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Wie Bergisch Gladbach mit den Folgen des Cyber-Angriffs kämpft

Auch die Stadt Bergisch Gladbach ist durch die Hacker-Attacke auf die Südwestfalen IT nachhaltig getroffen worden. Die heftigen Folgen für die eigene Mitarbeiterschaft und für die Bürger:innen können kaum vor Jahresende bewältigt oder gar aufgearbeitet werden, befürchten die Krisenmanager der Stadt. In einem ausführlichen Gespräch legen sie ihre Informationen offen – können einige wichtige Fragen aber nicht beantworten.

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Autohäuser und Kundschaft leiden unter Cyber-Angriff

Seit drei Wochen ist auch der Rheinisch-Bergische Kreises von den Folgen des Cyberangriffs auf die Südwestfalen IT betroffen. Auch im Kreishaus sind Abläufe und Dienstleistungen stark beeinträchtigt, einige fallen ganz aus. Das gilt auch für die KfZ-Zulassungen, mit Auswirkungen auf die Bürger:innen und vor allem auf die Autohäuser. Zwar ist ein gewisse Entlastung absehbar, aber nur für besonders dringende Fälle.

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Kitastrophe: Hälfte der Kindergärten in Rhein-Berg stark überlastet

Eine Recherche von Correctiv und Lokalmedien wie dem Bürgerportal zeigt gravierende Folgen des Personalmangels in Kindertagesstätten auf: Viele Kitas müssen zeitweilig schließen, Erzieher:innen sind überlastet und werden krank, die Kinder leiden. Die Zahlen für den Rheinisch-Bergischen Kreis liegen im NRW-Schnitt, doch offenbar gibt es eine hohe Dunkelziffer. Die Bestandsaufnahme einer Lage, die Correctiv mit „Kitastrophe“ betitelt.

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Offene Fragen zur RheinBerg Passage

Das Einkaufszentrum am S-Bahnhof wird seit dem Auszug des Marktkaufs nur noch als Parkhaus genutzt, zieht Vandalismus auf sich und belastet die ganze Innenstadt. Nun bestätigt die Stadt, dass der Eigentümer bereits seit einem Jahr insolvent ist und die RheinBerg Passage zum Verkauf steht. Die Stadt selbst will nicht einsteigen – dabei gibt es in der Nachbarstadt ein aktuelles Beispiel für ein vergleichbares Projekt zur Belebung der Innenstadt.

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Verkehrsausschuss: Schildgen, Tempo 30, Grüner Pfeil und mehr

Eine Fülle großer und kleiner Themen hatte der Ausschuss für Mobilität und Verkehrsflächen zu besprechen. Die Verkehrssituation in Schildgen prägte den Abend und sorgte für den gewohnten Schlagabtausch. Doch dann herrschte in vielen Fälle Einmütigkeit. Es ging um die Kita Mondsröttchen, den Grünen Pfeil, die Gierather Straße und einiges mehr. Die Sitzung im Schnelldurchlauf.

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Cyber-Attacke: Stadt kann Steuern nicht einziehen, nimmt Kredit auf

Auch die Finanzsysteme der Stadt Bergisch Gladbach sind vom Hacker-Angriff auf die Südwestfalen IT betroffen. Die zum 15. November fälligen Abbuchungen von Gewerbesteuern und Grundbesitzabgaben können nicht ausgeführt werden, beim Wohngeld und Asylbewerberleistungen werden Änderungen nicht erfasst, bei Auszahlungen an Kitas und OGS gibt es Verzögerungen. Ein Überblick.

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Cyber-Attacke: Kreis Rhein-Berg meldet erste Fortschritte

Bei der Bearbeitung von Anträgen auf Elterngeld und Ausweisen für Schwerbehinderte ist die Kreisverwaltung eine Kooperation mit einer benachbarten Kommune eingegangen, um den von Hackern angegriffenen Dienstleister Südwestfalen IT zu ersetzen. Nach wie vor blockiert ist dagegen die Auto-Zulassung. Alternative Lösungen seien dabei nicht möglich, neue digitale Schnittstellen können nicht so schnell aufgebaut werden.

