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Altenberger-Dom-Straße: Stadt lädt zum Bürgerdialog ein

Die Stadtverwaltung will die hoch umstrittene Umgestaltung der Altenberger-Dom-Straße im Bereich des Geschäftszentrums voran bringen – und organisiert unter den Schlagworten „Mitreden, Diskutieren, Einbringen“ Anfang Februar einen „offenen Bürgerdialog“. Mit 3D-Visualisierungen soll anschaulich gemacht werden, wie das Zentrum von Schildgen in Zukunft aussehen könnte.

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Durchgängig Tempo 30 auf der Altenberger-Dom-Straße

Die lange gewünschte Tempo-Reduzierung im Zentrum von Schildgen ist komplett: Nach dem Teilstück von der Kempener Straße bis zum Fahner Weg wurde jetzt auch auf dem unteren Teil bis zur Schlebuscher Straße Tempo 30 angeordnet. Für diesen Bereich musste die Stadt zunächst ein zusätzliches Lärmgutachten einholen. Eine weitere Ausdehnung der Tempo-30-Bereiche im Stadtgebiet bleibt jedoch schwierig.

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Verkehrsausschuss: Schildgen, Tempo 30, Grüner Pfeil und mehr

Eine Fülle großer und kleiner Themen hatte der Ausschuss für Mobilität und Verkehrsflächen zu besprechen. Die Verkehrssituation in Schildgen prägte den Abend und sorgte für den gewohnten Schlagabtausch. Doch dann herrschte in vielen Fälle Einmütigkeit. Es ging um die Kita Mondsröttchen, den Grünen Pfeil, die Gierather Straße und einiges mehr. Die Sitzung im Schnelldurchlauf.

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Große Mehrheit für Umbau der Laurentiusstraße

Nach drei knapp drei Jahren harter Debatten hat der Ausschuss für Verkehrsflächen und Mobilität den Umbau der Laurentiusstraße beschlossen. Nicht zur Fahrradstraße, sondern zu einer Straße, dieFußgängern mehr Platz einräumt. Die CDU blieb bei ihrem Nein, die Mehrheit fiel dennoch überraschend groß aus. Eine Niederlage musste die CDU auch bei der Altenberger-Dom-Straße hinnehmen. Zudem auf der Tagesordnung: Die Paffrather Straße und die KVB.

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Kommunal, kurz & knapp: Shuttle, Straßenbau, Schildgen, Schlossstraße

Der Ausschuss für Mobilität und Verkehrsflächen gibt grünes Licht für eine Verkehrsmittel der Zukunft: autonome Shuttle sollen in zehn Jahren Bensberg mit Moitzfeld und Kürten verbinden. Schwerer tut sich die Stadt mit dem Verkehr der Gegenwart: Straßensanierungen werden aufgeschoben, um Tempo 30 heftig gerungen. Wir fassen alle Debatten und (überraschend einmütigen) Entscheidungen zusammen.

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Grüne und SPD: So wird der Radverkehr gestärkt

Eine Verbesserung der Verhältnisse für den Radverkehr in Schildgen, in der Laurentiusstraße und in der ganzen Stadt hat der Mobilitätsausschuss auf Antrag von Grünen und SPD beschlossen. Dabei habe sich gezeigt, dass Grüne und SPD auch nach dem Ende der Ampel zukunftsfähige Maßnahmen durchsetzen können, betonen beide Fraktionen. Sie erläutern im Details, was mit diesen Entscheidungen erreicht wird – und welche Alternativen für den Autoverkehr bleiben.

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Vierte Variante für Altenberger-Dom-Straße

Für den zweiten Abschnitt von Schildgens Hauptverkehrsader hatte die Verwaltung in letzter Minute eine dritte Variante vorgelegt und als Kompromiss etikettiert. In allerletzter Minute in der Sitzung des Verkehrsausschusses zogen die Grünen eine weitere Variante aus der Tasche, die einem Kompromiss zwischen Rad- und Autofahrern auf der Altenberger-Dom-Straße näher kommt – und beschlossen wurde.

