Am Samstag haben die Vogelexperten des (Rheinisch)-Bergischen Naturschutzvereins die ersten großen Trupps von Kranichen auf ihrem Weg in Richtung Süden beobachtet.
Schlagwort: Rheinisch-Bergischer Naturschutzverein RBN
Naturschutzverein: Mehr Bäume, mehr Grün in der Stadt
Grünflächen bewahren und ausweiten, alte Bäume bewahren und pflegen, artenreiche Gärten mit Hecken statt Schotter und Zäunen: Angesichts der Hitzewelle und des Klimawandels setzt sich der Rheinisch-Bergische Naturschutzverein für Grünflächen in der Innenstadt und bebauten Gebieten ein.
Baumwuchshüllen am Kreishaus entfernt
Wuchshüllen schützen junge und neu gepflanzte Bäume, bis diese eine bestimmte Größe erreichen. Im Wald hinter dem Kreishaus haben drei Organisationen und die Stadt Bergisch Gladbach mehrere hundert dieser Schutzhüllen von Bäumen entfernt, die diese nicht mehr benötigen.
Biologische Station schenkte RBN den Roten Morgenstern
Die Obstwiese des (Rheinisch)-Bergischen Naturschutzvereins (RBN) in Bechen ist um eine Besonderheit reicher: Eine besondere Apfelsorte, der Rote Morgenstern, wurde gepflanzt. Dort stehen inzwischen weit über 100 Bäume unterschiedlichen Alters, die aufwendig gepflegt werden.
Greifvogelhilfe arbeitet „am Limit“
Bei der Jahreshauptversammlung des Rheinisch-Bergischen Naturschutzvereins (RBN) stand zunächst die Lage der Greifvogelhilfe im Vordergrund, deren Auffangstation vom RBN maßgeblich gestützt wird. Erneut wurde deutlich, dass sich der Verein in seiner 50-jährigen Geschichte zur dominierenden Stimme im Naturschutz entwickelt hat.
Pionierarbeit für den Naturschutz: RBN feiert 50. Geburtstag
Die Fällung von Kastanien rund um St. Walburga in Overath hatte 1975 die Gründung des Rheinisch-Bergische Naturschutzverein (RBN) ausgelöst – der seither in der Region landschaftszerstörende Maßnahmen verhindert, wichtige Umweltprojekte anschiebt und praktischen Naturschutz leistet. Ein Blick zurück in die Geschichte des Vereins – und auf sein großes Tätigkeitsfeld.
Lerbacher Wald: Kreis widerspricht Kritik am „Kahlschlag“
Der (Rheinisch-)Bergische Naturschutzbund teilt das Entsetzen vieler Anwohner und kritisiert die umfangreichen Rodungen im Lerbacher Wald scharf. Doch der Kreis hält die rechtlichen Vorwürfe für nicht haltbar und auch der Investor von Schloss Lerbach argumentiert erneut mit der Sicherheit für eine Öffnung des Parks. Die Naturschützer beklagen einen immensen ökologischen Verlust.
Die Kröten brauchen Hilfe
Vor allem im Winter benötigen Erdkröten und Laub- und Grasfrösche Hilfe, um in ihre herkömmlichen Laichgewässer zu gelangen. In mehreren Regionen des bergischen Landes betreut der RBN die Krötenwanderungen und sucht Freiwillige, die morgens und abends aufgestellte Eimer leeren und die Amphibien zählt. Zum Beispiel in Hebborn.
„Lerbacher Wald soll Naturschutz-Gebiet werden“
Der (Rheinisch)-Bergische Naturschutzverein (RBN) spricht sich für ein Naturschutzgebiet Lerbacher Wald aus. Nachdem die Stadt das Gebiet mit seinen ausgedehnten Waldungen erworben hat sei es genauso zu behandeln wie Königsforst, Gierather Wald und die unmittelbar angrenzende Hardt.
RBN positioniert sich eindeutig gegen Kita auf der Lenawiese
Mit einem klaren Bekenntnis für die uneingeschränkte Beibehaltung des regionalen Grünzugs in Lückerath schaltet sich der Bergische Naturschutzverein in die Diskussion um eine mögliche Bebauung der Lenawiese durch einen Kindergarten ein.
Wandeltage bieten ein Erntedank- und ein Apfelfest
Ein strategisches Bündnis zwischen Naturschutzverein und Ernährungsrat Bergisches Land e.V. soll die Versorgungsstruktur mit regionalen Produkten stärken. Im Rahmen der WandelTAGE veranstaltet der Ernährungsrat mit dem BUND und vielen Ausstellern am Sonntag das Erntedankfest der Nachhaltigkeit. Gleichzeitig findet das Apfelfest statt.
