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Partout Kunstkabinett überrascht mit kreativem Nachwuchskünstler

Die Galerie in Herkenrath präsentiert in ihrer Ausstellung zum Jahresende nicht nur frische Werke ihrer Künstlerinnen und Künstler. Sie erstaunt auch mit Arbeiten des jungen Gastkünstlers Paul Busch, der Unikate an der Schnittstelle zwischen Kunst und Design zeigt. Inspiriert von der Flutkatastrophe im Ahrtal, hinterfragt er Themen wie Mensch, Technik und Konsumgesellschaft.

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Hexe von den Birkenhardt erzählt aus ihrem Leben

Mit „Mein Name ist Hexe“ diktierte das Dackelmädchen ihrer Besitzerin Friederike Naroska bereits die ersten Geschichten ihres Lebens und fand damit eine große Fangemeinde. Aber das Leben eines Dackels ist abenteuerlich, lang und es kommen mehr Geschichten zusammen, als in ein Buch passen. Darum legte Hexe jetzt ein neues Buch auf mit dem Titel „Neues von der Hexe“.

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Culmann’s GalerieWerkstatt: Kunst, Kölsch und klassische Küche

Das Culmann’s in Refrath ist von allem ein bisschen: Galerie, Werkstatt, Fotostudio, Museum – und Restaurant. In rustikal-kreativer Atmosphäre speisen die Besucher dort, wo früher Möbel restauriert wurden. Und können wechselnde Ausstellungen genießen. Das Motto der Inhaber Corinna und Achim Culmann: Wir machen das Restaurant, in dem wir selber gerne essen würden.

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Spuren der Zeit: Margret Schopka in der Galerie Schröder und Dörr

Blüten und Blätter, Asche und Kaffeesatz, Gaze und Teppichboden – so vielfältig wie die Ausgangsstoffe sind auch die Werkgattungen, in denen die Malerin Margret Schopka zuhause ist. Die Ausstellung „Lyrische Verschmelzung“ in der Galerie Schröder und Dörr bietet einen guten Überblick über ihr Oeuvre, das sie selbst mit Poesie und Vergänglichkeit überschreibt. Die Schau überrascht mit einer zentralen Erkenntnis.

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GL MAX: Die Veranstaltungen in GL

Für Vielfalt, für kleine und für große Leseratten. Kulturreporter Holger Crump befasst sich heute vor allem mit Literatur und Lesungen. Er stellt seine Favoriten vor – und listet alle Angebote der nächsten Tage auf. Der Gastronomietipp führt heute in ein außergewöhnliches Restaurant in Refrath, das auch ein Kulturort ist.

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„Erstickte Stimmen“ – ein Konzert zu Ehren der verfolgten Kunst

An Künstler:innen und Künstler, die gegen Unrecht und totalitäre Regime gekämpft haben, erinnert das Orchestre Les Metamorphoses Paris unter Leitung von Amaury du Closel in der Reihe „Klänge der Stadt“. Sie setzen damit auch ein Zeichen für diejenigen, die sich zur Zeit gegen Verletzungen der Menschenrechte und Unrechtssysteme einsetzen. Am Samstag im Schloss Bensberg.

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#Kulturorte: Das kleine Kino in der Krypta der Andreaskirche

Seit 2007 flimmern in Schildgen Monat für Monat ambitionierte Kinofilme über die Leinwand einer ehrenamtlichen Initiative. Gestartet im ehemaligen Bürgerzentrum Schildgen, treffen sich die Cineasten des Stadtteils seit zehn Jahren in der Krypta der Andreaskirche. Gabriele Apicella hat dem Filmtreff namens „Augenschmaus“ aus der Taufe gehoben – und kümmert sich noch immer um das familiäre Kino ohne Werbung und Popcorn.

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Ein Tausendsassa mit Stil verlässt Bergisch Gladbach

Seit 2009 verkauft Norbert Esser in seinem Geschäft „ART DÉCO“ in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone Möbel und Accessoires aus dem ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert. Ende des Jahres schließt er sein Geschäft für immer, Anfang November startet der Räumungsverkauf. Die Lebensgeschichte des 78-Jährigen ist ein aufregender Blick in den Zeitgeist der letzten fünf Jahrzehnte.

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Frau Höpker bittet zum Mitsingkonzert der besonderen Art

Wenn „Frau Höpker“ kommt, wird der Bergische Löwe zunächst ganz leer geräumt und dann sehr voll, mit sangeslustigen Besucher:innen. Die Mitsingkonzerte von Katrin Höpker, die sich als „musikalische Gesellschaftstherapeutin“ versteht, haben Kultstatus. Und offenbar funktionieren sie auch dann gut, wenn die Weltlage draußen besonders düster ist. Am Wochenende ist es wieder soweit.

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Eine Liebe im Krieg: Heinz-D. Haun inszeniert die Geschichte seiner Eltern

Vom Liebesglück seiner Eltern im 2. Weltkrieg erzählt der Theatermacher Heinz-D. Haun ist seinem neuen Bühnenstück „Die Innenseite des Glücks”. Zu Beginn findet deren Beziehung vor allem auf dem Papier statt: Das szenische Hörspiel lässt mit Auszügen aus Briefen und Postkarten die Sehnsucht des Paares lebendig werden. Und deren Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft – trotz zehnjähriger Trennung.

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Freylechs – von der Schüler-AG zur gestandenen Klezmer-Band

Die Band Freylechs („Die Fröhlichen“) widmet sich der jüdischen Volksmusik in all ihren Facetten. Gestartet als Schüler-Lehrer-Projekt am Albert-Magnus-Gymnasium, ist die Gruppe mittlerweile zu einem erwachsenen Live-Act geworden. Wie alles begann, und wie wichtig das Konzert vor Holocaust-Opfern zusammen mit Giora Feidmann für die Formation war, berichtet Schulleiter und Klarinettist Rolf Faymonville.

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Bodo von Lonski: Der Musik-Macher

Seit 44 Jahren spielt er Schlagzeug, seit 30 Jahren ist er Berufsmusiker, und im kommenden Jahr feiert seine Musikschule „Rhythmusfabrik“ in Bergisch Gladbach ihren zehnten Geburtstag. Bodo von Lonski ist erfolgreich als Live-Musiker, Musiklehrer und Macher in einem Business, das viel Eigeninitiative erfordert.

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