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Wissen, was läuft: Der Tag in GL 30.8.2024

Das Wichtigste zum Tag in Bergisch Gladbach: Finanzierung der Sanierung der Altenberg-Dom-Straße bricht auseinander. Die Bevölkerung soll deutlich wachsen. Zuweisungen von Flüchtlingen steigt kräftig an. Engpässe bei Unterbringung von Obdachlosen. Gierather Wald soll wieder feucht werden. Stadt sucht Namen für einen Chatbot. Die Freibad-Saison geht schon zu Ende. Alle Termine und etwas zum Lesen zum Wochenende.

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Wissen, was läuft: Der Tag in GL 6.6.2024

Das Wichtigste zum Tag in Bergisch Gladbach: Wohlfahrtsverbände warnen vor Ausbluten von Kita, OGS, Jugendzentren und sozialer Einrichtungen. Was Sie zur Europawahl in GL wissen müssen. Straßenszene ist klein und stabil. Stadt muss mehr Flüchtlinge unterbringen. Seniorenbeirat soll deutlich größer werden. Wenige Angebote für die „Nette Toilette“. Mahnmal für die NSU-Opfer auf dem Quirlsberg.

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Ausstellung rückt Schicksal junger Flüchtlinge in den Fokus

Erschütternde Geschichte von jungen Flüchtlingen erzählt die Ausstellung „Kinderrechte an den EU-Außengrenzen“, die jetzt im Historischen Rathaus Bergisch Gladbach eröffnet worden ist. Die lokale Arbeitsgruppe von terre des hommes hat die Ausstellung in die Stadt geholt; bei der Eröffnung zeigt sich, wie sehr das Thema auch hier vor Ort eine Rolle spielt.

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Kommunal, kurz & knapp: Flüchtlinge, Rassismus und das Second-Hand-Kaufhaus

Unverändert dynamisch sei die Lage bei der Unterbringung von Flüchtlingen, teilte die Stadt im Sozialausschuss mit. Tatsächlich sind die Zahlen eher statisch, doch hinter der Aussage der Stadt steht die Sorge, womöglich bis zu 500 weitere Personen unterbringen zu müssen. Schon jetzt beherbergt die Stadt rund 100 Menschen in Industriehallen, die dafür kaum geeignet sind. Wir fassen die wichtigsten Infos aus dem Ausschuss für Soziales, Wohnungswesen, Demografie und Gleichstellung (ASWDG) zusammen.

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Wissen, was läuft: Der Tag in GL 12.4.2024

Das Wichtigste zum Tag in Bergisch Gladbach: Megakran demontiert Förderbänder auf Zanders. Second-Hand-Kaufhaus Emmaus droht das Aus. Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt geplant. Zahl der Flüchtlinge konstant. Stadt mietet Herman-Löns-Hallen auf Dauer an. Bezahlkarte für Geflüchtete nicht in Sicht. Romaneyer Höhe für zwei Monate gesperrt. Viele Tipps für das Wochenende.

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Kommunal, kurz & knapp: Frauenhaus, Begegnungsstätten, Flüchtlinge

Zu wenig Platz, zu wenig Geld: Diese Engpässe zogen sich durch die Sitzung des Ausschusses für Soziales, Wohnungswesen, Demografie und Gleichstellung von Frau und Mann. Den Trägern der Begegnungsstätten für Senior:innen geht das Geld aus, das Frauenhaus ist viel zu klein und bei der Unterbringung der Flüchtlinge muss die Stadt in diesem Jahr noch einmal ganz groß ran.

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Zwischen Ankommen und der Hoffnung auf Rückkehr

Nataliia, Kateryna und Katerynas zwölfjährige Tochter sind vor 20 Monaten aus der Ukraine geflohen. Jetzt haben sie endlich eine eigene Wohnung in Schildgen gefunden. Dort erzählen die Schwestern, wie schwierig es ist, sich auf das Leben in Deutschland einzulassen, ohne die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr aufzugeben. Und warum Nataliia mit 22 Jahren schon pensionierte Profi-Athletin ist, und weshalb sie noch nicht so recht wissen, wie sie Weihnachten feiern. Ein halbes Familienporträt.

