Bei den anstehenden Verhandlungen über die Verlängerung der Nachtflugregeln am Flughafen Köln/Bonn muss nach Ansicht der CDU-Fraktion ein fairer Ausgleich zwischen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Aspekten erreicht werden. Unter Einbezug der Anwohner.
Kategorie: Politik
Hier finden Sie alle Informationen zur Lokalpolitik – in der Stadt Bergisch Gladbach und im Rheinisch-Bergischen Kreis. Zum Thema gibt es auch die offene Facebook-Gruppe “Politik in Bergisch Gladbach”: http://ht.ly/kxzLy
Grüne Welle für den Radverkehr
Im Ausschuss für strategische Stadtentwicklung und Mobilität (ASM) setzt die neue Ratsmehrheit klare Signale für eine Aufwertung des Radverkehrs, auch zu Lasten der Autos. Das zeigte sich deutlich bei der Entscheidung über die Laurentiusstraße, aber auch in vielen anderen Punkten. Die CDU hält dagegen, steht aber auf verlorenem Posten.
Freie Wähler wollen Nord-Süd-Radverkehrsachse voran treiben
Die FWG sieht die dringende Notwendigkeit einer Verkehrswende zugunsten des Radverkehrs und des ÖPNV für Bergisch Gladbach. Daher erneuert sie ihren Vorschlag für eine Nord-Süd-Radverkehrsachse und beantragt, dass die Stadt dafür gemeinsam mit dem Kreis Pläne entwickelt.
Ampel will System der Elternbeiträge neu regeln
Die Koalition von Grünen, SPD und FDP hat einen Antrag zur Überarbeitung der Elternbeitragssatzung gestellt. Ziel ist eine Entlastung unterer Einkommen und eine deutliche Orientierung an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Familien.
CDU-Kreisvorstand nominiert Tebroke für Bundestagswahl
Die CDU will ihren Kandidaten für den Bundestag so spät wie möglich wählen, in der Hoffnung auf eine Präsenzveranstaltung. Der Kreisvorstand hatte sich bereits im Dezember auf einen Vorschlag festgelegt: Amtsinhaber Hermann-Josef Tebroke soll erneut antreten.
Mein Corona-Jahr: Jetzt reicht’s
Die Pandemie stellt seit einem Jahr unser Leben auf den Kopf, mit mehr oder weniger einschneidenden Wirkungen. Wir lassen Bergisch Gladbacher:innen zu Wort kommen, die ihr Leben in der Pandemie beschreiben. In dieser Folge meldet sich Burkhardt Unrau mit einem „Offenen Brief“ zur Wort.
Platz vor der Schlossgalerie wird ein wenig neu gestaltet
Wie angekündigt hat die Stadtverwaltung die provisorischen Parkplätze vor der neuen Schlossgalerie wieder entfernt. Die Fläche soll jetzt möbliert werden und Raum für kleine Angebote und Aktionen bieten. Für eine Befreiung des Wochenmarktes aus seiner Schieflage sieht die Stadt dagegen keinen Spielraum.
Behindert sein, behindert werden: Von der Einschränkung der Freiheit
Nicht nur Treppen sind Barrieren für Menschen mit Behinderung, viele Barrieren verbergen sich im Alltag und führen zu Diskriminierungen. Im 5. Teil unserer Serie greift Gastautorin Monika Hiller den ausgefallenen Karneval auf und gibt einen Denkanstoß: Wie ist das, auf Dinge verzichten zu müssen? Nicht aus eigenem Willen, sondern fremdbestimmt?
„Weiße Flecken“ der Stadt werden ans schnelle Internet angeschlossen
440 Haushalte der Stadt erhalten demnächst einen schnellen Breitbandanschluss per Glasfaser. Der offzielle Startschuss fiel mit einem symbolischen Spatenstich von Bürgermeister Frank Stein. Schulen werden dabei nicht angeschlossen – doch auch für sie gibt es jetzt etwas Hoffnung.
