300.000 freie Impftermine alleine in der kommenden Woche gibt es in den Impfzentren in NRW, auch in Rhein-Berg ist die Zahl der Terminbuchungen dramatisch gefallen. Daher setzen Land und Kreis jetzt auf eine breite Öffnungsstrategie. Ab Montag kann sich jeder über 16 ohne Anmeldung und auch außerhalb von Arztpraxen und Impfzentren immunisieren lassen.
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Kurzfristig viele Termine für Erstimpfung im Impfzentrum frei
Nachdem die Terminvereinbarung lange Zeit eine Geduldsprobe war hat sich die Situation jetzt verändert, im Impfzentrum in der RheinBerg Galerie sind zur Zeit noch viele Termine kurzfristig frei. Nach dem Ende der Priorisierung kann sich jeder anmelden, der älter als 16 Jahre ist.
Impfzentrum Rhein-Berg trägt Impfnachweise ein
Das Gesundheitsamt überträgt ab Montag Corona-Schutzimpfung in bereits vorhandene gelbe Impfpässe. Wer im Impfzentrum geimpft wird erhält ab sofort auch gleich einen digitalen Nachweis.
So erhalten Sie einen digitalen Impfnachweis
In NRW läuft die Ausgabe des digitalen Impfnachweises nach und nach an. Zunächst werden Apotheken und Impfzentren eingebunden, anschließend die Arztpraxen. Das Gesundheitsministerium erläutert, wie das System auf Basis von Smartphone-Apps funktioniert.
Impfangebot für Menschen in Wohnungsnot startet im Juni
Menschen ohne feste Bleibe gehören zu den besonderen Risikogruppen in der Pandemie. Das Impfzentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises hat daher mit dem Netzwerk Wohnungsnot einen Impffahrplan vereinbart. Das Beratungsmobil des Netzwerks wird als Impfmobil Angebote vor Ort machen – in allen acht Kommunen des Kreises.
Impftermine nur über die KVNO buchbar
Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass sie die Vermittlung von Impfterminen bereits am 6. Mai eingestellt hat. Die Buchungen für das Impfzentrum in der RheinBerg Galerie sind seither nur noch über das Callcenter und das Onlineportal der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein zu buchen. Gleichzeitig bekommen die Hausärzte einer immer größere Rolle in der Impfkampagne.
Feuerwehr Bergisch Gladbach setzt Pilotprojekt „Impf-Drive-In“ fort
Das Drive-In-Impfzentrum der Feuerwehr auf dem Zandersparkplatz hat sich erneut bewährt: Nach der Impfung von 1100 Feuerwehrleuten auf dem Zanders-Parkplatz kamen jetzt 800 Lehrer:innen aus 22 Schulen an die Reihe. In einer optimierten Version können dort bis zu 1.600 Personen pro Tag geimpft werden, der nächste Termin ist bereits geplant.
Mobile Impfaktion für alle Lehrer:innen
Nach den Kollegien an den Grund- und Förderschulen wird in einer Woche auch das Personal der weiterführenden Schulen geimpft. Für den Südkreis baut die Feuerwehr GL wieder ihr Drive-In-Impfzentrum auf, im Nordkreis gibt es drei dezentrale Standorte.
Corona-Kompass: Wer wann wo womit geimpft wird
Die Impfkampagne in NRW nimmt langsam Fahrt auf, mehr Personengruppen kommen daran, die Impforte werden erweitert. Komplikationen sorgen aber auch dafür, dass es ständig kurzfristige Änderungen gibt. Wir geben eine Überblick.
Impfpaten der Caritas gehen an den Start
In Zusammenarbeit mit den Verein „einfach gemeinsam“ bietet die Caritas RheinBerg Senior:innen, Menschen mit Behinderung und chronisch Kranken eine umfassende Begleitung bei der Corona-Impfung an. Dafür stehen 40 ehrenamtliche Impfpaten bereit.
Landrat und Bürgermeister bitten NRW um Impfstoff für Lehrer:innen
Die Kritik der Lehrer:innen weiterführender Schulen, dass sie in Rhein-Berg keinen Zugang zu Impfterminen haben, ist in der kommunalen Politik angekommen: Landrat Santelmann und die Bürgermeister:innen aller acht Städte drängen Ministerpräsident Laschet in einem offnen Brief, die besondere Altersstruktur des Kreises zu berücksichtigen und mehr Impfstoff zur Verfügung zu stellen. Dabei gehe es um mehr als nur die Lehrer:innen.
Vorerkrankte erhalten ab Freitag Impftermine
Wie das Land NRW vor einer Woche angekündigt hatte erhalten ab Freitag auch Bürger:innen mit bestimmten Vorerkrankungen Impftermine. Grundsätzlich werden in Rhein-Berg aber weiterhin nur Personen aus den Priorisierungsgruppen 1 und 2 geimpft. Das hat etwas mit der Altersstruktur des Kreises zu tun.
