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Witze als gedanklicher Widerstand – Humor als Waffe des Geistes

Bei einer Veranstaltung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts haben der Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. und das Katholische Bildungswerk eine besondere Perspektive auf das Leiden der Opfer gewählt: Es ging um den Humor als Waffe der Wehrlosen. Um den Humor, der in manchen Situationen geradezu eine Überlebensnotwendigkeit wurde. 

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Jüdischer Humor und seine Hintergründe im Antisemitismus

Der Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. lädt am Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zu einer ungewöhnlichen Veranstaltung ein: Rolf Faymonville und Willy F. Bartz greifen Witze und Karikaturen auf, in denen sich Juden mit Antisemitismus befassen und setzen sie in ihren historischen Kontext.

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„Wir alle sind Menschen, wir alle sind jüdisch“

Mit einer Gedenkveranstaltung am Holocaust-Denkmal hat der Ganey-Tikva-Verein mit Schüler:innen der IGP und Bürgermeister Frank Stein der Pogromnacht von 1938 gedacht. Der Vereinsvorsitzender Willy Bartz zog eine Verbindung von der Judenverfolgung durch die Nazis bis zur Hetzjagd auf Juden in der unmittelbaren Gegenwart. Und erinnerte daran, dass alle Menschen gleich sind.

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Der vergessenen Holocaust in Transnistrien

Im Rahmen der Aktivitäten rund um den Holocaust-Gedenktag laden der Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva – Bergisch Gladbach in Kooperation mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis, dem Katholischen Bildungswerk sowie dem Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium zu einer besonderen Filmvorführung mit anschließendem Gespräch ins Kreishaus ein.

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„Kein Ja aber!“ Gedenken an Pogrom schlägt Bogen zu Terror und Antisemitismus

Rund 150 Menschen haben am Donnerstag den Opfern und Leidtragenden der Pogromnacht von 1938 am Holocaust-Mahnmal im Park der Villa Zanders gedacht. Lutz Urbach vom Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva und Bürgermeister Frank Stein stellten dabei einen Verbindung zwischen den Novemberpogromen der Nazis zum Terror der Hamas und der neuen Welle an Antisemitismus in Deutschland her.

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„Das Leid der Kinder“

Zum 85. Jahrestag der Reichspogromnacht organisiert Roman Salyutov mit einer überregionalen Gruppe von Vereinen und Institutionen ein Konzert, eine Ausstellung und ein Podiumsgespräch im Bergischen Löwen. Erinnert wird an Janusz Korczak, den Leiter des jüdischen Waisenhauses in Warschau. Und es wird eine Verbindung nach Israel hergestellt – per Videoschalte in den Kibbuz Nir Oz

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Das Leid der Juden: Beim Gedenken an Pogromnacht geht es auch um Israel

Im November wird in Deutschland der Opfer und Leidtragenden der Pogrome gegen jüdische Bürgerinnen und Bürger im Jahr 1938 gedacht. Dazu hat der Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva – Bergisch Gladbach zwei Veranstaltungen in Kooperation mit der IGP bzw. dem Himmel un Ääd vorbereitet. In diesem Jahr geht es aber auch um den Terrorangriff der Hamas auf Israel.

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Ein Holocaust-Überlebender und sein Enkel berichten

Zwi Eshed hatte die Nazis und den Holocaust in Holland überlebt, heute wohnt er in Bergisch Gladbachs israelischer Partnerstadt Ganey Tikva. Zum Holocaust-Gedenktag kam er mit seinem Enkel Asif Chen nach Bergisch Gladbach, beide berichteten in einer bewegenden Veranstaltung im Kreishaus von ihren Erfahrungen. Der Fotograf Dieter Röseler hat die Ansprachen der beiden dokumentiert.

