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FWG fordert zügiges Handeln bei Hochwasserschutz in Gronau

Angesichts des Starkregens vom letzten Sommer fordert die FWG von der Stadt zügiges Handeln beim Hochwasserschutz in Gronau. Engpässe bei der Gewässerregulierung hätten dort im letzten Jahr zu massiven Überschwemmungen bis hin zu lebensgefährdenden Situationen geführt. Verursacher sei die Strunde im Bereich des Durchlasses Gierather Straße und im Straßenverlauf Dännekamp.

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Freie Wähler werten Verkehrsplanung Schildgen als beste Option

Die Freie Wählergemeinschaft zeichnet die Debatte über die Umgestaltung der Altenberger-Dom-Straße nach und befasst sich eingehend mit dem Vorschlag der Stadt für eine Entschärfung der Verkehrssituation. Demnach bietet das Konzept eine gute Grundlage, die Aufenthaltsqualität in Schildgen zu verbessern. Notwendig sei jedoch eine Moderation zwischen Stadt, Bürgern und Händlern.

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Feuerwache Süd: FWG verlangt vertiefte Prüfung

Die Freien Wähler reagieren auf einen Vorschlag der Stadt an den zuständigen Ausschuss, in der geplanten Feuerwache in Frankenforst zusätzlich einige Abteilungen aus der Wache an der Paffrather Straße unterzubringen und dafür deutlich größer zu bauen. Sie wollen prüfen lassen, ob die Erweiterung der Fläche – zu Lasten des Waldes – wirklich erforderlich ist.

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Wie Stadtplanung der psychischen Gesundheit dient

Die Stadt Bergisch Gladbach hat sich immer noch nicht entschieden, ob sie ein attraktiver Wohnort im Grünen bleiben oder zum urbanen Vorort von Köln werden will, argumentiert FWG-Chef Benno Nuding. Er appelliert an Politik und Verwaltung, sich vor einer Festlegung klar zu machen, in welcher Weise sich der Städtebau auf das Wohlbefinden der Bürger:innen auswirkt. Daraus ließen sich klare Richtlinien für eine humane Stadt ableiten.

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Schildgen: Gutachter schlagen Rad- und ÖPNV-Offensive vor

In einer „Verkehrsuntersuchung Schildgen” haben drei Büros Vorschläge erarbeitet und bewertet, wie die Überlastung des Stadtteils gelöst werden könnte. Tunnel und Umgehungsstraßen werden erwogen und abgelehnt; statt dessen stehen Radfahrer, Fußgänger und der ÖPNV im Zentrum der Vorschläge. Benno Nuding, Vorsitzender der Freien Wähler, sieht Forderungen der neuen Partei bestätigt. Und schlägt den Bogen zum FNP.

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