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Wie ein Bergisch Gladbacher Verein versucht, das Klima zu retten

Im Forsthaus Steinhaus versteckt sich einer der großen Akteure im Bereich Wald- und Klimaschutz: Der Verein Primaklima gehört zu den Top 3 der Anbieter freiwilliger CO2-Kompensationen. Von GL aus unterstützt er Aufforstung- und Waldschutz-Projekte in der ganzen Welt. Im Interview erklärt die Vorstandsvorsitzende Henriette Lachenit, wie das mit der Kompensation funktioniert – und was Unternehmen, die Lokalpolitik und jeder einzelne machen kann, um ihren „Fußabdruck” kleiner zu machen.

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Extremwetter: Kreis stellt Konzept und Starkregen-Karten vor

Schon 2020 hatte der Rheinisch-Bergische Kreis begonnen, die Folgen des Klimawandels für den Kreis zu untersuchen und ein Konzept zu erarbeiten, wie sich die Kommunen und die Bürger:innen besser schützen können. Ein erster, umfangreicher Teilbericht wurde jetzt veröffentlicht, der sich vor allem mit dem Starkregen befasst und detaillierte Gefahrenkarten enthält.

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Technologieoffenheit statt Ideologie im Klimaschutz

Die CDU-Fraktion kämpft im Stadtrat dafür, bei der Betankung der städtischen Fahrzeuge auch CO2-reduzierte bzw. CO2-neutrale Kraftstoffe einzusetzen, also Bio- und Synthesekraftstoffe. In diesem Gastbeitrag erläutern drei Fraktionsmitglieder die Hintergründe – und fordern, dass „eine ehrliche und nachhaltige Politik auf Technologieoffenheit statt Ideologie setzen muss“.

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RVK will im Mobilhof in Moitzfeld grünen Wasserstoff produzieren

Ein Vorzeigeprojekt für emmissionsfreien Verkehr will der Regionalverkehr Köln mit dem „grünen Mobilhof” in Bergisch Gladbach bauen. Dass es dabei um sehr viel mehr geht als nur einen Parkplatz und Tankstelle für Wasserstoffbusse wurde jetzt im Kreistag deutlich: Mit Sonnenenergie soll der Wasserstoff für die eigenen Busse vor Ort hergestellt werden.

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Klimafreunde: Jeder einzelne kann zum Klimaschutz beitragen

Extreme Wetterlagen haben sich in diesem Sommer auch im Rheinisch-Bergischen Kreis manifestiert, im Juli mussten die Menschen fassungslos und schockiert die schrecklichen Auswirkungen von extremem Starkregen erfahren. Gleichzeitig erschien der neue Bericht des Weltklimarats, der die katastrophalen Folgen eines ungebremsten Klimawandels aufzeigt. Wir alle müssen uns darauf einstellen – doch noch immer kann jeder einzelne zum Klimaschutz beitragen. 

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Umdenken bei Klimaschutz und Nachhaltigkeit – durch Bildung

Der Rheinisch-Bergische Kreis will seine starke Stellung im Bildungsbereich mit Hilfe des BNE-Kompetenzzentrums weiter ausbauen. Er wurde jetzt in einen Kreis von 50 Modellkommunen aufgenommen, die Bildungsangebote zu den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz entwicklen. So soll jeder lernen können, ökologische Zusammenhänge zu verstehen und verantwortliche Entscheidungen zu treffen.

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Nach der Flut: Bauen, verdichten und ableiten müssen neu gedacht werden

Das Hochwasser hat nach Einschätzung des Bergischen Naturschutzvereins gezeigt, dass der bisherige Umgang mit starken Regenfällen nicht mehr funktioniert und die Verdichtung heftige Wirkungen zeigt. Daher müsse die gesamte Bauleitplanung neu gefasst werden – mit konkreten Folgen für die Bergisch Gladbacher Projekte Zanders, Wachendorff, Schlodderdeichs Wiese, Malteser Komturei und einige mehr.

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Lastenräder, Windeln und der schnellste Weg zur Nachhaltigkeit

Trotz einer 23 Punkte langen Tagesordnung hat sich der Ausschuss für Infrastruktur, Umwelt, Sicherheit und Ordnung in gut vierstündiger Sitzung am Dienstag immer wieder Zeit genommen für eine gründliche Debatte. Über den Einsatz von Lastenrädern bei der Stadtreinigung oder über die Entsorgung von Windeln. Im Hintergrund stand fast immer die Auseinandersetzung, wie die Stadt schneller klimafreundlich werden könne.

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Das neue Dezernat Migenda wächst rasch zusammen

Das Dezernat von Ragnar Migenda wurde von Bürgermeister Frank Stein nach seinem Wahlsieg neu formiert. Nach den ersten drei Monaten im Amt zogen der neue Beigeordnete Migenda und seine Fachbereichsleiter, eine erste Bilanz. Seine Schwerpunkte sind Stadtentwicklung und Klimaschutz; er ist aber auch für Bildung, Kultur, Schule und Sport sowie Jugend und Soziales verantwortlich.

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Lokalpolitik startet neu – mit Blühwiesen, Baumschutz und Wald

Am Dienstag tagt zum ersten Mal seit vier Monaten ein Fachausschuss des Stadtrats, es geht um Infrastruktur, Sicherheit, Ordnung – und vor allem um die Umwelt. Die Stadt stellt ihre Planung für eine Überarbeitung der Baumschutzsatzung vor und informiert über Blühwiesen. Zwei Förster berichten, wie es um den Wald in Bergisch Gladbach steht. Zudem steht der Klimaschutzmanager auf der Agenda, der ersetzt werden muss.

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