RBN fordert mehr Gewicht für den Klimaschutz – und mehr Konsequenz
Der Rheinisch-Bergische Naturschutzverein hat sich intensiv mit dem Klimaschutzkonzept der Stadt Bergisch Gladbach befasst. Grundsätzlich begrüßt er das umfangreiche Papier – doch hatte er sich erheblich mehr versprochen. Er nennt konkrete Kritikpunkte und machte Ergänzungsvorschläge. Bei der Bauleitplanung, beim Baumschutz und vielen weiteren Punkten.
Zehn Vorbehalte gegen die Feuerwache im Königsforst
In einer Stellungnahme zur geplanten Feuerwache in einem Zipfel des Königsforst bekräftigt der (Rheinisch-)Bergische Naturschutzbund seine Kritik an der Auswahl des Standorts in Frankenforst, die geplante Rodung des Waldes und den tiefen Eingriff in das Gelände. Zudem weise die Planung gr0ße Mängel. Insgesamt nennt der RBN zehn Argumente.
Naturschutzverein lädt zum Apfelfest ein
Nach zwei Jahren Pause feiert der Rheinisch-Bergische Naturschutzverein wieder ein Apfelfest und lädt Freunde und Helfer ein, bei der Ernte zu helfen. Mit einem Pilzexperten und der Greifvogelstation wird der Tag auch zum Familienereignis. Dass es Apfelkuchen gibt, versteht sich von selbst.
Naturschutzverein lehnt Gewerbegebiet Spitze (weiter) ab
In der Diskussion um Bergisch Gladbachs Position zum Regionalplan Köln meldet sich auch der Rheinisch-Bergische Naturschutzverein (RBN) in einer Stellungnahme zu Wort. Den uralten Plan eines interkommunalen Gewerbegebiets Spitze lehnt er ab, sieht aber an der A 4 in Moitzfeld noch Spielraum. Zudem schlägt er eine Kooperation mit der Stadt Köln vor.
Feuerwache Süd: Naturschützer halten Areal in Frankenforst für ungeeignet
Regionale Naturschutzverbände haben die Vegetation auf dem Grundstück an der Autobahn in Frankenforst untersucht, auf dem die Stadt die Feuerwache Süd in den Wald bauen will. Ihr Urteil ist eindeutig: dort gebe es streng geschützte Biotoptypen, eine Bebauung sei unmöglich. Die Stadt hat eigene Voruntersuchungen erstellt, die zu einem anderen Urteil kommen. Dennoch bringen die Naturschützern nun einen neuen Standort ins Spiel, den 23sten.
Nach der Flut: Bauen, verdichten und ableiten müssen neu gedacht werden
Das Hochwasser hat nach Einschätzung des Bergischen Naturschutzvereins gezeigt, dass der bisherige Umgang mit starken Regenfällen nicht mehr funktioniert und die Verdichtung heftige Wirkungen zeigt. Daher müsse die gesamte Bauleitplanung neu gefasst werden – mit konkreten Folgen für die Bergisch Gladbacher Projekte Zanders, Wachendorff, Schlodderdeichs Wiese, Malteser Komturei und einige mehr.
Büffelauftrieb: Immo und Keppel nehmen Arbeit im Freudenthal auf
Die Wasserbüffel Immo und Keppel sind nach siebenjähriger Tätigkeit als Landschaftspfleger ein Wahrzeichen im Freudenthal zwischen Bergisch Gladbach und Overath. Am Freitagabend kamen sie per Traktor auf ihre Sommerwiesen und erkundeten ihren Arbeitsbereich im Galopp.
Naturschutzverein macht Front gegen Schottergärten und Folienzäunen
„Gärten des Grauens“ sind bekannt für ihre Schotterflächen und Folienzäune, aber für Vögel und Insekten tödlich. Daher plädiert der Naturschutzverein RBN für Hecken und naturnahe Flächen zum Erhalt der Lebensräume für der Tiere. Er belässt es aber nicht bei Appellen, sondern fordert entsprechende Verbote bei der Gartengestaltung ein.
Naturschützer: Keine Kita am Lückerather Anger
Der (Rheinisch)-Bergische Naturschutzverein erinnert an die Geschichte und Funktion des Lückerather Angers – und lehnt die Pläne der Stadt kategorisch ab, dort auf der Blumenwiese eine Kindertagesstätte zu errichten.
