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Zeichnen gegen das Vergessen: Ausstellung gibt jüngsten NS-Opfer ein Gesicht

Diese Ausstellung mit Zeichnungen von Manfred Bockelmann ist wie kaum eine andere geeignet, der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Nachdem Roman Salyutov sie mitten in der Pandemie in vielen Schulen gezeigt hat präsentiert sie der Musiker jetzt zum Holocaust-Gedenktag mit einem würdigen Rahmenprogramm, mit treffenden Worten und eindrücklicher Musik. Und er schlägt die Brücke aus der Vergangenheit in die Gegenwart. In einer Sonderausgabe des Kulturkuriers.

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Das Vergangene ist nicht tot, nicht einmal vergangen

Öffentliche Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Holocausts zum 27. Januar, dem Tag der Befreiung des KZ Auschwitz, sind zur Zeit nicht möglich. Daher bittet der Freundeskreis Ganey Tikva darum, mit Hilfe von zwei Texten das Gedenken privat zu gestalten. Und über Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus in unseren Tagen nachzudenken.

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Gegen Antisemitismus, Hass und Lügen

Nur 50 Besucher waren bei der Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht zugelassen, und auch inhaltlich spielte die Pandemie eine Rolle: Caritas-Chefin Raphaela Hänsch warnte vor der Vereinnahmung der Corona-Proteste durch das rechte Lager. Pfarrer Achim Dehmel rief dazu auf, dem Antisemitismus offen entgegen zu treten.

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