Wie Nachbarschaft im Trauerfall helfen kann: David Roth erzählt von stiller Unterstützung und Gemeinschaft.(Bezahlter Beitrag)
Schlagwort: David Roth
Ist Schwarz bei einer Beerdigung nicht mehr Pflicht?
Wenn ein geliebter Mensch stirbt, verändert sich auch der Blick auf die kleinsten Dinge: Geräusche, Gerüche und Farben. Was eben noch Alltag war, wird plötzlich zum Zeichen. Und plötzlich steht eine Frage im Raum: Was ziehe ich zur Beerdigung an? Schwarz, bunt oder einfach meine Alltagskleidung? David Roth beschreibt, warum Schwarz als Trauerfarbe immer seltener wird und warum diese Farbe vielleicht mehr mit dem Leben zu tun hat, als wir denken. (Bezahlter Beitrag)
Nah am Leben, nah am Tod – Eine Sorge weniger in schweren Zeiten
David Roth vom Bestattungshaus Pütz-Roth spricht darüber, wie man Orientierung findet und was wirklich Halt gibt. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, scheint die Welt stillzustehen. In die Stille mischt sich die Trauer, und der Kopf fühlt sich leer und zugleich unendlich schwer an. In dieser emotionalen Ausnahmesituation sehen sich Angehörige mit einem Berg an Entscheidungen und Formalitäten konfrontiert, die unüberwindbar scheinen. (Bezahlter Beitrag)
Autobahnzubringer e.V. erfindet sich neu
Jahrzehntelang hat der Autobahnzubringer e.V. für eine Straße auf dem Bahndamm argumentiert, von diesem „Allheilmittel“ hat er sich inzwischen verabschiedet. Jetzt will er als „Verein Nachhaltige Mobilität in GL“ die Interessen aller Verkehrsteilnehmer:innen zusammenbringen. Und der Stadt helfen, ein System für ganz Bergisch Gladbach zu entwickeln. Das alte Kernziel wollen David Roth und seine Mitstreiter aber nicht ganz aufgeben.
Der Trauer mit Hammer, Meißel und Schrifteisen Halt geben
Grabmale Richerzhagen war ein großer Name in der Branche. Dann lief das Geschäft mit individuellen Grabsteinen immer schlechter, 2019 ging das Refrather Unternehmen in die Insolvenz. Doch nun ist es wieder da – mit einem jungen Steinmetz und einer Auszubildenden. Dahinter stehen Hanna und David Roth vom Bestattungshaus Pütz-Roth, die eine zugewandte Gestaltung von Grabmalen als wichtigen Teil der Trauerarbeit verstehen.
Letzte Hilfe: Wie kann man sterbende Menschen unterstützen?
Was kann man selbst tun, wenn eine Freundin oder ein Angehöriger im Sterben liegt? Wie kann man Sterbende unterstützen, kleine Hilfen geben, ohne selbst Arzt oder Pfleger zu sein? Ein kompaktes Seminar des Hospizvereins Die Brücke und der Privaten Trauerakademie Fritz Roth gibt Antworten – und zeigt: Sterben darf man immer noch zuhause, Angehörige können so viel nicht falsch machen.
Wer an Corona stirbt muss nicht wie Sondermüll behandelt werden
In der Pandemie ist der Tod in die Öffentlichkeit gerückt – und damit taucht auch der Beruf des Bestatters in vielen Schlagzeilen auf. Dabei wird allerdings ein Zerrbild gezeichnet, für das der Berufsstand selbst verantwortlich ist. In einem Denkanstoß kritisieren Hanna und David Roth ihre Kollegen – und fordern: „Hört auf zu jammern. Macht euren Job!“ (Bezahlter Beitrag)
Wir sitzen alle im gleichen Boot
Wir sitzen alle im gleichen Boot. Noch nie war dieser Satz bedeutsamer als im Moment! Die nächsten Wochen werden schwer, da dürfen wir uns nichts vormachen, unser Leben wird sich sehr verändern und wir sollten uns darauf vorbereiten.
Pütz-Roth lädt zum Seniorendialog
Das Alter gut zu gestalten ist ein wichtiges und komplexes Thema. Daher erfindet Pütz-Roth seine Reihe „Gut versorgt” neu – und bietet beim „Seniorendialog” hochkarätige Experten auf, auch für persönliche Gespräche . Die Premiere steht unter dem Motto „Der Letzte Wille”.
