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Streetwork: „Sie sind die Einzigen, die sich für uns interessieren“

Katrin Leber und Melanie Egenberger arbeiten mit Menschen am Rande der Gesellschaft – mit Drogensüchtigen, Wohnungslosen, Prostituierten. Die beiden Streetworkerinnen hören zu und beraten, verteilen Pflegeartikel und Spritzbesteck. Wir haben sie auf ihrer Runde durch die Bergisch Gladbacher Innenstadt begleitet. Die künftige Finanzierung des Projekts ist nicht gesichert.

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„Tafel-Kunden sollen sich nicht schämen“ 

Überfluss auf der einen, Bedürftigkeit auf der anderen Seite: Bei der Bergisch Gladbacher Tafel setzen sich Ehrenamtliche und „Bufdis“ täglich dafür ein, diese beiden Gegensätze miteinander in Einklang miteinander zu bringen. Wir haben sie bei der Abholung, Sortierung und Ausgabe der Lebensmittel begleitet – und einen Einblick in das komplexe System erhalten.

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Die neuen Projekte des H & Ä: Mit Bienen in die Zukunft, Chancen für Kamerun

Begegnung heißt für das H&Ä-Team auch Verantwortung vor Ort und in der „Einen-Welt“ zu übernehmen. So wird jeweils über den Zeitraum eines Quartals im „Doppelpack“ über ein lokales Sozialprojekt und eins aus der „Einen-Welt“ informiert. Aus den Trinkgeldern und Spenden werden diese Projekte unterstützt. In diesem Quartal geht das Geld in ein Bienenprojekt in Kamerun und in die Jugendarbeit hier vor Ort. 

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Jugendzentren stopfen das „Loch im Bauch“

Immer mehr Kinder kommen nachmittags hungrig in die Jugendzentren, hatte die Katholische Jugendagentur im Dezember Alarm geschlagen. Deshalb wird dort jetzt gekocht und gegessen. Wir haben bei der Tafel, im Jugendzentrum Cross und im Café Leichtsinn nachgefragt: Wie viele Kinder es betrifft und wie das abläuft, mit Wochenessen, Obstteller und Yum Yum.

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KJA kämpft gegen das „Loch im Bauch“ bei Kindern an

Die neun Jugendzentren der Katholische Jugendagentur verstehen sich als Orte für Freiheit und Eigenständigkeit, für Halt und Geborgenheit. Immer häufiger stellen die Mitarbeiter:innen jedoch fest, dass es den Kindern auch an Nahrung fehlt – sie kommen hungrig in die Jugendzentren. Also versorgt die KJA sie jetzt auch mit gesundem Essen. Dafür ist sie auf Hilfe angewiesen – und bittet daher um Spenden.

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„Es schmeckt“ in der der Suppenküche von St. Laurentius

Eine warme Mahlzeit – die gibt es an vier Tagen die Woche, 52 Wochen im Jahr, in der Suppenküche von St. Laurentius in der Stadtmitte. Das zieht vor allem die Alten und Einsamen an, deren Bedrängnis weit vor der Wohnungslosigkeit beginnt. Die Suppenküche ist zugleich ein gutes Beispiel, wie Kirche abseits von Skandalen ohne großes Aufhebens ganz selbstlos für Menschen da ist.

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