Die Klimafreunde Rhein-Berg freuen sich über den kraftvollen Start der von ihnen initiierten „BürgerEnergie Bergisch Gladbach Genossenschaft in Gründung“ (BEG). Der Ratssaal war bei der Infoveranstaltung randvoll, als sich Aufsichtsrat und Vorstand vorstellten. Noch vor Ort wurden viele Beitrittsanträge gestellt.
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Die „Klimafreunde Rhein-Berg“, 2019 als Bürgerinitiative ins Leben gerufen, sind seit 2021 ein gemeinnütziger Verein. Gemäß dem Grundsatz „Global denken – lokal handeln“ wollen die Mitglieder vor Ort möglichst viele Menschen für das drängende Thema Klimaschutz sensibilisieren und fürs Mitmachen begeistern. Ca. 60 Bürger:innen engagieren sich bereits in Arbeitsgruppen zu den Themen Energie, Verkehrswende, Gesundheit, Baumschutz, Wirtschaft und konnten so bereits zahlreiche lokale Klimaschutz-Projekte anregen und erfolgreich umsetzen. Weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter sind herzlich willkommen. Kontakt: info@klimafreunde-rheinberg.de
Klimafreunde starten Energie-Genossenschaft
Mit einer Bürgerenergiegenossenschaft (BEG) wollen die Klimafreunde Rhein-Berg den Ausbau nachhaltiger Energie in Bergisch Gladbach und in der Region intensiv vorantreiben. Bürgermeister Frank Stein stellt sich als Schirmherr zur Verfügung, Ende März gibt es dazu eine Infoveranstaltung.
Klimafreunde nehmen Pflege des Deutschen Platzes in Angriff
Ob die Parkanlage in Bensberg tatsächlich im Rahmen des InHK neu gestaltet wird, ist nun wieder offen. Gepflegt und aufgeräumt wird der Deutsche Platz aber auf jeden Fall; die Klimafreunde Rheinberg und der Bergische Geschichtsverein haben sich dieser Aufgabe gemeinsam mit Stadtgrün angenommen.
Ein Jahr Klimafreunde als Verein: Was war, was kommt
Die Klimafreunde sind – erst als Initiative, dann als Verein – in vielen Bereichen aktiv, mit Schwerpunkten bei der Gesundheit, in der Wirtschaft und im Verkehr. Nach dem Klima-Bürgerrat steht nun einer Energiegenossenschaft auf dem Plan. Dabei ist es den Aktiven wichtig, endlich vom Reden zum Handeln zu kommen.
Bürgerrat erarbeitet Anregungen zum Klimaschutz
Die Klimafreunde Rhein-Berg haben endlich ihren lange geplanten Bürgerrat tagen lassen. Eine Gruppe von zufällig ausgewählten Bürger:innen beschäftigte sich intensiv mit den gesundheitlichen Folgen der Klimakrise. Dabei kamen viele Anregungen heraus, die nun aufbereitet und den Politiker:innen in Stadt, Land und Bund vorgelegt werden sollen.
Nachhaltigkeit im Betrieb: Klimafreunde, Miltenyi und Barlog geben Impulse
Der Klimawandel, seine Folgen und gesetzliche Zwänge betreffen auch die Unternehmen in Bergisch Gladbach in zunehmendem Maße. Wie sie damit umgehen, darüber berichteten Vertreter von Miltenyi Biotec und Barlog Plastics bei einer Veranstaltung der Klimafreunde.
Was Unternehmen im Klimaschutz leisten können
Die Klimafreunde Rhein-Berg und das Bensberger Unternehmen Miltenyi Biotec wollen bei einer Veranstaltung Impulse geben, wie sich Betriebe auf extreme Wetterereignisse einstellen und nachhaltiger aufstellen können. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei Beispiele aus der Praxis.
Wie nachhaltig arbeiten unsere Krankenhäuser?
Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Klima und Gesundheit bei den Klimafreunden Rhein-Berg haben sich gründlich mit dem Thema „Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen“ befasst und die drei lokalen Krankenhäuser unter die Lupe genommen.
Klimagruppen drängen Stadtwerke zu mehr Tempo bei Energiewende
Die Klimaschutz-Initiativen der Region wenden sich ein zweites Mal an die Stadtwerke: Sie sollen ihren Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. Konkret geht es um den Ausbau Erneuerbarer Energien, um die Abhängigkeit von Kohle, Erdgas und Erdöl schnell zu beenden.
„Ein Angriff auf die Freiheit, die Demokratie und die Wahrheit“
Die Klimafreunde Rhein-Berg erklären sich mit den Menschen in der Ukraine solidarisch und werten Putins Krieg als Angriff auf die Freiheit, Demokratie und Wahrheit. Zudem mache der Krieg deutlich, wie abhängig wir von den fossilen Brennstoffen sind – und dass die Energiewende nicht in den Hintergrund rücken darf.
Klimagruppen fordern von lokalen Versorgern Klimaneutralität ein
Die Klimafreunde Rhein-Berg und 21 weitere Klimagruppen fordern von ihren Stadtwerken Klimaneutralität bis 2030. Der lokale Versorger Belkaw gehört beim Anteil an erneuerbaren Energien zu den Schlusslichtern.
Aus den Klimafreunden wird ein gemeinnütziger Verein
Bislang waren die Klimafreunde Rhein-Berg eine Initiative, jetzt haben sie sich als eingetragener Verein neu aufgestellt. Die Ziele sind unverändert, aber die Arbeit findet unter neuen Rahmenbedingungen statt. Der e.V. kann Fördermittel abrufen und Spendenquittungen ausstellen und wird dadurch noch schlagkräftiger.
Klimafreunde unterstützen Antrag: Tempo 30 auf allen Nebenstraßen
Die Deutsche Umwelthilfe hat auch bei der Stadt Bergisch Gladbach beantragt, Verkehrsflächen kurzfristig zu Fahrradspuren und Fußwegen umzuwidmen und zudem Tempo 30 im gesamten Nebenstraßennetz einzuführen. Ein Antrag, der von den Klimafreunden Rhein-Berg unterstützt wird. Die Vorbehalte der Stadtverwaltung teilen sie nicht.
„Ist dann halt zu spät“: Klimafreunde werben für Klimawahl
Mit einer privat finanzierten Plakat-Kampagne werben die Klimafreunde Rhein-Berg im Endspurt zur Bundestagswahl für eine klimabewußte Klimawahl – und fordern 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2030.
Klima & Gesundheit: Klimafreunde legen Basis für Bürgerrat
In einer gut besuchten Veranstaltung haben die Klimafreunde Rhein-Berg über die Grundlagen und Prinzipien eines Bürgerrats informiert. Bei der ersten Runde dieses Beteiligungsformats in Bergisch Gladbach wird es um Klima und Gesundheit gehen, die Einladungen an 600 potentielle Teilnehmer:innen gehen bald raus.
Klimafreunde: Jeder einzelne kann zum Klimaschutz beitragen
Extreme Wetterlagen haben sich in diesem Sommer auch im Rheinisch-Bergischen Kreis manifestiert, im Juli mussten die Menschen fassungslos und schockiert die schrecklichen Auswirkungen von extremem Starkregen erfahren. Gleichzeitig erschien der neue Bericht des Weltklimarats, der die katastrophalen Folgen eines ungebremsten Klimawandels aufzeigt. Wir alle müssen uns darauf einstellen – doch noch immer kann jeder einzelne zum Klimaschutz beitragen.