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Cyber-Angriff: Stadt stellt auf manuelle Verfahren um

Zwei Arbeitswochen sind vergangen, doch sowohl bei der primär von dem Hacker-Angriff betroffenen Südwestfalen IT wie bei den angeschlossenen Kommunen bleiben die Systeme weiterhin ausgeschaltet. Die Stadt Bergisch Gladbach greift so weit wie möglich auf manuelle Verfahren zurück und kümmert sich um langfristige Alternativen. Erste Informationen über die Täter sind nicht beruhigend.

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„Kein Ja aber!“ Gedenken an Pogrom schlägt Bogen zu Terror und Antisemitismus

Rund 150 Menschen haben am Donnerstag den Opfern und Leidtragenden der Pogromnacht von 1938 am Holocaust-Mahnmal im Park der Villa Zanders gedacht. Lutz Urbach vom Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva und Bürgermeister Frank Stein stellten dabei einen Verbindung zwischen den Novemberpogromen der Nazis zum Terror der Hamas und der neuen Welle an Antisemitismus in Deutschland her.

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Seniorengerechte Stadt: Bergisch Gladbach redet mit den Experten in sechs Stadtteilen

Eine „lebenswerte und seniorengerechte Stadt Bergisch Gladbach“ ist das Ziel. Auf dem Weg dorthin hat das Seniorenbüro den aktuellen Stand und Missstände dokumentiert. Dazu hat es bei insgesamt sechs Stadtteilkonferenzen diejenigen gefragt, die es genau wissen: Ältere Menschen. Sie sprachen viele wichtige Themen an, von Wohnen und Mobilität bis hin zu Pflege, Bildung und Kommunikation.

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Paffrather Straße: Stadt startet Planung für zentralen Abschnitt

Stadtauswärts sind die Arbeiten zur Sanierung der Paffrather Straße in vollem Gange. Der zentrale Abschnitt von der Reuterstraße bis zum Marktplatz steht zwar erst 2026 an, die konkrete Planung ist jetzt aber mit einer Bürgerbeteiligung gestartet. Eine erste Ideensammlung und eine Skizze machen deutlich, dass dieser innerstädtische Abschnitt der Paffrather Straße als Pendant zur Laurentiusstraße zu denken ist.

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Stadtentwicklung nach Plan: Stadt präsentiert Entwicklungskonzept Gronau

Das Strategische Entwicklungskonzept (StEK) Gronau hat viele Aufgaben. Von der Zukunftsgestaltung Gronaus bis hin zu den inhaltlichen und räumlichen Leitlinien des Stadtteils, soll es eine passende Richtung vorgeben. Um aus erster Hand zu erfahren, welche Bedarfe, Probleme und Chancen es im Stadtteil gibt, hat vergangene Woche ein erste Bürgerbeteiligung auf dem Abenteuerspielplatz in Gronau stattgefunden.

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Wie sich Gladbachs Herz in 140 Jahren verändert hat

Friederike Naroska hatte mit dem ersten Band von „Veränderungen einer Stadtansicht“ oben an der Hauptstraße im Strundorf angefangen. Im 2. Band „Zwischen Gronauer Mühlenweg und Heiligenstock“ legt sie jetzt eine weitere Zeitreise vor, die den Kern der Stadt umfasst, das „Hätz vum Jläbbisch“. Die Dokumentation mit historischen Fotos aus dem Archiv von Walter Osenau legt einen frappierenden Verlust an historischer Substanz offen – zeigt aber auch einige städtebauliche Konstanten.

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Alle Veranstaltungen zur Pogromnacht in GL

Am Donnerstag jährt sich die Reichspogromnacht zum 85. Mal, dazu gibt es in Bergisch Gladbach einige Mahnwachen und Gedenkveranstaltungen. In diesem Jahr, nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel und angesichts einer Welle des Antisemitismus, hat dieser Tag eine zusätzliche Bedeutung. Wir dokumentieren alle Termine rund um das Holocaust-Gedenken.

