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Refrath kommt voran: Bürgerbüro, Park, Mohnweg, Skatepark, Grillhütte …

Der Bürger- und Heimatverein Refrath hat offenbar ein Rezept gefunden, die Lösung der vielen kleinen und großen Probleme des Stadtteils voran zu treiben: Ein offener Tisch mit lokalen Ratsmitgliedern und ein enger Draht zum Bürgermeister. Bei der Bürgerversammlung am Donnerstagabend konnte Frank Stein eine Reihe von Ergebnissen verkünden. Und weitere Forderungen „mitnehmen“.

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Wissen, was läuft: Der Tag in GL 27.10.2023

Das Wichtigste zum Tag in Bergisch Gladbach: Unterbringung der Flüchtlinge am Limit. Lösung für Refraths Grillhütte und Toilette in Sicht. Gewerbesteuer läuft gut. Simmung der Unternehmen im Keller. Belkaw massiv abgewertet. Entspannung rund um Paffrather Straße in Aussicht. Neues Café im Haus Liederkranz startet. Alle Martinszüge (und Martinsmärkte) auf einen Blick.

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Viel Knatsch, aber klare Mehrheit für Klimaschutz-Konzept

Mit den Stimmen von Grünen, SPD und FWG hat der Hauptausschuss dem Klimaschutzkonzept der Stadt Bergisch Gladbach in einer geänderten Fassung zugestimmt, gegen Widerstand der CDU und FDP. Die Sachdebatte wurde von heftigen, zum Teil persönlichen Angriffen überschattet. Dennoch machte die CDU vor dem endgültigen Beschluss durch den Stadtrat ein neues Gesprächsangebot.

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Kein Konsens für Klimaschutzkonzept

In drei langen Runden hatten fünf Ratsfraktionen einen gemeinsamen Änderungsantrag für das Klimaschutzkonzept erarbeitet. Doch am Ende stellen sich nur Grüne, SPD und FWG hinter dieses Papier, das eine Reihe von Detailänderungen am Vorschlag der Verwaltung vorsieht. CDU und FDP lehnen es nun doch ab – und nennen dafür ganz grundsätzliche Argumente. Damit treffen in der Sitzung des Hauptausschusses die bekannten harten Fronten aufeinander.

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Wissen, was läuft: Der Tag in GL 25.10.2023

Das Wichtigste zum Tag in Bergisch Gladbach: Konsens für Klimaschutzkonzept platzt. Ein Drittel der Eltern ohne Kinderbetreuung. Neuer Träger für Concordia-OGS gesucht. Umleitung bleibt unvollständig und verwirrend. Gespräch über Schnellbus nach Thielenbruch. Feuerwehr wird (auch) zur Fahrschule. Konzertchor wagt anspruchsvolles Doppelkonzert. Schwerer Unfall auf der Wipperfürther Straße.

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Das Zinkhüttchen, nordisch neu

Wen im Gewerbegebiet Zinkhütte der Hunger packt, der ist im „Zinkhüttchen“ an der richtigen Adresse. Frisch renoviert und und unter neuer Führung gibt es in diesem winzigen Imbiss ein bodenständiges Frühstück und eine riesige Auswahl an Mittagsgerichten, von deutschen Klassikern bis hin zu baltischen und asisatischen Spezialitäten.

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Stadt verzichtet teilweise auf Beiträge für Kita und OGS

Eltern der Einkommensstufe „bis 50.000 Euro“ müssen bis Jahresende nichts für die Betreuung ihrer Kinder bezahlen; Haushalt mit einem Einkommen von bis zu 60.000 Euro werden für zwei Monate freigestellt. Das bestätigt die Stadt Bergisch Gladbach – und beruft sich auf eine Absprache der Kommunen im Rheinisch-Bergischen Kreis. Die Entlastung wird aus Landesmitteln finanziert.

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Stadt findet (vorerst) keine weiteren Kita-Standorte

Der Jugendhilfeausschuss hatte der Stadtverwaltung aufgetragen, noch einmal nach Standorten für weitere neue Kitas oder Erweiterungen zu suchen – und hatte dafür auf Antrag der SPD und Grünen konkrete Vorschläge gemacht. Drei der Standorte seien nicht geeignet, bei zwei Grundstücken rät die Stadt von einer Bebauung ab. Die Frage nach der künftigen Entwicklung des Bedarfs an Betreuungsflächen bleibt offen.

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Kundgebung für Solidarität mit Israel auf dem Marktplatz

Rund 70 Menschen haben am Montagabend auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Bergisch Gladbach ihre Solidarität mit dem von Terroristen angegriffenen israelischen Volk bekundet, scharfe Sanktionen gegen die Hamas und Iran gefordert und dazu aufgerufen, jedem weiteren Erstarken des Antisemitismus in Deutschland die Stirn zu bieten. Allerdings war nur ein Teil der politischen Stadtgesellschaft anwesend.