Neue Nasch-Beete in der „essbaren Stadt” Bergisch Gladbach
Die Klimafreunde Rhein-Berg bauen die „Essbare Stadt“ mit neuen Hochbeeten weiter aus. In der Innenstadt, im Strundepark und in Moitzfeld wurden Nasch-Beete aufgebaut, mit Erde gefüllt und teilweise auch schon bepflanzt. Vor Ort kümmern sich ehrenamtliche Pflanzpaten um den Pflanz- und Pflegeservice.
Vom Bolzplatz zur essbaren Wiese
Das Wiesenstück am Rande der Siedlung Grünenbäumchen in Herkenrath hat bereits eine bewegte Nutzungs-Geschichte hinter sich. Nun fügen Schüler:innen des Gymnasiums Herkenrath ein weiteres Kapitel hinzu: gemeinsam mit vielen Helfer haben sie eine „essbare Wiese” angelegt, mit Obstbäumen und Beerensträuchern. Für Insekten und für Menschen.
Das erste Hochbeet für die „Essbare Stadt“ steht
Hinter dem Schlagwort „Essbare Stadt“ stehen grüne Inseln im Stadtgebiet, die in Form von Hochbeeten Gemüse und Obst zum Mitnehmen bieten. Das erste Hochbeet aus diesem Projekt haben die Klimafreunde Rhein-Berg jetzt am Kindergarten am Quirlsberg aufgestellt. Weitere Standorte suchen Paten.
Die Baumschutzsatzung – ein mühevoller Weg
Kranke und umsturzgefährdete Bäume müssen natürlich gefällt werden. Aber gesunde? 2005 war die Baumschutzsatzung in Bergisch Gladbach abgeschafft worden, jetzt wurde sie wieder eingeführt. Das war ein langer Weg, kommentieren die Klima-Freunde.
Offener Brief zum Offenen Brief zur Bürgerbeteiligung „auf Zanders”
Mit Verwunderung reagieren die Klimafreunde auf die Kritik des Ampelbündnisses, die Bürgerbeteiligung zur Neugestaltung des Zanders-Geländes komme zur falschen Zeit.
Politikwechsel: Klima-Freunde freuen sich auf fünf spannende Jahre
Die Bürgerinitiatve hat die Parteien und Kandidaten im Wahlkampf intensiv verfolgt und ihre Positionen auf Klima-Tauglichkeit geprüft. Mit dem Sieg von Frank Stein und seinem Ampelbündnis erwarten die Klima-Freunde jetzt ambitionierte Schritte hin zu einer CO2-Reduzierung. Und einiges mehr.
Klimafreunde sprechen Wahlempfehlung für Frank Stein aus
Die Klimafreunde haben sich in den vergangenen Wochen sehr stark mit der Kommunalwahl und den Bürgermeisterkandidaten beschäftigt. Nach Auswertung vieler Daten und intensiven Befragungen der Kandidaten haben sie jetzt eine mit Argumenten unterlegte „klimafreundliche Wahlempfehlung” abgegeben.
Klimafreunde fordern: MobiK und Lärmaktionsplan endlich ernst nehmen
Die Arbeitsgruppen der Klimafreunde Rhein-Berg haben sich mit der Verkehrssituation in Schildgen befasst, die Fakten zusammengetragen und analysiert. Die Lage sei katastrophal, Konzepte lägen der Stadtverwaltung zum Teil schon lange vor – und sie müssten jetzt endlich umgesetzt werden.
Klimafreunde drängen auf Verkehrswende in Schildgen
Ein eindeutiges Stimmungsbild zur Verkehrsituation im besonders belasteten Stadtteil Schildgen haben die Klimafreunde eingefangen. Alle Befragten sind sich einig, dass es so nicht weitergehen kann – und dass vor allem für Fußgänger und Radfahrer rasch etwas geschehen muss.
Klimafreunde stellen Wahl-O-Rat vor
Als spielerische Entscheidungshilfe für die Kommunalwahl stellen die Klimafreunde Rhein-Berg den Wahl-O-Rat vor: Er zeigt, welche Partei und welcher Bürgermeisterkandidat sich für den Klimaschutz in Bergisch Gladbach einsetzt.
