Veröffentlicht inWirtschaft

Porsche baut in der Meisheide neuen Showroom, Werkstatt und Parkhaus

Vor elf Jahren hatte die Kamps-Gruppe das Porschezentrum Bensberg in der Meisheide in Moitzfeld eröffnet. Seither ist das Autohaus stark gewachsen, das Geschäftsmodell wandelt sich grundlegend. Daher will die Gruppe jetzt gut 13 Millionen Euro in Bergisch Gladbach investieren. Um das Zentrum in eine „Destination Porsche“ umzubauen. Und kräftig zu erweitern.

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Ausschuss beschließt neues Konzept für Buchholzstraße, Gleisdreieck und westliche City

Der Ausschuss für strategische Stadtentwicklung und Mobilität hat dem Ausbau der Bahnunterführung Buchholzstraße in einer reduzierten Variante gegen die Stimmen von CDU und AfD beschlossen und damit eine weitreichende Vorentscheidung für die Verkehrsführung in der westlichen Innenstadt getroffen. Zudem soll der Radweg auf dem Bahndamm kommen.

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Upcycling statt Neubau: RheinBerg Passage soll das neue Stadthaus werden

Nach dem Stopp der Pläne für ein teures neues Stadthaus am S-Bahnhof präsentiert Bürgermeister Frank Stein eine ganz neue Idee: Die Stadt soll gar nicht neu bauen, sondern die leerstehende RheinBerg Passage mieten und aufstocken. Das habe einige finanzielle, städtebauliche und ökologische Vorteile. Die Fraktionen, einschließlich der CDU, ziehen mit.

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Feuerwache Süd: FWG verlangt vertiefte Prüfung

Die Freien Wähler reagieren auf einen Vorschlag der Stadt an den zuständigen Ausschuss, in der geplanten Feuerwache in Frankenforst zusätzlich einige Abteilungen aus der Wache an der Paffrather Straße unterzubringen und dafür deutlich größer zu bauen. Sie wollen prüfen lassen, ob die Erweiterung der Fläche – zu Lasten des Waldes – wirklich erforderlich ist.

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Neue Feuerwache in Frankenforst soll deutlich größer werden

Einer ersten Machbarkeitsstudie zufolge gibt es für die geplante neue Feuerwache Süd in einem Waldstück an der Autobahn in Frankenforst bislang keine formalen Hindernisses. Zugleich schlagen die Gutachter vor, einige Funktionen aus der Feuerwache Nord an der Paffrather Straße nach Frankenforst zu verlegen – und diese deutlich größer zu bauen, als bislang beschlossen. Das ruft Widerspruch hervor.

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RheinBerg Passage: Zurück auf Start

Auf dem früheren Steinbüchel-Gelände und an den Kalköfen wird mit Hochdruck gebaut, bei Zanders rauchen die Köpfe der Planer, doch andere große Projekte in der Innenstadt kommen nicht voran. Bei der RheinBerg Passage geht es sogar zurück: der riesige Klotz am Bahnhof steht inzwischen völlig leer, neue Mieter, Nutzungen und Konzepte werden gesucht.

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Andreas Süß verabschiedet sich: „Im Herzen nehme ich Sie alle mit“

In einem bewegenden Gottesdienst hat die Bensberg-Moitzfelder Pfarreiengemeinschaft St. Nikolaus und St. Joseph nach sechs Jahren Abschied von ihrem beliebten Seelsorger, Pfarrer Andreas Süß, genommen. Am 1. September beginnt der 45-Jährige seine neue Aufgabe als Leitender Pfarrer in Neuss. Eine Aussicht auf eine Neubesetzung der Stelle in Bergisch Gladbach gibt es im Moment nicht.

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Ein Kindergarten zuviel?

Kita-Plätze sind in vielen Stadtteilen knapp, aber nicht in Hebborn. Hier gibt es derzeit sogar ein Überangebot. Dennoch will die Stadt hier eine weitere Kita errichten lassen, auf einer Brachfläche an der Odenthaler Straße. Nicht weil sie es muss. Sondern weil sie es kann. Als Kompetenzzentrum für Kinder mit einer Autismus-Störung.

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Offener Brief: „Am Gierather Wald wird es enger“

Das Vorhaben der DHL, im Refrather Gewerbegebiet zwischen der Siedlung Auf der Kaule und dem Gierather Wald ein Verteilzentrum mit starkem Lieferverkehr einzurichten, treibt die Anlieger um. Sie haben die Bürgerinitiative „anliegeraufderkaule” gegründet und machen in einem Offenen Brief auf absehbare Verkehrsprobleme und mögliche Eingriffe in den Wald aufmerksam. Eine Dokumentation.

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Markthändler finden sich mit Bensbergs Schieflage vorerst ab

Auch wenn das Gefälle des provisorischen Stadtplatzes vor der Schlossgalerie in Bensberg weiter für Debatten sorgt wollen die Marktbeschicker jetzt erst einmal keine neue Änderung. Daher zieht das Ampelbündnis seinen Antrag zurück, die Schlossstraße zum Teil für den Markt zu sperren. Bis zur endgültigen Gestaltung der Einkaufsstraße müsse jedoch neu über die beste Nutzung nachgedacht werden. Auch mit Hilfe von „autofreien Tagen”.

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