Frederike Flinspach arbeitet beim Schulpsychologischen Dienst des Rheinisch-Bergischen Kreises. Gerade erst hat sie einen Online-Vortrag zur Wahl der weiterführenden Schule angeboten, zu dem sich 200 Eltern angemeldet hatten. Im Interview erklärt sie, was die einzelnen Schulformen ausmachen, warum die Entscheidung für eine von ihnen noch lange nicht über den beruflichen Weg des Kindes bestimmt und wie verlässlich die Empfehlung der Grundschule ist.
Schlagwort: Premium
Autobahnzubringer e.V. erfindet sich neu
Jahrzehntelang hat der Autobahnzubringer e.V. für eine Straße auf dem Bahndamm argumentiert, von diesem „Allheilmittel“ hat er sich inzwischen verabschiedet. Jetzt will er als „Verein Nachhaltige Mobilität in GL“ die Interessen aller Verkehrsteilnehmer:innen zusammenbringen. Und der Stadt helfen, ein System für ganz Bergisch Gladbach zu entwickeln. Das alte Kernziel wollen David Roth und seine Mitstreiter aber nicht ganz aufgeben.
Bilder des Jahres: Der neue Kalender mit Fotos von Thomas Merkenich
Auch in diesem Jahr haben wir den Fotokalender „Bergisch Gladbach – Bilder des Jahres“ neu aufgelegt. Thomas Merkenich zeigt Motive und Perspektiven, die Altbekanntes neu inszenieren und unbekannte Schönheiten ins Licht rücken. Ab sofort ist der Bergisch Gladbach-Kalender im Verkauf – und für Mitglieder des Freundeskreises kostenlos.
Villa Zanders: 30 Jahre art-to-take in der Artothek
Seit 30 Jahren kann man in der Villa Zanders nicht nur Kunst anschauen, sondern auch für Zuhause ausleihen. Die Artothek macht es möglich. Sie ist im Laufe der Jahre zu einer Sammlung von 2.000 Originalwerken mit 500 Künstler:innen angewachsen. Die Ausleihe funktioniert so einfach wie in einer Bibliothek. Und bietet große Kunst für kleines Geld.
Der Park von Haus Lerbach lebt als „kleiner Schatz“ in vielen Köpfen
Mit dem Begriff „Schloss Lerbach“ verbinden die Bergisch Gladbacher den weitläufigen Park fast noch mehr als das eigentliche Gebäude von Haus Lerbach. Unsere Autorin Annette Voigt hat Zeitzeugen getroffen, die diesen Park über viele Jahrzehnten kennen und lieben gelernt hatten. Einheimische Spaziergänger, Architekten, Besucher der Familie Zanders und auch der letzte Eigentümer aus der Familie erinnern sich.
Tee, Kaffee und persisches Gebäck im Morgenland
Obwohl das Kaffee & Teehaus Morgenland in Refrath an der stark befahrenen Dolmanstraße liegt herrscht im Inneren angenehme Ruhe und Gelassenheit. Die gastliche Stube mit Verkaufs- und Bistro-Ecke im Holzambiente wirkt wie aus der Zeit gefallen. Und überrascht nicht nur mit teils großer Tee- und Kaffeeauswahl, sondern auch mit leckerem persischen Gebäck – hausgemacht von Inhaberin Frau Salkhi.
Mädchen stärken ist Mädchen schützen
„Empowerment“ lautet der Schwerpunkt der diesjährigen Aktionswoche „Gegen Gewalt an Frauen“ in Bergisch Gladbach. Mit Power-Partys und Aktionstagen sollen Mädchen und junge Frauen gestärkt werden. Wir haben mit einer der Organisatorinnen darüber gesprochen, worum es geht und wie das funktioniert. Und wir haben uns bei der ersten Veranstaltung im Café Leichtsinn umgesehen.
