Veröffentlicht inGesundheit

Schleichender Impfstart in Rhein-Berg

Von den rund 2.500 Impfdosen für den Rheinisch-Bergischen Kreis sind bislang nur rund ein Viertel eingesetzt worden. Der Grund sind offenbar Abstimmungsprobleme. Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) verweist auf fehlende Bedarfsmeldungen der Pflegeheime, die spielen den Ball zurück. Wie viele Impfteams überhaupt im Kreis unterwegs sind, bleibt unklar.

Veröffentlicht inGesundheit

Psychisch gesund durch die Pandemie (und über die Feiertage)

Der zweite Lockdown erwischt uns in der kalten Jahreszeit und beeinträchtigt das Weihnachtsfest. Ein echter Stresstest für die Psyche, womöglich mit Langzeitfolgen. Welche Erkenntnisse es zu den psychischen Auswirkung der Pandemie gibt, und wie man gut durch die Pandemie kommt, erklärt Privatdozent Dr. Fritz Lehnhardt, Chefarzt für Psychiatrie am Evangelischen Krankenhaus.

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KulturKurier: Villa Zanders zeigt die Malerei der Bildhauerin Hede Bühl

Hede Bühl ist Bildhauerin. Das Kunstmuseum Villa Zanders stellt jetzt aber die malerischen Arbeiten der Künstlerin aus. Zum ersten Mal umfassend, allerdings hinter Türen, die vorerst geschlossen bleiben. Der #KulturKurier hat sich durch die Ausstellung führen lassen – und einen virtuellen Rundgang in Wort und Bild produziert. Dabei erfahren Sie auch, wie Hede Bühl durch einen Messerstich von Beuys geprägt wurde.

Veröffentlicht inGesundheit

Wie das Impfzentrum in der RheinBerg Galerie organisiert ist

Mit hohem Druck baut der Rheinisch-Bergische Kreis eine 2400 Quadratmeter große Fläche in der RheinBerg Galerie zum Impfzentrum aus. Dabei steht die Sicherheit der zu Impfenden, des Personals und nicht zuletzt des Impfstoffs im Vordergrund. Grundsätzlich ist das Zentrum seit heute betriebsbereit, ab Montag sollen dort knapp 1000 Personen pro Tag gegen Corona geimpft werden können.

Veröffentlicht inPolitik

„Zeit der Grundsatzdebatten ist vorbei, jetzt wird gehandelt“

In seiner Haushaltsrede hat Bürgermeister Frank Stein sein Regierungsprogramm für die gerade begonnene Amtszeit konkretisiert. Es geht ihm um die Schulen, das Stadthaus und Zanders, um die Digitalisierung, die Schwimmbäder und das Klimaschutzkonzept, um Corona, Wirtschaftsförderung und eine Steuersenkung. Vor allem aber um einen neuen Arbeitsmodus der ganzen Stadt.

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Zwei „sehr gute“ Abschlüsse an der FHDW

Ein duales Bachelor-Studium können die Studierenden an der Fachhochschule der Wirtschaft mit einer betrieblichen und IHK-geprüften Ausbildung kombinieren. Diese doppelte Herausforderung ist auch mit einem sehr guten Ausbildungsabschluss möglich: Julia Schnappauf und Jan Welter hatten in den Prüfungen ein „sehr gut“ geschafft.

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