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Versteckt in Holland, ausgewandert nach Israel

Zwi Esheds Geschichte ist eine zutiefst traurige und gleichzeitig schöne Geschichte. Nur wenige Menschen, die den Holocaust überlebt haben, können eine solche Geschichte erzählen, und nur wenige sind bereit, dafür nach Deutschland zu reisen, dem Land, das seinerzeit für das unerträgliche Leid von Millionen Jüdinnen und Juden verantwortlich war. Genau das macht Zwi Eshed, der jetzt in Ganey Tikva wohnt, zum Holocaust-Gedenktag in Bergisch Gladbach.

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„Es ist seine Stimme“: Geige eines Holocaust-Opfers erklingt nach 80 Jahren

Roman Salyutov hat ein besonderes Erbe angetreten: Der Pianist und Kulturmanager hat die Geige eines jüdischen Musikers erworben, der aus Russland floh und im Holocaust ermordet wurde. Nach Jahrzehnten der Stille soll das Instrument jetzt wieder in der Öffentlichkeit erklingen – unter anderem bei einer Ausstellung zum Holocaust-Gedenktag im Bergischen Löwen.

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Pogromnacht: „Was hätte ich tun sollen?“

In einer Gedenkveranstaltung am Holocaust-Mahnmal im Park der Villa Zanders wurde am Mittwochabend an die Opfer der Reichspogromnacht 1938 gedacht. Michael Zalfen vom Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva und Bürgermeister Frank Stein setzten Zeichen gegen das Vergessen. Schülerinnen und Schülern der IGP stellten eine entscheidende Frage – und lieferten eine Antwort.

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Gegen das Vergessen: Ehrennadel für Frank Beer

Berichte aus erster Hand über die Gräueltaten des Naziregimes sind nach wie vor unverzichtbare Zeugnisse für die nachfolgenden Generationen. Der Refrather Chemiker Frank Beer hat dafür gesorgt, dass solche Berichte aus den ersten Monaten nach Kriegsende übersetzt und veröffentlicht wurden. Für sein Engagement wurde er jetzt mit der Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach ausgezeichnet.

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Holocaust-Gedenken: Kompositionen über dem Abgrund

Zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar erinnert Roman Salyutov in einem Vortrag an deutsch-jüdische Musiker und Intellektuelle. Angesichts der Massenmorde der Nazis fanden viele Assimilierte zurück zu ihren jüdischen Wurzeln. Wie der Komponist Viktor Ullmann, der im KZ Theresienstadt Werke zu jüdischen Texten und Musiken komponierte. Bevor er in Auschwitz ermordet wurde. Einige seiner Werke erklangen jetzt im Albertus-Magnus-Gymnasium.

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Feier zum Gedenken an die Opfer des Holocaust

Die Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. lädt zur traditionellen Gedenkfeier an die Opfer des Holocaust in die Kirche zum Heilsbrunnen ein. Heinz-D.Haun und Claudia Timpner lesen Texte gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Gleichzeitig wird eine Ausstellung mit Fotos aus dem jüdischen Leben in Deutschland eröffnet.

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Zum Holocaust-Gedenktag: Deutsch-jüdische Söhne des musikalischen Abendlandes

Roman Salyutov lädt zu einer Veranstaltung zum Gedenken an den Holocaust in die Volkshochschule ein. Mit einem Vortrag erinnert er an das Geschehen und spricht über den auch in der Neuzeit noch vorhandenen Antisemitismus und Israelhass. Im Anschluss spielen Solisten des Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach Werke des Komponisten Viktor Ullmann.

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„Wenn wir hassen, verlieren wir. Wenn wir lieben, werden wir reich.“

In einer ergreifenden Feierstunde ist Philomena Franz die Ehrenbürgerwürde der Stadt Bergisch Gladbach verliehen worden. Bürgermeister Frank Stein zeigte in seiner Laudatio auf, warum die Auschwitz-Überlebende und lebenslange Verfechterin von Liebe und Aussönhung, diese Auszeichnung mehr als verdient hat. Eine besonderes Kompliment erhielt die 99-Jährige jedoch von zwei anderen Ehrenbürgern.

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