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Ausfall der S 11 löst erboste Reaktionen aus

Der Stopp des kompletten S-Bahn-Verkehrs nach Bergisch Gladbach trifft nicht nur bei den Betroffenen auf harsche Kritik, sondern auch beim NVR und in der Politik. Zumindest ein Grundangebot der Bahn für die komplett abgeschnittene Stadt müsse drin sein, der Ersatzverkehr rasch organisiert werden. Wie es am Montag weitergeht ist bislang offen.

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Gut 100 Flüchtlinge harren in GL in Notunterkunft aus

Die Zahl der Flüchtlinge aus der Ukraine in Bergisch Gladbach steigt nur noch langsam, dennoch wohnen in der Notunterkunft in den Hermann-Löns-Hallen mehr als 100 Kriegsvertriebene für längere Zeit – und auch das Containerdorf in Lückerath ist in der ersten Ausbaustufe so gut wie voll. Die Stadt richtet sich nun auf eine längerfristige Integrations-Aufgabe ein. Ein Überblick, vier Monate nach Kriegsausbruch.

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Umbau der Schlossstraße auf 2023 vertagt

Die Ausschreibung für die weiteren drei Bauabschnitte der neuen Schlossstraße in Bensberg ist heute veröffentlich worden, mit großer Verzögerung. Der eigentliche Baustart wird damit ein weiteres Mal vertagt, auf das kommende Jahr. Zieldatum für die Fertigstellung ist jetzt 2026 – aber es gibt noch eine große Unsicherheit.

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Fraktionen drängen in Sachen Zanders nach vorne

Eigentlich stand im Zanders-Ausschuss die Strukturplanung auf der Tagesordnung, die Geschäftsgrundlage für die gesamte Konversion des Geländes. Dieses Fundament ist für die Kommunalpolitiker aber schon abgehakt und wurde einstimmig verabschiedet. Jetzt wollen die Fraktionen konkret werden – und darüber streiten, wofür das Areal genutzt werden soll.

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CDU-Fraktion sagt Nein zu einem Gewerbegebiet Spitze

Aus ökologischen und aus verkehrstechnischen Gründen macht die Ausweisung eines Gewerbegebiets an der Grenze zwischen Kürten und Bergisch Gladbach keinen Sinn, argumentiert die Fraktion der CDU. Statt dessen müsse das Zanders-Areal stärker für Fläche für Gewerbe in den Blick genommen werden, fordert die CDU – und kritisiert „wohlklingende Wohnträume“ der Grünen.

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Zanders im Kleinen: Eine Vision für eine rasche Nutzung des Areals

Für den kompletten Umbau des Geländes der ehemaligen Papierfabrik werden 30 Jahre veranschlagt, die Planungen stehen am Anfang. Als Basis legt das Projektteam dem Stadtrat jetzt einen Strukturatlas vor – der erste Pflöcke für die Konversion des Zanders-Areals anbietet und zugleich eine ziemlich konkrete Vision für eine rasche Nutzung des Geländes eröffnet. Auch für Zwischennutzungen gibt es erste Ansätze.

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Der Kulturkampf um Schildgen aus vier Perspektiven

Die Auseinandersetzung um die Neugestaltung der Altenberger-Dom-Straße droht zu einem modernen Kulturkampf zu verhärten. Auf der einen Seite die Veränderer, die Schildgens Zentrum mehr Attraktivität und den Radfahrern mehr Sicherheit verschaffen wollen. Auf der anderen Seite die Bewahrer, die schon von einem „Todesstoß“ sprechen. Wir dokumentieren die diversen Perspektiven.

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Goldgräbermentalität soll Klimaschutz in GL voran bringen

Für die Klimawende ist Bergisch Gladbach formal gut aufgestellt: Beim Beigeordneten für den Klimaschutz gibt es inzwischen zwei gut qualifizierte Klimaschutz-Managerinnen mit einem klaren Auftrag der Ampelkoalition. Jetzt soll rasch ein Klimaschutzkonzept mit effektiven Maßnahmen erarbeitet werden – unter Aufbietung aller Kräfte, die die Stadt bei diesem Thema zu bieten hat.

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Eine ganz neue Arbeitswelt für das neue „Stadthaus“

Mit dem Umzug großer Teile der Stadtverwaltung aus den maroden Stadthäusern in neue Räume müssen und dürfen die Mitarbeitenden mit ganz anderen, modernen und mobilen Bürokonzepten arbeiten. Das machten Verwaltungsspitze und Politik im Stadthaus-Ausschuss deutlich. Darin liege ein sehr großes Potenzial – weil damit sehr viel weniger Platz als unter den alten Bedingungen benötigt wird.

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IG Schildgen fordert Umkehr bei Planung für Altenberger-Dom-Straße

Im Namen von 50 Gewerbetreibenden hat die Interessengemeinschaft Schildgen e.V. ihre Kritik an der geplanten Umgestaltung der Altenberger-Dom-Straße in Form eines Bürgerantrags eingereicht. Dabei geht die IG davon aus, dass entlang der Durchfahrtsstraße alle Haltemöglichkeiten für Autos entfallen sollen. Das werde die Umwelt- und Aufenthaltsqualität in Schildgen nicht verbessern, bedrohe aber die Existenz der Geschäfte im Ort.

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