Schulausschuss: Der Plan für einen Plan
Die Elternpflegschaften aller weiterführenden Schulen fordern von der Stadtverwaltung eine rasche Lösung der Raumprobleme und kritisieren den Planungsprozess. Im Schulausschuss erläutert die Verwaltung noch einmal das aktuelle Verfahren, das alle Schulen der Stadt in den Blick nimmt. Und sie bietet ein neues Gremium an, um die Kommunikation mit Schulen und Eltern zu verbessern.
Ganey Tikva im Krieg: Traumatisiert, aber tatkräftig
Die Menschen in der Partnerstadt Ganey Tikva sind schwer vom Krieg der Terrororganisation Hamas gegen Israel gezeichnet, viele sind traumatisiert. Bei einer Videoschalte über 3000 km hinweg wurden Entsetzen und Trauer, aber auch die Widerstandskraft der Freundinnen in Israel im Konferenzraum der Stadt Bergisch Gladbach spürbar. Bürgermeister Frank Stein sagte Hilfe zu, legt ein Spendenkonto an – und stellt sich erneut symbolisch an die Seite Israels.
„Ewige Poesie“: Landschaftsmaler Caspar Scheuren im Kabinett Villa Zanders
Neben Kunst aus Papier sammelt die Villa Zanders Arbeiten der Düsseldorfer Schule: Romantische Werke aus dem 19. Jahrhundert, mit Burgen, Schlössern, Vater Rhein. Schenkungen der Aachener Sammlerin Anita Funke-Grablowitz mit Werken von Caspar Scheuren bilden einen besonderen Schwerpunkt. Eine repräsentative Auswahl dieser Arbeiten ist jetzt im Kabinett des Kunstmuseums zu sehen.
Posthumer Shootingstar: Fotos von Tata Ronkholz bei Schröder & Dörr
Im Nachgang zum 25. Todestag der Fotografin Tata Ronkholz zeigt die Galerie Schröder und Dörr eine Auswahl ihrer Arbeiten. Gemeinsam mit Künstlern wie Andreas Gursky oder Candida Höfer gehörte Ronkholz zu den ersten Studenten von Bernd Becher an der Kunstakademie Düsseldorf. Ohne jedoch zeitlebens deren Renommee zu erreichen. Völlig zu unrecht, wie die Ausstellung mit Handabzügen teils noch nicht präsentierter Arbeiten belegt.
Wie Bergisch Gladbach mit den Folgen des Cyber-Angriffs kämpft
Auch die Stadt Bergisch Gladbach ist durch die Hacker-Attacke auf die Südwestfalen IT nachhaltig getroffen worden. Die heftigen Folgen für die eigene Mitarbeiterschaft und für die Bürger:innen können kaum vor Jahresende bewältigt oder gar aufgearbeitet werden, befürchten die Krisenmanager der Stadt. In einem ausführlichen Gespräch legen sie ihre Informationen offen – können einige wichtige Fragen aber nicht beantworten.
Kitastrophe: Hälfte der Kindergärten in Rhein-Berg stark überlastet
Eine Recherche von Correctiv und Lokalmedien wie dem Bürgerportal zeigt gravierende Folgen des Personalmangels in Kindertagesstätten auf: Viele Kitas müssen zeitweilig schließen, Erzieher:innen sind überlastet und werden krank, die Kinder leiden. Die Zahlen für den Rheinisch-Bergischen Kreis liegen im NRW-Schnitt, doch offenbar gibt es eine hohe Dunkelziffer. Die Bestandsaufnahme einer Lage, die Correctiv mit „Kitastrophe“ betitelt.
Offene Fragen zur RheinBerg Passage
Das Einkaufszentrum am S-Bahnhof wird seit dem Auszug des Marktkaufs nur noch als Parkhaus genutzt, zieht Vandalismus auf sich und belastet die ganze Innenstadt. Nun bestätigt die Stadt, dass der Eigentümer bereits seit einem Jahr insolvent ist und die RheinBerg Passage zum Verkauf steht. Die Stadt selbst will nicht einsteigen – dabei gibt es in der Nachbarstadt ein aktuelles Beispiel für ein vergleichbares Projekt zur Belebung der Innenstadt.