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Cyber-Angriff: Stadt Bergisch Gladbach setzt Krisenstab ein

Neun Tage nach dem Hackerangriff auf den Dienstleister Südwestfalen IT sind wichtige Teile der Stadtverwaltung Bergisch Gladbach lahmgelegt, auch das Zahlungswesen ist umfangreich betroffen. In der Not werden Überweisungsträger und Fax reaktiviert. Die Stadt berief ihren „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ ein und informiert detailliert über die Folgen für die Bürgerschaft. Die Südwestfalen IT signalisiert, dass mit schnellen Lösungen nicht zu rechnen ist.

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Kommunikatoren im Wald: Kreis Rhein-Berg setzt Ranger ein

Im Ballungszentrum Köln leben 1,5 Millionen Menschen. Viele davon nutzen die Waldgebiete der Region zur Erholung. Damit das den Wald und vor allem die Naturschutzgebiete nicht zu sehr belastet, sind besondere Schutzmaßnahmen erforderlich. Dafür hat der Kreis jetzt eine Frau und einen Mann eingestellt, die als Bindeglied zwischen Mensch und Natur arbeiten sollen.

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Neue Szenarien zum Wachstum der Bevölkerung alarmieren die FWG

Die Stadtverwaltung legt dem Planungsausschuss in dieser Woche eine neue Bevölkerungsprognose vor, mit einem Schrumpfungsszenario und drei Wachstumsvarianten. Die zwei Berechnungen mit den höchsten Zuwachsraten beinhalten auch die Nutzung von Arealen, die im Flächennutzungsplan ausgewiesen worden waren. Ein Umstand, der bei der FWG auf Widerstand stößt.

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Einbürgerungsfeiern für neue Staatsbürger geplant

Die Stadt Bergisch Gladbach soll neue deutsche Staatsbürger:innen künftig mit einer Einbürgerungsfeier begrüßen. Ein entsprechendes Konzept von Verwaltung und Integrationsrat wurde jetzt in dem Gremium einstimmig verabschiedet. Es soll der Einbürgerung von jährlich 300 bis 400 Menschen einen feierlichen und würdigen Rahmen zu geben. Allerdings ist die Finanzierung noch offen.

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„Das Leid der Kinder“

Zum 85. Jahrestag der Reichspogromnacht organisiert Roman Salyutov mit einer überregionalen Gruppe von Vereinen und Institutionen ein Konzert, eine Ausstellung und ein Podiumsgespräch im Bergischen Löwen. Erinnert wird an Janusz Korczak, den Leiter des jüdischen Waisenhauses in Warschau. Und es wird eine Verbindung nach Israel hergestellt – per Videoschalte in den Kibbuz Nir Oz

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Es gibt sie doch, die seriösen Medien

Die gesellschaftliche Auseinandersetzung verroht, Differenzierungen bleiben zu oft auf der Strecke – und auch die freie Meinungsäußerung steht unter Druck. Dabei brauchen wir gerade jetzt mehr denn je einen streitbaren Diskurs auf einer qualifizierten, empathischen Ebene. Dafür bieten Medien wie das Bürgerportal eine gute Basis – die es zu nutzen gilt, argumentiert unser Autor Klaus Hansen.

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Emilienbrunnen kehrt schon bald zurück

Die Wasserschalen und der Korallenkalkstein des Emilienbrunnens wurden gerade erst abgebaut – und eigentlich sollte er für rund ein Jahr eingelagert werden. Doch jetzt haben sich die Pläne geändert, teilt die Stadt mit: der für die Bensberger so wichtige Brunnen wird noch in diesem Monat wieder aufgebaut, ein Stück weit nach hinten versetzt. Vom neuen Ablaufplan profitieren auch die Geschäfte.

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Schulexpress der KGS In der Auen hält Elterntaxis zurück

Seit knapp zwei Monaten läuft das neue Projekt „Schulexpress” an der KGS In der Auen. Ziel war es, Kinder und Eltern zu animieren, den Fußweg zur Schule zu wählen, anstatt die Zufahrtsstraßen zu verstopfen. Erste Eindrücke weisen darauf hin, dass es in Refrath gut angelaufen ist. Bei der GGS in Hebborn wird es jedoch noch dauern, bis das Projekt starten kann.

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