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Regionalplan: Was es mit Migendas „Handreichungen“ auf sich hat

Bergisch Gladbach benötigt viel mehr Fläche für (bezahlbaren) Wohnraum und die Expansion lokaler Unternehmen. Die Versiegelung weiterer Flächen ist mit Blick auf das Klima aber nicht opportun. Bei der Auflösung dieses Dilemmas gibt es neue Ansätze, aber auch neues Konfliktpotential. Im Mittelpunkt stehen „Handreichungen“ des grünen Beigeordneten Migenda zum Regionalplan, die zunächst nur an Grüne, SPD und FDP gingen.

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Wie die Stadt den 1. Teil des Zanders-Areals öffnen und nutzen will

Nach dem Beschluss für einen offenen Strukturplan werden die Konzepte für die neue Nutzung des Zanders-Areals jetzt allmählich fassbarer. Unter dem Titel „Zanders 1.0“ legt die Stadtverwaltung ein Konzept vor, wie ein Teil des Areals vorläufig nutzbar gemacht werden kann. Dazu gehören einige neue Projekte, gleichzeitig drohen den Planer aber einige Abstriche aus Kostengründen.

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Kein Hitzeaktionsplan, aber ein Konzept

Seit fünf Jahren gibt es eine bundesweite Handlungsempfehlung, wie Kommunen mit einem Hitzeaktionsplan auf steigende Temperaturen reagieren und ihre Bürger:innen schützen können. Einige wenige Städte wie zum Beispiel Köln kümmern sich seit Jahren um das Thema, in Bergisch Gladbach wird es nun im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes bearbeitet.

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Gut 100 Flüchtlinge harren in GL in Notunterkunft aus

Die Zahl der Flüchtlinge aus der Ukraine in Bergisch Gladbach steigt nur noch langsam, dennoch wohnen in der Notunterkunft in den Hermann-Löns-Hallen mehr als 100 Kriegsvertriebene für längere Zeit – und auch das Containerdorf in Lückerath ist in der ersten Ausbaustufe so gut wie voll. Die Stadt richtet sich nun auf eine längerfristige Integrations-Aufgabe ein. Ein Überblick, vier Monate nach Kriegsausbruch.

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Umbau der Schlossstraße auf 2023 vertagt

Die Ausschreibung für die weiteren drei Bauabschnitte der neuen Schlossstraße in Bensberg ist heute veröffentlich worden, mit großer Verzögerung. Der eigentliche Baustart wird damit ein weiteres Mal vertagt, auf das kommende Jahr. Zieldatum für die Fertigstellung ist jetzt 2026 – aber es gibt noch eine große Unsicherheit.

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Fraktionen drängen in Sachen Zanders nach vorne

Eigentlich stand im Zanders-Ausschuss die Strukturplanung auf der Tagesordnung, die Geschäftsgrundlage für die gesamte Konversion des Geländes. Dieses Fundament ist für die Kommunalpolitiker aber schon abgehakt und wurde einstimmig verabschiedet. Jetzt wollen die Fraktionen konkret werden – und darüber streiten, wofür das Areal genutzt werden soll.

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GL ist Spitzenreiter im Wettbewerb „wie nehme ich die Stadt aus“

233.000 Euro hat die Stadt Bergisch Gladbach im vergangenen Jahr an Sitzungsgeldern, Fahrtkosten und Verdienstausfall an die Ratsmitglieder und sachkundigen Bürger ausgezahlt. Wie immer in den vergangenen Jahren entfiel der Löwenanteil auf eine der beiden kleinsten Parteien: 101.588 Euro erhielt die Bürgerpartei für eine Arbeit, die eigentlich ein Ehrenamt ist.

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Zanders im Kleinen: Eine Vision für eine rasche Nutzung des Areals

Für den kompletten Umbau des Geländes der ehemaligen Papierfabrik werden 30 Jahre veranschlagt, die Planungen stehen am Anfang. Als Basis legt das Projektteam dem Stadtrat jetzt einen Strukturatlas vor – der erste Pflöcke für die Konversion des Zanders-Areals anbietet und zugleich eine ziemlich konkrete Vision für eine rasche Nutzung des Geländes eröffnet. Auch für Zwischennutzungen gibt es erste Ansätze.