Im Takt der Papiermaschine: Vom Alltag eines Papiermachers auf Zanders
Frank Detering machte eine Lehre als Papiermacher bei Zanders, arbeitete zuletzt an der riesigen PM 3, produzierte dort das letzte Papier in der Geschichte des Unternehmens. Am Ende des eigenen Arbeitslebens hilft er nun beim Rückbau seines alten Arbeitsplatzes. Und hat einen sehnlichen Wunsch, was die Zukunft des Areals betrifft.
Investor nennt neuen Termin für Baustart bei Wachendorff
Plötzlich war der aufwendige Bauzaun rund um das Wachendorff-Gelände in Gronau verschwunden – und hatte in der Stadt böse Ahnungen bestärkt. Das Rätsel war jedoch schnell gelöst. Investor CG Elementum versichert zudem, weiter mit Hochdruck an dem Projekt zu arbeiten. Der Baubeginn schiebt sich allerdings ein weiteres Stück hinaus.
Den Park von Schloss Lerbach wieder entdecken
Unter den neuen Eigentümern soll auch der Park von Schloss Lerbach aufblühen und geöffnet werden. In einer Serie beschäftigt sich unsere Autorin Annette Voigt mit diesem Park, der in der Erinnerung vieler Bergisch Gladbacher:innen so wichtig ist. Diese Erinnerungen spielen in der Serie eine Rolle, die Geschichte des Parks und sein Potential. Wir starten mit einer Entdeckungstour durch den geschlossenen Park, so wie er sich heute präsentiert. Mit Spuren der Verwilderung und dennoch ein brillantes Kunstwerk mit vielen stimmungsvollen Gartenräumen.
Die Weißheit der Kunst: Neue Ausstellung in der Grube Weiß
Seit rund 18 Monaten ist die Grube Weiß ein Atelierhaus. In ihrer zweiten Ausstellung widmet sich die Ateliergemeinschaft der Künstler:innen jetzt der Farbe Weiß. Ausgangspunkt mag die Location sein, inhaltlich bietet die unbunte, hellste aller Farben indes viele künstlerische und kulturelle Anknüpfungspunkte, wie ein Blick vorab in die Ausstellung zeigt.
Erinnerungen an die Sander Bauernstube (mit Tränchen im Auge)
Reibekuchen jeden Donnerstag und Freitag, Rippchen, Matjes und gutes Kölsch, Heike Ommer in der Küche und Wolfgang an der Theke: für viele Bergisch Gladbacher war die Sander Bauernstube eine Institution. Nach mehr als 100 Jahren ist damit Schluss, die Gastwirtschaft geschlossen. Unsere Autorin lässt die Geschichte des Hauses und ihre eigenen Erinnerungen Revue passieren. Und war beim Abschiedsabend mit einem ungewöhnlichen Auftritt vor Ort.
„Der Rollstuhl bleibt unten“ – Musikschule will Inklusion stärken
Mit einer kleinen Aufführung des Ensembles „jetzt & hier“ machte die Max-Bruch-Musikschule auf ihr inklusives Angebot aufmerksam. Das gibt es in Anfängen bereits seit 2010, und wird überwiegend mit Bordmitteln gestemmt. Mit Spenden soll das Angebot weiter ausgebaut werden – auch der Bau eines Plattformliftes für Rollstühle ist geplant. Wir waren bei dem Mini-Konzert dabei.
Paffrather Straße: Stadt startet Planung für zentralen Abschnitt
Stadtauswärts sind die Arbeiten zur Sanierung der Paffrather Straße in vollem Gange. Der zentrale Abschnitt von der Reuterstraße bis zum Marktplatz steht zwar erst 2026 an, die konkrete Planung ist jetzt aber mit einer Bürgerbeteiligung gestartet. Eine erste Ideensammlung und eine Skizze machen deutlich, dass dieser innerstädtische Abschnitt der Paffrather Straße als Pendant zur Laurentiusstraße zu denken ist.
