Wer rastet, der rostet … auch im Sommer. Daher hat der TuS Schildgen für die Sommerferien ein abwechslungsreiches Sportprogramm zusammengestellt. Das Kinderprogramm ist schon ausgebucht.
Kategorie: Kurzmeldungen
Presseschau 14.7.2017
Mitterechts unterstützt CDU bei Ablehnung der Baumschutzsatzung. Radfahrstreifen aus der Not geboren. Bosbachs Abgang löst Kreativ-Sturm aus. Spitzenfahrer verlassen den Nussbaumer Wald.
Tag der Pferdezucht – das Highlight für Pferdenarren
100 Pferde unterschiedlicher Rassen werden am Sonntag auf dem Hebborner vorgestellt und von einer Jury bewertet. Ein Highlight für die kleinen Gäste sind die Mini-Shetlandponys.
Presseschau 12.7.2017
So tickt der neue Stadtkämmerer. Stadtetat mit Überschuss. Viel mehr Schüler. Traumjob für Holger Müller. Triwo hält an Zanders-Klage fest. Modeste trainiert in GL. Freie Plätze im Ferienprogramm.
U17-WM: Deutsche Jugend-Korfballer belegen Rang 5
Das Deutsche U-17-Team hat bei der Korfball-WM das realistische Maximal-Ziel erreicht. Und ein paar extra Erfolge. Dabei hatten Trainer und Spieler aus Bergisch Gladbach großen Anteil.
Bergisch Gladbach baut (zwischendurch) Schulden ab
Jürgen Mumdey scheidet mit einer guten Nachricht aus dem Amt des Kämmerers: Die Stadt hat 2015 und 2016 einen kräftigen Überschuss gemacht. Allerdings sind dafür Sondereffekte verantwortlich.
Sommerferien-Workshop SPIEL.FILM.YEAH im Q1
Für das kostenfreie Filmprojekt SPIEL.FILM.YEAH in den Sommeferien im Q1 gibt es noch ein paar freie Plätze. 12- bis 14-Jährige sollten sich jetzt rasch melden. Es geht um den Wilden Westen. Und um Mobbing.
TVH-Sprinter auch in Belgien mit starken Zeiten
Am vergangenen Wochenende absolvierte ein Quartett des TV Herkenrath eine kleine Wettkampftournee durch Belgien.
Presseschau 12.7.2017
Noch keine Abrissgenehmigung für Loewencenter. Stadt bessert bei Zanders nach. Neuer Kämmerer gewählt. Monopoly in Nussbaum geht weiter. Vanessa Fuchs beschreibt Mobbing. Angela Merkel kommt.
„Fühlfragen”: Prävention in der Roten Schule Heidkamp
Die Mitmachausstellung „Fühlfragen” ist ein Präventionsprogramm und fordert Dritt- und Viertklässler auf, sich u.a. auf Themen wie Körper, Berührungen, Geheimnisse, Vertrauen“ und Hilfe einzulassen.
Presseschau 11.7.2017
Wolfgang Niedecken füllt mit zwei Künstlerfreunden die Villa Zanders. CDU rückt Kulturpolitik in den Fokus. 70 Jahre im DRK-Ehrenamt. Opladen blickt zurück. Magischer Abend bei Pütz-Roth. Die Tricks der Taschendiebe. Rücktritte beim SV Refrath.
Wolfgang Weiden bleibt Kreisbrandmeister
Der Kreistag bestätigte Wolfgang Weiden in seiner bisherigen Funktion. Auch seine Stellvertreter Roger Machill und Ralf Etzler machen weiter. Alle drei wurden somit erneut zu Ehrenbeamten auf Zeit ernannt.
Bürgerinitiative setzt sich gegen Verwaltung durch
Die Stadtverwaltung hat nun doch die mehr als 4000 Eingaben der Bürger zum Entwurf des Flächennutzungsplans veröffentlicht. Das wertet die Bürgerinitiative Moitzfeld-Herkenrath als eigenen Erfolg.
Presseschau 10.7.2017
Holger Müller gibt Amt ab. Neuer Mobilitätsmanager will Firmen einbinden. Bürgerinitiative Moitzfeld-Herkenrath reklamiert Erfolg und gibt neues Ziel aus. Träger fordern Standards für OGS. Bauwagen zieht in die Natur. Heilsbrunnen diskutiert die eigene Reformation.
