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„Klänge der Stadt“ lässt im Schloss für ukrainische Flüchtlinge aufspielen

Die Reihe „Klänge der Stadt“ ist in Bergisch Gladbach eine gut etablierte Musikreihe. Jetzt wollen der Verein „Wir für Bergisch Gladbach“ und das Team der „Klänge der Stadt“ mit einem Doppel-Konzerte in Schloss Bensberg ein Zeichen für Frieden und Zusammenhalt setzen. Und dabei für die Musiker:innen in der Ukraine Spenden sammeln.

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Ortstermin: Ein Haus lädt zur Reflexion über sein Wesen ein

Beeinflusst ein Ort das Denken und Tun? Oder macht der Mensch den Ort erst durch Denken und Handeln zum Ort? Dieser Frage gehen Künstler:innen im Atelierhaus Moos nach. Am Wochenende können Besucher:innen mehr über diese Wechselwirkungen erfahren, die anhand von Bildern, Installationen und Interventionen untersucht werden. Ein begehbares Kunstprojekt. Nur für kurze Zeit!

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Papiermuseum beteiligt sich am Projekt „Futur 21“

Das Projekt „FUTUR 21 – kunst industrie kultur“ will anregen, über die Zukunft der Arbeit, über Nachhaltigkeit, Klimakrise, Digitalisierung sowie über die Grenzen von Wachstum und Konsum nachzudenken. Dazu entstehen in 16 Industriemuseen in NRW digitale Kunstwerke. Auch das Papiermuseum Alte Dombach beteiligte sich, zeigt Arbeiten der beteiligten Künstler und bietet viele Verstaltungen.

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Nosferatu: ARTE-Dokumentation wird im Theas aufgeführt

Der Fernsehsender ARTE hat eine Dokumentation über die Entstehungsgeschichte des Films „Nosferatu – ein Film wie ein Vampir” produziert, teilweise in Bergisch Gladbach, bei den Proben zum Theaterstück „Nosferatu – ein Menuett der Schatten“. Diese Doku wird jetzt im Theas Theater gezeigt. Regisseur Eric Brinkmann und Puppenspieler Gerd Pohl beantworten Zuschauerfragen.

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Buch und Bühne für Max Bruch – und eine besondere Beziehung

Der Komponist Max Bruch und die Fabrikantin Maria Zanders hatten Bergisch Gladbach gemeinsam zur Kulturstadt gemacht; eine Geschichte, die Siegfried Schenke in der Max-Bruch-Serie im Bürgerportal angerissen hatte. Die Freundschaft der beiden bietet jedoch viel mehr Stoff – genug für ein ganzes Buch, das Schenke jetzt im Heider-Verlag herausgibt. Zur Präsentation gibt es ein besonderes Bruch-Konzert.

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Holocaust-Gedenken: Kompositionen über dem Abgrund

Zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar erinnert Roman Salyutov in einem Vortrag an deutsch-jüdische Musiker und Intellektuelle. Angesichts der Massenmorde der Nazis fanden viele Assimilierte zurück zu ihren jüdischen Wurzeln. Wie der Komponist Viktor Ullmann, der im KZ Theresienstadt Werke zu jüdischen Texten und Musiken komponierte. Bevor er in Auschwitz ermordet wurde. Einige seiner Werke erklangen jetzt im Albertus-Magnus-Gymnasium.

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In Hetzeneggers Süßigkeitenregal versteckt sich ein literarischer Leckerbissen

Xaver Hetzenegger, Seniorchef der Hetzenegger-Supermärkte, hat ein kleines Büchlein über seine Spanienreise vor mehr als 70 Jahren geschrieben. Er beschreibt die Reise so gut beobachtet und differenziert, dass man viel erfährt über das Land zu Beginn der 50er Jahre und dabei auch noch Spaß hat. Das Buch ist im Selbstverlag erschienen und im Geschäft in Sand zu kaufen. Wir haben es gelesen und verraten, was drin steckt.

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Feier zum Gedenken an die Opfer des Holocaust

Die Städtepartnerschaft Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. lädt zur traditionellen Gedenkfeier an die Opfer des Holocaust in die Kirche zum Heilsbrunnen ein. Heinz-D.Haun und Claudia Timpner lesen Texte gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Gleichzeitig wird eine Ausstellung mit Fotos aus dem jüdischen Leben in Deutschland eröffnet.

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Zum Holocaust-Gedenktag: Deutsch-jüdische Söhne des musikalischen Abendlandes

Roman Salyutov lädt zu einer Veranstaltung zum Gedenken an den Holocaust in die Volkshochschule ein. Mit einem Vortrag erinnert er an das Geschehen und spricht über den auch in der Neuzeit noch vorhandenen Antisemitismus und Israelhass. Im Anschluss spielen Solisten des Sinfonieorchesters Bergisch Gladbach Werke des Komponisten Viktor Ullmann.

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