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Wissen, was läuft: Der Tag in GL 9.10.2023

Das Wichtigste zum Tag in Bergisch Gladbach: Solidarität mit Israel. Bergisch Gladbach gewinnt „Wattbewerb“. Trotz Zuwanderung weniger Einwohner:innen. Trauerfeier für Wolgang Zanders im Altenberger Dom. Andrea Andrä gibt ihr Café in Refrath ab. Ein neuer Sprecher für die Stadt. Neue Inklusionssprechstunde startet. Drei Baustellen-Meldungen. Padel-Tennis in Hand.

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Verantwortung für Schöpfung und Klima: Böhm-Kirche produziert Solarstrom

Als zweite Kirche im ganzen Erzbistum ist die Herz-Jesu-Kirche in Schildgen mit einer Photovoltaik-Anlage bestückt worden. Die Gemeinde will damit einen „Leuchtturm“ setzen, für Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Schöpfungsverantwortung. Ausgerechnet auf der von Gottfried Böhm gebauten Kirche – und beweist so nebenbei, dass Solarstrom auch auf denkmalgeschützen Gebäuden möglich ist.

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Der 1. Bergisch Gladbacher Kinder- und Jugendpreis geht an MiKibU

Insgesamt 22.500 Euro hatten die Gellert-Stiftung und die Hahn Gruppe ausgelobt, um die ehrenamtliche Hilfe für Kinder und Jugendliche in Bergisch Gladbach weiter anzuschieben. In diesem Jahr geht der erste Preis und eine substanzielle Projektförderung an den Verein „Migrantenkinder bekommen Unterstützung“. Den zweiten Platz teilen sich eine Jugendinitiative und – etwas überraschend – eine Privatperson.

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Kinderdorf Bethanien stellt von Öl auf Pellets um

Das Bethanien Kinderdorf hat sich seiner alten Ölheizung entledigt und ist auf eine moderne Nahwärme-Anlage umgestiegen, die mit Holzabfällen betrieben wird. Angesichts der Bedingungen in der weitläufigen, von Gottfried Böhm entworfenen Anlage, aber auch mit Blick auf das Klima die beste Option, urteilen Belkaw und RheinEnergie, die das Projekt als Generalunternehmer umgesetzt haben. Einige hundert Tonnen CO2 sollen damit pro Jahr eingespart werden.

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NCG muss ersten Klassenraum wegen Schimmel schließen

Wäre alles gut gelaufen, dann wäre die Sanierung des Nicolaus Cusanus Gymnasiums bereits fertig, die schon mehrfach genutzten Container könnten verschrottet werden. Das wäre höchste Zeit, denn nun sind die provisorischen Klassenräume selbst sanierungsreif. In einigen der Containern wurde Schimmel gesichtet, ein Klassenraum ist abgesperrt. An der Schule wächst der Frust, in Teilen der Elternschaft herrscht Alarmstimmung.

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Schulen bauen, Schulen planen, ohne Plan?

Drei neue Projekte zur Erweiterung und Erneuerung der maroden Schulen in Bergisch Gladbach hat der Schulausschuss einstimmig freigegeben. Weil an der großen Bedürftigkeit von DBG, GGS Hand und Kleefeld kein Zweifel besteht. Gleichzeitig wird aber deutlich, dass es anderen Schulen womöglich noch schlechter geht – und es bislang keine Priorisierung gibt. Unser Kurzprotokoll fasst die Entscheidungen und Themen zusammen.

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Grundschule Hand soll Mensa für 6,5 Millionen Euro bekommen

Im Zug der Ausweitung des Offenen Ganztags hatte der Stadtrat im vergangenen Jahr den Bau einen Mensagebäudes an der Grundschule Hand beschlossen, und war zunächst von Kosten in Höhe von gut drei Millionen Euro ausgegangen. Inzwischen hat sich der Kostenrahmen mehr als verdoppelt – daher muss der Schulausschuss erneut über das Projekt entscheiden und der Stadtrat die Mittel bereitstellen.

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Stadt Bergisch Gladbach ist Großwaldbesitzer

36 Hektar Land hatte die Stadt von der Papierfabrik Zanders übernommen. Jetzt kommen rund 240 Hektar von der Familie von Siemens dazu. Im Gegensatz zur Industriebrache können diese Flächen in der Regel nicht bebaut oder vermarktet werden, das Potenzial für die Stadt ist dennoch groß. Ökologisch und ökonomisch. Neben Wäldern, Wiesen und Äcker in Sand und Heidkamp rund um Schloss Lerbach gehören auch einige FNP-Flächen dazu.

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Politik stellt fünf wichtige Weichen für die „Zanders-Stadt“

Nach den Grundsatzdebatten geht es beim Zanders-Areal jetzt allmählich an die Realisierungspläne, sagt Bürgermeister Frank Stein – und schlägt dem Stadtrat fünf Entscheidungen vor. Damit werden in Sachen Energie, Wasser, Vermarktung und Management jetzt die Weichen für die künftige „Zadners-Stadt“ gestellt. Ein Förderantrag für den Umbau der Zentralwerkstatt macht anschaulich, welches Potenzial das Areal für die ganze Stadt hat.

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