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Menschen in GL: Die Bonbon-Köchin

Kamillentee für die Handtasche: Mit dieser Idee fing alles an. Sie führte Luzia Häck dazu, am heimischen Herd Bonbon-Rezepte zu testen – wobei sie einmal fast ihre Küche abfackelte. Mittlerweile ist daraus ein kleines Start-up geworden, das die Bergisch Gladbacherin in ihrer Freizeit betreut.

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Nachgefragt: Hohe Spritpreise ändern wenig an Wahl des Verkehrsmittels

Wer Auto fährt, zahlt mehr: Super und Diesel sind binnen Jahresfrist um über 50 Cent im Preis gestiegen. Tanken schmälert das Budget. Doch eine Umfrage zeigt: Nicht jeder steigt auf Bus, Bahn oder Rad um. Kleinunternehmer scheuen gar die Umlage der Kosten. Und auch die ÖPNV-Betreiber sehen derzeit keinen Nachfrageboom durch teures Tanken. Ob das 9-Euro-Ticket daran etwas ändert, ist nicht abzusehen.

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Nach der Flucht aus der Ukraine: „Wir wissen nicht, wie es hier läuft“

Das Leben gerettet, aber was ist mit der Existenz? Über verschiedene Etappen landet Familie Aziz/Zouaoui aus Kiew in Bergisch Gladbach. Während Mutter Ghada Aziz die Zukunft vor allem der Kinder in Deutschland sieht hadert Vater Ahmed Zouaoui mit seinem Schicksal. Er ist Geschäftsmann, will zurück in sein Unternehmen in Kiew. Eine Existenzgründung in Deutschland? Das ist mit vielen Fragen verbunden.

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Flüchtlingsinitiative Herwi sucht Unterstützung

Sprachkurse für erwachsene Flüchtlinge inklusive Kinderbetreuung bietet die Flüchtlingsinitiative Herwi. Seit März läuft das Angebot nun für ukrainische Flüchtlinge in Refrath: Viermal die Woche, ergänzt um vielfältige Aktionen. Das Angebot soll auf weitere Stadtteile und Kommunen im Umland ausgedehnt werden. Ehrenamtliche Helfer:innen werden gesucht.

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„Tempo machen für Inklusion“

Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen macht der Verein „einfach gemeinsam“ gleich zweimal mobil: Mit einer Demonstration an diesem Donnerstag und einer prominent besetzten Open-Air-Debatte am Samstag. An beiden Tagen geht es um die Gefahren durch den Radverkehr in der Fußgängerzone.

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Hilfe aus GL kommt in jüdischer Gemeinde in Kiew an

Hilfsgüter werden in der Ukraine dringender denn je gebraucht. Sie zu mobilisieren ist relativ einfach, der Transport ist sehr viel schwieriger. Aber mit den richtigen Unterstützern kann auch das sehr schnell gelingen, wenn man die richtigen Unterstützer:innen hat. Von einem konkreten Fall berichtet Roman Salyutov, den eine Verwandtschaft mit der jüdischen Gemeinde in Kiew verbindet.

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Quartiersmanagement im Wohnpark Bensberg bietet Sprechstunden an

Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes war bereits ein Quartiersmanagement für den Wohnpark etabliert worden. Bisher fehlte aber eine Anlaufstelle für die Bewohner:innen. Dieser Mangel ist behoben, ab sofort gibt es jeden Mittwoch eine offene Sprechstunde. Dort geht es auch um Projekte im öffentlichen Raum, für die Fördermittel zur Verfügung stehen.

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Bethe-Stiftung und Hilfe Litauen e.V. starten weiteres Ukraine-Projekt

Der Verein Hilfe Litauen Belarus e.V. will auch über seine Hilfstransporte hinaus Hilfe für die Ukraine leisten und reagiert auf einen dramatischen Hilferuf aus dem Bistum Ivano-Frankivsk in der West-Ukraine. Dort fehlen Mittel, um die durchreisenden Flüchtlinge zu versorgen. Nun werden Spenden gesammelt, die Bethe-Stiftung verdoppelt.

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CDU ruft zur Unterstützung der Unterstützer auf

Die CDU-Fraktion ist davon beeindruckt, wie viel privater Wohnraum für die Menschen aus der Ukraine zur Verfügung gestellt worden ist – und warnt davor, das gesellschaftliche Engagement durch ein „Zuviel an Nachprüfungen und Bürokratismus“ zu behindern. Fraktionschef Michael Metten weist zugleich auf einen neuen Hilfskonvoi hin, für den am Samstag gesammelt wird.

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Feuerwehr liefert Rettungswagen und Hilfsgüter im Blitztempo

In der Nacht auf Mittwoch war in Bergisch Gladbach eine Liste mit Hilfsgütern eingetroffen, die in Butscha dringend benötigt werden. 72 Stunden später liefert ein Team der Feuerwehr einen voll ausgerüsteten Rettungswagen, Medikamente, Medizingeräte und Feuerwehrausrüstung in der polnischen Partnerstadt Pszcyna ab. Und einen persönlichen Brief von Bürgermeister Frank Stein an seinen Amtskollegen in Butscha. Eine Fotoreportage.

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