Schnell und lokal handeln: Das hilft gegen Corona und gegen den Klimawandel
Die Bewältigung der Pandemie zeigt, wie wichtig es ist, sich globalen Problemen lokal entgegenzustellen. Und dass es möglich ist, schnell ungeheure Kräfte zu mobilisieren. Beides ist auch im Kampf gegen den Klimawandel nötig, sagt der Naturschützer Mark vom Hofe. Denn 2020 werde nicht nur durch Corona geprägt, sondern auch durch Trockenheit.
Naturschützer lehnen Feuerwache im Wald ab
Mit Unverständnis reagiert der Bergische Naturschutzverein auf Überlegungen, im Bereich der Autobahnabfahrt Frankenforst die Feuerwache Süd anzusiedeln. Damit drohe eine weitere Rodung des Frankenforsts.
Warum alte Bäume für die Schlossstraße so wichtig sind
Zwei Mitglieder des Naturschutzvereins haben am Baum-Spaziergang der Verwaltung teilgenommen. Sie fordern nun, alle vitalen Bäume zu retten – und die Freitreppe an der Schlossgalerie klimafest zu machen.
Naturschutzverein will Verbot von „Steinwüsten“
Der Trend, Vorgärten mit Schotter auszulegen, greift immer weiter um sich. In Anbetracht des Rückgangs von Insekten und Vögeln möchte der Naturschutzverein diesem Trend Einhalt gebieten.
Hitze zeigt: GL braucht mehr Bäume in der Stadt
Schon längst hätte die Stadt mit der Ausweisung neuer Grünbereiche im Stadtgebiet auf den Klimawandel reagieren müssen; stattdessen schlägt die Verdichtung zu. Doch noch sei Zeit, den FNP umzuschreiben, drängt der Bergische Naturschutzbund.
Naturschutzverein nimmt FNP-Entwurf auseinander
Der RBN spielt beim Flächennutzungsplan eine wichtige Rolle. Er hat den neuen Entwurf akribisch analysiert und moniert grundlegende Defizite der Planung Er beurteilt viele Wohn- und Gewerbeflächen im Detail – und schließt in vielen Fällen eine Bebauung aus.
Der Bienen- und Insektenschutz geht uns alle an
Beim Bergischen Naturschutzverein war Martin Sorg zu Gast: Der Biologe, der das dramatische Insektensterben nachgewiesen hatte. Die Ursachen sind vielschichtig, die notwendigen Maßnahmen vielfältig. Dabei müssen vor Ort Politik und Bürger ihren Teil beitragen.
Rat muss Verplanung in Ost und Süd „radikal stoppen”
Die neuen Vorschläge der Verwaltung für den Flächennutzungsplan stoßen beim Naturschutzverein auf harte Kritik, das Verfahren ebenso wie das Ergebnis. Am Ende entscheide aber nicht die Verwaltung, sondern der Rat. Der müsse jetzt radikal eingreifen.
Initiativen denken über Bürgerbegehren nach
Die vielen einzelnen Bürgerinitiativen stimmen sich ab, wie sie das laufende Verfahren zum neuen Flächennutzungsplan stoppen können. Ein Bürgerbegehren wäre ein Option, der Stadtrat das Ziel.
„Der Flächennutzungsplan muss Freiräume schützen”
Bergisch Gladbach sollte sich von der Idee verabschieden, neue Produktionsstätten anzusiedeln. Statt dessen muss der neue F-Plan Innenstadt-Flächen für Dienstleitungen und Bildung nutzen und Freiräume im Innen- wie Außenbereich schützen.
Presseschau 30.12.2015
Eine Stadtbahn auf der Bahndammtrasse könnte S-Bahn und Linie 1 verbinden. Bürgerinitiative kritisiert Umfragen der Autobahn-Lobby. Linke zwingt Rat zu Sondersitzung in Sachen Schmickler.
Presseschau 1.2.2014
Naturschutzverein macht mit Umweltstudie gegen Autobahnzubringer Front. Kritik an Belkaw-Deal. Wartungsfehler bei der Feuerwehr. Ausländerquote bei Kindergärten? Warum RheinBerg Autos liebt.
Presseschau 15.4.2010
Der SV 09 startet flott ins Heimspiel, schaffte nach einem Elfmeter aber nur ein Unentschieden gegen Kleve. Landrat Menzel zeichnet Ehrenamtler aus. Und ein Theatertipp.
