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Wissen, was läuft: Der Tag in GL 19.1.2021

Die wichtigsten Nachrichten im Überblick: „Letzte“ Frist für Zanders verstrichen. Drei weitere Corona-Tote. Lockdown soll bis 14.2. verlängert werden. Neue Lösungen für Ü80 gesucht. Corona-Ausbruch in Senioren-WG. Kontroverse Debatte über Kita-Besuch. Mehr Gewalt gegen Frauen. Erst 65 Prozent des Impfstoffs eingesetzt. Krankenhäuser impfen eigenes Personal. Kardinal-Schulte-Haus bietet Homeoffice. Gesundes bergisches Brot.

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Kontroverse Debatte über Kita-Besuch im Lockdown

Mit einem Beitrag über die Kita-Betreuung in Corona-Zeiten haben wir eine kontroverse Debatte angestoßen, unter welchen Umständen Kinder derzeit in die Kita gebracht werden sollten – und wer die Lasten aufgebürdet bekommt. Kita-Träger bestätigen, dass einige Kindergärten stark genutzt werden. Warum das so ist und welchen Sinn die aktuellen Regeln machen ist jedoch stark umstritten.

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Kita: Betreuung mit Augenmaß

Die Kindergärten in NRW sind geöffnet, das Land appelliert aber mit großer Dringlichkeit, die Kinder wo immer möglich zuhause zu betreuen. Daten, in welchem Ausmaß dem Appell gefolgt wird, gibt es nicht. Wir haben uns exemplarisch eine Kita in der Innenstadt angeschaut und erläutern lassen, wie Eltern und Erzieher:innen mit der Herausforderung umgehen.

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Impfzentrum bewährt sich bei Probelauf

Das Impfzentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises in der RheinBerg Galerie steht seit Dezember bereit und hat jetzt auch einen umfangreichen Praxistest bestanden. Eröffnet wird es allerdings erst Anfang Februar. Der Kreis ist zuversichtlich, bald ein zweites Impfzentrum im Nordkreis einrichten zu können; dafür gibt es aber noch eine Hürde.

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KVNO stellt Impf-Fahrplan in NRW klar

Nach wie vor gibt es Unklarheiten, wer wann und wie über seinen Impftermin informiert wird. Jetzt legt die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) den Fahrplan exakt dar, das Land nennt Webseite sowie Telefonnummer für die Anmeldung. Nach den Altenheimen werden ab Februar die mobilen Über-80-Jährigen in den Impfzentren geimpft. Das wird einige Monate dauern.

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So können Kinder und Familien im Lockdown entlastet werden

Die Schließung von Schulen und Kitas hilft bei der Bekämpfung der Pandemie, sagt die Kinderärztin Petra Zieriacks. Damit würden aber die Familien und vor allem die Frauen und Kinder schwer belastet – daher müssten die LehrerInnen und ErzieherInnen auch im Lockdown direkten Kontakt zu den Kinder halten. Und zwar täglich. Gleichzeitig gibt die Fachärztin einige praktische Tipps, wie der Alltag positiv gestaltet werden könne.

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