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Resilienz: Die innere Stärke

Wie wichtig es ist, junge Menschen für Krisen zu wappnen, haben wir spätestens in der Pandemie gelernt. Häufig hört man in diesem Zusammenhang den Begriff Resilienz. Doch was heißt das eigentlich genau? Und wie können Eltern ihre Kinder dabei unterstützen, Resilienz aufzubauen? Sozialarbeiterin Lea Gietz hat sich im Rahmen ihrer Master-Thesis intensiv mit dem Thema beschäftigt und gibt hier eine Reihe ganz praktischer Tipps, wie man Kinder im Alltag stärken kann.

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Das neue normale Elternleben

Die schlimme Krankheitswelle von Dezember scheint überstanden. Die kleinen (und größeren) Infekte gehen trotzdem weiter. Was das für arbeitende Eltern bedeutet: ständige Ausfälle. Schuldgefühle. Einsamkeit. Dagegen kann man erst einmal nicht viel machen – aber man kann seinen Umgang mit der Situation ändern. Eine Kolumne von Bürgerportal-Reporterin Laura Geyer.

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GL MAX: Die Veranstaltungen in GL

Für Neugierige, für die Ohren, für die Augen: Kulturreporter Holger Crump stellt seine Favoriten vor – und listet alle Angebote der nächsten Tage auf. Und er wirft schon jetzt einen Blick auf den Holocaust-Gedenktag in der folgenden Woche. Der Gastronomietipp führt heute ins Brauhaus, mit einem vegetarischen Touch.

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Mein Kind tut anderen weh

Gegen Ende des dritten Lebensjahres fangen Kinder an, in kleinen Gruppen miteinander zu spielen. Dabei kann es passieren, dass ein Kind ein anderes haut, beißt oder kratzt. Auch die Eltern erwischt es manchmal. Die Kinder- und Jugendlichentherapeutin Kristina Menninghaus sagt: Es ist normal, dass Kinder in dem Alter Unterstützung von Erwachsenen brauchen, um Konflikte gewaltfrei zu lösen. Sie erklärt, warum das so ist – und zeigt Wege auf, wie Eltern damit umgehen können.

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Kind krank – so kann man sich als Eltern wappnen

Die eine Lösung, wie man als Eltern damit umgeht, wenn das Kind ständig krank wird, gibt es nicht. Die Systemische Therapeutin Josefine Jung empfiehlt, schon im Vorfeld klare Absprachen zu treffen. Außerdem sprechen wir mit ihr über das schlechte Gewissen, wenn man sich schon wieder kinderkrank melden muss – und wie man sich besser auf die ständigen, unfreiwilligen Planänderungen einlassen kann.

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Wie geht’s den Kindern in GL?

Wir haben in Kinderarzt-Praxen und Apotheken gefragt, wie es aktuell um die Gesundheit der Kinder steht. Die Zahl der (schlimmen) Infekte ist zurückgegangen, was aber auch an den Weihnachtsferien liegen könnte. Die Lieferung von Medikamenten ist weiter problematisch, allerdings können Familien bislang versorgt werden. Apothekerin Claudia Frilling und Kinderärztin Petra Zieriacks geben Tipps, was Eltern im Krankheitsfall tun können.

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Bergisch Unfug: Zeit statt Zeug und Zucker

Na klar: Geschenke und Leckereien gehören zu Weihnachten dazu. Das finden auch Fug und Janina. Aber manchmal bekommen sie das Gefühl, dass der Konsum von Kaufgütern und zuckerhaltigen Lebensmitteln überhandnimmt. Sie werben dafür, sich gegenseitig etwas anderes schenken. Vor allem den Kindern, da ja Geschenke einen großen Teil des Zaubers von Weihnachten ausmachen.

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Wenn aus Paaren Eltern werden

Die Weihnachtsgeschichte ist auch eine Geschichte über die Herausforderungen, die ein junges Paar zu bestehen hat. Aber auch heute ist der Übergang vom Paar zur Elternschaft eine sehr herausfordernde Zeit. Nicht zuletzt müssen müssen sie die Herausforderung meistern, eine gemeinsame Arbeitsbeziehung mit der Liebesbeziehung zu verknüpfen. Dafür hat Mathilde Jodocy-Miebach von der Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung einen konkreten Vorschlag.