Mit Frank Stein auf Fahrrad-Erkundung
Als „ein starkes Signal” für eine Verkehrswende werten die Klimafreunde Rhein-Berg und der ADFC die Tour des Bürgermeister-Kandidaten von Grünen, FDP und SPD. Gut 50 Radfahrer hatten sich trotz der Hitze in den Sattel geschwungen und gemeinsam mit Frank Stein viele Gefahrenpunkte entdeckt. Und viel Potenzial für neue Radtrassen.
„Der blinde Fleck der CDU”
Seit Jahren bemühe sich die Bergisch Gladbacher CDU, einen offensichtlichen Zusammenhang zu verschweigen, kommentiert Stefan Hansel von den Klimafreunden Rhein-Berg. Alle anderen Parteien wollten einen Wandel, der allen nützt – als Anwohner und als Verkehrsteilnehmer.
Kommunalwahl kompakt: Klimaschutz-Ziele der Parteien und Kandidaten
Parteien und Kandidaten im Kreuzverhör: Rund drei Monate vor der Kommunalwahl haben die Klimafreunde RheinBerg mit ihrer Umfrage unter den politischen Akteuren eine umfassende Bestandsaufnahme der Ziele und Maßnahmen zum Klimaschutz zusammengetragen – und bringen jetzt die Aussagen auf den Punkt.
Wie Parteien und Kandidaten zum Klimaschutz stehen
Die Klimafreunde Rhein-Berg haben den lokalen Parteien und Bürgermeisterkandidaten Fragen vorgelegt, wie sie den Klimawandel in Bergisch Gladbach bekämpfen wollen. Die Antworten liegen jetzt vor – und zeigen, dass der Klimaschutz nicht bei allen Akteuren oben auf der Agenda steht.
Klimafreunde warten auf Antworten der Politik
Von den Parteien und Bürgermeisterkandidaten der Stadt Bergisch Gladbach wollen die Klimafreunde Rhein-Berg wissen, wie sie zum lokalen Klimaschutz stehen. Vor mehr als drei Monaten haben sie dazu einen Fragenkatalog verschickt – einige Antworten fehlen noch immer.
Schildgen: Beispiel für schlechte Radverkehrsführung
Der Unfalltod eines Radfahrers rückt auf dramatische Weise unhaltbare Zustände in Schildgen ins Licht, urteilt die AG Verkehrswende der Klimafreunde RheinBerg. Am Freitag findet vor Ort eine Mahnwache statt.
Klimafreunde arbeiten an einer Verkehrswende in GL
Eine eigene Arbeitsgruppe der Klimafreunde Rhein-Berg kümmert sich um das Thema Verkehr – weil auf diesem Gebiet in der Autostadt Bergisch Gladbach rasch etwas geschehen muss. In einem ersten Schritt hat sie eine Reihe von Forderungen aufgestellt.
Klimafreunde verlangen von Politikern klare Position
Die Bürgerinitiative Klimafreunde Rhein-Berg hat einen Fragenkatalog an die lokalen Politiker und Parteien verschickt. Sie hofft auf eine klare Positionierung beim Klimanotstand und Klimaschutz.
Klimafreunde stellen sich breiter auf
Radfahren, Gesundheit oder Energieversorgung: Die Klimafreunde Rhein-Berg haben sieben Arbeitsgruppen gegründet, um den Klimaschutz vor Ort mit konkreten Ideen voranzutreiben. Wer mitmachen will, ist herzlich willkommen.
Klimafreunde organisieren „ein-leuchtende” Menschenkette
Zur Demonstration für Klimaschutz & Klimagerechtigkeit rufen die Klimafreunde Rhein-Berg für den 29. November auf. Damit folgt die Bürgerinitiative der Fridays for Future-Bewegung, die an diesem Freitag ihren 4. weltweiten Klima-Aktionstag startet.
