Veröffentlicht inKultur

Das historische Rathaus

Über Generationen hat die Papiermacherfamilie Zanders das Bild der Stadt geprägt. Wirtschaftlich, aber auch im Bereich der Architektur. So geht auch der Entwurf für das Gladbacher Rathaus auf eine Initiative von Richard Zanders zurück, der dafür den Architekten Ludwig Bopp auswählte.

Veröffentlicht inStadtteile

Global und lokal: Forum Ostwest thematisiert jüdisches Leben

In diesem Jahr werden 1.700 Jahre jüdisches Leben in ganz Deutschland gewürdigt (#2021JLID). Mit der Veranstaltungsreihe Forum Ostwest richten auch der Kreis und das Katholische Bildungswerk den Fokus auf dieses wichtige Thema. Das Programm ist breit gefächert und zoomt von globalen Themen hinein in lokale Geschichten. Dabei ergibt sich auch eine gute Gelegenheit, um mehr über die Spuren jüdischen Lebens vor Ort zu erfahren.

Veröffentlicht inWirtschaft

Was Zanders für Bergisch Gladbach bedeutet hat

Über viele Jahrzehnte hinweg war Zanders Bergisch Gladbach, und Bergisch Gladbach war Zanders. Nach 199 Jahren* wird diese Tradition zu Grabe getragen, die zweite Insolvenz hat die Papierfabrik nicht überlebt. In einer dreiteiligen Serie zeichnen wir die Erfolgsgeschichte Zanders nach, und die vielen Jahre des Niedergangs. Mit vielen historischen Fotos – und einigen Beiträgen zur Kultur.

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Kulturhaus Zanders

Eingekeilt von Hauptstraße und Odenthaler Straße liegt das Kulturhaus Zanders. Der zweigeschossige Bau ist weitgehend erhalten und zeigt daher sehr anschaulich, wie der Wohnungsbau im 19. Jahrhundert ausgesehen hat.

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Jesus aus Terrakotta kehrt zum Gasthaus Paas zurück

Wegekreuze dienten zum Schutz gegen Unwetter oder zur Abwehr des Teufels und sind ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dem Bergischen Geschichtsverein ist es wichtig, diese Kleinode vor dem Verfall zu bewahren – und daher hat er das mehr als 300 Jahre alte Wegekreuz am Gasthaus Paas aufwendig restaurieren lassen. Nach der Vollendung erläutert Michael Werling die Details.

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Neues über den „Mann mit dem Hammer“ und dessen Schöpfer

Wuchtig, markant, kräftig und in gewisser Weise auch bedrohlich ist der Anblick der figürlichen Darstellung eines Arbeiters, die mittlerweile auch über Bergisch Gladbach hinaus als „Hammermann“ bekannt ist. Weniger bekannt ist der Mann, der den Hammermann und einiges mehr in Bergisch Gladbach geschaffen hat – und mit Nazi-Kunst nichts zu tun hatte.

Veröffentlicht inKultur

Der Mann mit dem Hammer: Trauerrede für einen alten Freund

Die Skulptur, die 85 Jahre lang das alte Arbeitsamt an der oberen Hauptstraße zierte, stellt einen nationalsozialistischen Arbeiter dar. Dennoch ist er für unsere Autorin, die er Zeit ihres Lebens begleitet hat, ein „alter Freund”. Mit dem Abriss des Gebäudes verschwand der Mann mit dem Hammer, nun ist er im neuen Arbeitsamt ausgestellt. Friederike Naroska hat ihn besucht, und eine jämmerliche Gestalt gefunden.

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Ein Chor aus der Villa für den Konzertsaal

In der fünften Folge zum 100. Todestag von Max Bruch geht es um wichtige Rolle der Villa Zanders im Leben des Komponisten. Sie diente als Wohnhaus, Gästehaus, Treffpunkt und Mittelpunkt der Stadt. Und hier wurde der Cäcilienchor gegründet, der über eine ungewöhnliche Gründungsgeschichte verfügt und heute immer noch unter dem Namen „Konzertchor” aktiv ist.

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