Drive In: Feuerwehr impft 1100 ehrenamtliche Kräfte
Noch in diesem Monat will die Feuerwehr alle ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Rheinisch-Bergischen Kreis gegen Corona impfen. Die Basis dafür wurde am Wochenende auf einem Parkplatz in Bergisch Gladbach gelegt: in einem der ersten Drive-In-Impfzentren Deutschlands wurden 1.100 Feuerwehrfrauen und -Männer geimpft.
So läuft die Corona-Impfung bei den Hausärzten
Seit dieser Woche greifen auch die Hausärzte ins Impfgeschehen ein. In der Hausarztpraxis von Adrian Guttmann in Bensberg klingeln entsprechend die Telefone, Emails trudeln ein – viele Menschen wollen die Schutzimpfung. Die Zahl der verfügbaren Impfdosen ist noch begrenzt, aber theoretisch soll jeder Hausarzt impfen. Wir haben uns vor Ort umgehört, wie das in der Praxis geht.
NRW vergibt Impftermine jetzt auch an 60-Jährige
Da der Impfstoff von Astrazeneca zur Zeit nicht mehr an Personen unter 60 Jahren verimpft wird macht das Land NRW jetzt einer weiteren Altersgruppe ein Angebot: Jede Person ab 60 kann sich ab Samstag um einen Impftermin bemühen – und sich mit etwas Glück mit Astrazeneca impfen lassen. Personen unter 60 erhalten jetzt den Impfstoff von Biontech.
Corona-Impfung für 79-Jährige: Das müssen Sie wissen
Nach Ostern startet die Terminvergabe für die Impfung der 79-Jährigen in NRW. Wir klären die wichtigsten Fragen: Wo können Sie sich melden, wann wird geimpft, dürfen Partner mit zur Impfung? Das Land schaltet bei der Immunisierung einen Gang hoch – und öffnet eine Tür für Impfungen unabhängig vom Alter.
Hausärzte starten nach Ostern mit Impfungen
Bund und Land machen weiter Druck beim Impfen. Nach Ostern soll der Impfstoff in den Hausarztpraxen verfügbar sein. Die Hausärzte können diesen flexibel einsetzen, müssen sich jedoch an den Vorgaben der Corona-Impfverordnung orientieren.
Knapp 24.000 Menschen in Rhein-Berg bisher geimpft
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein hat zum ersten Mal genauere Zahlen vorgelegt, wieviele Impfungen im Rheinisch-Bergischen Kreis bislang durchgeführt worden sind. Dabei zeigt sich: Der Kreis liegt unter dem Landesdurchschnitt.
17.200 der Über-80-Jährige haben einen Impftermin erhalten
Seit Januar vergibt die Kassenärztliche Vereinigung Impftermine an Personen über 80 Jahre. Bislang seien Termine an 17.200 Menschen vergeben worden, die zum Teil noch bis Ende Mai warten müssen. Das entspricht einem Anteil von 75 Prozent dieser Altergruppe im Rheinisch-Bergischen Kreis.
Impfung der 79-Jährigen startet nach Ostern
Um das Impftempo zu erhöhen, werden nun jahrgansgweise Menschen unter 80 Jahren geimpft. Begonnen wird mit dem 79-Jährigen. Ab dem 6. April können sie einen Impftermin vereinbaren, für sich und ihre/n Lebenspartner:in.
900 zusätzliche Impftermine für Menschen mit Vorerkrankung
Nachdem das Land heute per Erlass zusätzliche Impfkapazitäten freigegeben hat, erläutert jetzt der Kreis das Vorgehen. Bereits registrierte Menschen mit Vorerkrankungen erhalten ein Impfangebot des Rheinisch-Bergischen Kreises. Das wird jedoch nicht für alle Menschen dieser Personengruppe ausreichen.
Gibt es eine Impfpflicht im Arbeitsverhältnis?
Nach dem Start der Impfungen wird diskutiert, ob nur noch geimpfte Personen im öffentlichen Nahverkehr befördert oder geimpften Personen Zutritt zu Restaurants oder zum Einzelhandel gewährt werden soll. Auch im Arbeitsverhältnis stellt sich daher insbesondere die Frage, ob Arbeitgeber ihre Mitarbeiter zu einer Impfung gegen COVID-19 verpflichten können. (Bezahlter Beitrag)
NRW aktualisiert Impffahrplan
Mehr Impfdosen für die Über-80-Jährigen, ein Starttermin für die Impfung der Über-70-Jährigen und ein kleiner Einstieg in die Impfungen durch niedergelassene Ärzte: Das Land hat seinen Impffahrplan in einigen Punkten erweitert.