Wie sich Gladbachs Herz in 140 Jahren verändert hat
Friederike Naroska hatte mit dem ersten Band von „Veränderungen einer Stadtansicht“ oben an der Hauptstraße im Strundorf angefangen. Im 2. Band „Zwischen Gronauer Mühlenweg und Heiligenstock“ legt sie jetzt eine weitere Zeitreise vor, die den Kern der Stadt umfasst, das „Hätz vum Jläbbisch“. Die Dokumentation mit historischen Fotos aus dem Archiv von Walter Osenau legt einen frappierenden Verlust an historischer Substanz offen – zeigt aber auch einige städtebauliche Konstanten.
Es gibt sie doch, die seriösen Medien
Die gesellschaftliche Auseinandersetzung verroht, Differenzierungen bleiben zu oft auf der Strecke – und auch die freie Meinungsäußerung steht unter Druck. Dabei brauchen wir gerade jetzt mehr denn je einen streitbaren Diskurs auf einer qualifizierten, empathischen Ebene. Dafür bieten Medien wie das Bürgerportal eine gute Basis – die es zu nutzen gilt, argumentiert unser Autor Klaus Hansen.
Der Trauer mit Hammer, Meißel und Schrifteisen Halt geben
Grabmale Richerzhagen war ein großer Name in der Branche. Dann lief das Geschäft mit individuellen Grabsteinen immer schlechter, 2019 ging das Refrather Unternehmen in die Insolvenz. Doch nun ist es wieder da – mit einem jungen Steinmetz und einer Auszubildenden. Dahinter stehen Hanna und David Roth vom Bestattungshaus Pütz-Roth, die eine zugewandte Gestaltung von Grabmalen als wichtigen Teil der Trauerarbeit verstehen.
Großes Finale für das Klimaschutzkonzept
Die lokalen Klimainitiativen begrüßten die Ratsmitglieder vor dem Rathaus mit einer eindeutigen Erwartungshaltung: Das Klimaschutzkonzept der Stadt muss jetzt endlich verabschiedet werden, und dann ran an die Arbeit. Der Rat lieferte und bekam am Ende einen ziemlich breiten Mehrheitsbeschluss hin. Aber nicht ohne eine letzte Runde durch ein Labyrinth von Anträgen und Verfahrensfragen zu drehen.
Das Leid der Juden: Beim Gedenken an Pogromnacht geht es auch um Israel
Im November wird in Deutschland der Opfer und Leidtragenden der Pogrome gegen jüdische Bürgerinnen und Bürger im Jahr 1938 gedacht. Dazu hat der Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva – Bergisch Gladbach zwei Veranstaltungen in Kooperation mit der IGP bzw. dem Himmel un Ääd vorbereitet. In diesem Jahr geht es aber auch um den Terrorangriff der Hamas auf Israel.
Was (das!) ist Malerei? Rolf Rose in der Villa Zanders
Mehr als 60 Jahre lang ist der Künstler Rolf Rose aktiv. Und hinterfragt in seinem Lebenswerk das Wesen der Malerei. Die Villa Zanders zeigt Arbeiten von 1970 bis heute, die der Maler abseits jeglicher dogmatischer Haltungen hervorgebracht hat. Und so den Prozess des Malens gleichsam zu einem eigenen Sujet entwickelte.
Digitale Dienste: Wo steht die Stadt Bergisch Gladbach?
Am Besuch im Bürgerbüro kommt man auch in Zukunft so schnell nicht vorbei. In einer modernen Gesellschaft stellt sich jedoch die Frage, ob solche Präsenztermine noch nötig sind. Tatsächlich sollen die Dienste der Stadtverwaltungen weitgehend digitalisiert werden. Wie ist hier der Stand in Bergisch Gladbach, welche Leistungen kann man bereits online in Anspruch nehmen?
Naher Osten, naher Krieg: Wie gehen unsere Schulen damit um?