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„Kein Platz in der Herberge ist nicht die Lösung“

Heimisch werden in einem fremden Land – das sagt sich so leicht. Es kostet viel Anstrengung, geflüchteten Menschen ein neues Zuhause zu geben und umgekehrt bereit zu sein für den Beginn eines neuen Lebens in der Fremde. Integration erfordert große Mühe und einen langen Atem, wie Mechtild Münzer vom Ökumenekreis „Wir für neue Nachbarn“ Bensberg-Moitzfeld berichtet. Auch zu heiklen Themen in Sachen Migration hat sie eine klare Haltung.

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Spenden ermöglichen Kinderbetreuung beim Integrationkurs

Um geflüchteten Müttern mit Kindern im Vorschulalter den Besuch eines Integrationskurses zu erleichtern, haben die Indus Holding AG, die Gemeindemitglieder von St. Johann Baptist Refrath und die Bethe-Stiftung zusammengelegt: Über 30.000 Euro stehen künftig für die Kinderbetreuung während eines ausgewählten Kurses bereit. Als Betreuungspersonal sollen Geflüchtete mit pädagogischer Vorerfahrung eingesetzt werden, die darüber eine Qualifikation als Kindertagesmutter erlangen könnten, so der Plan.

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Konkrete Schritte für Kita-Bau auf dem Carpark-Gelände

Die Stadt geht erste planerische Schritte, um auf dem ehemaligen Carpark-Gelände in Lückerath den Bau einer Kita voranzutreiben. Dazu ist eine Änderung des Bebauungsplans notwendig, die Verwaltung bringt Anfang August eine Vorlage in den Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss ein. Das Gelände soll neben der Kita künftig dauerhaft für Flüchtlingsunterkünfte genutzt werden und Raum für Sportanlagen bieten.

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Zahl der Flüchtlinge konstant

De Gesamtzahl der Kriegsvertriebenen aus der Ukraine in Bergisch Gladbach ist zuletzt nicht weiter gestiegen, die Zahl der Flüchtlinge aus anderen Ländern leicht zurückgegangen – von einer Entwarnung kann jedoch keine Rede sein: Die Verwaltung und auch das Ehrenamt sind am Ende ihrer Kapazitäten angelangt.

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Ein neues Zuhause in Refrath

Vor einem Jahr ist die Familie Riabokon aus der Ukraine nach Bergisch Gladbach geflohen. Wir wollten wissen, was im letzten Jahr alles bei ihnen passiert ist, wie es ihnen geht. Der 18-jährige Dmytro erzählt. Aus der Schule, aus dem Karneval, von seinen Plänen und von seinem Vater in der Ukraine.

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Stadt baut Flüchtlingsunterkunft Lückerath weiter aus

Nach und nach erweitert die Stadt Bergisch Gladbach ihre Kapazitäten für die Unterbringung von Flüchtlingen, aus der Ukraine und anderen Ländern. Mit weiteren 45 Plätzen sind auf dem „Carpark“ in Lückerath jetzt alle noch verfügbaren Container wieder in Gebrauch. Daher denkt die Stadt über den Ankauf weiterer Container nach – und stellt sich auf eine längerfristige Unterbringung ein.

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Ukraine-Flüchtlinge: Stadt fordert Planbarkeit

Von einer „dramatischen Zuspitzung“ bei der Unterbringung sprechen die Bürgermeister der Region in ihrem Offenen Brief an die Landesregierung. Tatsächlich nimmt die Zahl der Menschen aus der Ukraine in Bergisch Gladbach weiter zu – und neben der Verwaltung stehen auch private Gastgeber:innen unter Druck. Daher befürchtet die Stadt, dass die Lage aus dem Ruder läuft.

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Habitat for Humanity will „Flüchtlinge und Vermieter zusammenbringen“

Kriegsvertriebene mit einer eigenen Wohnung versorgen: Das gehört nach wie vor zu den drängenden Aufgaben in der Flüchtlingshilfe. Seit kurzem unterstützt die Organisation Habitat for Humanity Deutschland e.V. die Stadt Bergisch Gladbach bei der Vermittlung von eigenen vier Wänden. Was der Verein genau macht, und warum die Aufgabe nicht einfach ist, erklärt Koordinatorin Annette Klaas.

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