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Kommunal, kurz & knapp: Weitere Schritte zu Ausbau und Erhalt der Schulen

Im Bereich der Schulbildung ist die Stadt zwar „nur“ für die Bereitstellung der Gebäude und Technik verantwortlich – das ist und bleibt angesichts der Vernachlässigung in der Vergangenheit eine teure Mammutaufgabe. In der Sitzung des Schulausschusses ging es auch in dieser Sitzung um große Projekte (OHG, IGP, Concordia-Schule), defekte Heizungen (Berufsschule), das Schülerticket und die Folgekosten der Digitalisierung.

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Die Qual der Entscheidung: Platz für Sport und Flüchtlinge

Nach dem Sozialausschuss musste jetzt auch der Sportausschuss darüber befinden, ob mit dem ehemaligen Ascheplatz an der Paffrather Straße eine weitere Sportfläche geopfert werden soll. Da es um eine dringend benötigte Unterkunft für Flüchtlinge geht, fanden sich die Ausschussmitglieder in einem Dilemma wieder. Die (Vor-)Entscheidung fiel nach einer intensiven Debatte sehr knapp aus.

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Ascheplatz: Vereine kämpfen um Sport- und Parkfläche

Der Widerstand gegen die Pläne der Stadt für den ehemaligen Sportplatz an der Paffrather Straße wächst: Nach dem Stadtsportverband melden sich jetzt auch der Rheinische Turnerbund, der Kreissportbund und mehr oder weniger direkt betroffene Vereine zu Wort. Sie kritisieren, von der Stadt nicht eingebunden zu werden und tragen weitere Argumente gegen den Bau eines Flüchtlingsheims vor.

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Flüchtlinge: Stein appelliert an Verantwortung des Landes

Mit einer ganzen Reihe von Projekten versucht die Stadt Bergisch Gladbach, der steigenden Zahl von Flüchtlingen gerecht zu werden. Gleichzeitig appelliert Bürgermeister Frank Stein an die Landesregierung, selbst die Unterbringung der Menschen zu organisieren und zu bezahlen. Eine zentrale Einrichtung des Landes könnte auf dem Gelände der BASt in Bensberg gebaut werden, sagt Stein. Aber nur unter einer Bedingung.

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Stadt macht sich mit Nachdruck für Flüchtlingsheim am Stadion stark

Die Stadtverwaltung stellt sich auf die Zuweisung vieler weiterer Flüchtlinge ein und will die Unterkünfte an mehreren Stellen ausbauen. Das Projekt auf dem Ascheplatz ist dabei das mit Abstand größte – und heftig umstritten. Nach Abwägung der Alternativen hält die Stadt dennoch daran fest. Dafür will Bürgermeister Frank Stein jetzt Mittel in den Nachtragshaushalt einstellen, um einen bösen Eindruck zu vermeiden.

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FWG legt neuen Vorschlag für Altenberger-Dom-Straße vor

Die Debatte um die Altenberger-Dom-Straße in Schildgen geht in die nächste Runde: Die FWG stellt einen Änderungsantrag zur Entwurfsplanung vor. Trotz positiver Aspekte wie breitere Fußwege und geschützte Radstreifen bleibt die Fraktion kritisch – besonders die Verkehrsführung an der Kempener Straße stößt auf Widerspruch. Hier fordert die FWG Alternativen zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern.

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„Wir alle sind Menschen, wir alle sind jüdisch“

Mit einer Gedenkveranstaltung am Holocaust-Denkmal hat der Ganey-Tikva-Verein mit Schüler:innen der IGP und Bürgermeister Frank Stein der Pogromnacht von 1938 gedacht. Der Vereinsvorsitzender Willy Bartz zog eine Verbindung von der Judenverfolgung durch die Nazis bis zur Hetzjagd auf Juden in der unmittelbaren Gegenwart. Und erinnerte daran, dass alle Menschen gleich sind.

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Kinderrechte: Was können wir hier vor Ort tun?

Die Handlungsräume der Zivilgesellschaften werden weltweit beschnitten. Organisationen, die sich für Kinder- und Menschenrechte einsetzen, spüren zunehmend Repressionen. Daher bringt Terre des Hommes in einem World Café Menschen zusammen, die sich in Bergisch Gladbach für Kinderrechte engagieren. Um die Frage zu beantworten, was einzelne Personen bewirken können.

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Kommunal, kurz & knapp: Zwischen Wohnraum und Wahlkampf

Die Ampel ist in Bergisch Gladbach schon lange Geschichte, längst haben sich die neuen Lager verfestigt. Doch nach dem Bruch in Berlin schalten die Kontrahenten auch im Stadtrat immer mehr auf Wahlkampf um. Zu besichtigen war es im Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss. Es ging um die Zweckentfremdung von Wohnraum, Hochwasserschutz und den Regionalplan – aber auch um Dogmatismus.

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