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Rot-Grün verlangt klare Entscheidung bei Hochwasserschutz

Die Ratsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD unterstützen die Beschlussvorlage der Verwaltung zum Umgang mit Starkregen und Überflutungen im Bebauungsplanverfahren uneingeschränkt. Die Vorlage sieht präventive Maßnahmen für eine umfassende Überflutungsvorsorge und -schutz im Stadtgebiet vor, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger bestmöglich zu gewährleisten.

Veröffentlicht inDer Tag in GL

Wissen, was läuft: Der Tag in GL 6.9.2024

Das Wichtigste zum Tag in Bergisch Gladbach: Wie die Frauen der SSG 09 Weltmeister wurden. Kompromiss zur Zukunft der alten Stadthäuser. Heftige Debatte über Naturschutzgebiete und Starkregen. CDU lehnt Tempo 30 in Gronau ab. Grün-Rot weist „Polemik“ in Sachen Altenberger-Dom-Straße zurück. Mit einem Schild und Ruhezeiten gegen Lärm. Schloss Apotheke versorgt mit Mpox-Impfstoff. Alle Infos zum Stadtlauf, Stadt und Kulturfest.

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FWG verlangt Aufarbeitung des Starkregen-Ereignisses

Das Hochwasser vom Juli 2021 liegt inzwischen zwei Jahre zurück. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Bergisch Gladbach erwarten Informationen, wie sie sich in Zukunft vor Starkregen schützen und welche Maßnahmen von der Stadtverwaltung und dem Abwasserwerk unternommen wurden, um eine bessere Vorsorge bei ähnlichen Ereignissen zu ermöglichen, agumentieren die Freien Wähler. Und stellen zehn konkrete Fragen.

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Hochwasser 2021: Gronau, Dünnwald & Höhenhaus ziehen Bilanz – und schauen nach vorne

Zum 2. Jahrestag des Hochwassers in 2021 melden sich der Bürgerverein Gierath-Schlodderdich und die Bürgerinitiative Dünnwald/ Höhenhaus in einem Brief an die Bürger:innen zu Wort. In einer Bestandsaufnahme fassen sie den aktuellen Stand der Erkenntnisse zusammen und listen erste Schutzmaßnahmen auf. Der Fokus müsse nun auf der Suche nach Retentionsflächen liegen – und einer fairen Lastenverteilung der betroffenen Stadtteile in Bergisch Gladbach und Köln.

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Wie Bergisch Gladbach den Klimaschutz voranbringen will

Mit dem Entwurf für das Integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Bergisch liefern die Klimaschutzmanagerinnen eine gründliche Bestandsaufnahme, spüren Verbesserungspotenziale auf, entwickeln eine Strategie und listen jede Menge konkreter Maßnahmen auf. Jetzt geht der Entwurf in die Beratung der Ausschüsse – wir haben schon einmal einen Blick hinein geworfen. Dabei fällt auf: den größten Teil der Einsparungen müssen die privaten Haushalte liefern.

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Hochwasser-Mobil kommt nach Refrath

Das Hochwasser 2021 beschäftigt die Stadtverwaltung stark, u.a. wird ein Starkregen-Risikomanagement eingeführt. Zudem ist die Stadt dem Kölner Hochwasser Kompetenz Centrum e.V. beigetreten. Am Freitag macht ein Infomobil des Zentrums in Refrath Station, um über Schutzmaßnahmen bei Starkregen und Hochwasser zu informieren.

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Votum für Ausbau der PSK stößt im Bürgerverein Gierath auf Befremden

Mit einem Vorschlag zum Hochwasserschutz in Gierath hatte der örtliche Bürgerverein im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden Erfolg – doch der Planungsausschuss wies das Ansinnen, über die Erweiterung der Psychosomatischen Klinik am Schlodderdicher Weg noch einmal nachzudenken, ohne weitere Debatte ab. Daher bringt der Verein seine Argumente noch einmal vor.

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FWG fordert zügiges Handeln bei Hochwasserschutz in Gronau

Angesichts des Starkregens vom letzten Sommer fordert die FWG von der Stadt zügiges Handeln beim Hochwasserschutz in Gronau. Engpässe bei der Gewässerregulierung hätten dort im letzten Jahr zu massiven Überschwemmungen bis hin zu lebensgefährdenden Situationen geführt. Verursacher sei die Strunde im Bereich des Durchlasses Gierather Straße und im Straßenverlauf Dännekamp.

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Extremwetter: Kreis stellt Konzept und Starkregen-Karten vor

Schon 2020 hatte der Rheinisch-Bergische Kreis begonnen, die Folgen des Klimawandels für den Kreis zu untersuchen und ein Konzept zu erarbeiten, wie sich die Kommunen und die Bürger:innen besser schützen können. Ein erster, umfangreicher Teilbericht wurde jetzt veröffentlicht, der sich vor allem mit dem Starkregen befasst und detaillierte Gefahrenkarten enthält.

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Stadt zahlt Spenden für Flut-Opfer komplett aus

Nach der Flutkatastrophe Mitte Juli sind über 170.000 Euro auf dem Spendenkonto der Stadt eingegangen. Ein Teil kam kurzfristig besonderen Härtefällen zugute, die restliche Summe wurde nun an 44 weitere Betroffene ausgezahlt. Über die Zuteilung der bis zu vierstelligen Beträge entschied ein Gremium. Die Spendengelder sind laut Stadt vollständig den Geschädigten der Flutkatatrophe zugute gekommen.

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Steuerliche Hilfen für Hochwasserbetroffene und Unterstützer

Bund und Länder haben auf die Hochwasser-Katastrophe relativ schnell reagiert und hohe Finanzmittel zur Bewältigung der Schäden zur Verfügung gestellt. Zusätzlich hat die Finanzverwaltung in einem Katastrophenerlass eine Reihe von Erleichterungen im Steuerrecht geschaffen, die Betroffenen und Unterstützern das Leben leichter machen. (Bezahlter Beitrag)

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Nach der Flut: Bauen, verdichten und ableiten müssen neu gedacht werden

Das Hochwasser hat nach Einschätzung des Bergischen Naturschutzvereins gezeigt, dass der bisherige Umgang mit starken Regenfällen nicht mehr funktioniert und die Verdichtung heftige Wirkungen zeigt. Daher müsse die gesamte Bauleitplanung neu gefasst werden – mit konkreten Folgen für die Bergisch Gladbacher Projekte Zanders, Wachendorff, Schlodderdeichs Wiese, Malteser Komturei und einige mehr.

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