Die-in for Future: Der Tod als Lehrmeister
Fridays for Future setzt bei Demos häufig „Die-ins” ein. Der symbolische Tod soll wachrütteln und für die Gefahren des Klimawandels sensibilisieren. Tatsächlich kann der Tod ein guter Lehrmeister zum zivilen Ungehorsam sein. + Sponsorbeitrag +
„Wir feiern das Strundetal”
Beim Strundetal-Fest werden viele Besucher den Flair und den Charme dieses Festes erleben. Was macht das Besondere dieses Festes aus? David Roth und Johannes Bernhauser geben Antworten.
Sommerkonzert bei Pütz-Roth: Klassik für Genießer
Am Mittwoch gibt es „Streicheleinheiten für die Seele”, beim Sommerkonzert auf dem Friedhof von Pütz-Roth. Das Sinfonieorchester Bergisch Gladbach spielt „Klassik für Genießer”. Falls Sie selbst nicht vor Ort ein können: wir übertragen den ganzen Abend live.
Kochen in Zeiten der Trauer
Mit „Nimm Zimt“ legen David Roth und Ingrid Niemeier ein ungewöhnliches Kochbuch vor: Es geht um tröstende Rezepte, um Gemeinschaft und darum, über das Kochen zurück ins Leben zu finden.
„Für uns als Bestatter spielt Freude eine große Rolle”
David Roth leitet mit seiner Schwester Hanna das Bestattungsinstitut Pütz-Roth. In der Video-Serie „Bergische Köpfe” beantwortet er unsere Fragen zum Thema „Freude”. Zum Beispiel, wie man von der Trauer wieder zur Freude finden kann.
David Roth ist Vorsitzender des Autobahnzubringer e.V.
Nach vielen Jahren an der Spitze des Autobahnzubringer-Vereins wechselt Cornelia Lübbe-Roggen in den Beirat, ihr bisheriger Stellvertreter David Roth übernimmt das Amt.
Das letzte Hemd hat viele Farben
Wir wollen Mut machen, Trauer auszuleben, wie es den Hinterbliebenen guttut. Unser neues Buch berichtet von Menschen, die sich ganz persönlich von ihren Lieben verabschiedet haben. + Sponsorbeitrag +
David Roth stellt Buch vor: Das letzte Hemd hat viele Farben
David Roth führt die Arbeit seines Vaters Fritz als Bestatter sehr bewusst fort; er und seine Schwester Hanna fügen aber stetig Neues dazu. So auch bei seinem Buch „Das letzte Hemd hat viele Farben”.
Sterben wir wirklich so, wie wir gelebt haben?
Der Tod wird als Ausnahmezustand empfunden, dabei ist er etwas ganz Natürliches. Wer geboren wird, wird irgendwann sterben. Nur schauen wir nicht mehr hin. Das ist ein Fehler. + Sponsorbeitrag +
Tränen lügen oft
Echte Tränen der Trauer sieht man selten öffentlich. Sogar auf Beerdigungen spürt man, wie Menschen sich zusammenreißen und sich keine Blöße geben wollen. Warum eigentlich nicht? + Sponsorbeitrag +
„Stell Dir vor, Du bist tot”
Mit der Fotoserie „Im Letzten Hemd” hat die private Trauerakademie Fritz Roth einen Impuls zum Thema Tod gesetzt. Die 50 Bilder werden jetzt zum ersten Mal komplett in einer Ausstellung gezeigt. Zu sehen sind auch viele Bergisch Gladbacher. + Bezahlter Beitrag +
Pütz-Roth erlaubt Mensch und Tier in einem Grab
Die „Gärten der Bestattung” von Pütz-Roth sind alles andere als ein normaler Friedhof. Jetzt gehen Fritz Roths Kinder den nächsten Schritt und ermöglichen die Bestattung von Tieren. Ein neuer Friedhofsteil wird parallel zum Strundetalfest mit großem Programm eröffnet.