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„An der Strunde“: So soll das neue Wachendorff-Quartier aussehen

Vom alten Wachendorff bleibt wenig übrig. Auf den Plakaten des Investors ist noch roter Klinker zu sehen, doch von der Papier- und Pappenfabrik in Gronau werden nur Kraftwerk, Schornstein, Klärturm und ein paar Fassaden erhalten. Drum herum und oben drauf baut der Investor CG Elementum rund 450 Wohnungen, eine Schule, eine Kita, ein Ärztehaus und Gewerbeeinheiten. Möglichst ökologisch, und etwas sozial. Ein Überblick.

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Goldgräbermentalität soll Klimaschutz in GL voran bringen

Für die Klimawende ist Bergisch Gladbach formal gut aufgestellt: Beim Beigeordneten für den Klimaschutz gibt es inzwischen zwei gut qualifizierte Klimaschutz-Managerinnen mit einem klaren Auftrag der Ampelkoalition. Jetzt soll rasch ein Klimaschutzkonzept mit effektiven Maßnahmen erarbeitet werden – unter Aufbietung aller Kräfte, die die Stadt bei diesem Thema zu bieten hat.

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Eine ganz neue Arbeitswelt für das neue „Stadthaus“

Mit dem Umzug großer Teile der Stadtverwaltung aus den maroden Stadthäusern in neue Räume müssen und dürfen die Mitarbeitenden mit ganz anderen, modernen und mobilen Bürokonzepten arbeiten. Das machten Verwaltungsspitze und Politik im Stadthaus-Ausschuss deutlich. Darin liege ein sehr großes Potenzial – weil damit sehr viel weniger Platz als unter den alten Bedingungen benötigt wird.

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Die Kirmes ist zurück – mit „Balsam für die Seele“

Nach zwei sehr harten Jahren für die Schausteller kann Kirmesmacher Burkhardt Unrau einen Erfolg vermelden: Die Kirmes hat überlebt, zur traditionellen Pfingstkirmes werden Konrad-Adenauer-Platz und Forumpark trotz einiger Ausfälle mit Fahrgeschäften gut bestückt sein. Gerade in Zeiten des Kriegs soll es wieder „leuchtende Augen“ bei Klein und Groß geben; ohne Böllerschüsse, aber mit Feuerwerk.

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Landtag: Wie Bergisch Gladbach wirklich gewählt hat

Wir haben die Ergebnisse der Landtagswahl für Bergisch Gladbach genauer angeschaut – und sind auf fünf interessante Details gestoßen: Die Stadt ist besonders grün, aber die Grünen waren schon mal stärker. Immer weniger wählen, vor allem in sozial benachteiligten Wohnlagen. Darum haben (mit einer einzigen Ausnahme) alle Parteien ziemlich drastisch verloren. Und Hochburgen gibt es ohnehin nicht mehr.

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Landtagswahl: CDU gewinnt Direktmandat + Grüne vor SPD + Niedrige Beteiligung

Die CDU gewinnt mit Martin Lucke das Direktmandat in Rhein-Berg 1, auf Platz zwei liegt Tülay Durdu (SPD) knapp vor Andrea Lamberti (Grüne). Bei den Zweitstimmen ist das Resultat ähnlich, aber hier ziehen die Grünen an der SPD vorbei. Besonders drastisch sieht die Gewinne und Verlustrechnung für FDP und Grüne aus. Wir bringen die lokalen Ergebnisse und Reaktionen auf den Punkt, die Direktkandidat:innen nehmen im Video-Interview Stellung.

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Neue Option für Stadthaus: AOK-Gebäude an der Bensberger Straße

Der Plan, das neue Stadthaus auf der RheinBerg Passage am Bahnhof zu platzieren, hat sich in vergaberechtlichen Problemen verheddert. Doch nun ist eine neue Option aufgetaucht: Das weitläufige Gebäude der AOK Rheinland an der Bensberger Straße steht zur Miete bereit. Eine Option, die laut Stadtverwaltung preiswerter und auch noch schneller umsetzbar sein könnte als alle bisherigen Pläne.

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MediaMarkt eröffnet neues Geschäft in der RheinBerg Galerie

Nach einer 18-monatigen Unterbrechung gibt es im Untergeschoss der RheinBerg Galerie wieder einen großen Elektronik-Händler: Ein neuer MediaMarkt nimmt einen Teil der Fläche ein, die früher einmal von Saturn belegt worden war. Damit ist das Einkaufszentrum wieder zu 100 Prozent belegt, Bürgermeister Frank Stein spricht von einer Aufbruchstimmung in der Innenstadt.

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