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 Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser!

Auf einen Blick

  • Großeinsatz im Seniorenheim
  • Strafen für Kippen sollen steigen
  • Künstler finden neue Wirkungsstätten
  • Farbschmiererei bei der AfD
  • Bensberger Grundschule als Muster
  • Protest im „Frankenwald”
  • CDU bringt 4. Bürgerbüro ins Spiel
  • Verfrühter Karnevalszug in Refrath

Das sollten Sie wissen

Ein Gasgeruch im Seniorenheim an der Saaler Straße hat in der Nacht auf Montag einen Großeinsatz der Feuerwehr mit 120 Einsatzkräften ausgelöst. Es stellte sich heraus, dass aus einem defekten Kühlschrank Ammoniak ausgetreten war. Bei der vorsorglichen Räumung eines Gebäudeteils verletzte sich eine Seniorin leicht. Feuerwehr GL

An der Erhöhung der Verwarngelder für weggeworfene Zigarettenkippen und andere Verunreinigungen des öffentlichen Raums, die die CDU im Stadtrat eingefordert hatte, arbeitet die Stadtverwaltung immer noch. Die Vorschläge sollen im Frühjahr im Umweltausschuss zur Entscheidung vorgelegt werden. KSTA/BLZ, Hintergrund, alle Beiträge zum Thema Sauberkeit

Den Büroeingang der AfD in der Hauptstraße haben Unbekannte in der Nacht auf Samstag mit einem Slogan in roten Buchstaben besprüht. Die Partei spricht von einem „linksextremistisch motivierten Anschlag”. in-gl.de, Facebook-Reaktionen

Beim Neubau der Gemeinschaftsgrundschule Bensberg setzt Architekt Eduard Kniffler auf ein modernes Konzept, bei denen die Räume und auch die Mensa für verschiedene Zwecke eingesetzt werden können. Co-Dezernent Bernd Martmann spricht von einer Musterschule. KSTA/BLZ

Im sogenannten „Frankenwald” an der A4 wurde am Sonntag ein Kamerateam des WDR von rund 200 Personen begrüßt, die mit einem spontanen Waldspaziergang gegen Pläne demonstrierten, dieses Waldstück für den Bau einer neuen Feuerwache Süd zu nutzen. in-gl.de**, Hintergrund

Die Ausgaben für die Wiedereröffnung der Bürgerbüros in Refrath und Bensberg sind nach Ansicht von CDU-Fraktionschef Michael Metten gut angelegt – weil sie das zentrale Bürgerbüro und die Straßen entlasten. Unter Umständen wäre sogar ein viertes Bürgerbüro in Schildgen sinnvoll. in-gl.de

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Alte Ausgaben von „Der Tag in GL” finden Sie im Archiv. Sie können den Newsletter per E-Mail oder über einen Messenger (Notify, Telegram) beziehen. Kostenlos. Einen freiwilligen Beitrag können Sie über den Freundeskreis zahlen.

Bergische Köpfe

Lydia Czeranski, Margret Schopka, Sigrid Fischer und Gisela Eich-Brands haben nach dem Rauswurf aus dem Atelierhaus 24 ein neues Atelier in der alten Maschinenhalle der Werkzeugbaufirma Clemens in Herkenrath gefunden; eine Erweiterung ist möglich. Beatrix Rey, Christiane Klapdor, Antje Schlenker-Kortum, Wolfgang Buyna und Mechthild Kober eröffnen  am 19. Januar ihren „Kunst-Raum Souterrain“ in einer ehemaligen Wäscherei in Köln-Holweide. KSTA/BLZ, Hintergrund

Roland Vossebrecker, Komponist und Pianist aus Bensberg, hat eine weitere Tournee mit Benefizkonzerten gestartet, mit denen er ein Zeichen gegen den Hunger in der Welt und den Klimawandel setzen will. KSTA/BLZ*, s.a. in-gl.de 18.11.2019

Helene Hammelrath, die als erste Frau in Deutschland eine Bank gründete und mehr als 33 Jahre für die SPD im Stadtrat und zehn Jahre im Landtag saß, feierte im Rathaus ihren 70. Geburtstag. KSTA/BLZ*

Ingrid Leuthe und Massimo Chiaccio sind in den SPD-Ortsvorstand gewählt worden. Sie folgen auf Oliver Röger und Peter Hoffstadt, die ihre Ämter abgegeben haben. in-gl.de