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„Eltern: Entspannt euch!“

Junge Eltern stehen heute unter einem großen Druck, in der Erziehung alles „richtig“ zu machen. Montessori-Pädagogin Maria Kley-Auerswald rät dazu, sich zu entspannen: Wichtiger als etliche Förderangebote sei es, mit dem Kind Zeit zu verbringen, ihm die Möglichkeit zu geben, sich auszuprobieren und seine Interessen zu entwickeln. Hier gibt sie einige Tipps.

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Frühe Förderung bei Auffälligkeiten

Bei der angemessenen Förderung des eigenen Kindes ist Gelassenheit angesagt – aber wie ist die Lage bei Kindern, die sich verzögert oder ungewöhnlich entwickelt? Darüber haben wir mit Elisabeth Völker, Ko-Leiterin der Praxis für integrative Lerntherapie „Lernstudio Bensberg“ gesprochen. Sie erläutert, worauf man achten muss – und wo es im Fall der Fälle Hilfe gibt.

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GL MAX: Die Veranstaltungen in GL

Für Vielfalt, für kleine und für große Leseratten. Kulturreporter Holger Crump befasst sich heute vor allem mit Literatur und Lesungen. Er stellt seine Favoriten vor – und listet alle Angebote der nächsten Tage auf. Der Gastronomietipp führt heute in ein außergewöhnliches Restaurant in Refrath, das auch ein Kulturort ist.

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Wie lernen Kinder Gerechtigkeit?

„Gerechtigkeit ist für Kinder schon ganz früh ein Thema“, sagt Brigitte Holz-Schöttler. Wir haben mit der ehemaligen Kita-Leiterin und Dozentin in der Ausbildung von Erzieher:innen darüber gesprochen, wo Kinder mit dem Thema in Berührung kommen, wie man ihnen als Eltern dabei helfen kann, Gerechtigkeit zu lernen – und warum das so wichtig ist.

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Eltern vor der Qual der Wahl: Welche weiterführende Schule ist die richtige?

Für die Eltern von Schülerinnen und Schülern in der 4. Klasse stehen im Winter einige Termine an. Schon bald informieren die Vertreter:innen von Gymnasien, Realschulen, Hauptschule und Gesamtschulen über ihre Bildungsgänge; die Stadt steuert Infos zum Anmeldeverfahren bei. Erst danach stellen sich die einzelnen Schulen vor. Hier finden Sie alle Termine.

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Wegweiser in der digitalen Welt

Kinder und Jugendliche bewegen sich ganz selbstverständlich in den sozialen Medien. Eltern fällt es oft schwer nachzuvollziehen, was sie dort eigentlich tun – und wie sie sie vor potenziellen Gefahren schützen können. Sozialarbeiterin Lea Gietz listet einige Anlaufstellen zum Umgang mit sozialen Medien auf. Und schlägt noch etwas anderes vor, das eigentlich viel näher liegt, vielen Eltern aber nicht von alleine einfallen würde.

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Wenn Eltern sich trennen

Unser Leser Endre möchte wissen: „Wie erklärt man dem Kind, dass die Eltern sich trennen?“ Eine Frage, die Franziska Hock als Ehe-, Familien- und Lebensberaterin gut kennt. Sie gibt eine kleinteilige Anleitung – von der Vereinbarung eines Gesprächtermins über die richtigen (und die falschen) Worte bis hin zur Zeit nach dem Gespräch.

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Erfolglose Kita-Suche: „Meine berufliche Existenz ist gefährdet“

Valentina Wesseling ist 40 Jahre alt und lebt in Hebborn. Gemeinsam mit ihrem Sohn Toni Rio. Für Toni sucht die alleinerziehende Mutter und Freiberuflerin dringend einen Betreuungsplatz, damit sie wieder arbeiten kann. Die Aussichten sind schlecht, sie sieht ihre berufliche Existenz gefährdet. Hier berichtet sie, wie schwierig die Suche nach einer Betreuung ist.

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Zwischen Krisen und Sonnenstrahlen

Wie kann man mit Kindern über Katastrophen reden? Muss man das überhaupt? Ja, sagt die Sozialarbeiterin Lea Gietz, denn Kinder und Jugendliche bekommen mehr mit als man denkt. Und für sie ist es wichtig zu spüren, dass man auf sie eingeht und ihnen ehrlich antwortet. Sie rät, sich in die Lage der Kinder hineinzuversetzen und zu überlegen, was diese genau beschäftigt. Außerdem schlägt sie vor, sich ein Beispiel an der Maus Frederick zu nehmen …

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