„In der Verwaltung ist die Verkehrswende noch nicht angekommen“
Im Ausschuss für Strategische Stadtentwicklung und Mobilität steht das Thema Radverkehr vielfach auf der Tagesordnung. Die Haltung der Verwaltung zum Vorschlag, die Laurentiusstraße zur Fahrradstraße zu machen, zeige jedoch, dass das Thema Verkehrswende dort noch nicht angekommen ist, urteilt der ADFC Rhein-Berg.
CDU begrüßt Verkehrsanalyse in Schildgen
Der zuständige Fachausschuss beschäftigt sich in diesem Monat mit der Verkehrsplanung in Schildgen, Herkenrath und Moitzfeld. Die CDU findet das richtig – und beantragt neue Lärmschutzmaßnahmen zwischen Moitzfeld und Herkenrath.
Behindert sein, behindert werden: Unter dem Automaten
Nicht nur Treppen sind Barrieren für Menschen mit Behinderung, viele Barrieren verbergen sich in unserem Alltag und können zu Diskriminierungen führen. Im 4. Teil unserer Serie berichtet Gastautorin Monika Hiller, wie eigentlich sinnvolle Automaten zu Instrumenten der Ausgrenzung werden.
Hindenburgplatz: Ein Vorschlag für eine friedliche Lösung
Die Straßenschild-Aktion einer jungen Initiative hat die Debatte um die geschichtliche Einordnung des Hindenburgplatzes und des Deutschen Platzes erneut angefacht. Unser Autor Klaus Hansen stellt einen neuen Vorschlag vor, der vielleicht zu einer einvernehmlichen Lösung führt.
Neuenhaus: Bauherr hält an Standort für Funkmast fest
Im Konflikt um den Bau eines Funkturms für das Mobilfunknetz im Weiler Neuenhaus hat Bürgermeister Frank Stein mit allen Beteiligten konferiert. Der Bauherr habe zwar zugesagt, vor einer Eilentscheidung eines Gerichts keine vollendeten Tatsachen zu schaffen, an den Plänen hält er jedoch fest.
Feuerwache, Bockenberg, Markt: Was der AIUSO bearbeitet hat
Der Ausschuss für Infrastruktur und Umwelt, Sicherheit und Ordnung hat einen großen Teil der Zuständigkeiten des legendären AUKIV und offenbar auch Traditionen übernommen: lange Sitzungen und viele Sachentscheidungen. Ein Kurzprotokoll zu den Themen Feuerwehrwache, Bockenberg, Markt Bensberg, Bürgerwald, Skaterpark und einigem mehr.
Anstoß zur Debatte und Erinnerung: Initiative benennt Hindenburgplatz neu
Eine Initiative geschichtsbewusster junger Menschen hat den Hindenburgplatz in Bensberg symbolisch umbenannt: Sie überklebte die Straßenschilder mit einem neuen Namen und erinnert damit zugleich an eine junge Frau, die vor 25 Jahren von einem rechtsextremen Serienmörder in Bergisch Gladbach umgebracht worden und weitgehend in Vergessenheit geraten war. Der Bürgermeister reagiert umgehend.
Stadthaus: CDU plädiert für Anpassung statt Neuausschreibung
Der Vorschlag von Bürgermeister Frank Stein, das Vergabeverfahren für das Stadthaus ganz neu zu beginnen, sieht die CDU kritisch: Das würde zu einer erneuten Verzögerung um zwei Jahre führen und weitere hohe Kosten verursachen. Statt dessen will Fraktionschef Michael Metten versuchen, in Gesprächen mit den Architekten die angestrebten Einsparungen und Anpassungen zu erreichen.
Fünf neue Gesichter verstärken die Stadtplanung im Rathaus
Die Abteilung für Stadtplanung war in den vergangenen Jahren stark beansprucht, musste aber mit vielen vakanten Stellen klar kommen. Jetzt rücken fünf neue Fachkräfte nach, um der Bauleitplanung und der Arbeit an den Integrierten Handlungskonzepten zusätzlichen Schub zu verleihen.