Empfehlungen unserer Experten (Werbung)

Die lieben Nachbarn

In Kürten will die Verwaltung einen vorübergehenden Erweiterungsbau der Gesamtschule auf dem Gelände des Steinbruchs Wipperfürther Straße zu errichten. Dafür müsst das mehr als 20 Jahre alte Container-Wohndorf für Zuwanderer abgerissen werden. KSTA/BLZ*

In Kürten-Dürscheid diskutiert die IG darüber, in welchem Umfang neue Wohnbauflächen ausgewiesen werden sollen. KSTA/BLZ*

Das könnte Sie interessieren

Ein Briefumschlag mit 30.000 Euro ist einem Mann – wahrscheinlich – in der Straße am Rübezahlwald abhanden gekommen. Jetzt bittet die Polizei um Mithilfe. in-gl.de

Das Schwimmbad der Friedrich-Fröbel-Schule in Moitzfeld ist nach einer Verunreinigung durch einen Nutzer von der Kreisverwaltung gesperrt worden. Die Reinigung des auch von Grundschulen und Vereinen genutzten Bades könne sich bis Monatsende hinziehen. KSTA/BLZ*

In den Kopfsteinpflaster-Wegen des Papiermuseums hat der LVR Laufwege mit glatten Platten eingezogen, für Nutzer im Rollstuhl oder mit Rollator. KSTA/BLZ*

Für die Nachwuchsmusiker der Region wird das letzte Januar-Wochenende aufregend. Dann macht der Wettbewerb „Jugend musiziert” macht Station in Bergisch Gladbach. in-gl.de

Im Rahmen des Projekts „Leben mit dem Tod” nahm die Kinderbuchautorin Andrea von Rymon im Institut Dellanima eine Kindertrauergruppe mit auf eine Lesereise in den „Anderswald”. in-gl.de

Meistgeklickt: Eine bergische Operette mit Lutz Urbach als Frosch

Das Wetter: Bedeckt und windig, 8/4 Grad

Blitzer:  Voiswinkeler Straße, Diepeschrather Weg, Lückerather Weg, Brüder Straße

Lesehilfe: Beiträge mit einem Sternchen (*) sind online nicht verfügbar. Beiträg mit zwei Sternchen (**) sind Informationen des Bürgerportals, die nur im Newsletter erscheinen, daher auch hier kein Link.

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Das bringt die Woche

Montag
11:00 Malzeit, Fresch
18:00 Neujahrsempfang der CDU, Bergischer Löwe, Spiegelsaal
19:00 Bauen in Deutschland und Erez Israel, Vernissage, VHS

Dienstag
15:00 Trostteddy, Stricktreff, Himmel&Ääd
19:00 Männerbilder und Islam in der Migrationsges., Vortrag, Stadtbücherei

Mittwoch
10:00 Schnupperstunde Präventionskurs Wirbelsäule, Mittendrin
15:00 Mittwochstreff der CDU Seniorenunion, Gronauer Tannenhof
15:00 T.C. Boyle: América, Vortrag, VHS
15:00 Bürgermeistersprechstunde, Rathaus Bensberg,
16:00 Die Bremer Stadtmusikanten, Erzählkonzert, Stadtbücherei
18:00 Stammtisch des Obst- u. Gartenbauvereins, Ewige Lampe
19:30 Gesprächscafé, Himmel un Ääd

Donnerstag
15:00 Kunstgenuss, Kaffee und Kuchen, Villa Zanders
16:30 Lieselotte im Schnee, Bilderbuchkino, Stadtbücherei
18:00 Wewerka-Bar, Villa Zanders
19:00 Wer klug ist, sorgt vor!, Familienbildungsstätte
20:00 The Original USA Gospel Singers & Band, Bergischer Löwe
20:15 Dornröschen, Ballett, Cineplex

Freitag
18:00 Für das Klima – gegen den Hunger, Benefizkonzert, Sinngewimmel

Samstag
10:00 Reparatur-Café, RBS Heidkamp,
10:00 Interkulturelles Frauencafé, die Kette
13:00 Kamelienschau, Haltestelle Lustheide Linie 1
15:00 Das Traumfresserchen, Puppenpavillon
15:00 100 Jahre Gottfried Böhm, Rathaus Bensberg
19:00 Liebe, Theater Mimento, Himmel un Ääd
20:00 ReimBerg Slam, Q1

