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Zanders: Vorbild oder Einzelfall?

Die ersten Beiträge dieser Serie haben gezeigt: Über Generationen hinweg war Bergisch Gladbach gleichbedeutend mit Zanders. Im letzen Teil der Reihe untersuchen wir, welche Faktoren abseits des Papiermarktes zu Aufstieg und Fall des inhabergeführten Unternehmens führten. Lässt sich dies verallgemeinern? Können die Ergebnisse auf andere Unternehmen übertragen werden?

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Zanders: Steiles Wachstum, tiefer Fall

Bis 1945 hatte sich die Papierfabrik Zanders – trotz einigem Auf und Ab – stetig entwickelt. Und auch die Nachkriegsgeschichte ist zunächst vom Erfolg geprägt. Doch dann läutet ein Paukenschlag das Ende einer Ära ein. Das Unternehmen stürzt im wahrsten Sinne des Wortes ins Bodenlose. Weder Maschinen noch Grundstück gehören Zanders noch, auf die Insolvenz folgt eine Insolvenz. Teil 2 unserer Serie zur Zanders-Geschichte.

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Zanders: Der Aufstieg einer großen Marke

Die Papierfabrik Zanders prägt seit fast 200 Jahren das Bild und Geschehen der Stadt Bergisch Gladbach. Das Unternehmen gehörte zu den führenden Konzernen der Papierindustrie – und stürzte tief. Im Moment kämpft die Papierfabrik erneut um ihre Existenz. Für das Bürgerportal der Anlass, in einer Serie in die Geschichte der Traditionsfirma einzutauchen.

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Zanders: Stein drängt auf Ende einer „brandgefährlichen Hängepartie“

Seit dem 1. November arbeitet Zanders ohne Pachtvertrag für das von der Stadt Bergisch Gladbach gemietete Grundstück, eine tragfähige Lösung ist nicht in Sicht. Daher appelliert Bürgermeister Frank Stein jetzt an Eigentümer und Insolvenzverwalter, bis zur nächsten Ratssitzung ein Konzept für den Weiterbetrieb der Papierfabrik vorzulegen.

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Schildgens Brauer starten durch

Zwei kleine Biermarken etablieren sich gerade in Bergisch Gladbach und in der Region, beide kommen aus Schildgen. Die ersten waren Sebastian Kaiser und Björn Thoms, die ihre Marke „Dukebergh’s“ und ihr erstes Wieß in einer Garage entwickelt haben. Jetzt bereiten sie schon eine zweite Sorte vor: ein dunkles Dubbel für den Advent.

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Wirtschaft RheinBerg: Rest des Jahres bleibt schwierig

Eine Umfrage der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsförderung bestätigt, wie tief Corona die lokale Wirtschaft in die Krise drückt: Ein Drittel der Unternehmen hat mehr als die Hälfte des Umsatzes verloren, jedes zweite rechnet auch im nächsten halben Jahr mit Schwierigkeiten. Noch immer ist der Beratungsbedarf hoch – aber es gibt auch Hoffnung auf neue Geschäftsmodelle.

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