Entscheiden Sie, wie Sie trauern wollen
Bei der Trauer um Helmut Kohl wurde vieles richtig gemacht. Nehmen auch Sie sich die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie der Abschied von einem geliebten Menschen aussehen soll. + Sponsorbeitrag +
Auch im Sarg hat Ordnung zu herrschen
Am Ende entscheiden sich immer noch die meisten Trauernden für ein schlichtes Totenhemd, den guten Anzug oder das graue Kostüm. Doch es geht auch ganz anders. + Sponsorbeitrag +
Feiern
Viele Menschen leben so, als ginge der Tod sie nichts an. Der Glaube daran, dass alles immer irgendwie weitergeht, ist weit verbreitet. Vergessen Sie es und nutzen Sie jede Stunde. + Sponsorbeitrag +
Trauriges Fest der Liebe
Nicht alle Menschen freuen sich auf Weihnachten. Einige haben Angst vor Heiligabend, weil sie einen geliebten Menschen verloren haben. Doch trotz Trauer und Schmerz sollten sie feiern. + Sponsorbeitrag +
100 Abos in vier Wochen: Wir schaffen das!
Wir starten eine Kampagne, um Leser zu überzeugen, einen Beitrag für Stabilisierung und Ausbau des Angebots zu leisten. Denn guter Journalismus und bürgernaher Service ist aufwendig. Auch im Netz.
Das letzte Hemd hat keine Taschen
Totenhemden geben den Hinterbliebenen die Chance, ihrer Liebe oder ihrem schlechten Gewissen Ausdruck zu verleihen. Sollte beides nicht besser im Leben seinen Platz haben? + Sponsorbeitrag +
Presseschau 26.9.2016
Hoffnung und Knatsch im Bergischen Museum. Weiterhin Chlor im Trinkwasser. Zalfen zieht zurück. Stadt will Paffrather Mulde gerade ziehen. Bautage schrumpfen. Baustelle am Waatsack wird kleiner.
Zuhören können
Trauernde erleben eine Notsituation. Ratlosigkeit, Verzweiflung, die Nerven liegen blank, dazu große Niedergeschlagenheit. Leider stoßen sie dann manchmal auf den falschen Bestatter. + Sponsorbeitrag +
Fritz-Roth-Medienpreis für Trauerarbeit auf 8000 Metern
Kaum ein Besucher war auf das eingestellt, was ihn bei der Verleihung des 1. Medienpreises der Fritz-Roth-Stiftung erwartetet. Georg Kronthaler schilderte, wie er seinen toten Bruder vom Broad Peak holte – und ließ damit niemanden unberührt.
30 Jahre „jeder Cent für uns Pänz”
Der „Bürger für uns Pänz e.V.” feiert Jubiläum und blickt auf segensvolle Jahre zurück: Ein sehr hoher sechsstelliger Betrag floss in große, kleine und sehr kleine Dinge, die unmittelbar Kindern zu Gute kamen. Kein Cent geht in die Verwaltung; das zahlt der Vorstand selbst.
Kongress bei Pütz-Roth: „Wie störend ist Trauer?”
Zwei Tage lang haben sich Fachleute bei Pütz-Roth mit neuen Fragen und Trends der Trauerbegleitung auseinander gesetzt. Die Einblicke in ihre Arbeit waren informativ – und bewegend.
Im Letzten Hemd dem Tod ins Gesicht blicken
Wann haben Sie sich zuletzt mit dem Tod auseinandergesetzt? Mit Ihrem eigenen Tod. Eine von David und Hanna Roth inspirierte Kunstaktion könnte Sie dazu bringen, über das Ende nachzudenken – und ein Gefühl für den Wert des Lebens zu gewinnen.
„Gruppe Neun” bringt Kunst in die RheinBerg Galerie
Kunst gehört in den Alltag. Aber auch in die Galerie. Beides verbindet die „Gruppe Neun“ mit einer Ausstellung im Bergisch Gladbacher Konsumtempel. Noch bis zum 9. Mai, mit großem Begleitprogramm.
Presseschau 28.11.2014
Mumdey hält Steuererhöhung für unausweichlich. Vorrang für lokale Schüler. Taxipreise steigen. Ehrung für Maria Zanders. Was Ausländer dem Staat einbringen – und den Kommunen kosten.
Gladbacher Unternehmer in IHK-Vollversammlung gewählt
Die Unternehmen der Region haben das „Parlament der Wirtschaft“ neu bestimmt. Unter den 92 Gewinnern sind prominente Bergisch Gladbacher, von Krüger über Roth und Petersenn bis zu Samirae.