Sonntag
14:00 Allgemeine Führung, Papiermuseum
15:00 Dialog mit dem Original, Villa Zanders

Bitte beachten Sie auch:
Alle Karnevalstermine
Programm der Wanderfreunde Bergisches Land
Radtouren-Angebot des ADFC

Hier finden Sie weitere Termine

Aktuelle Ausstellungen

Wewerka – Dekonstruktion der Moderne, Villa Zanders (bis 19.4.)
Konkrete Ideen, Galerie Schröder und Dörr (bis 26.1.20)
Neues Bauen in Deutschland und Erez Israel, VHS (bis 6.2.)
Porträts von Mensch und Tier, Kunstkanzlei (bis 14.02.2020)
Textile Farbenspiele, Himmel un Ääd (bis 15.2.)
Kunst zum Jahreswechsel, Partout Kunstkabinett (bis 29.2.)
MusikPhotos, Max-Bruch-Musikschule (bis Karneval)
Partnerschaft und Bürgerreisen, Rathaus Bensberg
Der kratzige Unterschied, Schulmuseum (bis 31.12.2020)

Stellenanzeigen der Partner (m/w/d)

Die Kirche zum Heilbrunnen sucht eine Familienreferentin, die sich um Organisationsaufgaben im Gemeindebüro und um die Familienarbeit kümmert. Kontakt

Das Projekt Stundenweise der Caritas RheinBerg sucht Demenzbegleiter*Innen zur Entlastung der Angehörigen von demenziell Erkrankten. Geboten werden Ausbildung, Begleitung und Aufwandsentschädigung. Kontakt: stundenweise@caritas-rheinberg.de

Der ASB sucht u.a. Mitarbeiter als Schulassistenten (Heilerziehungspfleger, Erzieher) für Kinder mit Behinderung an Schulen und Kindergärten in Teilzeit/Vollzeit. Mehr Informationen

Die Kette e.V. sucht u.a. Erzieher, Ergotherapeuten, Pflegefachkräfte, Erzieher und Sozialpädagogen. Alle Stellen.

 Offene Facebook-Gruppe „Jobs in GL”
 Weitere Stellengesuche unserer Partner
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Das Bürgerportal sucht Praktikanten, die die vielfältige Arbeit einer modernen Lokalzeitung kennenlernen wollen. Kontakt

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1 Kommentar

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  1. Ein paar Anmerkungen zu den Protesten rund um den sog. Frankenwald

    Leider ist der Beitrag der Redaktion im Newsletter bzw. auf der Seite „Der Tag in Bergisch Gladbach“ im Internetportal vom 13.01.2020, d.h. Zitat

      „Im sogenannten „Frankenwald” an der A4 wurde am Sonntag ein Kamerateam des WDR von rund 200 Personen begrüßt, die mit einem spontanen Waldspaziergang gegen Pläne demonstrierten, dieses Waldstück für den Bau einer neuen Feuerwache Süd zu nutzen. in-gl.de**, Hintergrund“

    nur zum Teil richtig.

    Er erzeugt bei Lesern nicht berechtigten Protest und Missverständnisse, u.U. falsche Emotionen gegen die Aktivisten. Siehe auch Leserbrief im KStA „Plakataktion ist Stimmungsmache“ vom 13.01.2020. Ich für meine Person unterstütze jedenfalls die Petition und insbesondere die Aktivisten bei der „Rettung des Frankenwaldes“.

    Begründung: der Beitrag vom 13.01.2020 verschweigt den eigentlichen Anlass für den Bürgerprotest am 12.01.2020 hier bei uns in Frankenforst. Nämlich, dass es sich bei der gestrigen Aktion, die auf der Petition https://www.openpetition.de/petition/online/rettung-des-frankenwaldes seit November 2019 basiert, um die Rettung des Waldes an der Frankenforster Straße handelt.

    Dieser alte Waldbestand ist trotz eingehender, detailliert begründeter Stellungnahme der BI Frankenforst vom Januar 2018 im FNP-2035 für das neue Gewerbegebietes „G-Fr1a Rennweg“ eingeplant. Bei diesem „Möglichkeitsmacher für neue Gewerbeansiedlungen“, dem sog. „Frankenwald“, handelt es sich um 4,1 Hektar Waldfläche, also um eine Fläche von 5,7 Fußballfeldern. Der Baumbestand ist gemischt und z.T. schon sehr alt. Diese heutige Waldfläche soll zukünftig gem. FNP-2035-Beschluss vom 24.09.2019 für versiegelte Gewerbeflächen mit zusätzlicher Immissionslast für die Anwohner geopfert werden.

