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Greifvogelhilfe arbeitet „am Limit“

Bei der Jahreshauptversammlung des Rheinisch-Bergischen Naturschutzvereins (RBN) stand zunächst die Lage der Greifvogelhilfe im Vordergrund, deren Auffangstation vom RBN maßgeblich gestützt wird. Erneut wurde deutlich, dass sich der Verein in seiner 50-jährigen Geschichte zur dominierenden Stimme im Naturschutz entwickelt hat.

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Pionierarbeit für den Naturschutz: RBN feiert 50. Geburtstag

Die Fällung von Kastanien rund um St. Walburga in Overath hatte 1975 die Gründung des Rheinisch-Bergische Naturschutzverein (RBN) ausgelöst – der seither in der Region landschaftszerstörende Maßnahmen verhindert, wichtige Umweltprojekte anschiebt und praktischen Naturschutz leistet. Ein Blick zurück in die Geschichte des Vereins – und auf sein großes Tätigkeitsfeld.

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Lerbacher Wald: Kreis widerspricht Kritik am „Kahlschlag“

Der (Rheinisch-)Bergische Naturschutzbund teilt das Entsetzen vieler Anwohner und kritisiert die umfangreichen Rodungen im Lerbacher Wald scharf. Doch der Kreis hält die rechtlichen Vorwürfe für nicht haltbar und auch der Investor von Schloss Lerbach argumentiert erneut mit der Sicherheit für eine Öffnung des Parks. Die Naturschützer beklagen einen immensen ökologischen Verlust.

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Die Kröten brauchen Hilfe

Vor allem im Winter benötigen Erdkröten und Laub- und Grasfrösche Hilfe, um in ihre herkömmlichen Laichgewässer zu gelangen. In mehreren Regionen des bergischen Landes betreut der RBN die Krötenwanderungen und sucht Freiwillige, die morgens und abends aufgestellte Eimer leeren und die Amphibien zählt. Zum Beispiel in Hebborn.

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Feuerwache Süd: Naturschützer halten Areal in Frankenforst für ungeeignet

Regionale Naturschutzverbände haben die Vegetation auf dem Grundstück an der Autobahn in Frankenforst untersucht, auf dem die Stadt die Feuerwache Süd in den Wald bauen will. Ihr Urteil ist eindeutig: dort gebe es streng geschützte Biotoptypen, eine Bebauung sei unmöglich. Die Stadt hat eigene Voruntersuchungen erstellt, die zu einem anderen Urteil kommen. Dennoch bringen die Naturschützern nun einen neuen Standort ins Spiel, den 23sten.

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Nach der Flut: Bauen, verdichten und ableiten müssen neu gedacht werden

Das Hochwasser hat nach Einschätzung des Bergischen Naturschutzvereins gezeigt, dass der bisherige Umgang mit starken Regenfällen nicht mehr funktioniert und die Verdichtung heftige Wirkungen zeigt. Daher müsse die gesamte Bauleitplanung neu gefasst werden – mit konkreten Folgen für die Bergisch Gladbacher Projekte Zanders, Wachendorff, Schlodderdeichs Wiese, Malteser Komturei und einige mehr.

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