Veröffentlicht inPolitik

Laurentiusstraße: CDU fordert Abbruch des Verkehrsversuchs

Die CDU hatte die Umwandlung der Laurentiusstraße in eine Fahrradstraße grundsätzlich abgelehnt, jetzt macht sie Front gegen den laufenden Verkehrsversuch. Sie hält Bürgermeister Frank Stein, den Grünen, der SPD und auch der FDP „pure Ideologie und Symbolpolitik“ vor, die zu Chaos führe. Daher verlangt sie von Stein den sofortigen Abbruch des Versuchs und ruft die Bürger:innen zu Protestmails auf.

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Bau der Notschulen steht unter hohem Zeitdruck

Die Baugenehmigung ist noch nicht erteilt, aber mit der Fällung von Bäumen hat die Schulbaugesellschaft auf dem Gelände der GGS Hebborn erste Fakten geschaffen. Angesichts des akuten Bedarfs an zusätzlichen Schulplätzen müssten alle Beteiligten ein hohes Tempo vorlegen, erklärt die Stadt. Die Anwohnerinnen und Anwohner sollen in den nächsten Tagen ausführlich informiert werden.

Veröffentlicht inKultur

#Kulturort: Kammermusik im „Sinngewimmel“

Der kleine Musiksaal „Sinngewimmel“ in Refrath hat sich mit selten gehörten Werken der klassischen Moderne und klugen Inszenierungen ein Stammpublikum erarbeitet. Hinter dem leicht skurrilen Namen stecken eine Pianistin und ein Pianist, die mit vielen Projekten in der Musikszene auf sich aufmerksam machen. Nare Karoyan erläutert, was sie antreibt, warum der Klimawandel die Kultur beeinflusst, und warum fühlen und verstehen dasselbe sind.

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Versteckt in Holland, ausgewandert nach Israel

Zwi Esheds Geschichte ist eine zutiefst traurige und gleichzeitig schöne Geschichte. Nur wenige Menschen, die den Holocaust überlebt haben, können eine solche Geschichte erzählen, und nur wenige sind bereit, dafür nach Deutschland zu reisen, dem Land, das seinerzeit für das unerträgliche Leid von Millionen Jüdinnen und Juden verantwortlich war. Genau das macht Zwi Eshed, der jetzt in Ganey Tikva wohnt, zum Holocaust-Gedenktag in Bergisch Gladbach.

Veröffentlicht inKirche in Bergische Gladbach

Interims-Nachfolgerin von Pfarrer Werner startet zum 1. Februar

Pfarrerin Margot Hennig aus Köln übernimmt Anfang Februar die Leitung der Gnadenkirche in Stadtmitte. Sie folgt übergangsweise auf Pfarrer Thomas Werner, der im Herbst in den Ruhestand verabschiedet worden war. Zur endgültigen Nachbesetzung der Stelle bereitet das Presbyterium nun die Ausschreibung vor. Dabei geht es auch um neue Strukturen im Pfarrbezirk. 

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BONO-Projektreise zeigt, was die Spenden in Indien bewirken

Die Gründer des Bergisch Gladbacher Vereines „BONO-Direkthilfe“ haben sich nach der Corona-Pause wieder auf den Weg nach Indien gemacht, um einige der Projektpartner zu besuchen. Zum Beispiel in Hyderabad, wo mit Spenden aus der Ziegelstein-Aktion ein Kinderschutzhaus gebaut worden ist. Am Rande der Reise entstand ein Film, der die Verhältnisse vor Ort anschaulich macht und zeigt, was der Verein für die Opfer von Zwangsprostitution bewirkt.

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Belarus: „Wir vergessen die Armen der Ärmsten nicht“

Auch der Verein „Hilfe Litauen Belarus“ hat sich nach Russlands Angriff auf die Ukraine neu orientiert und viele Hilfsgüter ins Kriegsgebiet geschickt. Der Verein kümmert sich aber auch weiter um die Menschen in Belarus. Obwohl das Regime dort die Transporte massiv behindert wurden jetzt weitere LKW beladen – für Kinder- und Altenheime sowie für die Bistumscaritas in Grodno.

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Was guter Lokaljournalismus leisten muss

Regionale Tageszeitungen verlieren an Auflage, viele Bürgerinnen und Bürger fühlen sich von der Nachrichtenflut überfordert. Warum guter lokaler Journalismus aber nach wie vor für eine Stadt wie Bergisch Gladbach wichtig ist, wie er aussehen sollte und wie er gesichert werden kann, darüber diskutieren wir in der BürgerAkademie mit David Schraven, dem Gründer des gemeinnützigen Recherche-Büros Correctiv. Achtung, wir haben den BürgerClub neu terminiert!

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Das neue normale Elternleben

Die schlimme Krankheitswelle von Dezember scheint überstanden. Die kleinen (und größeren) Infekte gehen trotzdem weiter. Was das für arbeitende Eltern bedeutet: ständige Ausfälle. Schuldgefühle. Einsamkeit. Dagegen kann man erst einmal nicht viel machen – aber man kann seinen Umgang mit der Situation ändern. Eine Kolumne von Bürgerportal-Reporterin Laura Geyer.

Veröffentlicht inGesellschaft

Mit dem Palliativ-Team unterwegs: „Mittwoch ist Schwester-Martina-Tag“

Wer nicht mehr lange zu leben hat, muss nicht automatisch ins Krankenhaus. Betroffene können ihre verbleibende Zeit oft gut und mit mehr Lebensqualität in den eigenen vier Wänden verbringen. Unterstützt werden sie dabei von ambulanten Palliativ- und Hospizdiensten wie dem SAPV-Team des Vinzenz Pallotti Hospitals. Wir haben mit Mitarbeiterinnen gesprochen und sie bei Patientenbesuchen begleitet.

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