    Denn bei der kommunalpolitischen Abwägung sind unter den Tisch gefallen:
    • die sehr nahe Wohnbebauung (kleiner 100 Meter),
    • Natur- und Landschaftsschutzvorgaben eines FFH- und Landschaftsschutzgebietes,
    • die sehr hohen Immissionsbelastungen (Lärm, Abgase, Verkehrsaufkommen), die sich aus der sehr nahen BAB A4 und zukünftig noch verstärkt aus der im Bundeswegeplan 2030 festgelegten Fahrbahnverbreiterung der BAB A4 für die Anwohner ergeben,
    • die jetzige Schutzwall- und Naherholungsfunktion für die Anwohner,
    • aber auch die Funktion des „Frankenwaldes“ als Frischluftschneise für Bergisch Gladbach und Köln.

    Als „Sahnehäubchen“ für die von der Kommunalverwaltung bereits eingeplante Vernichtung des sog. Frankenwaldes ist dann neu die seit Dezember 2019 akute Waldvernichtung für die Neuplanung der Feuerwache Süd dazu gekommen. Dieses „Sahnehäubchen“ wird aber in Ihrem Beitrag als Ursache zu hoch bewertet. Auch entsteht durch Ihre Sachdarstellung der Eindruck, dass die Aktivisten „rund um den sog. Frankenwald“ negativ gegen die Feuerwehr, als kommunale Einrichtung der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr, eingestellt sind. Dem ist aber so nicht, das Gegenteil ist der Fall!

    Im Resümee ist doch Fakt, dass die Bedeutung von Bäumen, von Waldstücken oder ganzen Wäldern für unser Klima, für die Bewältigung der existenten Klimakrise immer noch von der Kommune Bergisch Gladbach ganz weit nach hinten geschoben wird. Der aktuelle Waldzustandsbericht der Landesregierung von NRW ist m.E. „oben auf dem Berg in Bensberg“ unbekannt. Leider verdrängen die in der Verwaltung und Stadtplanung unserer Kommune Verantwortlichen diese Tatsache so, als wenn es keinen Klimawandel, oder besser keine Klimakrise für uns alle gäbe. Auch auf Bergisch Gladbach treffen die möglichen Auswirkungen aus der vom Menschen, so auch von den Bürgern in Bergisch Gladbach verursachten Klimakrise zu. Und nun?

    Als Bürger dieser Kommune kann man fast den Mut verlieren, weil für „die da oben“, für die in der „Burg Bensberg“ residierenden Planer neue Gewerbeflächen in unserer Heimatstadt wichtiger sind, als Umwelt- und Naturschutz, als Gesundheitsschutz für die Bürger, als aktives Einschreiten für eine wirksame Bekämpfung der Klimakrise. Und das vor dem Hintergrund vieler nicht genutzter Hektars an alten Bestands-Gewerbereserveflächen von gut 16 Hektar (als Rest nach dem unerklärlichen Flächenschwund von 26 Hektar in der Brachflächenanalyse von 2014) und den bisher in der Gesamtbilanz nicht eingerechneten Zusatzflächen aus dem 37 Hektar großen „neuen Areal Zandersgelände“ im Herzen unserer Stadt.

    Und das auch noch vor der Tatsache, dass von dem in den letzten Jahren von der Stadt neu entwickelten Gewerbegebiet Obereschbach, als eine der Perlen an der BAB A4, immer noch 25% nicht verkauft sind. 25% sind 11.627 m2 von gut 49.000 m2 Gesamtfläche. Vielmehr ist bei der Vermarktung dieser hochgelobten Gewerbefläche, dieser Perle an der A4 mit unmittelbarem BAB-Anschluss, seit drei Jahren ein Stillstand ohne „Wenn und Aber“ zu verzeichnen. Wer das nicht glauben will, braucht nur im Internetauftritt unserer Stadt unter https://www.bergischgladbach.de/obereschbach.aspx zu recherchieren und wird dort auf das Dokument „karte-expose-26.07.2017.pdf“ stoßen.