Seit dem Angriff auf Israel ist der Krieg im Nahen Osten omnipräsent. Auch in Bergisch Gladbachs Schulen, wo einige Schüler:innen Verbindungen ins Kriegsgebiet haben. In einem konkreten Fall kommt ein Schüler nicht mehr raus aus Gaza und damit zurück aus den Ferien. Wie gehen die Schulen mit dem Thema um? Welche Angebote gibt es zur Aufarbeitung? Fühlen sich die Schulen gerüstet?
Stadt baut Unterkünfte für Flüchtlinge weiter aus
Die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge verläuft in Bergisch Gladbach relativ geräuschlos, doch auch bei der Stadtverwaltung, den ehren- und den hauptamtlichen Helfern wächst die Belastung. Sichtbar wird die Anspannung vor allem bei den Unterkünften – hier schafft die Stadt nun weitere Reserven. Eine Bestandsaufnahme.
Viel Knatsch, aber klare Mehrheit für Klimaschutz-Konzept
Mit den Stimmen von Grünen, SPD und FWG hat der Hauptausschuss dem Klimaschutzkonzept der Stadt Bergisch Gladbach in einer geänderten Fassung zugestimmt, gegen Widerstand der CDU und FDP. Die Sachdebatte wurde von heftigen, zum Teil persönlichen Angriffen überschattet. Dennoch machte die CDU vor dem endgültigen Beschluss durch den Stadtrat ein neues Gesprächsangebot.
Hof statt Olivenhof: Neues Restaurant in Schildgen startet in alten Räumen
Ab Februar gibt es eine neue Adresse für gutes Essen in Schildgen. Dann startet das Restaurant „Der Hof“ mit neuem Konzept und neuer Karte in den ehemaligen Räumen des Olivenhof. Auch die Macher des neuen Lokals sind in der Region keine Unbekannten: Mit Maike und Tim Endert wagen die Gründer und Betreiber des mobilen Food-Betriebes „Curry im Thal“ den Einstieg in die stationären Gastronomie.
Bei Torten Tollkühn trifft Kalamansi auf Buttercreme
Wer in Herrenstrunden unterwegs ist und auf dem Gehsteig eine Warteschlange sieht, kommt wahrscheinlich am kleinen Café des Torten Service Tollkühn vorbei. Seit 2010 versorgen hier Bernd und Hendrik Tollkühn die Region mit Backwaren. Vor allem mit ihren vielfältigen Tortenkreationen – in mitunter unkonventionellen Geschmacksrichtungen.
Kein Konsens für Klimaschutzkonzept
In drei langen Runden hatten fünf Ratsfraktionen einen gemeinsamen Änderungsantrag für das Klimaschutzkonzept erarbeitet. Doch am Ende stellen sich nur Grüne, SPD und FWG hinter dieses Papier, das eine Reihe von Detailänderungen am Vorschlag der Verwaltung vorsieht. CDU und FDP lehnen es nun doch ab – und nennen dafür ganz grundsätzliche Argumente. Damit treffen in der Sitzung des Hauptausschusses die bekannten harten Fronten aufeinander.
Pflegekinder: Eine schöne Kindheit schenken
Thomas Klut vergisst manchmal, dass Marie ein Pflegekind ist. Als sie mit dreieinhalb zu seiner Familie kam, konnte sie kaum sprechen – inzwischen liebt sie Wortwitze. Pflegefamilie werden – was bedeutet das eigentlich konkret? Für die Eltern, aber auch für die Kinder? Darüber hat unsere Reporterin Laura Geyer mit zwei Pflegefamilien und mit einer jungen Frau gesprochen, die als Pflegekind aufgewachsen ist.
Integration, Betreuung, Ausbildung: Startschuss für Musterprojekt
Gleich dreifach treibt ein neues Projekt der Katholischen Kirchengemeinde St. Johann Baptist die Integration voran: Es bietet Kinderbetreuung parallel zu laufenden Integrationskursen, schafft Arbeitsplätze für geflüchtete Frauen und qualifiziert diese mit einer zusätzlichen Ausbildung. Vorgestellt wird das Projekt am Sonntag bei einem Benefizkonzert, wo weitere Spenden gesammelt werden.