KjG Moitzfeld hat noch Plätze für die Sommerfreizeit
Nach Österreich fährt die KjG Moitzfeld in den beiden ersten Wochen der Sommerferien. Wer Lust auf ein ausgefallenes, eltenfreies Programm hat kann sich jetzt noch rasch anmelden.
Gymnasium Odenthal siegt beim 7. KIDS Turnier
Toller Korfballsport, ein faires und fröhliches Jugendturnier, viel Spaß für alle und ein verdienter Sieger – und ein herzliches Dankeschön an die gastgebende IGP.
„Normalität ist besonders” – Film über das Cafe Leichtsinn
Wie besonders Normalität ist, davon überzeugten sich 150 Besucher im Bergischen Löwen bei einer Filmpremiere über die Arbeit des Cafe Leichtsinn. Und lernten die neue Inklusionsstelle der Katholischen Jugendagentur kennen.
Presseschau 7.7.2017
Macher mit Turbokreisel zufrieden. FDP verliert Kandidaten. Kritik an Mehrgenerationenhaus. Klares Votum für neuen Kämmerer. Das hat sich am FNP-Entwurf verändert. Crowdfunding für Immobilen.
Schmierenkomödie FNP: CDU und SPD verstecken sich
Die große Koalition aus SPD & CDU will die Entscheidung zum Flächennutzungsplan FNP bis nach der Bundestagswahl vertagen.
Presseschau 6.7.2017
Stadtrat entscheidet nicht über Neugestaltung der Schlossstraße. Technologiepark plant Neubau. Bevölkerungsprognosen mit großen Differenzen. Klage gegen Bürgerzentrum Schilden erfolgreich. Plan für Köttgen-Gelände genehmigt.
Monika Gippert ist zweifache Deutsche Seniorenmeisterin
Die lange Anreise in die Oberlausitz zu den Deutschen Seniorenmeisterschaften hat sich für Monika Gippert gelohnt. Die Läuferin des TV Herkenrath konnte ihre Titel verteidigen.
„Jump on stage” in der Nacht der Jugendkultur
Wer erste Bühnenerfahrung sammeln möchte, der hat im Herbst eine tolle Möglichkeit. Jugendliche von 12 und 21 sind aufgerufen, an „Jump on stage“ teilzunehmen. Interessenten können sich jetzt anmelden.
Ereignisreiches Jubiläumsturnier des RV Eicherhof
Trotz des ungünstigen Wetters verlief das Waldfestival des RV Eicherhof erfolgreich und unfallfrei. Bei den Dressurwettbewerben taten sich besonders die eigenen Reiter hervor.
PUR-Gesundheitsprogramm mit neuen Kursen liegt vor
Im September startet das Evangelische Krankenhaus mit neuen Kursen im PUR-Gesundheitszentrum. Das Angebot umfasst eine Vielzahl von Kursen für Kinder, Erwachsene und Senioren.
Presseschau 5.7.2017
Grüne kritisieren FNP-Pläne als maßlos, CDU bekräftigt Nein zu Voislöhe. Verwaltung stellt Eingaben ins Netz. Centerscape beantragt Bau der Marktgalerie. RBS weitet Wohnungsbau aus. ESV sieht Betrieb der Eishalle gesichert. Keine Einschränkungen A4-Brücke.
Urbach will zerstörerischen Plan gegen Bürger durchziehen
Die Bürger dürfen nur zuschauen, wie die Verwaltungsspitze und die Politik ihren Plan für diese Stadt durchziehen. Genauso ist die Ablehnung einer offenen Bürgeranhörung zu verstehen.
Presseschau 4.7.2017
Kein Rederecht für Bürger im Ausschuss. Platz und Geld für Grundschulen und Kitas gesucht. RBS baut mehr. Bosbachs letzten Tage im Bundestag. Verborgenes Kleinod in Bensberg.
Presseschau 3.7.2017
Pläne für Kita in Frankenforst platzen, es fehlen mehr als 100 Plätze. 171 OGS-Plätze zu wenig. Eishalle schrieb rote Zahlen. Bürgerinitiativen fordern Rederecht im Ausschuss. Verkehrspuppenbühne. Vandalismus.