Stadthaus: Stein bringt Neustart ins Spiel
Seit der ersten Idee für ein neues, großes Stadthaus am S-Bahnhof sind bereits acht Jahre vergangen. Die Digitalisierung, der Klimaschutz und nicht zuletzt die Option Home-Office haben die Anforderungen an ein solches Gebäude verändert. Nach Sichtung und Diskussion einiger Gutachten lässt Bürgermeister Frank Stein jetzt seine Präferenz erkennen: Zurück an den Start, neu denken, neu planen.
Ein 30 Meter hoher Funkmast schockiert Neuenhaus
Im kleinen Weiler Neuenhaus baut die Telekom auf einem eigenen Grundstück einen hohen Mast für das Mobilfunknetz. Die Anwohner reagieren entsetzt, weil er das Ortsbild und das Landschaftsbild des Höhenzugs zwischen Moitzfeld und Herkenrath zerstören würde. Die Stadtverwaltung hatte das Vorhaben genehmigt und geschwiegen.
Impfung mit Pilzen hilft Jungbäumen
30 Bäume pflanzt die Stadt in diesem Winter nach – und auch sie werden geimpft: Mit Pilzen, die eine Symbiose mit den Feinwurzeln eingehen. Das hilft den Neuanpflanzungen beim Aufwachsen und macht sie wiederstandsfähiger bei Trockenheit.
Kämmerer bekommt zum Amtsantritt ein Verwaltungsrätsel
Bürgermeister Frank Stein hat Thore Eggert, seinen Nachfolger im Amt des Stadtkämmerers, gleich am ersten Arbeitstag im Hauptausschuss begrüßt, und mit einem Memory-Spiel beschenkt. Für den Neuling in der Verwaltung hat das einen ganz praktischen Nutzen.
CDU setzt auf Brötchentaste und dynamisches Leitsystem
Den lokalen Einzelhandel will die CDU-Fraktion mit zwei Maßnahmen unterstützen: Die kostenlose Parkzeit mit Hilfe der „Brötchentaste“ soll bis Ende 2021 auf 30 Minuten verdoppelt werden. Und Bensberg soll ein dynamisches Mobilitätsleitsystem bekommen.
Feuerwache Süd: es bleibt nur die Ecke im Frankenforst
Die erneute Prüfung aller Optionen hat ergeben, dass sich nur das Waldstück an der Autobahn für den Neubau der Feuerwache Süd eignet. Fast drei Stunden lang haben Feuerwehrchef und Bürgermeister viele Details erläutert und Dutzende Fragen beantwortet. Jetzt soll der Stadtrat diskutieren und beschließen, 2025 soll die neue Wache fertig sein.
Hauptausschuss gibt grünes Licht für Zanders-Vertrag
In einer Sondersitzung hat der Hauptausschuss der Stadtverwaltung die Genehmigung erteilt, die Verhandlungen mit der Zanders Paper GmbH wieder aufzunehmen. Nach Einschätzung von Bürgermeister Frank Stein ist damit rasch ein weiterer Zwischen-Mietvertrag erreichbar. Und der Weiterbetrieb der Papierfabrik vorerst gesichert.
CDU kritisiert „Schieflage“ am Bensberger Marktplatz
Nach Ansicht der CDU-Fraktion im Stadtrat kann der neue Stadtplatz an der Schlossstraße für den Wochenmarkt nicht verkehrssicher genutzt werden. Daher fordert sie von der Verwaltung, die Baumängel rasch zu beseitigen.
Eine Kritik am Umgang mit der Corona-Krise
Ein Jahr nach Beginn der Pandemie in Deutschland zieht unser Autor Klaus Hansen in einem „Brief an meine Freunde“ ein erstes Fazit. Corona habe schonungslos aufgedeckt, welche gravierenden Versäumnisse sich schon zuvor angehäuft hatten. Auch das Management der Krise sei nicht gerade optimal gelaufen.