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Stadt empfiehlt 3. Variante für Altenberger-Dom-Straße

Bei den Plänen für die Neugestaltung der Altenberger-Dom-Straße im zweiten, unteren Abschnitt hatte die Stadt bislang für eine preisgünstige Neuordnung des Verkehrsraums zugunsten der Radfahrer plädiert. Nun schlägt sie – trotz erheblicher eigener Bedenken – eine dritte Variante vor: 22 Parkplätze sollen bleiben, zu Lasten von Fußgängern und Radfahrern.

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Der Kulturkampf um Schildgen aus vier Perspektiven

Die Auseinandersetzung um die Neugestaltung der Altenberger-Dom-Straße droht zu einem modernen Kulturkampf zu verhärten. Auf der einen Seite die Veränderer, die Schildgens Zentrum mehr Attraktivität und den Radfahrern mehr Sicherheit verschaffen wollen. Auf der anderen Seite die Bewahrer, die schon von einem „Todesstoß“ sprechen. Wir dokumentieren die diversen Perspektiven.

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Was für die Altenberger-Dom-Straße geplant ist

Die Diskussionsgrundlage der Stadtverwaltung für eine Umgestaltung des Geschäftszentrums von Schildgen stoßen auf vielstimmigen Protest. Die IG Schildgen als Vertretung des lokalen Einzelhandels kritisiert vor allem den Wegfall von fast 80 Parkplätzen entlang der Altenburger-Dom-Straße. Wir haben nachgefragt, was an den Kritikpunkten dran ist.

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IG Schildgen fordert Umkehr bei Planung für Altenberger-Dom-Straße

Im Namen von 50 Gewerbetreibenden hat die Interessengemeinschaft Schildgen e.V. ihre Kritik an der geplanten Umgestaltung der Altenberger-Dom-Straße in Form eines Bürgerantrags eingereicht. Dabei geht die IG davon aus, dass entlang der Durchfahrtsstraße alle Haltemöglichkeiten für Autos entfallen sollen. Das werde die Umwelt- und Aufenthaltsqualität in Schildgen nicht verbessern, bedrohe aber die Existenz der Geschäfte im Ort.

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Tempo 30 in Schildgen: Bürgerverein verstärkt Druck

Ende März hatte der Bürgerverein Schildgen & Katterbach in einem Schreiben an Bürgermeister und Stadtrat die Einführung von Tempo 30 auf den Hauptverkehrsachsen gefordert. Inzwischen hat der Verein mit vielen Bürger:innen gesprochen – und bekräftigt seine Forderungen. Befürchtungen, das Tempolimit könne zu mehr Staus und längeren Fahrzeiten führen, seien nicht stichhaltig.

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Freie Wähler werten Verkehrsplanung Schildgen als beste Option

Die Freie Wählergemeinschaft zeichnet die Debatte über die Umgestaltung der Altenberger-Dom-Straße nach und befasst sich eingehend mit dem Vorschlag der Stadt für eine Entschärfung der Verkehrssituation. Demnach bietet das Konzept eine gute Grundlage, die Aufenthaltsqualität in Schildgen zu verbessern. Notwendig sei jedoch eine Moderation zwischen Stadt, Bürgern und Händlern.

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Bürgerverein kritisiert Vorschlag für Verkehrskonzept für Schildgen hart

Der neue Bürgerverein Schildgen und Katterbach hat sich detailliert mit dem Vorschlag der Stadt für die Neugestaltung der Altenberger-Dom-Straße auseinander gesetzt und kommt zu einem harten Urteil: Eine Umsetzung würde den Charakter einer Durchgangsstraße stärken, der Wegfall öffentlicher Parkplätze dem lokalen Einzelhandel massiv schaden. Wir dokumentieren den neunseitigen Brief an die Ratsfraktionen.

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