jede Ambition!
Und: Unter Mobilitätsbedarf scheint Herr Schade stets PKW-Bedarf zu verstehen – schon vorauseilend für das zukünftige Zandersgelände. Auch auf dem alten Bahndamm. Als gäbe es keine anderen Optionen.
Mein Fazit: Von der CDU ist in der Verkehrspolitik von Bergisch Gladbach kein Fortschritt zu erwarten. Es sei denn, man wünscht sich immer mehr Autos in unserer Stadt.
Das tue ich nicht!
PS: Die Anmerkungen von Herrn Schade im Beitrag über „Nachhaltigkeit und Klimaschutz“ sind so banal, dass es weh tut vor dem Hintergrund der aktuellen realen Entwicklungen.
PPS: Die Anmerkungen von Herrn Schade über „Ideen eines dynamischen Parkleitsystem und synthetische Kraftstoffe“, die man angeblich im Gutachten findet und die von der „Ampelfraktion zuletzt aber abgelehnt“ worden sein sollen, sind abwegig. Ein Blick in das Gutachten hilft hier.
[Es schreibt der Mensch, der dieses Pseudonym seit mehreren Jahren nutzt und dessen Name der Redaktion vorliegt…]
Ein schöner Beitrag der CDU, den sich jeder entlang des Bahndammes und in Frankenforst ausdrucken und spätestens vor jeder kommenden Kommunalwahl aus der Schublade holen sollte. Im Regionalrat stimmt diese Partei für ein Freihalten von ehemaligen Bahntrassen für den Bahnverkehr. Im Kommunalwahlkampf laufen die Kandidaten in den Stimmbezirken in Bahndammnähe durch die Nachbarschaft und betonen, dass sie doch gegen die Straße sind. Geglaubt haben es ihnen wenige, offenbar nicht ohne Grund.
Zitat: “Der alte Bahndamm ist die einzig verbliebene innerstädtische Trasse und eignet sich deshalb als Mobilitätsband für einen Mix aus Fußgängern, Radfahrern, motorisiertem Individualverkehr und einer möglichen weiteren Nutzung als Bahnstrecke”. Das finde ich spannend. Vielleicht hat sich niemand der Protagonisten den Bahndamm im echten Leben einmal angeschaut. Derzeit liegt dort ein Gleis, mehr Fläche gäbe es nur nach Abtragung von tausenden Kubikmetern Altlasten (nicht wassergängige Schwermetalle, daher besteht erst beim “Aufwirbeln” des Materials Gefahr für die Umgebung).
Dann hat man Platz geschaffen für einen Fußweg, einen Radweg, einer ein- oder zweigleisigen Bahnstrecke plus der von der CDU geliebten mehrspurigen PKW- und LKW-Trasse? Wer soll das glauben? Da würde man mehrstöckig bauen müssen oder sehr weit in die Breite gehen müssen, inkl. Enteigung vieler Grundstücke und Abriss vieler Wohnhäuser. Passt irgendwie nicht zur Wohnungsknappheit in unserer Stadt.
Möglicherweise ist der CDU-Fraktion nicht bekannt, dass es so etwas wie induzierten Verkehr gibt. In jedem Fall erkenne ich in der Argumentation einen sog. Sein-Sollen-Denkfehler. Wer Radverkehr wünscht, muss Radwege bauen. Wer Autoverkehr wünscht, muss Autostraßen bauen. Verkehr ist dynamisch, deswegen führt eine Querschnittsänderung auch nicht zu Infarkten. Ganz verschwinden würde der Autostau übrigens, wenn man den Auto-Querschnitt auf Null reduzieren würde. Gibt es eigentlich eine Quellenangabe für die PKW-Steigerung um 7% p.a.? Wenn dieser Wert wahr sein sollte, so steht allerdings kein Naturgesetz dahinter.
Ganz großartig, die lautstarken und damit sehr gut verständlichen und emotional geführten Beiträge von der CDU-Fraktion, sie ließen ohne Zweifel großes Engagement erkennen, nur leider in mindestens einem Punkt an der verkehrten Stelle.
Wer selbst mit der Aussage aufwartet: „Wenn wir Nachhaltigkeit und Klimaschutz ernst nehmen, müssen wir die Ideologieecke verlassen“, der sollte erst recht bereit sein, seine eigenen Positionen zu überprüfen. Man könnte diese Bereitschaft voraussetzen.
Dann aber im nächsten Satz mit der Forderung zu kommen, neben anderen Verkehren auch motorisierten Individualverkehr auf den Bahndamm bringen zu wollen und das sogar noch mit der Erschließung des ehemaligen Zanders-Areals und dem dadurch zusätzlich entstehenden Mobilitäts-Bedarf zu begründen, das war ein Griff in die Mottenkiste innerstädtischer Verkehrsplanung.
Es gibt bei der CDU weitaus interessantere und weiterführende Ansätze zur Mobilität als der Bau neuer Straßen für den Individualverkehr.