Anders sehen und verstehen (3)
Viele Blinde bewegen sich mit ihrem Langstock relativ sicher in der Öffentlichkeit. Aber dabei sind sie auf die Rücksicht ihrer Mitmenschen angewiesen. Eine besondere Rolle spielen die Radfahrer. Das berichtet unsere Autorin Daniela Ali. Sie ist selbst blind und schreibt eine Serie zum Thema „Inklusion im Alltag”. Daniela Ali berichtet:
Beim letzten Mal hatte ich erklärt, wie wir uns mit dem Blindenlangstock auf dem Bürgersteig orientieren. Und dass wir manchmal gezwungen sind, abrupt die Richtung zu wechseln. Schon bei Begegnungen mit Fußgängern führt das zu Missverständnissen. Bei Radfahrern aber kann es für uns schnell gefährlich werden.
Denn viele Radfahrer machen einen Fehler. Sie glauben, es reiche aus, wenn sie mit einem Abstand von einem Meter an uns Menschen mit einer Sehbehinderung vorbei rauschen. Doch das führt schnell zu gefährlichen Situationen.
Ich weiß ja nicht, dass ein Radfahrer an mir vorbei fahren wird. Und ohne dass sich dieser als Radfahrer zu erkennen gibt, kann ich das auch nicht wissen.
Jetzt stellen Sie sich mal vor, ich nehme einen meiner „eckigen” Richtungswechsel vor. Der benötigt von jetzt auf gleich mindestens 1,60 Meter: 60 cm Schrittlänge plus 1 m Stocklänge. Und schon rollt ein Rad über meinen Stock oder der Stock steckt zwischen den Speichen.
Bei solchen Vorfällen sind mir schon mehrere Stöcke zerbrochen. Bisher hatte ich Glück und der Lenker hat meine Rippen verschont.
Ein Unfall und Schadenfall. Die Polizei muss kommen und den Fall aufnehmen. Ich muss nach Hause gebracht werden, weil ich das ohne mein Hilfsmittel nicht mehr alleine weiter kann. Über die Krankenkasse muss ein neuer Blindenstock beantragt und bestellt werden. Der Unfallbericht muss an die Krankenkasse weitergeleitet werden, da der Unfallverursacher für die entstandenen Kosten aufkommen muss.
Das alles ist nicht nur ein enormer Zeitverlust. Termine werden verpasst. Es ist ein enormer Stress. Und vor allem ist das so unnötig und so einfach vermeidbar.
Aber wie funktioniert das Hören bei den Radfahrern. Wie gesagt, ich kann sie meistens nicht hören, zudem nähern sie sich viel schneller als ein Radfahrer. Damit ich nicht immer bis ins Mark erschrecken, wenn sie an mir vorbei rauschen oder sogar wieder ein Blindenstock dran glauben muss, gibt es eine ganz einfache Lösung: Klingeln.
Manche Radfahrer meinen es gut und rufen Vorsicht, wenn sie sich nähern. Daraus kann ein sehbehinderter Mensch aber nicht auf einen Radfahrer schließen. Erst einmal ist da ein Mensch. Und warum Vorsicht? Tut sich vor mir der Boden auf oder liegt da ein umgestürzter Baum. Ich weiß das nicht.
Ein „Hallo” oder „Vorsicht” sagt mir zunächst, da kommt ein Fußgänger. Dann habe ich Zeit genug, an den Wegrand zu gehen. Das kann das auch mal bedeuten, dass ich quer über den ganzen Weg laufe. Bei einem Radfahrer reicht die Zeit aber nicht, um den Weg frei zu machen. Und nicht immer sind Radfahrer so schnell in ihrer Reaktion, um rechtzeitig zum Halten zu kommen.
Autofahrer haben für Gefahrensituationen die Hupe. Beim Radfahrer ist das die Klingel. Warum sie also nicht benutzen?
Wenn ich eine Klingel höre weiß ich sofort, was los ist. Einen „eckigen” Richtungswechsel werde ich jetzt bestimmt nicht machen. Sondern bleibe gern an Ort und Stelle stehen, damit es nicht zu Kollision kommt.
Ich kann mich noch an meine eigene Radfahrzeit erinnern. Schon damals war es nicht einfach, eine gute Klingel zu finden. Viele FahrradKlingeln geben nur noch ein einfaches „Pling“ von sich. Man hört, fast im Unterbewusstsein, ein Geräusch. Man merkt auf, aber dann ist da nichts mehr zu hören.
