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Schlechter Versuch stoppt Fahrradstraße in der Stadtmitte

Bewusst hat sich der ADFC nicht an der Debatte über den Verkehrsversuch in der Laurentiusstraße beteiligt. Doch nun wundert er sich, dass mit dem Abbruch auch die Umwidmung zur Fahrradstraße beerdigt werden soll. Denn die wäre auch mit einer Zulassung des Anlieger-Verkehrs möglich gewesen. So aber sei dem Ansehen des Radverkehrs Schaden zugefügt worden. Nun sei es besser, sich erst einmal anderen Projekten zu widmen.

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Laurentiusstraße: Stein gibt Fahrradstraße auf

Bürgermeister Frank Stein zieht in der Debatte um die Laurentiusstraße die Notbremse und schlägt dem Stadtrat vor, den Verkehrsversuch in der Buchmühle abzubrechen. Statt dessen solle der vorherige Zustand dauerhaft wieder hergestellt werden, mit dem gegenläufigen Radverkehr. Damit würde das ganze Projekt einer Fahrradstraße an dieser Stelle beerdigt werden.

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Grüne und SPD: So wird der Radverkehr gestärkt

Eine Verbesserung der Verhältnisse für den Radverkehr in Schildgen, in der Laurentiusstraße und in der ganzen Stadt hat der Mobilitätsausschuss auf Antrag von Grünen und SPD beschlossen. Dabei habe sich gezeigt, dass Grüne und SPD auch nach dem Ende der Ampel zukunftsfähige Maßnahmen durchsetzen können, betonen beide Fraktionen. Sie erläutern im Details, was mit diesen Entscheidungen erreicht wird – und welche Alternativen für den Autoverkehr bleiben.

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Vierte Variante für Altenberger-Dom-Straße

Für den zweiten Abschnitt von Schildgens Hauptverkehrsader hatte die Verwaltung in letzter Minute eine dritte Variante vorgelegt und als Kompromiss etikettiert. In allerletzter Minute in der Sitzung des Verkehrsausschusses zogen die Grünen eine weitere Variante aus der Tasche, die einem Kompromiss zwischen Rad- und Autofahrern auf der Altenberger-Dom-Straße näher kommt – und beschlossen wurde.

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Stadt empfiehlt 3. Variante für Altenberger-Dom-Straße

Bei den Plänen für die Neugestaltung der Altenberger-Dom-Straße im zweiten, unteren Abschnitt hatte die Stadt bislang für eine preisgünstige Neuordnung des Verkehrsraums zugunsten der Radfahrer plädiert. Nun schlägt sie – trotz erheblicher eigener Bedenken – eine dritte Variante vor: 22 Parkplätze sollen bleiben, zu Lasten von Fußgängern und Radfahrern.

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ADFC: Kein Personal, keine Verkehrsschau, wenig Sicherheit

Immer wieder kritisiert der ADFC, dass die Stadt die Beschilderung der Hauptverkehrsstraßen nicht systematisch überprüft, mehrfach hat sich der Stadtrat damit befasst. Ohne Ergebnis, auch eine neue Stellungnahme fällt ernüchternd aus. Der ADFC stellt bei einer Testfahrt von Gronau nach Refrath exemplarisch dar, wie wichtig diese Verkehrsschauen sind – und mit wie wenig Aufwand die Sicherheit verbessert werden könnte.

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Kinder-Fahrrad-Demo von Schildgen nach Paffrath

Am kommenden Sonntag ist das Aktionsbündnis „Kinder auf’s Rad“ in ganz Deutschland unterwegs. Auch in Bergisch Gladbach: hier startet die „Kidical Mass” auf dem Dorfplatz in Schildgen und führt bis zum Kombibad. Damit wollen die Initiatoren in Bund, Land und Stadt Druck auf einen kindergerechten Verkehr machen.

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Stadt richtet Umweltspur von Kreisel zu Kreisel ein

Um eine Lücke im Radwegenetz zu schließen hat die Stadtverwaltung zwischen Turbokreisel und Driescher Kreisel eine der beiden Fahrspuren für Radfahrer und Busse markiert. Sie fällt für die Autos weg, was vor dem Driescher Kreuz zu Engpässen führen könnte. Das nimmt die Stadtspitze in Kauf. Bei der Verkehrswende gehe es auch darum, den Anteil von Rad, Fuß und ÖPNV zu erhöhen.

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