Zusätzliche Impftermine für Über-80-Jährige in Rhein-Berg
Nach der massiven öffentlichen Kritik durch Landrat Stephan Santelmann reagiert die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein: Sie stellt kurzfristig einen zusätzlichen Block an Terminen für die Gruppe der Über-80-Jährigen zur Verfügung.
Mobile Impfteams kommen jetzt auch nach Hause
Ab sofort werden im Rheinisch-Bergischen Kreis Personen, die den Pflegegrad 4 oder 5 haben und nicht ins Impfzentrum in der RheinBerg Galerie kommen können, von mobilen Teams zuhause geimpft.
Kreis organisiert Impfung für weitere Gruppen
Schon ab Montag gibt es Impfangebote für Angestellte in Kitas, Grundschulen, Förderschulen, Kindertagespflege und Einrichtungen der Jugendhilfe. Aber auch Teile der Polizei und die Einrichtungen für Meschen mit Behinderungen sind jetzt an der Reihe. Die Anmeldung erfolgt immer über die Arbeitgeber.
NRW stellt neuen Corona-Impffahrplan vor
Die Landesregierung erweitert in den kommenden Wochen den Kreis der Impfberechtigten auf Personen aus der Priorisierungsgruppe 2, teilte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann mit. Davon profitieren nach und nach zahlreiche Personengruppen, über die Beschäftigten in Arztpraxen, Grundschulen und Kitas hinaus.
Impfprioritäten: Kreis entscheidet über Einzelfälle
Auch im Rheinisch-Bergischen Kreis haben Menschen mit seltenen oder schweren Erkrankungen jetzt die Möglichheit, bei der Corona-Impfung einen früheren Termin zu erhalten. Der Kreis erläutert, wie dabei vorzugehen ist – und an wen man sich wenden kann.
Verein „einfach gemeinsam“ bietet Impfbegleitung an
Seit Montag ist das Impfzentrum in der RheinBerg Galerie geöffnet, doch die Anmeldung für einen Impftermin ist alles andere als einfach. Daher bietet der „einfach gemeinsam e.V.“ für Menschen mit Behinderung eine Impfbegleitung an.
Arzt aus Wermelskirchen sorgt für mehr Impfstoff
Hans-Christian Meyer ist Allgemeinmediziner in Wermelskirchen und einer der Impfärzte des Rheinisch-Bergischen Kreises. Er fand heraus, dass mit dem verfügbaren Impfstoff bis zu 15 Prozent mehr Personen geimpft werden könnten. Der Landtagsabgeordnete Rainer Deppe griff die Idee auf, jetzt wird sie Realität.
Betrieb im Impfzentrum startet reibungslos
180 Bürger:innen im Alten von 80 oder mehr Jahren sind am ersten Tag im Impfzentrum in der RheinBerg Galerie geimpft worden. Einer der ersten war der ehemalige Pfarrer Gerhard Jakschas, der anschließend von seinen Erwartungen berichtete. In einem Video stellt der Kreis noch einmal dar, was die Impflinge vor Ort erwartet.
Warum die Vergabe der Impf-Termine für so viel Ärger sorgt
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) sieht die Vergabe der Impftermine als Erfolg. Die Über-80-Jährigen und ihre Angehörigen sind fassungslos, weil es vielen von ihnen immer noch nicht gelingt, einen Termin zu ergattern. Nach vielen Anläufen haben wir jetzt verstanden, woran das liegt.
200.000 Impftermine vergeben: KVNO weist Kritik zurück
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) hat seit Beginn der Woche an 200.000 Personen Termine für jeweils zwei Impfungen vergeben. Das belege, dass das Anmeldesystem trotz der Überlastung im Prinzip funktioniere. Inzwischen würden bereits die Termine für Mitte März verteilt.
RheinBerg: Impfzentrum startet mit deutlich reduzierter Kapazität
Die Anmeldung für das Impfzentrum in der RheinBerg Galerie läuft, bis zur Eröffnung dauert es aber fast noch zwei Wochen. Und schon jetzt bereitet der Rheinisch-Bergische Kreis darauf vor, dass das Impfzentrum auf absehbare Zeit nur mit einem Bruchteil seiner Kapazität arbeiten wird.
KVNO: Es gibt genug Impftermine für alle Über-80-Jährigen
Erneut sorgt das System der Vergabe der Impftermine in NRW für Empörung, Missverständnisse und Fehlinterpretationen. Zwar wies das System am Dienstag zwischenzeitlich keine freien Termine mehr aus – es gibt sie aber dennoch, erklärt die zuständige Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Und zwar genug für alle Impfberechtigten.
Impftermine werden ab Montag acht Uhr vergeben
An diesem Montag startet in NRW die Vergabe von Terminen in den Impfzentren, telefonisch und im Internet. Zunächst können sich alle Personen ab 80 Jahren anmelden. Wir erklären noch einmal, was Sie dazu wissen müssen.