Ähnlich geht mit das häufig. Ich laufe mit dem Stock, bin auf vielerlei Geräusche konzentriert – und dann dringt ein Ton ins Bewusstsein vor. „War da was?“ Wenn dann nichts mehr kommt, kann es schnell zu fatalen Folgen kommen.
Die alten Fahrradklingeln, mit dem mehrfach hörbaren „ring-ring-ring“ halte ich persönlich für viel sicherer.
Fahrradfahrern haben mir schon häufiger gesagt, dass sie gar nicht mehr klingeln, weil sich die Fußgänger so sehr erschrecken würden. Interessant finde ich, dass ich das Aussage immer nur von Radfahrern hörte.
Von Fußgängern wird genau das Gegenteil berichtet. Und nicht nur von Menschen mit Sehbehinderung. Viele Gesunde mit Adleraugen, Menschen die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, egal ob mit Rollator oder Stützstock, Menschen mit psychischen Erkrankungen und andere wünschen sich ebenfalls das Radfahrer klingeln.
An dieser Stelle möchte ich aber auch berichten, dass es schon jetzt viele Mitmenschen gibt, mit denen eine Begegnung ganz fantastisch klappt. Auf meinem, fast täglichen Weg entlang eines gemischten Fuß- und Radfahrweg hat es in den letzten Jahren zwischen mir und Radfahrern viele Gespräche gegeben. Vielen verstanden nach dem Gedankenaustausch, warum es so wichtig ist, als Radfahrer zu klingeln. Seitdem ist unsere Begegnung entspannt.
Ihnen allen einen lieben Gruß. Schön, das ich Ihnen begegnen durfte!
Jeder Radfahrer, der klingelt, zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. Jeder Radfahrer, der klingelt, läßt mich meinen Weg entspannt fortsetzen, ohne vor Angst und Schreck verkrampfte Muskelfasern.
Und auch für die Radfahrer ist es viel netter: Beim Vorbeifahren begleitet sie ein Lächeln, kein entsetzter Aufschrei.
Wie schön die Welt doch ist! Der Klingel sei Dank.
Sie interessieren sich für das Thema Inklusion? Dann schauen Sie sich mal unsere Facebook-Gruppe „Inklusion in GL” an.
Das prall gefüllte Wochenendprogramm
Das White Dinner fällt aus, aber es gibt ja noch die Kneipennacht, die Platzer Kirmes, Dorf- und Schützefest in Schildgen und Straßenfeste. Auch Fans von Live-Musik und Theater kommen auf ihre Kosten.
Presseschau 30.6.2017
Betreiber der Eishalle gibt auf, ESV soll einspringen. Naturschutzbund und Bürgerinitiativen lehnen neue Vorschläge zum FNP ab. Experiment Stationsstraße läuft. Reul wird Innenminister. Jan Wellem steigt auf.
Ein Schreibwettbewerb für Schüler
Stadtverband Kultur und „Wort und Kunst” rufen Fünft- und Sechstklässler zum Schreibwettbewerb auf. Das Thema lautet „Tiergeschichten”.
Programm der Wanderfreunde im Juli
Die Wanderfreunde bieten im Juli neben den bekannten Wanderungen und Radtouren auch Highlights wie die Führung über die Domdächer, eine Familienfreizeit mit Zelt, Rheinsteig und Kölnpfad.
Presseschau 29.6.2017
Neuer FNP-Vorschlag verschiebt Belastung weiter nach Nordost. Bürgerinitiativen kämpfen weiter. Verbitterung im Laurentiusviertel. Odenthal diskutiert über Integrationsbeauftragte.
Zoom! bringt Kinderkunst ins Jugendamt
Kinder der Kreativitätsschule haben große Kunstwerke erschaffen. Ausschnitte daraus werden jetzt in der Ausstellung „Zoom!” im Flur des Jugendamts im Stadthaus gezeigt.
Theas bietet im Juli ein Märchen und Science Fiction
Bei Theas heißt es im Juli „Vorhang auf” für ein Kindermärchen als Puppenspiel und Inklusionstheater mit einer futuristischen, intergalaktischen Gameshow zwischen Engeln und Teufeln.