Sanierung der Otto-Hahn-Schulen vor der Vollendung
Das riesige Schulgebäude für die Otto-Hahn-Realschule und das Otto-Hahn-Gymnasium ist fast vollständig möbliert. Die Klapptafeln sind verschwunden, die Lehrerpulte ensprechen den digitalen Ansprüchen einer modernen Schule – und es gibt einen Glasfaseranschluss. Schon bald sollen die Schüler*Innen ihre Schule in Besitz nehmen.
Lifegate: Spendenaktion für Beit Jala verlängert
Seit Dezember läuft die Lifegate-Aktion “Frühförderung … öffnet ein Tor zum Leben”, die vom Städtepartnerschaftsverein Beit Jala und dem Freundeskreis Ganey Tikva initiiert wurden. Schirmherr ist Bürgermeister Frank Stein. Die Aktion dient der Förderung junger Menschen mit Behinderung und wird bis Mitte März verlängert.
Junge Union reinigt Stolpersteine im Kreis
Die Junge Union Rhein-Berg gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus auch auf praktische Art und Weise: Wie in den Vorjahren wurde die insgesamt 17 Stolpersteine für die NS-Opfer im Kreis gereinigt.
Das Projekt „Enthüllung“ erinnert an NS-Opfer
Acht Stolpersteine erinnern in Bergisch Gladbach an acht Personen, die von den Nazis verschleppt und ermordet wurden. Auf Initiative des Ganey-Tikva-Vereins wollen nun Künstler einen neuen Impuls zum Gedenken an die NS-Opfer geben und besondere Portraits dieser Menschen schaffen. Den Auftakt macht Helmut Brands.
Das Vergangene ist nicht tot, nicht einmal vergangen
Öffentliche Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Holocausts zum 27. Januar, dem Tag der Befreiung des KZ Auschwitz, sind zur Zeit nicht möglich. Daher bittet der Freundeskreis Ganey Tikva darum, mit Hilfe von zwei Texten das Gedenken privat zu gestalten. Und über Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus in unseren Tagen nachzudenken.
Feuerwehr GL nimmt acht neue Fahrzeuge in Dienst
3,8 Millionen Euro hat die Stadt Bergisch Gladbach auf einen Schlag in den Fuhrpark der Feuerwehr investiert. Acht neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge bringen sie auf den neuesten Stand der Technik, was die Rettung von Menschen, die Brandbekämpfung und die technische Hilfeleistung angeht. Bei rund 1.300 Notfällen im Jahr.
Hauptausschuss soll über Vertrag mit Zanders befinden
Die Stadt tut sich nicht leicht mit der Zustimmung zu einem neuen kurzfristigen Pachtvertrag für Zanders. Darüber soll nun der Hauptausschuss in einer Sondersitzung befinden. Aber erst nach verbindlichen Zusagen der Eigentümer.
Stadt prüft 7 weitere Grundstücke für Feuerwache Süd – und landet wieder in Frankenforst
Bei der Suche nach einem geeigneten Standort für die neue Feuerwache Süd hat die Verwaltung eine weitere Runde gedreht und sieben neue Vorschläge untersucht. Das Ergebnis stellen Bürgermeister und Feuerwehrchef in einer Bürgerversammlung vor. Schon vorab ist klar, das keine Alternative zum Waldstück an der Frankenforster Straße gefunden wurde.
Behindert sein, behindert werden: Unser täglich Brot
Nicht nur Treppen sind Barrieren für Menschen mit Behinderung, viele Barrieren befinden sich in unseren Köpfen und können zu subtilen Diskriminierungen führen. Im 3. Teil unserer Serie berichtet Gastautorin Monika Hiller von ihren Erfahrungen beim Einkaufen.
